41 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein moralisch/ethischer Kompass fehlt, man nimmt es persönlich, wenn man sich umorientiert und lässt einen das auch spüren; kein Gespür für Zukunftslösungen und deren Umsetzung;
Die eigenen Wertvorstellungen überdenken und sich auch mal in die Belegschaft hineinversetzen. Zuhören und mal neue, innovative Wege gehen und nicht bspw. In 2022 mit einem Podcast anfangen.
Die Atmosphäre war in den letzten Monaten sehr ernüchtert. Viele Kolleg*innen sind verunsichert, neue Mitarbeiter schnell desillusioniert.
Absoluter Nischenbereich.
Ist bei IT-P eher weniger im Fokus. Vieles wird als neumodischer Firlefanz abgetan, was die Neugewinnung von Mitarbeitern schwierig macht.
War ok aber eher unterdurchschnittlich
Hier müsste ich eigentlich 0 Sterne vergeben. Die IT-P hat in meinen Augen kein Sozialbewusstsein. Nur weil es juristisch rechtens ist, zB schwer erkrankte Mitarbeiter zu kündigen, heißt das nicht, daß es richtig ist.
Über den hier oft in den Kommentaren erwähnten "unwirtschaftlichen" Bereich bleibt nur zu sagen, dass man knapp 15 Menschen aus festen, sicheren Jobs geholt hat, um nach kurzer Zeit sämtliche Strategien/Pläne über Board zu werfen und das Team wieder aufzulösen. Für mich absolut einmalig in meiner beruflichen Laufbahn.
Ich war innerhalb von 17 Monaten aufgrund von Umstrukturierung durch Kündigungen in drei Teams, war aber überall ok.
War immer ok, mehr auch nicht.
Wie man es nimmt. Die Mitarbeiter sind untereinander gut vernetzt, dadurch merkt man aber auch wie unterschiedlich Dinge weitergegeben werden. Generell würde ich nicht von einer offenen Kommunikation sprechen, in keine Richtung.
* Home Office (wenn es denn erlaubt wird)
* einen Teil der Kollegen
* Planlosigkeit
* Management
* Gehalt und Benefits
* den eingeschlagenen Weg und den Sparkurs
* Kommunikation
* das eigene Mindset gilt es zu überdenken
* Stabilität, Sicherheit und Ruhe reinbringen
* Baustellen auch mal zum Ende bringen
* nicht am Markt vorbei arbeiten
* wissen wohin die Reise gehen soll
ganz schlecht. Planloses Vorgehen, Leute kommen und gehen, wechselnde Prioritäten je nachdem welcher Auftraggeber gerade besser zahlt, viel rechte Tasche linke Tasche.
Erfolge von früher sorgten wohl dafür, dass man in Hannover bekannt ist und noch irgendwas läuft. Das Ausruhen auf den Erfolgen trägt nun die ersten Früchte. Man ist in Sorge, weil immer weniger (gute/große) Aufträge reinkommen, das Eis wird merklich dünner und das merken die Leute auch. Aus diesem Grund nimmt man wohl mit was man kriegen kann und was noch Geld bringt und belastet sich mit vielen kleinen Aufgaben/Aufträgen, die den Überblick erschweren und die Leute überlasten.
Wenig Interesse vorhanden das Thema aktiv zu verfolgen und "New-Work" möglich zu machen. Home-Office und ggf. mal später anfangen, mehr ist nicht drin. Wenn man für oder beim Kunden arbeitet und fakturiert zählen eigene Belange dann gar nicht mehr.
Es wird zwar gesagt, man soll sich weiterbilden und für jeden ist Geld dafür vorhanden, es kann aber wohl nicht jeder dieses Geld einfordern. Wenn man dann die Chance bekommt muss man hartnäckig dranbleiben und sich selbst bemühen und immer wieder nachfragen. Da man überall spart darf es auch nicht zu teuer sein, sonst wird es als "unnötig" abgetan und abgelehnt. Lernen muss man zu 90% nach der Arbeit. Das man sich mit dieser Mentalität in der IT das eigene Grab schaufelt kann man sich denken.
Gehalt im Vergleich zu anderen IT-Dienstleistern unterdurchschnittlich, bAV lächerlich klein. Ansonsten sind Benefits vorhanden, die keine sind. Trotzdem werden sie aufgeführt, weil man sonst nichts zu bieten hat.
* Firmenläufe: jede Firma kann sich dort anmelden, also kein Benefit
* Ergonomischer Stuhl: Arbeitgeber ist zur Ergonomie an Arbeitsplätzen verpflichtet, also kein Benefit
* Weiterbildung: siehe Punkt Weiterbildung, außerdem relevant fürs weitere Bestehen am Markt, also kein Benefit
* Onboarding: ist Standard in der Branche, also kein Benefit
* Obstkorb: 1x die Woche ein kleiner Korb für die Belegschaft (>100 Leute). Mehrwert auf den Mitarbeiter runtergerechnet 50 Cent pro Monat
In der Abteilung geht es, trotzdem ist jeder sich selbst der Nächste. Anstatt sich die eigenen Kompetenzen zu bündeln, sich selbst zu helfen und zu verbessern wird jede Kompetenz einzeln verkauft. Jede Abteilung schaut auf sich, wie in Silos. Da ist sehr viel Luft nach oben.
Ist ein ganz schwieriges Thema. Der Fokus auf das große Ganze scheint ganz oben zu fehlen. Das Management reißt viele Baustellen auf, probiert hier und da mal herum um dann irgendwann die Reißleine zu ziehen. Mentalität scheint Hire-and-Fire zu sein, was man auch an der Fluktuation der Mitarbeiter merkt. Das betrifft nicht nur den Bereich ACM, der kürzlich geschlossen wurde, sondern zieht sich generell durch die Firma. Bemüht man eine Suchmaschine und schaut z.B. nach ACM merkt man schnell, dass die Kompetenz am Markt gefragt ist, da viele andere Dienstleister das Thema auf der Agenda haben. Warum die Kompetenz wie laut eigener Aussage am Markt nicht gefordert ist erscheint daher fragwürdig. Auch ansonsten gab es in den letzten Jahren viele merkwürdige Entscheidungen.
* Büroausstattung unter dem Branchenstandard
* ältere Rechner, alles 1-2 Generationen hinter dem Trend, billige und kleine Monitore
* nur wenig moderne Software und teilweise mit Updatestau
* teilweise sogar Software aus dem letzten Jahrtausend
Regelmäßig durch Meetings und Rundmails, jedoch nicht offen und ehrlich. Die Leute spüren, dass etwas nicht stimmt. Trotzdem wird alles schön geredet oder alternative Fakten kommuniziert in der Hoffnung man würde es nicht merken.
Viel altes Zeug. Moderne Themen sind bis zuletzt immer am mangelnden Fokus und Einsatz gescheitert. Es wurden in der Vergangenheit viele Baustellen aufgerissen, jedoch wird nichts zum Ende gebracht.
- Rückstand
- fehlende Ehrlichkeit
- nicht vorwärts kommen
- Besser um die eigenen Leute kümmern
- mehr Offenheit
- klare Linie
- moderne Themen aktiv angehen
Die Stimmung ist angespannt und immer mehr Leute gehen (oder werden gegangen), wodurch Druck auf die Anderen wächst (viel Stress). In den anderen Abteilungen ist es teils auch sehr ähnlich.
Das Image ist solide aufgrund von Erfolgen in der Vergangenheit. So wie ich das mitbekomme wird man jedoch nicht als innovatives Unternehmen wahrgenommen, sondern eher als Dienstleister der macht was andere nicht (mehr) machen wollen: die alten Sachen...
Es war mal besser, aber aktuell ist es eher schwierig. Durch die Projekte und generelle Kernarbeitszeiten existiert Work-Life-Balance nur als Idee. Klar kann man auch (mal) früher gehen oder später kommen, aber soll das dann Work-Life-Balance sein? Durch die Arbeit kommt es teilweise auch zu vielen Überstunden. Aber auch ohne die Überstunden fühlt man sich manchmal am Ende des Tages einfach nur leer.
Weiterbildung ist ein schwieriges Thema. Es wird zwar immer gesagt es ist gewollt, das hat aber einen Preis. Es soll alles möglichst schnell durch und billig sein. Man muss sich komplett selbst darum kümmern (Schulung, Wege, Kurse, Prüfungen, Unterlagen, etc.) und da auch hinterher sein. In der Firma hat man oft wenig (eher keine) Zeit zum Lernen für bevorstehende Prüfungen, da die Arbeitslast im Nacken hängt. Wenn man mal während der Arbeit lernen will hat man dazu nicht die nötige Ruhe. D.h. man lernt meist nach der Arbeit oder am Wochenende. Dadurch bleiben andere Dinge (Freunde, Familie, Freizeit, etc.) auf der Strecke.
In den letzten Jahren hat sich auch hier viel verändert. Benefits wurden über die Jahre immer mehr gekürzt oder ganz gestrichen. Erhöhungen wurden auch immer kleiner oder waren teilweise garnicht drin. Geschockt war ich etwas von dem Vorredner, der in einem Jahr gleich 2 Gehaltserhöhungen hatte. Soweit ich gehört habe scheint das ein ganz seltender Fall zu sein.
Hier hat sich über die Jahre am meisten zum negativen entwickelt. Der Umgang ist eher rauer geworden. Die Idee sich zu erweitern ist über die Jahre jetzt total gescheitert und hat tiefe Wunden gerissen. Der Umgang mit den eigenen Leuten lässt leider tief blicken wohin die Reise mal gehen wird...
Kommt auf die Kollegen oder die Abteilung an. Gibt wenige, auf die man sich wirklich verlassen kann. Die (Team)-Events haben über die Jahre auch immer weiter abgebaut und die Beteiligung sinkt stetig, was wohl auch seine Gründe hat. Früher kam man noch gerne zu solchen Veranstaltungen, mittlerweile ist man einfach nur froh, wenn man seine Ruhe hat.
In meiner Abteilung grundsätzlich ok, obwohl teilweise Entscheidungen unnötig in die Länge gezogen werden. Das Management ist ein wenig chaotisch und ein roter Faden fehlt, aber es läuft zumindest irgendwie. Allerdings kann man die Entscheidungen von weiter oben nicht nachvollziehen. Auf Nachfragen beim Vorgesetzten bekommt man keine brauchbare Antwort oder das Thema wird blockiert.
Leider mittlerweile unter dem Standard. Geht man wie ich mal zu einem Gastvortrag in andere Firmen und vergleicht, so kommt es einem hier vor wie in einer Behörde. Technik und Ausstattung sind nicht mehr so wie es in einem modernen Unternehmen sein sollte. Was zuvor bereits negativ angemerkt wurde trifft es auf den Punkt. Leider...
In den regelmäßigen Newslettern steht viel drin. Das passt insgesamt jedoch nicht zu dem was man so mitbekommt. Es wird zwar informiert, hat man merkt aber, dass wichtige Themen/Entscheidungen im Verborgenen bleiben. Die monatlichen Infoveranstaltungen informieren auch eher über nicht so wichtige Dinge. Teilweise wird auch über die OKRs gesprochen, was ziemlich verwirrend ist und wo nicht klar ist was damit verfolgt wird, denn die gesetzten Ziele werden gefühlt oft nicht erreicht. Und jetzt?
grundsätzlich bekommt hier jeder die Chance
Das Tagesgeschäft besteht viel aus Bestandskunden und älterer Software mit älteren Technologien. Teilweise sind diese auch schon lange überholt. Der Spaß ist also eher begrenzt. Wirklich neue/innovative Themen sind selten geworden. Seit Jahren gab und gibt immer mal wieder Anläufe mit interessanten Ideen (Cloud, KI, Frameworks, etc.), jedoch verlaufen diese nach wenigen Wochen auch wieder im Sande, weil sich keiner richtig drum kümmert (oder kümmern will).
Komische Stimmung im Haus...
Sehr seltsame Atmosphäre.... kaum Austausch unter den Kollegen, Misstrauen steht überall auf der Tagesordnung (schon im Arbeitsvertrag sichtbar)
Da ich beim Kunden eingesetzt war, hatte ich immer das Gefühl das seine Bedürfnisse über meinen standen.
Nicht branchenüblich
Umwelt k.A., Sozial fand ich IT-P nicht
Konnte keinen Anschluss finden. Lag vielleicht auch an mir, aber es war wirklich schwer mit jemandem was aufzubauen.
War vorhanden.
Eher schlecht im Vergleich zu dem was ich bisher kannte
Ist ok, aber es wird auch wirklich nur das Nötigste weiter gegeben.
Schwer zu sagen
Home Office
flexible Arbeitszeiten
Stimmung, Verhalten von Vorgesetzten, fehlende Transparenz
mehr Transparenz
Versprechen einhalten
Die Stimmung war sehr durchwachsen. Manche meckern den ganzen Tag und wollen nur noch weg, manch einer hat resigniert und macht mit Blick auf die Uhr nur noch seinen Job, der Rest hat sich damit angefunden das sich nichts ändern wird, es ist denen egal oder sie sind zufrieden so wie es halt ist. Durch diese Haltungen gab es öfter auch Termindruck und Stress, der unnötig war. Feedback gab es hauptsächlich wenn es nicht gut läuft, ein Lob gab es selten
Bekannt eher in Hannover und Umgebung wo die meisten Kunden sitzen, außerhalb nicht wirklich
Home Office und flexible Gestaltung machen das Arbeiten zumindest etwas angenehmer, trotzdem schafft man in der Regel seine Aufgaben nicht in der angegeben Zeit oder man wartet wieder auf Kollegen die keine Lust haben. Dadurch ziehen sich Aufgaben unnötig in die Länge. Überstunden waren leider nicht selten.
Man muss sich selbst drum kümmern und immer wieder nachfragen und dran bleiben. Events wurden nicht bezahlt, Schulungen aber schon wenn nicht zu teuer. Insgesamt jedoch nicht das was Versprochen wurde.
Gehalt eher durchschnittlich, sehr schwache bAV, sonst auch eher schwache Benefits die eher zum Standard zählen. Das nötigste wird gemacht mehr nicht
In der eigenen Abteilung war es ok, hätte aber besser sein können. Über Abteilungsgrenzen hinweg war es eher mau. Hilfe aus anderen Abteilungen ist eher die Ausnahme als die Regel.
war ok
Feedback wurde eher gegeben wenn es mal nicht so läuft oder auf Nachfrage, Lob war eine Seltenheit. Wie es wirklich läuft bekommt man entweder nicht mit oder es wird ignoriert. Auf Nachfragen bei schwierigen Themen wird meist ausgewichen, geschönt oder man bekommt Antworten ohne Inhalt.
Die Ausstattung war aufs nötigste beschränkt. Die Büros sehen teilweise nicht schön aus weil Wände voller Stellen sind und sich allerhand Zeugs auf den Tischen stapelt. Die oberste Etage hat eine Klimaanlage, der Rest muss lüften.
regelmäßige abteilungsübergreifende Events die über Änderungen informieren sowie ein Newsletter 1x im Monat. Manche Entscheidungen sind nicht verständlich und auf Nachfrage kommt keine brauchbare Antwort. Vorgesetzte sind dann teilweise ebenfalls überrascht oder weichen bei Fragen aus. Es scheint auch nicht alles nach außen kommuniziert zu werden.
Männer und Frauen aus unterschiedlichen Kulturen vorhanden
Die Aufgaben waren ok. Es waren aber fast keine wirklich tollen neuen Dinge dabei. Einarbeitungen liefen sehr träge und die Informationen waren verteilt, unvollständig oder nicht vorhanden weil der Kollege nicht mehr dort arbeitete.
Es gibt wirklich nette Leute, aber es wird schwierig.
Siehe oben
Zuhören.
Äußerst strikter Umgang mit Corona Regeln, auch im Sommer, dadurch ist es schwer ein Teamgefühl zu bekommen.
Auch old school. Finanziell attraktive Projekte kommen nur aus dem Bestand, es wächst die Angst, dass nichts neues ran kommt.
Old School. Wirkliche Flexibilität bei den Arbeitszeiten gibt es nicht (Kernarbeitszeit), Workation u.ä. ist gänzlich unbekannt. Und wehe man muss fakturierbare Stunden ableisten. Dann ist es mit Flexibilität ganz vorbei
Luft nach oben. Alles was Geld kostet wird i. d.R. abgelehnt.
Im Vergleich zu anderen Software oder IT Systemhäusern viel zu gering.
Man hört das viele Kollegen gekündigt wurden....
Sofern man sich bemüht, kriegt man ein gutes Teamgefüge hin. Aber IT-P legt auch viel Wert darauf uns auseinander zu halten (treiben?).
Ist bisher ok...
Auch eher altbacken.
Es wird sehr wenig kommuniziert. Zwar gibt es monatlich ein virtuelles Treffen, wo die GF berichtet, aber eigentlich wird nur über irgendwelche OKRs gesprochen und wirklich zielführend ist das nicht.
Weniger....aber in diesem Arbeitsfeld auch schwierig.
Zusammenhalt im Team und das zumindest dort auch Platz war für zwischenmenschliches
keine wirklichen Innovationen, wenig modern, Ausstattung, Prozesse, Führungsverhalten
Die Atmosphäre im Team war super, das drumherum war das was nicht gepasst hat. Viel Durcheinander und viel hin und her. Überladung mit Aufgaben, so das wenig Zeit für anderes bleibt. Hinzu kommt sich Prioritäten gefühlt je nach Tagesform ändern. Aufgaben, die vermeintlich wichtig waren und für die man Überstunden geleistet hat waren dann auf einmal egal. Das sorgte für viel Frust.
ist eher unbekannt weil wenig modern und innovativ, daher hauptsächlich älterer Kundenstamm
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten bedeuten nicht automatisch eine gute Work-Life-BALANCE.
zu wenig oder falscher Invest in Weiterbildung. Kein klarer Plan in welche Richtung es in Zukunft gehen soll. Karrierestufen sollen einem das Gefühl vermitteln irgendwie voranzukommen, eigentlich macht man aber so ziemlich das Gleiche nur für mehr/weniger Geld.
viel Luft nach oben
das Kapital einer Firma liegt nicht auf dem Konto, macht euch das bitte einmal bewusst
ich hatte ein starkes Team, kann man nicht anders sagen
viele fragliche Entscheidungen von ganz oben, die man nicht nachvollziehen kann
langatmige Prozessketten die einem die Arbeit unnötig schwer machen. Zu starr um flexibel auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Dazu billiges Equipment das oft ausgetauscht werden muss, keine verstellbaren Tische, Stühle teils ohne Kopf-/Armlehnen, in großen Teilen intern veraltete Software
Nur weil man einen regelmäßigen Newsletter hat heißt das nicht das man transparent ist. Offenheit wird leider nicht gelebt und das weiss man auch
die gäbe es durchaus, wenn man sich mehr bemühen und kluge Entscheidungen treffen würde. Der Markt ist doch voll mit Möglichkeiten.
mein Team war toll
keine klare Linie und kein Ziel erkennbar, zuviele Altlasten und altes Zeug, Umgang mit den Mitarbeitern
mehr Lob, mehr Anerkennung, mehr wissen was man möchte, mehr miteinander und nicht gegeneinander
Mitarbeiter per Du und Obstkörbe machen noch lange keine gute Atmosphäre aus. Wenig Lob, wenig Anerkennung, dafür viel Stress und Ärger
kann man nicht mehr lange Aufrecht erhalten
wird kommuniziert aber nicht gelebt, Augenwischerei
Eigeninitiative ist gefragt, was auch nicht weiter schlimm ist. Unterstützung bekommt man aber sehr wenig, gelernt wird hauptsächlich nach der Arbeit.
weit unter dem Durchschnitt. Wer nicht hoch einsteigt kommt nicht mehr vorwärts. Leistungen werden nicht gesehen oder wenn angesprochen dann klein geredet. Es gibt auch keine wirklichen Benefits.
Sozialbewusstsein ist vielleicht bei den Kollegen die länger als 10 Jahre dabei sind vorhanden. Der Umgang mit anderen Kollegen war... fragwürdig
Sehr durchwachsen. Im eigenen Team schon, darüber hinaus eher nicht
Man hat den Eindruck, dass ohne Plan agiert wird und man nicht weiß was man jetzt eigentlich möchte. Ein einziges rumgeeier in viellerlei Hinsicht und über mehrere Ebenen, sehr schade
alte Rechner, noch ältere Software und viele Insellösungen, wenig vollintegrierte Produkte. Wenn man Infos haben will muss man die sich aus vielen Systemen, Tools und Dokumenten zusammensuchen. Auch hier leider wenig modern.
zwar regelmäßige Newsletter, jedoch werden nicht alle Infos nach außen getragen. Merkt man vor allem wenn man selbst Betroffen ist.
verschiedene Kulturen, jung und alt, sehr gemischt
Viele Altlasten und Altprojekte, dafür wenige wirklich neue Dinge. Modern geht anders.
die Möglichkeit zu gestalten, die Freiheiten, tolle Projekte, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, hohe soziale Verantwortung
die Bürokratie, veraltete Systeme, jede Abteilung macht was und wie sie es will, keine gemeinsame Strategie erkennbar
Mehr wagen, weniger ängstlich handeln, wirklich neue Bereiche angehen und nein, das hat man vor 20 Jahren nicht schon so gemacht. Die Welt hat sich verändert. Entscheidungen treffen
Im eigenen Team super
Unbekannt und in veralteten Bereichen unterwegs
es wird drauf geachtet
Eigeninitiative ist gefragt
Angemessen
manchmal bis zur Handlungsunfähigkeit
Im eigenen Team super, über Abteilungen hinaus sieht es düster aus.
Luft nach oben
durchwachsen, es kommt auf die Abteilung und das Projekt an
Eher Zufallsprodukte. Es wird viel kommuniziert, aber wenn es wichtig ist, dann nicht.
Home Office, Diensthandy
Verhalten und Mindset der Abteilungsleitung/Geschäftsführung, Termindruck, Weiterbildungsmaßnahmen, Innovationen, Management/Planung
Führungsebene sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen wie es hier weiter gehen soll.
Die anfängliche Euphorie ist leider schnell verflogen. Man muss gucken wo man bleibt. Überall nur Termindruck und Überstunden. Die Leute sind am Limit und trotzdem werden munter neue Projekte auf die Leute geschoben.
Das Image brökelt und so langsam merken es auch die Kunden. Selbst einige langjährige Kunden kehren denen so langsam den Rücken zu, was man ihnen aber auch nicht verübeln kann:
- Projekte werden nicht termingerecht fertig und die Qualität lässt zu wünschen übrig
- Man kann verkauft sich als Beratunghaus, kann aber nicht vernünftig beraten weil neue Technologien nicht beherrscht werden
- es wird viel versprochen und wenig geliefert. Auch Resourcenzusagen können wegen mangelnder Planungskompetenz nicht eingehalten werden.
- für das was geleistet wird viel zu teuer
Zwar "flexible Arbeitszeiten", jedoch sind Termindruck und Überstunden gängige Praxis.
Ein ganz großer Kritikpunkt zum Thema Weiterbildung. Neben dem Druck und den Überstunden soll man Weiterbildung bevorzugt in der Freizeit leisten. Wegen mangelnder "von innen kommenden Motivation" ist man nicht bereit in seine Leute zu investieren. Es wird auf irgendwelche Seiten und kostenlose Kurse verwiesen. Vielleicht ist maximal ein Udemy-Kurs drin, danach muss man aber auch Experte sein, weil man hatte ja dann den Kurs. Vorstellungen, die vollkommen realtitätsfremd sind.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Wenn man die Arbeitsbedingungen und die utopischen Ansichten dazurechnet kann man schon fast sagen, dass es eine Frechheit ist. Es gibt zwar Karrierestufen, es ist jedoch schwer ersichtlich wie denn eine Eingrupperung erfolgt. Die Gehaltsverteilung ist außerdem extrem ungerecht. Leute mit gleicher oder mehr Erfahrung bekommen weniger als Leute mit weniger Erfahrung die kürzer dabei sind. Das führt auch untereinander zu Spannungen und schlechtem Teamgefühl.
Sehr sehr durchwachsen. Hilfe bekommen, insbesondere durch andere Abteilungen, ist selten. Man lebt in Silos bzw. einer Ellenbogengesellschaft. Wenig Hilfe von anderen Kollegen, es sei denn es brennt mal akut. Ansonten gilt: Jeder ist sich selbst der nächste. Mentalität: Job machen, Mund halten, nicht auffallen.
Manch ein älterer Kollege wird auf dem Flur angepammpt. Als wenn man sich nicht normal unterhalten könnte.
Eine einzige Katastrophe auf sehr vielen Ebenen. Schlechte Planung, leere Versprechungen, hinhalten von Leuten, die Schuld auf die eigenen Leute schieben weil keine "von innen kommende Motivation" da ist. Heute gilt A, morgen B, übermorgen doch wieder A. Man weiß garnicht woran man jetzt eigentlich ist. Trotz sehr vielen Geschäftsführern am Standort läuft es so garnicht. Seit Jahren herrschten die selben Probleme, aber das Management vergeudet Zeit mit der Einführung fragwürdiger Methoden und langatmigen Prozessen, durch die sie selbst nicht mehr durchblicken. Zudem völlig utopische Vorstellungen wie Dinge zu laufen haben. Abgehoben, arrogant, wenig menschlich... leider...
ältere Computer, teils eigenentwickelte Software (von vor 15 Jahren oder so), veraltete Tools und Lizenzen, wenig modern
Über MB und Newsletter bekommt man vieles mit und es macht den Anschein als würde man Transparent informiert werden. Über den "Flurfunk" und andere Mitarbeiter erfährt man dann aber was wirklich los ist. Auch im Team teilweise wenig Kommunikation. Man weiss teilweise nichtmal was die Kollegen eigentlich so treiben. Dementsprechend sehen auch "Einarbeitungen" in neue Projekte aus.
Wenig neue und/oder innovative Themen. Es werden eher die alten Technologien runtergeritten, solange sie noch Geld bringen. Viele wichtige Themen, um auch in Zukunft am Markt zu bestehen zu können, wurden (und werden) verschlafen. Es gab zwar wenige Anläufe, die jedoch nach einiger Zeit wieder im Sande verlaufen sind da man sich nicht richtig kümmert und planlos agiert.
So verdient kununu Geld.