21 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Home-office, kein Überstunden
Alles ausser in Input oben
meine Stimme zählt nicht
niemand weiss was IT Sonix ist…
Flexible Arbeitszeiten, Home-office, kein Überstunden
Immer Feedback sammeln und nichts damit machen
sehr schwer ein Meeting mit Chef zu machen, immer kein Zeit für mich..
sehr sehr sehr unter bezahlt. Es ist ein Consulting Unternehmen, dann verdient es viel, bezahlt sehr wenig.
…
Wohlfühlangebote: Frühstück, Mittagessen, Kuchen, After-Work
Kompetenzen / Unterstützung der Scrum-Master*innen
mehr Fortbildungen, bessere Bezahlung
Noch nicht offen für gute Teilzeitverträge. Unter 32 Wochenstunden geht nichts
Wenig Aufstiegschancen und wenig weiterbildungsangebote, dafür aber flache Hirarchien und vielfältige Projekte
Kollegialer Zusammenhalt, Freundliche Kolleg*innen, gemeinsame Freizeitaktivitäten, Firmenevents, flache Hierarchien
wenig Vertrauen in Homeoffice
Mitarbeiter*in vor Kunde, Frauen in der Führungsebene, mehr Homeoffice, weniger Großraumbüros, mehr Budget für Nachhaltigkeit und Weiterbildung
Es gibt täglich einen Obstkorb.
Die Personalpolitik ist weitestgehend undurchsichtig und wird nicht faktenbassiert durchgeführt. Weiterhin wird zwar von flachen Hierarchien gesprochen, in der Praxis sieht dies jedoch zunehmen anders aus.
Homeoffice wird zwar bei der Einstellung als Option versprochen, jedoch wird dies nur ungern bewilligt und grundsätzlich negativ gesehen.
Weiterbildungen sollten nicht als eine Form der Belohnung und mehr als Mittel für die Förderung der Mitarbeiter im Allgemeinen verstanden werden.
Weiterbildungen muss man sich erstreiten. Anscheinend ist die Verfügbarkeit einzelner Weiterbildungen am Standing des jeweiligen Mitarbeiters mit der Geschäftsleitung gebunden.
Das Gehalt liegt laut Statistischem Bundesamt unter dem Durchschnittsgehalt für die Region Sachsen.
Moderne und angenehme Unternehmenskultur, in der man immer ein offenes Ohr findet. Es gibt viele Benefits neben dem Gehalt und man kann seiner Arbeit gut nachkommen. Die Projekte sind abwechslungsreich und erscheinen einem sinnvoll.
Mindestens eine Frau in der Führungsebene würde das Unternehmen abrunden.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man arbeitet gut zusammen und findet immer wieder Unterstützung, wenn benötigt.
Unzufriedenheit wird es bei einer solchen Anzahl an Mitarbeitern immer geben. Im Allgemeinen ist das Image aber sehr gut.
Arbeitszeit flexibel um eine sehr angenehme Kernarbeitszeit einteilbar, daneben viele Angebote der Firma zur Gestaltung der Freizeit.
Chance auf Weiterbildungen und zum Teil auch Übernahme der Kosten und Arbeitszeit. Zum Teil eigens organisierte Weiterbildungen wie der WUD Leipzig.
Etwas mehr geht sicher immer. Im Marktvergleich aber fair und auf der positiven Seite.
Eigene Nachhaltigkeitsgilde, Teilnahme an einigen Wettbewerben und auch Projektausrichtung auf Nachhaltigkeit und Erneuerbarkeit.
Innerhalb eines Teams/Projekts durchaus gegeben. Da man allerdings aufgrund der Größe des Unternehmens nicht alle kennt, lässt es sich unternehmensweit nicht ganz übertragen.
Etwas mehr Feedback würde gut tun, ansonsten aber sehr fair und angenehm.
Gute Ausstattung, schöne Räumlichkeiten.
Es gibt regelmäßige Updates zur aktuellen Lage.
Einziger Makel: Eine Frau in der Führungsebene würde die Unternehmensführung abrunden.
Viele interessante und abwechslungsreiche Kunden und Projekte.
Fairer Umgang miteinander, private Kontakte kommen nicht zu kurz, viele Incentives zur Motivation und Bindung
keine Frau im Führungskreis
Noch breiter aufstellen und noch mehr Branchen bedienen als "nur" Automotive und Energie
Homeoffice bei Bedarf möglich, Vorsorglich bei Hitze, Bahnstreik o.ä. vom Arbeitgeber sogar empfohlen
Top-Zusammenhalt, mit Spieleabenden, Sommerfest und vielen kleinen Dingen, um die Bindung zu stärken. Echt gut!
Es könnte vielleicht auch mal eine Frau in den offiziellen Führungskreis aufgenommen werden.
verschiedene Projekte, dadurch viele Einblicke und einen guten Überblick
Kollegialität, zufriedene Kunden, gute bis sehr gute Arbeitsqualität und -ansprüche - privates kommt auch nicht zu kurz. Stadtlage mit sehr gute Anbindung an die S-Bahn und die Innenstadt. Das reicht auch für die Mittagspause gut aus!
./.
Frauen auch im Führungskreis aufnehmen und noch etwas mehr für angenehmere Klimatisierung in den Räumen schaffen. Alternativ die Homeoffice-Varianten für die heißen Tage weiter ausbauen.
Gute Arbeitsatmosphäre in allen Büros
Die Rückmeldungen der meisten Kunden sind sehr positiv und sie verlassen sich auf die Expertise im ScrumTeam. Das finde ich schon sehr gut.
Bei Bedarf (Handwerker, krankes Kind ...) kann HomeOffice angemeldet werden; Kernarbeitszeiten an heißen Tagen werden angepasst, so dass man früh morgens und abends arbeiten kann.
Flache Hierarchien geben für Karriere in klassischen Sinne nicht viel her; Weiterbildungen können individuell beantragt werden und werden in der Regel auch bewilligt. Es gibt extra ein Weiterbildungsbudget je Stelle. Das kannte ich vorher nicht so.
Klar, Gehalt könnte mehr sein. Aber wenn man das Große Ganze betrachtet, passt es wieder zusammen. Mir ist es wichtiger, dass ich mich wohl fühle.
Mülltrennung, Bike-Contest, Job-Bike und mehr. Fast alle Kollegen kommen mit der S-Bahn oder dem Rad
Eigentlich gibt es hier nichts zu meckern. Manchmal wünscht man sich eine direktere Kommunikation, wenn es etwas Neues gibt, was einen selbst betrifft.
eine Klimatisierung in allen Räumen wäre wünschenswert. Aber Recht machen kann man es eh nicht allen Kollegen.
auch private Sachen können zwischendurch erzählt werden
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, auch wenn es in der Führungsebene (noch) keine Frauen gibt.
Viele verschiedene Projekte mit unterschiedlichem Fokus und viele langjährige Kunden. Man kann zwischen den Projekten auf Absprache wechseln und so immer wieder etwas Neues dazulernen.
da gibt es nicht viel
das thema weiterbildung spielt keine rolle. aufstiegschancen gibt es nicht, dank flacher hierarchien. wer sich nicht selbst kümmert und den laden möglichst schnell wieder verlässt bleibt auf der strecke.
unternehmen schließen
positives hört man selten, wie auch. das unternehmen hat keine identität und betreibt nur fremdentwicklung
Fehlanzeige...
Gehalt definitiv am unteren Ende, hier zählt nur billig
Bereitschaftszeit im Urlaub ohne Ausgleich? läuft!
Kommunikation auf Augenhöhe
Mehr Präsenz in den sozialen Medien
Duz-Kultur, offene Türen, kurze Wege, Hilfsbereitschaft. Auf Mitarbeiterwünsche wird im Rahmen der Möglichkeiten eingegangen.
definierte Karrierepfade
faires Betriebsklima, offene Türen, Hilfsbereitschaft. Teilweise zu enge Räume.
Die Firma hat eine gute Reputation. Einstellungen auch über Rufpropaganda.
Gleitzeitregelung, unkomplizierte Urlaubsplanung, Home Office in Ausnahmefällen möglich - also familienfreundlich. Überstunden sind nicht üblich und auch von der Geschäftsleitung nicht gewünscht.
Beschränkte Aufstiegsmöglichkeiten; es gibt keine festen Aufstiegskriterien. Weiterbildung wird gefördert - das muss der Mitarbeiter aber selbst einfordern. Auch für einen Aufstieg muss der Mitarbeiter selbst aktiv werden - wird dann aber unterstützt.
Zufriedenstellendes monatliches Gehalt. Ausleihbare Karten für Fitness-Studios, preisreduzierte Massagen, Sprachkurse in der Firma. Gemeinsame sportliche Aktivitäten der Mitarbeiter werden finanziert - und auch andere gemeinsame Aktivitäten. Pünktliche Gehaltszahlung.
Nachhaltigkeit ist eines der Firmenziele.
meist respektvolles, herzliches, hilfsbereites Miteinander der Kollegen
Das Alter eines Mitarbeiters spielt keine Rolle bei der Einstellung - eher die größere Erfahrung als Pluspunkt. Mitarbeiter, die kurz oder lange im Unternehmen sind, werden nicht unterschiedlich behandelt.
Regelmäßige Feedbackgespräche. Wünsche der Mitarbeiter (z.B. zu Brachen und Technologien der Projekte) werden soweit möglich berücksichtigt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Mitarbeiter Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsklimas machen können. Diese werden geprüft und nach Abwägung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses auch umgesetzt. Konflikte werden konsequent bearbeitet und gelöst.
Räume sind ok (manche zu eng), Rechner werden regelmäßig getauscht. Belüftung und Beleuchtung sind gut. Lärmpegel ist insgesamt niedrig - bei gleichzeitigen Telefonaten oder Video-Konferenzen kurzzeitig nervend.
Regelmäßige Informationen durch die Geschäftsleitung. Projektarbeit meist nach Scrum; dadurch sind die notwendigen Informationen zum Projekt vorhanden oder werden beschafft.
Geringer Anteil von Frauen unter den PogrammiererInnen. Quer- und Wiedereinsteiger sind willkommen. Mir sind keine Benachteiligungen bestimmter Mitarbeitergruppen bekannt.
Bei neu startenden Projekten hat man oft Einfluss auf die verwendeten Technologien und es geht um spannende Branchen. Bei legacy-Projekten ist man an den Status quo gebunden und es handelt sich oft um Pflege (nicht so spannend). Wünsche der Mitarbeiter nach Aufgabenwechsel werden berücksichtigt, wo es möglich ist.
So verdient kununu Geld.