51 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich die kollegiale Atmosphäre, die Flexibilität, das Vertrauen und den Gestaltungsspielraum. IT-P bietet ein Umfeld, in dem man sich einbringen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen kann.
Wirklich schlecht finde ich wenig. Wie in jedem wachsenden und sich weiterentwickelnden Unternehmen gibt es immer Themen, die weiter verbessert werden können – insgesamt überwiegen für mich aber klar die positiven Punkte.
Die positive Entwicklung sollte weiter konsequent fortgeführt werden. Besonders wichtig finde ich, weiterhin in gute Kommunikation, bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende zu investieren.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als sehr wertschätzend, kollegial, familiär und grundsätzlich vertrauensvoll. Gerade im direkten Umfeld gibt es viel Unterstützung und einen sehr guten Umgang miteinander. Man fühlt sich als Mensch gesehen und kann offen miteinander sprechen.
Das Image nehme ich positiv wahr. IT-P steht für Verlässlichkeit, Kundennähe, Pragmatismus und gute IT-Lösungen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Mobile Arbeits-Möglichkeiten und individuelle Lösungen helfen dabei, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Es gibt zunehmend gute Entwicklungsmöglichkeiten, neue Angebote und Perspektiven. Wer sich einbringen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu.
Gehalt und Sozialleistungen empfinde ich insgesamt als gut. Zusätzlich gibt es attraktive Benefits und flexible Rahmenbedingungen.
Es gibt ein gutes Bewusstsein für soziale Verantwortung und nachhaltiges Handeln. In diesem Bereich sind bereits viele positive Ansätze erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht eine große Stärke. Man unterstützt sich gegenseitig und findet auch in stressigen Phasen gemeinsam Lösungen.
Der Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und sinnvoll eingebunden.
Ich erlebe das Vorgesetztenverhalten als unterstützend, wertschätzend und vertrauensvoll. Eigene Ideen können eingebracht werden und man bekommt Gestaltungsspielraum.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, digitale Tools, flexible Arbeitsmodelle und gute Rahmenbedingungen ermöglichen effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation ist im direkten Umfeld sehr offen und unkompliziert. Insgesamt gibt es eine sehr gute Gesprächskultur und kurze Wege.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht positiv gelebt. Entscheidend sind Zusammenarbeit, Engagement und fachliche Kompetenz.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Besonders positiv finde ich, dass neue Themen und Rollen entstehen.
aktiv, transparent, engagiert, familiär
Kommunikation noch gerichteter gestalten
sehr angenehm, familiär
hoher Anspruch den Kunden in den Fokus zu stellen und gute Dienstleistungsqualität zu liefern
hohe Flexibilität, mobiles Arbeiten
hohes Weiterbildungsbudget, aktuelle Themen und Technologien, allg. Bereitstellung akt. Werkzeuge und Cloud/KI Zugänge, kontinuierliche Weiterentwicklung an Entwicklungspfaden
faires Gehalt und kontinuierliche Entwicklung, viele Zusatzleistungen
super Teams, gegenseitige Unterstützung und
fairer Umgang miteinander und in den Teams
viel Austausch/Transparenz, etablierte Prozesse
sehr gute Arbeitsbedingungen und technische Ausstattung, Mitführung der Entwicklungspfade an Technik und Markt
offen, transparent, manchmal ein wenig viel
Möglichkeit für Alle sich mit einzubringen und aktiv mitzugestalten
abwechslungsreiche Aufgaben, bei Kunden aber auch InHouse, aktuelle Themen, OKRs zu neuen Entwicklungen, Weiterbildung als fester Bestandteil
Die Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren stets freundlich und hilfsbereit. Die Work-Life-Balance ist gut, Überstunden fallen kaum an. Mein direkter Vorgesetzter war im Umgang immer sachlich und respektvoll. Früher gab es zudem echte Möglichkeiten, sich einzubringen und etwas zu bewegen.
Die Kommunikation durch andere Führungskräfte empfinde ich als unangemessen, Konsequenzen werden angedroht, bevor Informationen vollständig weitergegeben wurden. Gehaltsversprechen wurden nicht eingehalten, die Vergütungsstruktur wirkt intransparent. Engagement wird nicht honoriert: Aufgaben, die ich selbst aufgebaut habe, wurden mir schrittweise entzogen. Weiterbildungen gibt es nicht mehr. Titel und Gehalt werden nicht nach Leistung vergeben. Ich habe das Gefühl, dass der Fokus zunehmend auf Kosten liegt, auf Kosten der Mitarbeiter.
Ich wünsche mir eine transparentere und gerechtere Gehalts- und Titelstruktur, die sich an tatsächlicher Leistung und Erfahrung orientiert. Führungskräfte sollten in wertschätzender Kommunikation geschult werden. Weiterbildungen sollten wieder voll ermöglicht werden, nicht zuletzt, um Fachkompetenz im Unternehmen zu halten. Mitarbeiter, die sich engagieren, sollten gefördert und nicht ausgebremst werden.
Ich erlebe die interne Kommunikation als wenig wertschätzend. Kritik und Konsequenzen werden schlecht und vorwurfsvoll kommuniziert. Das führt zu einem Klima, in dem man sich schnell schuldig fühlt, ohne nachvollziehen zu können, warum. Ich wünsche mir mehr Transparenz.
Nach außen genießt das Unternehmen ein gutes Image, das ist nachvollziehbar. Intern erlebe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz: In Gesprächen unter Kollegen, auch in gemeinsamen Kommunikationskanälen, wird regelmäßig Kritik an Entscheidungen und der Führung geäußert. Ich finde, dass das nach außen vermittelte Bild die interne Realität nicht widerspiegelt.
Ich empfinde die Work-Life-Balance als sehr gut. Überstunden fallen kaum an, und wenn doch, werden sie in einem vertretbaren Rahmen gehalten.
Die Vergabe von Titeln wirkt auf mich willkürlich. Ich erlebe Kollegen, die fachlich deutlich stärker und länger im Unternehmen tätig sind, aber diesen Titel nicht erhalten, während andere ihn tragen. Weiterbildungen werden nur noch bedingt angeboten. Karriereentwicklung findet meiner Wahrnehmung nach nicht mehr statt.
Die Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren durchweg freundlich und hilfsbereit. Der Umgang miteinander war stets positiv.
Mein direkter Vorgesetzter war stets sachlich und respektvoll im Umgang mit mir, das schätze ich sehr. Leider erlebe ich das Verhalten anderer Führungskräfte auf gleicher oder höherer Ebene als deutlich weniger professionell. Der Ton ist dort gelegentlich unangemessen, und ich finde, dass Kritik teilweise ohne ausreichende Grundlage oder Vorwarnung geäußert wird.
Die direkte Kommunikation mit dem eigenen Vorgesetzten empfinde ich grundsätzlich als respektvoll. Allerdings finden diese Gespräche selten statt und wirken oft wie das Abarbeiten eines festen Protokolls, tiefergehende oder individuelle Themen bleiben dabei auf der Strecke. Bei anderen Vorgesetzten erlebe ich den Ton gelegentlich als unangemessen.
Ich empfinde die Gehaltsstruktur als intransparent und ungerecht. Die Vergütung unterscheidet sich unter Kollegen erheblich, ohne dass dies an Qualifikation oder Leistung festgemacht werden kann. Trotz gegenteiliger Aussagen wurde das Gehalt über viele Jahre nicht angepasst. Das empfinde ich als Vertrauensbruch.
Ich habe mich lange stark für das Unternehmen engagiert. Dieses Engagement wurde damals sehr wertgeschätzt.
Im Laufe der Zeit wurden mir diese Aufgaben jedoch schrittweise entzogen, ohne dass ich nachvollziehen konnte, warum. Weiterbildungen gibt es inzwischen nur noch wenige und keine passend zu meinem Bereich. Zusätzlich wurde mir mitgeteilt, dass die Technologien, in denen ich mich über Jahre eingearbeitet habe, künftig nicht mehr im Fokus stehen sollen. Die vorgeschlagenen Alternativen würden bedeuten, von vorne anfangen zu müssen. Ich finde das demotivierend und empfinde es als Entwertung meiner bisherigen Arbeit.
IT-P bietet ein sehr positives, unterstützendes und produktives Arbeitsumfeld, in dem Wertschätzung und Respekt Motivation und Identifikation fördern. Das hohe Vertrauen von Geschäftsführung und Vorgesetzten sowie die offen gelebte Feedbackkultur mit konstruktivem Austausch sind besonders hervorzuheben. Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg sehr gut, die Zusammenarbeit meist reibungslos und die Atmosphäre kollegial sowie familiär.
Die Work-Life-Balance ist in der Regel flexibel, individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt und durch flache Hierarchien kann man sich aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig basiert der Erfolg auf dem Miteinander. Auch Mitarbeitende sind gefordert, sich aktiv einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen könnte teilweise effizienter gestaltet werden. Hier entstehen gelegentlich Verzögerungen oder Informationslücken. Eine noch stärkere Transparenz über Zuständigkeiten und Prioritäten könnte helfen, Abläufe weiter zu optimieren.
Abschließend möchte ich betonen, dass IT-P bereits viele Dinge sehr gut macht. Wichtig ist aus meiner Sicht, die bestehenden erfolgreichen Bereiche weiterhin bewusst zu pflegen und gleichzeitig offen für gezielte Weiterentwicklungen zu bleiben.
Hohes Vertrauen seitens der GF und Vorgesetzten. Es wird eine offene Feedbackkultur gelebt. Im Team ist die Atmosphäre immer gut.
In der Region schon gut.
Kommt zwar auch auf die Aufgaben und das Team an, hier ist man aber in der Regel mehr als flexibel.
Es wird einem immer Raum für Weiterbildung gegeben, diese wird auch vorangetrieben und unterstützt.
Immer Top.
Der Vorgesetzte nimmt sich immer für einen Zeit und setzt sich für einen ein. Feedback-, Entwicklungs- und Mitarbeitergespräche werden mehrmals im Jahr geführt. Es werden klare und erreichbare Ziele abgestimmt.
Arbeitsgeräte sind gut und einem wird alles zur Verfügung gestellt, was man für produktives Arbeiten braucht. Das Büro könnte nur etwas moderner sein.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen verläuft manchmal ein wenig schleppend.
Je nach Team praxisnahe und abwechslungsreiche Aufgaben. Allerdings manchmal zu wenig. Durch die flachen Hierarchien kann man sich aber gut einbringen und sich selbst Arbeit suchen.
Eine klarere Ausrichtung wäre gut, die sauber kommuniziert wird.
Man auch die bisherigen noch immer erfolgreichen Bereiche nicht vernachlässigt und auch den Mitarbeitern das Gefühl gibt, sie haben eine Perspektive
Es gibt viel Homeoffice, was ich persönlich gutfinde, da ich zuhause optimale Arbeitsbedingungen habe. Allerdings spürt man eine wachsende Unzufriedenheit unter den Kollegen, weil die Ausrichtung unklar ist.
Leider zu unbekannt
Top. Man arbeitet im Home Office. Es gibt selten Überstunden.
Weiterbildung findet statt, es gibt Entwicklungspfade, die auch bezahlt werden.
Als Firma achtet man darauf, quasi paperless arbeiten, Jobrad, ÖPNV-Ticket wer mag. Kaum mehr Firmenfahrzeuge.
War früher besser.
Ab wann ist man alt? Da Kollegen hier in Rente gehen, spricht es für sich selber, dass man hier ein gutes Klima hat.
Habe eigentlich einen guten Chef, kann da nicht meckern. Die Gf ist auch ansprechbar, wenn man das möchte.
im Homeoffice habe ich Top-Bedingungen. leider keine elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Ich ramme mir im Officetag immer die Knie blau. Aus meiner Sicht kann man auf den Officetag verzichten.
Die Kaffeemaschine von JURA im 2. OG ist Top. Ja Kaffee gehört bei der IT dazu.
Die Kommunikation ist schlechter geworden. So wurde ohne Rücksprache plötzlich 1 Officetag wieder eingeführt ohne klare Kommunikation der Regeln. gesundheitsfördern ist so etwas nicht, denn Studien belegen, dass das Infektionsrisiko durch Officetage steigt.
Ich empfinde es sehr gleichberechtigt, während andere es sich irgendwie nur aufschreiben, wird es hier gelebt. 2/3 der GF sind weiblich.
Die Projekte waren bisher immer spannend und abwechslungsreich. Klar manchmal hat man auch mal Routineaufgaben, aber das ist normal.
Work-Life-Balance. Die Flexibilität ist sehr gut.
Die interne Kommunikation und das gegeneinander arbeiten. Die Stimmung ist aktuell schlecht, die Ziele sind unklar und uns wird oft vermittelt, dass die Probleme nicht so schlimm sind und man nicht darüber reden soll.
Es wird deutlich klar, dass die Frustration untereinander größer wird. Die 3 Geschäftsführer sind sehr unterschiedlich, wodurch die Ziele jedes einzelnen unterschiedlich ist und oft das Gefühl entsteht, dass sie gegeneinander arbeiten. Wenn darüber geredet wird, wird das einfach ignoriert und weiter gemacht. Auch wird einem nicht das Gefühl vermittelt, dass die Probleme, die man im Team hat, relevant sind.
Die Unterschiede zwischen den 3 Geschäftsführer ist deutlich zu spüren. Die Stimmung wurde in den letzten Monaten deutlich schlechter.
Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden. Es wird meistens von zu Hause gearbeitet und Termine etc. können dadurch immer wahrgenommen werden. Es muss nur einmal innerhalb des Teams abgesprochen werden.
In unserer Abteilung ist alles super.
Ich hab bisher nur mitbekommen, dass Kollegen die mehrere Jahre bei IT-P arbeiten, ein Geschenk erhalten.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten und erhalte regelmäßig Feedback zu den Aufgaben und Zielen.
Das Büro ist nicht sehr ansprechend.
Viele Mitarbeiter arbeiten von zu Hause und die Kommunikation unter den Teams ist kaum vorhanden. Übergreifende Projekte gibt es kaum. Es gibt regelmäßiges Feedback vom PV und einmal im Monat ein internes Update zu aktuellen Themen.
Die Aufgaben innerhalb des Teams sind abwechslungsreich, je nach Projekt.
Über einige Probleme ist man sich schon bewusst und dabei, diese anzugehen wie zum Beispiel den Onboarding-Prozess. Aber es gibt noch wichtige Stellschrauben zu drehen. Es sollte einen Fahrplan geben, der mit den Azubis und den Teams kommuniziert wird. Ich hatte während meiner Ausbildung das Gefühl, als gäbe es diesen Fahrplan nicht. Wenn es ihn gibt, wurde er nie kommuniziert.
Es gibt regelmäßige Team-Events und Veranstaltungen. Das Zusammen ist insgesamt sehr angenehm und locker. Wie auch schon beim Punkt Respekt: Auf persönlicher Ebene ist alles super, jedoch spürt man oft, dass man "nur der Azubi" ist.
Übernahme nicht ausgeschlossen aber ungewiss. Weiterbildung als Festangestellter möglich und wird vom Arbeitgeber übernommen. Die Entwicklungspfade dafür sind noch in Entwicklung.
40 Stunden die Woche, dafür keine Arbeit am Wochenende und Überstunden werden mit Freizeit ausgeglichen. Die Arbeitszeiten können im rechtlichen Rahmen und in Absprache mit dem Team flexibel gestaltet werden.
Ausbildungsvergütung im unteren Spektrum im Vergleich mit Klassenkameraden in anderen Betrieben. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht, dafür einen Fahrkostenzuschuss und kleinere Benefits.
Mehrere Wechsel der Ausbildungsleitung. Einsatzplanung chaotisch. Teams wissen oft nicht, was sie mit den Azubis machen sollen. Fehlender Ausbildungsplan. Betreuung in dem meisten Teams nur online.
Zu Beginn der Ausbildung hatte ich noch viel Spaß. Mittlerweile fällt es mir oft schwer motiviert zu bleiben.
Je nach Team zu viel oder zu wenig zu tun. Aufgaben innerhalb der Teams dafür jedoch interessant und praxisnah. Zeit zum Lernen ist nicht vorgesehen, aber je nach Abteilung möglich. Regelmäßiger Einsatz am Empfang/Telefonzentrale inklusive verpflichtendem Bereitschaftsdienst, der die Urlaubsplanung einschränkt, auch als Fachinformatiker. Es fühlt sich mittlerweile wie unsere zweite Ausbildung an.
Auch wenn die Einsatzplanung chaotisch ist, ist der Wechsel der Abteilungen und Teams eine gute Idee und sorgt dafür, dass man viel kennenlernt.
Auf persönlicher Ebene ist alles super, jedoch spürt man oft, dass man "nur der Azubi" ist.
Die IT-P wird seiner sozialen Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern gerecht. Somit hat es Vorbildwirkung für viele andere Unternehmen.
Ich kann nichts schlechtes über das Unternehmen sagen. Nur, weiter so!
In selbstlernenden Organisationen gibt es immer an der Einen oder Anderen Ecke etwas zu optimieren. So ist es auch hier. Durch KVP wird das realisiert.
Flexibilität, menschlicher, familiärer Umgang, Die Möglichkeit seine Arbeit zu beeinflussen
Durch den Kulturwandel und Altlasten gibt es hier und da Herausforderungen, was bspw. den Umgang mit verschiedenen Systemen und Tools erfordert, die sich zum Teil überschneiden und so für Verwirrung sorgen können. Teilweise wird deswegen eine längere Suche oder doppelte Erfassung von bestimmten Daten notwendig. Das ist aber alles im Rahmen und man sieht, dass sich langsam Dinge verbessern und verändern. Das benötigt Zeit. Ein Beispiel dafür ist die Einführung eines HR-Tools. Das hat wieder einiges verbessert ist aber noch nicht 100% Konsequent umgesetzt was bspw. die Arbeitszeiterfassung angeht. Trotzdem ist das etwas womit sehr gut gelebt und gearbeitet werden kann, ach wenn noch Luft nach oben vorhanden ist.
Die Struktur der Abteilungen und der Zusammenarbeit haben sich in den letzten Jahren stark verändert, was auch gut so ist, das ist noch nicht bei allen Mitarbeitenden angekommen und bedarf noch weiterer Anpassungen, noch klarerer Kommunikation, klareren Verantwortlichkeiten aber auch Eigeninitiative ist notwendig, sich Aufgaben holen, Verantwortung übernehmen usw. Erfolgreich ist das nur im Miteinander möglich. Der Arbeitgeber kann nicht alles steuern, Mitarbeitende müssen sich mehr einbringen.
familiär, verständnisvoll, freundlich, pragmatisch, hilfsbereit, vertrauensvoll, freundschaftlich
Es stehen einem nahezu alle Möglichkeiten offen, 100% Flexibilität, je nach Arbeitsbereich, mobiles arbeiten, Home Office, Büros, alles was man so benötigt um die W-L-Balance aufrechtzuerhalten ist vorhanden, inkl. viel Verständnis und Flexibilität für die wichtigen privaten Belange der Mitarbeitenden und Familiäre Gegebenheiten.
Auch hier ist pro Aktivität und Selbstständigkeit wichtig, dann wird einem auch sehr viel ermöglicht. Weitere Verbesserungen stehen an. Es wurde auch kürzlich erst in weiteres Personal für die Weiterbildung investiert. Es gibt noch keinen gut laufenden Standard Weiterbildungsweg, ist aber auch der Komplexität geschuldet. Wenn man selbst weiß was man möchte und gelernt hat zu kommunizieren, bekommt man so ziemlich alles an Weiterbildung was Sinn macht auch zugesagt.
immer pünktlich, das Benefits-Programm ist in den letzten Jahren wesentlich besser geworden und bietet flexible Gestaltungsmöglichkeiten. So flexibel habe ich das in anderen Unternehmen noch nicht gesehen.
Das Gehalt an sich ist bei größeren Firmen sicherlich etwas höher, dafür hat man hier unglaublich viel Flexibilität und kann einiges mitgestalten auch die Vorteile aus dem Mitarbeiterprogramm und gewisse Vergünstigungen oder eine Umwandlung von Benefits bspw. in zusätzliche Urlaubstage ist u.a. möglich.
Hier gibt es sicherlich noch Luft nach oben. Es benötigt aber auch Personen, die hier mit anpacken, nichts erledigt sich von selbst und alles nur von den Vorgesetzten zu verlangen ist nicht die Lösung. Was getan wird ist aus meiner Sicht 5 Sterne Wert, wenn man es ins Verhältnis zur Unternehmensgröße setzt.
besser geht es nicht
Mensch ist Mensch, egal wie alt
Tadellos, klare Kante bei Konflikten, Lösungsorientiertes Vorgehen, Kein rumstochern im Problem, Fokus wird auf das weitere Vorgehen gelegt und auf Dinge die man anpassen kann, Anregungen sind hilfreich und stets nach vorne gerichtet
Wenn man mit etwas nicht zufrieden ist oder ein neues Gerät benötigt muss man seine Wünsche äußern und besprechen, dann läuft auch alles. Wenn man in seinem Kämmerlein hockt und nichts sagt, wird das Arbeitsgerät erst gewechselt, wenn die Zeit dafür reif ist (Abgeschrieben, aus dem Support raus etc.)
könnte an der ein oder anderen stelle auch besser sein, ist auf pro Aktivität und Eigeninitiative ausgelegt, deswegen bekommen nicht immer alle alles mit. Die Möglichkeit ist aber 5 Sterne mäßig gegeben wenn man selbstständig genug ist
Die GF besteht bspw. zu 2/3 aus Frauen. Habe hier nie den Eindruck gehabt, dass es eine rolle spielt ob jemand W/W/D oder sonst was ist. Mensch sein reicht aus.
Wenn man selbstständig ist, sich einbringt, Aufgaben sucht, Vorschläge macht und seine Interessen äußert, kann man seinen Tätigkeitsbereich sehr gut mit gestalten und dafür sorgen, dass man sich mit interessanten Aufgaben, Technologien etc. befasst. Wenn man nur rum sitzt auf aufgaben wartet und erwartet, dass ein Vorgesetzter dafür sorgt ist man hier Fehl am Platz!
Zusammenfassend ist IT-P ein Arbeitgeber, der ein positives, unterstützendes und produktives Arbeitsumfeld schafft, in dem sich jeder wertgeschätzt und respektiert fühlt. Die kontinuierliche Suche nach Verbesserungen und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Mitarbeitenden machen IT-P zu einem vorbildlichen Arbeitsplatz.
Die Atmosphäre ist außergewöhnlich positiv – freundlich, fast familiär und sehr unterstützend. Selbst in stressigen Zeiten bleibt die Stimmung gut. Ein faires und vertrauensvolles Arbeitsklima, gepaart mit offenem Feedback und gegenseitiger Unterstützung, prägt den Alltag. IT-P fühlt sich wie ein "Familienbetrieb" an, in dem jeder geschätzt wird.
IT-P legt großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit des Abbaus von Überstunden und das Angebot mobiler Arbeitsmöglichkeiten sind hierfür Beispiele.
Es gibt Raum für Verbesserungen in diesem Bereich, aber es wird aktiv daran gearbeitet. Die Tatsache, dass Mitarbeiterfeedback ernst genommen wird, zeigt, wie sehr IT-P seine Mitarbeitenden wertschätzt.
Das Gehalt entspricht dem guten Durchschnitt. Es gibt schon viele Benefits, aber so manche fehlen noch meiner Meinung nach.
Hier könnte man noch etwas mehr tun, aber man arbeitet aktiv daran und das ist ja auch schon ein Fortschritt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist oft hervorragend. Kollegen gehen gerne die Extra-Meile füreinander und helfen sich gegenseitig, Lösungen zu finden. Dieses lösungsorientierte Mindset und der konstruktive Umgang miteinander machen die Zusammenarbeit besonders wertvoll.
Die Erfahrungen älterer Kollegen werden geschätzt. Der Altersmix führt zu einer dynamischen Arbeitsumgebung, in der alle voneinander lernen und gemeinsam Fortschritte erzielen.
Die Vorgesetzten bei IT-P sind offen, ehrlich und direkt, mit einem guten Sinn für Humor. Sie sind lösungsorientiert und zeigen viel Verständnis und Unterstützung, selbst wenn mal etwas nicht nach Plan läuft. Aus gemachten Erfahrungen werden spürbare Verbesserungen abgeleitet. Da sie sehr viel zu tun haben, muss man manchmal etwas warten, wenn man Hilfe braucht.
Die Arbeitsbedingungen sind flexibel und angenehm, sowohl im Büro als auch im Home Office. Die technische Ausstattung ist gut, mit etwas Raum für weitere Verbesserungen.
Die Kommunikation bei IT-P ist offen und wertschätzend. Fragen werden stets beantwortet, und es wird Wert darauf gelegt, dass sich jeder wohl und informiert fühlt.
Bei IT-P herrscht echte Gleichberechtigung. Jeder wird als Individuum respektiert und hat die gleichen Chancen.
Die Aufgaben bei IT-P sind vielfältig und interessant. Es gibt viel Raum, sich einzubringen und den eigenen Arbeitsbereich zu gestalten. IT-P erkennt an, dass jeder Mensch am besten beiträgt, wenn er die Freiheit hat, seine Stärken einzusetzen.
So verdient kununu Geld.