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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 137 Mitarbeiter:innen bestätigt.
IT-P bietet ein sehr positives, unterstützendes und produktives Arbeitsumfeld, in dem Wertschätzung und Respekt Motivation und Identifikation fördern. Das hohe Vertrauen von Geschäftsführung und Vorgesetzten sowie die offen gelebte Feedbackkultur mit konstruktivem Austausch sind besonders hervorzuheben. Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg sehr gut, die Zusammenarbeit meist reibungslos und die Atmosphäre kollegial sowie familiär.
Die Work-Life-Balance ist in der Regel flexibel, individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt und durch flache Hierarchien kann man sich aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig basiert der Erfolg auf ...
Die Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren stets freundlich und hilfsbereit. Die Work-Life-Balance ist gut, Überstunden fallen kaum an. Mein direkter Vorgesetzter war im Umgang immer sachlich und respektvoll. Früher gab es zudem echte Möglichkeiten, sich einzubringen und etwas zu bewegen.
Besonders schätze ich die kollegiale Atmosphäre, die Flexibilität, das Vertrauen und den Gestaltungsspielraum. IT-P bietet ein Umfeld, in dem man sich einbringen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen kann.
aktiv, transparent, engagiert, familiär
Die IT-P wird seiner sozialen Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern gerecht. Somit hat es Vorbildwirkung für viele andere Unternehmen.
Die Kommunikation durch andere Führungskräfte empfinde ich als unangemessen, Konsequenzen werden angedroht, bevor Informationen vollständig weitergegeben wurden. Gehaltsversprechen wurden nicht eingehalten, die Vergütungsstruktur wirkt intransparent. Engagement wird nicht honoriert: Aufgaben, die ich selbst aufgebaut habe, wurden mir schrittweise entzogen. Weiterbildungen gibt es nicht mehr. Titel und Gehalt werden nicht nach Leistung vergeben. Ich habe das Gefühl, dass der Fokus zunehmend auf Kosten liegt, auf Kosten der Mitarbeiter.
Die interne Kommunikation und das gegeneinander arbeiten. Die Stimmung ist aktuell schlecht, die Ziele sind unklar und uns wird oft vermittelt, dass die Probleme nicht so schlimm sind und man nicht darüber reden soll.
Wirklich schlecht finde ich wenig. Wie in jedem wachsenden und sich weiterentwickelnden Unternehmen gibt es immer Themen, die weiter verbessert werden können – insgesamt überwiegen für mich aber klar die positiven Punkte.
Ich kann nichts schlechtes über das Unternehmen sagen. Nur, weiter so!
Durch den Kulturwandel und Altlasten gibt es hier und da Herausforderungen, was bspw. den Umgang mit verschiedenen Systemen und Tools erfordert, die sich zum Teil überschneiden und so für Verwirrung sorgen können. Teilweise wird deswegen eine längere Suche oder doppelte Erfassung von bestimmten Daten notwendig. Das ist aber alles im Rahmen und man sieht, dass sich langsam Dinge verbessern und verändern. Das benötigt Zeit. Ein Beispiel dafür ist die Einführung eines HR-Tools. Das hat wieder einiges verbessert ist aber noch ...
Es wird deutlich klar, dass die Frustration untereinander größer wird. Die 3 Geschäftsführer sind sehr unterschiedlich, wodurch die Ziele jedes einzelnen unterschiedlich ist und oft das Gefühl entsteht, dass sie gegeneinander arbeiten. Wenn darüber geredet wird, wird das einfach ignoriert und weiter gemacht. Auch wird einem nicht das Gefühl vermittelt, dass die Probleme, die man im Team hat, relevant sind.
Die positive Entwicklung sollte weiter konsequent fortgeführt werden. Besonders wichtig finde ich, weiterhin in gute Kommunikation, bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende zu investieren.
Eine klarere Ausrichtung wäre gut, die sauber kommuniziert wird.
Man auch die bisherigen noch immer erfolgreichen Bereiche nicht vernachlässigt und auch den Mitarbeitern das Gefühl gibt, sie haben eine Perspektive
Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen könnte teilweise effizienter gestaltet werden. Hier entstehen gelegentlich Verzögerungen oder Informationslücken. Eine noch stärkere Transparenz über Zuständigkeiten und Prioritäten könnte helfen, Abläufe weiter zu optimieren.
Abschließend möchte ich betonen, dass IT-P bereits viele Dinge sehr gut macht. Wichtig ist aus meiner Sicht, die bestehenden erfolgreichen Bereiche weiterhin bewusst zu pflegen und gleichzeitig offen für gezielte Weiterentwicklungen zu bleiben.
Kommunikation noch gerichteter gestalten
Der am besten bewertete Faktor von IT-P Information Technology-Partner ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Ich empfinde es sehr gleichberechtigt, während andere es sich irgendwie nur aufschreiben, wird es hier gelebt. 2/3 der GF sind weiblich.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht positiv gelebt. Entscheidend sind Zusammenarbeit, Engagement und fachliche Kompetenz.
Möglichkeit für Alle sich mit einzubringen und aktiv mitzugestalten
Die GF besteht bspw. zu 2/3 aus Frauen. Habe hier nie den Eindruck gehabt, dass es eine rolle spielt ob jemand W/W/D oder sonst was ist. Mensch sein reicht aus.
Bei IT-P herrscht echte Gleichberechtigung. Jeder wird als Individuum respektiert und hat die gleichen Chancen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IT-P Information Technology-Partner ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 60 Bewertungen).
Die direkte Kommunikation mit dem eigenen Vorgesetzten empfinde ich grundsätzlich als respektvoll. Allerdings finden diese Gespräche selten statt und wirken oft wie das Abarbeiten eines festen Protokolls, tiefergehende oder individuelle Themen bleiben dabei auf der Strecke. Bei anderen Vorgesetzten erlebe ich den Ton gelegentlich als unangemessen.
Die Kommunikation ist schlechter geworden. So wurde ohne Rücksprache plötzlich 1 Officetag wieder eingeführt ohne klare Kommunikation der Regeln. gesundheitsfördern ist so etwas nicht, denn Studien belegen, dass das Infektionsrisiko durch Officetage steigt.
Viele Mitarbeiter arbeiten von zu Hause und die Kommunikation unter den Teams ist kaum vorhanden. Übergreifende Projekte gibt es kaum. Es gibt regelmäßiges Feedback vom PV und einmal im Monat ein internes Update zu aktuellen Themen.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen verläuft manchmal ein wenig schleppend.
Durch Homeoffice sind viele direkte Wege verloren gegangen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 52 Bewertungen).
hohes Weiterbildungsbudget, aktuelle Themen und Technologien, allg. Bereitstellung akt. Werkzeuge und Cloud/KI Zugänge, kontinuierliche Weiterentwicklung an Entwicklungspfaden
Es gibt zunehmend gute Entwicklungsmöglichkeiten, neue Angebote und Perspektiven. Wer sich einbringen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu.
Es wird einem immer Raum für Weiterbildung gegeben, diese wird auch vorangetrieben und unterstützt.
Die Vergabe von Titeln wirkt auf mich willkürlich. Ich erlebe Kollegen, die fachlich deutlich stärker und länger im Unternehmen tätig sind, aber diesen Titel nicht erhalten, während andere ihn tragen. Weiterbildungen werden nur noch bedingt angeboten. Karriereentwicklung findet meiner Wahrnehmung nach nicht mehr statt.
Übernahme nicht ausgeschlossen aber ungewiss. Weiterbildung als Festangestellter möglich und wird vom Arbeitgeber übernommen. Die Entwicklungspfade dafür sind noch in Entwicklung.