16 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt den Inzergang
Hier spielt auch der Gesellschafter mit rein, Untergang der Branche Verzeichnisse
Bei Projekten keine Rücksicht
Keine, nur Eigeninitiative
Keine Entwicklung möglich
Wie bei jedem IT Unternehmen fehlt
War schon mal besser
Ein klein wenig Rücksicht hier und da
Führungslos
Man merkt dass der Gesellschafter kein Interesse mehr hat
Findet nicht mehr statt
Ab und zu schimmert es durch
Mangelware
Es wird eine neue Geschäftsführung benötigt, die ein aufrichtiges Interesse an ihren Angestellten und eine klare Strategie für das Unternehmen hat.
Ansonsten werden weiterhin talentierte neue Mitarbeiter das Unternehmen im Eiltempo wieder verlassen.
Die derzeitige Geschäftsführung beteuert zwar gerne bei jeder Gelegenheit ihre Offenheit gegenüber Kritik etc., schmettert dann aber bei konkreten Gesprächen routinemäßig alle Argumente ab. Der Effekt ist natürlich, dass alles stets unverändert bleibt und Mitarbeiter schlicht den Arbeitgeber wechseln.
Leider herrscht in diversen Abteilungen ein konstanter Unmut über die Zustände im Unternehmen
Im Allgemeinen ist die Work-Life-Balance gut. Ausser wenn man genötigt wird Überstunden und Wochenendarbeit zu leisten, um dem Kunden Engagement zu demonstrieren - obwohl seit vielen Monaten bekannt war, dass die Fristen unrealistisch kalkuliert worden waren.
So etwas wie eine Karriere gibt es bei diesem Unternehmen nicht.
Weiterbildung ist in begrenztem Rahmen ein Mal pro Jahr theoretisch möglich, die Kosten dafür können aber durchaus beim nächsten Gehaltsgespräch (je nach Vorgesetztem) einer gewünschten Gehaltserhöhung gegengerechnet werden. Daher verzichtet man im Anschluss lieber darauf Weiterbildungsmaßnahmen überhaupt erst zu beantragen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist meiner Erfahrung nach sehr groß
Die Kommunikation innerhalb von Teams ist im allgemeinen kein Problem. Aber manche Vorgesetzte und insbesondere die Geschäftsleitung bevorzugen es die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Ein unterdurchschnittliches Gehalt im Branchenvergleich und keine bzw. kaum spürbare Gehaltserhöhungen sorgen Jahr für Jahr für großen Unmut bei vielen Kollegen.
Mein größter Verbesserungsvorschlag ist: Lernt endlich eure Mitarbeiter so wertzuschätzen, wie sie es verdient haben. Mehr Vertrauen, mehr Zuhören, mehr hinter den Mitarbeitern stehen. Baut keine Glaswände irgendwo ein und bestellt tolle neue Büroausstattung, für eine Belegschaft die mindestens zu 50% im Home Office ist, sondern bezahlt stattdessen eure Mitarbeiter mal anständig. Schmettert nicht alle monetären Wertschätzungsmöglichkeiten sofort ab, sondern lasst Euren Mitarbeitern auch mal was Gutes zukommen. Ohne Eure Mitarbeiter funktioniert NICHTS mehr - das sind die einzigen, die das Boot noch über Wasser halten, also tut endlich mal was für sie.
Die Atmosphäre im Team selbst ist grundsätzlich gut und ich bin sehr dankbar für meine Kollegen. Hier möchte ich nicht mit einigen Kollegen aus anderen Abteilungen tauschen. Die Atmosphäre in der Firma selbst ist schwierig zu beschreiben - eine gewisse Basis-Unzufriedenheit oder -Unsicherheit ist ständig im gesamten Betrieb festzustellen.
Was für ein Image? Kennt die IT2Media außerhalb der Verlagslandschaft "Telefonbuchverlag" überhaupt jemand? Meine persönliche Meinung zum Image der IT2Media ist, dass sie eine Abschreibungsfirma für den Müller Verlag ist. Das interne Image ist "Chaosverein" - das externe Image ist "Kenn ich nicht"
Hier kann ich mich wirklich nicht beschweren. Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit (nur mit Mindestanwesenheitszeit von 5 Stunden von Mo-Do und 4 Stunden am Freitag) sind völlig in Ordnung. Das konstante beharren darauf, dass eine 50/50 Regel für Remotearbeit und Anwesenheit im Büro bestehen muss versteh wer will - für einen modernen IT Betrieb ist das meiner Meinung nach aber nicht mehr angebracht.
Weiterbildung: Man kann sich Schulungen und Weiterbildungen aussuchen, die in gewissem Rahmen auch von der Firma bezahlt werden. Man sollte aber nicht erwarten, oft auf irgendwelche Seminare oder Schulungen geschickt zu werden. Wenn die Veranstaltung im Ausland stattfindet schon gleich drei mal nicht.
Karriere: Aufstiegschancen gibt es in der IT2Media quasi keine. Den nächsthöheren Posten bekommt man im besten Fall, wenn der Vorgesetzte das zeitliche segnet oder die Firma verlässt. Man ist da, wo man eingestellt wird, und da bleibt man im Normalfall auch. Man kann ggf. im Laufe der Zeit neue Verantwortlichkeiten übernehmen, die aber wie schon erwähnt zum größten Teil nur in höherer Arbeitslast, in keinster Weise aber auch zu höherer Vergütung führen.
Vermutlich der größte Kritikpunkt. Dass die grundsätzliche Bezahlung unter dem Branchenniveau liegt kann man durch die vielen Freiheiten die man bekommt noch verkraften, aber Gehaltsentwicklung ist quasi nicht-existent. Man muss jedes Jahr erneut um jeden Euro kämpfen und die Gehaltserhöhungen die man am Ende bekommt fühlen sich oftmals mehr wie eine Beleidigung als eine Anerkennung an. Man wird mit Aussagen wie "Inflationsrate zählt nicht - mehr Inflation heißt ja nicht dass die Firma mehr verdient" abgespeist.
Sozialleistungen gibts nich - kein 13. Gehalt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Die Coronaprämie von max. 1.500€ in 2020 bekamen nur ausgewählte Mitarbeiter - nach welchen Kriterien die ausgewählt wurden weiß vermutlich auch nur die Geschäftsleitung. Die Nachfrage nach der bis zu 3.000€ hohen Inflationsausgleichsprämie, obwohl der Betrieb sich die Auszahlung wieder vom Staat holen könnte, wurde mit "können wir uns in der aktuellen Lage nicht leisten" abgeschmettert. Wir sollen halt mehr Aufträge an Land ziehen, dann könne die Firma auch mehr bezahlen - vielen Dank für diese Aussage von der Geschäftsleitung, da fühlt man sich wertgeschätzt.
Wie die Arbeitsatmosphäre absolut abhängig vom jeweiligen Team in dem man ist. Ich persönlich kann mich nicht beschweren und bin, wie bereits erwähnt, sehr dankbar für mein Team und meine Kollegen. In anderen Abteilungen siehts da aber ganz anders aus.
Dieser Teil ist schwierig zu bewerten. Am Verhalten meiner direkten Vorgesetzten habe ich absolut nichts auszusetzen. Sie haben mir schon immer das Gefühl gegeben hinter mir zu stehen, mir meine Freiheiten zu lassen und mich im Rahmen der Möglichkeiten, die ihnen die Geschäftsführung lässt, zu unterstützen. Von der Geschäftsführung kann ich dies leider nicht behaupten. Sie steht in Konfliktfällen mit Kunden nie hinter den Mitarbeitern, sondern immer hinter dem Kunden. Über die schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern habe ich oben schon geschrieben. Und was der "Mutterkonzern" Müller Verlag verlangt ist sowieso automatisch Gesetz und dafür wird auch gern mal im Wochentakt der Kurs der Firma "angepasst".
Außer, dass so gut wie alle Arbeitsflächen Großraumbüros sind, in denen es teilweise schwierig ist Ruhe zu finden oder nicht von allen Seiten angeschrien zu werden, weil jeder in (einem eigenen) Zoom Meeting mit Headset sitzt, gibt es hier eigentlich nichts zu beanstanden. Soviel ich weiß wird aktuell auch gerade an der Modernisierung der Büroräume gearbeitet, deswegen stehe ich dem Ganzen eigentlich recht positiv gegenüber.
Grauenhaft. Eins meiner Lieblingsbeispiele hierzu ist - es werden bei Betriebsversammlungen Balkendiagramme von "Betriebsergebnissen" gezeigt, denen jedoch jegliche Zahlen fehlen. Sehr aussagekräftig - haben wir jetzt dieses Jahr 5 Euro oder 5 Mio. Euro mehr Ergebnis gehabt als Betrieb? Die Mitarbeiter werden (vor Allem von der Geschäftsleitung) nur über das nötigste informiert und meist vor vollendete Tatsachen gestellt, meistens mit Zeitdruck oder einer Selbstverständlichkeit die wirklich zu denken gibt.
Man ist hauptsächlich mit dem Telefonbuchverlagsgeschäft beschäftigt auf die ein oder andere Weise. Es werden zwar ständig neue Aufgabengebiete und neue Herausforderungen versprochen und vorgestellt, die ändern sich aber im Wochentakt ohne erkennbare Zielführung. Aktuell versucht man scheinbar sich in ein SAP Systemhaus zu verwandeln, was bei unseren Systemen meiner Meinung nach allerdings ein Traum bleiben wird.
Man findet nach wie vor in der Firma Menschen, die tagtäglich loyal und arbeitsam ihrer Tätigkeit nachgehen. Das gibt noch etwas Hoffnung in der Tat. Die Rahmenbedingungen wie Büro, Kantine, Erreichbarkeit, Parkplätze und so weiter sind ebenfalls hervorzuheben.
Es herrscht keine gute Stimmung. Die Kommunikation ist nicht vorhanden und schafft leider Spielraum für Interpretationen. Das Vorgesetztenverhalten - insbesondere Geschäftsführung- ist in weiten Teilen mangelhaft und schafft eher ein Klima der Angst. Der Umgang mit langjährigen Kollegen ist sehr oft eine einzige Grenzüberschreitung.
Es gibt leider so viele Baustellen. Vor allem aber ist die mangelhafte Kommunikation und das Verhalten der Entscheidungsträger - vor allem der Geschäftsführung - grenzwertig. Das schafft in Summe ein unberechenbares Klima und macht ein freies Arbeiten nahezu unmöglich.
Hängt stark vom Bereich und der entsprechenden Leitung ab. Ich persönlich kann mich da nicht beschweren, kenne jedoch zahlreiche andere Beispiele, wo es definitiv anders zugeht. Tauschen möchte ich mit vielen meiner Kollegen nicht.
Es gibt leider keins. Wofür steht die Firma? Welche Werte werden nach innen und außen gelebt? Darauf müsste und sollte vor allem die Geschäftsführung achten und irgendetwas vorleben. Leider komplette Fehlanzeige.
Es gibt Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Nicht vorhanden.
Hier gilt das Gleiche wie beim Punkt „Arbeitsatmosphäre“. Hängt sehr stark davon ab, wo man ist und wer der Vorgesetzte ist. Leitung und Verhalten wirken sich unmittelbar auf Stimmung, Zusammenhalt und Vertrauen aus. Leider im Gesamturteil innerhalb der Firma ist die Tendenz dahingehend eher stark fallend. Dieser Aspekt wird noch durch die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern verstärkt.
Im Endeffekt ist dazu auch im Punkt „Gleichberechtigung“ alles gesagt. Das betrifft alle Kollegen - egal ob jung oder alt.
An der Stelle verweise ich erneut darauf, dass es stark davon abhängt, wer den Bereich führt. Ich kann mich nicht beschweren, das Gesamtbild der Firma in Summe ist jedoch äußerst bedenklich und das beginnt bekanntlich auch ganz oben bei der Geschäftsleitung.
Ausstattung ist so weit vollständig und man kann damit gut arbeiten. Auch die Ausstattung in den Büros ist gut.
Leider kaum bis sehr wenig vorhanden. Transparenz ist eher ein Fremdwort. Das sorgt dann leider für einen verstärkten Flurfunk, der die Sache in den seltensten Fällen aufklärt oder verbessert. Hier kann man definitiv mehr machen.
Die Gehälter sind für die IT-Branche und einem großen „Mutterschiff“, dem Müller Verlag im Hintergrund, ziemlich schlecht.
Es wird zwar nach außen immer so getan und bspw. mit einer hohen Frauenquote geworben. Der Blick nach innen spricht da aber eine andere Sprache. Langjährige Mitarbeiter werden degradiert, umbesetzt oder Ähnliches. Krankheitsbedingte Ausfälle oder gar Burnouts führen dazu, dass Kollegen nicht unterstützt werden und auch in der internen Kommunikation nicht mehr stattfinden.
Die Spannung für Themen und Aufgaben nimmt immer weiter ab. Neue Impulse und Ideen verpuffen im Nirgendwo. Es entsteht das Gefühl, in und für eine unrealistische Blase zu arbeiten. Die Sinnhaftigkeit der Arbeit leidet zunehmend.
Die Freiheiten die man im Rahmen des möglichen hat
Kaffee(aber er ist immerhin umsonst)
Image aufpolieren(sollte machbar sein ohne große Kosten)
Passt
Die Branche ist Altbackn daher das Image auch, obwohl es durchaus komplexe High Tech Lösungen gibt. Allerdings werden die nicht gut genug dargestellt insbesondere gegenübern Bewerbern.
Mobiles Arbeiten, Flexible Arbeitszeiten Top
Hängt stark ab vom Vorgesetzten. Es gibt aber leider immer wieder Kollegen die Schulungen machen wollen nur der Schulung willen obwohl es mit den Bereich nichs zu tun hat oder die meine sie brauchen 10 Schulungen im Jahr.
Mehr ist immer besser aber das Gesamtpaket ist sehr gut
ist vorhanden
Teamabhängig
Es ist interessant wie viele Kollegen hier nach langer Zeit in Rente gehen... ungewöhnlich für IT Unternehmen. Aber es eröffnet Chance für den Nachwuchs
ok
Eigentlich gut aber abhängig vom Vorgesetzten
Es könnte manchmal mehr kommuniziert werden auch wenn es manchmal weh tut über Fehler oder Änderungen zu reden
(Manchmal aus männlicher Sicht übertrieben) aber eigentlich vorbildlich
Aufgaben sind immer interessant, aber wie immer muß man auch mal bereit sein Altlasten zu machen, die nicht so toll sind (Leider gibt noch viele)
ist überwiegend sehr gut. Kollegen und Vorgesetze sind toll. Insgesamt bin ich sehr zufrieden
Super. Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten.
Einarbeitung in neue Themen und Weiterbildung/Schulung nach Rücksprache mit Vorgesetzten ist möglich.
der Zusammenhalt ist überwiegend super und man unterstützt sich auch gegenseitig.
Unterstützung und ein offenes Ohr ist jederzeit gegeben
Sehr gut. höhenverstellbare Tische. Neue Arbeitsplätze. Gute Technik. Firmenparkplatz und Kantine
gute Kommuniaktion in den Teams und Teamübergreifend. Bereichsübergreifend jedoch teilweise verbesserungswürdig
IT4Breakfast kommt sehr gut an, bei dem die Geschäftsleitung und die unterschiedlichsten Teams die aktuellen Projekte/Themen vorstellen
sehr viele spannende und herausfordernde Aufgaben.
Eigenverantwortliches Arbeiten.
Mitarbeitende endlich als die wertvolle Ressource betrachten die sie für ein Unternehmen darstellen
Prozesse und Aufgaben werden z.T. bis ins kleinste Detail überwacht, Vertrauen in Mitarbeitende fehlt an vielen Stellen, Auslastung ist sehr ungleich verteilt.
Sehr flexibles Gleitzeitmodell - Familie und Job sind so gut unter einen Hut zu bekommen, generell ist man sehr frei in der Planung seiner Arbeitszeiten.
Ist hier kein Thema.
Weiterbildungsmöglichkeiten gehören nicht zur Philosophie der Firma, Karrieremöglichkeiten gibt es auch kaum.
Nur vereinzelt vorhanden, an vielen Ecken wird gemauschelt und getuschelt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen genießen in den meißten Fällen leider kein hohes Ansehen
Mangelhaft - man fragt sich, welche Kriterien bei der Auswahl von Führungskräften eine Rolle spielen, die Geschäftsführung ist nicht authentisch und wird ihrem Namen nicht gerecht.
Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, Wasserspender, Kaffee, Firmenparkplatz - insgesamt in Ordnung aber Team- bzw. Bereichsabhängig.
Ungenügend - Kommunikation ist hier ein Fremdwort,
Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Informationen nur sehr selektiv weitergegeben.
Unterdruchschnittlich - man ist auch nicht bereit branchenübliche Gehälter zu zahlen.
Sehe ich als gegeben, Ungleichbehandlung ist mir bisher nicht aufgefallen.
Eher mäßig.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier echt gut, denn die eine oder andere Baustelle gibt es in jedem Unternehmen.
Einer Weiterbildung steht nichts im Wege.
Wer den Zusammenhalt sucht, der findet ihn bestimmt in der IT2media Familie.
Ältere Kollegen werden genauso gebraucht wie die jüngeren. Die einen profitieren von den anderen.
Also ich finde man kann mit den Vorgesetzten echt gut zusammenarbeiten und sich austauschen.
Es gibt viel Arbeit und die muss wie in jedem anderen Unternehmen gemacht werden. Jeder hat genug Freiheiten seine Arbeit sich einzuteilen (im Büro sowie beim mobilen Arbeiten)
Die Mitarbeiter werden über alles sehr gut informiert. Klasse ist auch das monatliche IT2breakfast in dem alle Bereiche sich ständig vorstellen mit den Projekten an den gearbeitet wird.
Hier gibt es keinen Unterschied.
Wer spannende Aufgaben gerne macht findet hier bestimmt genügend.
Arbeitsumgebung
Überlastung der Mitarbeiter sollte dringend ernst genommen werden. Es braucht eine klare Ausrichtung der Firma, ist derzeit nicht erkennbar. Wir brauchen eine professionelle Führung!
Wann kümmert man sich wieder um die Mitarbeiter und schätzt deren Leistung?
Enormer Druck durch Tagesgeschäft und Projekte, Mitarbeiter gelangen an ihre Grenzen.
Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Durch dauernde Überstunden momentan kein gutes Verhältnis.
Schulungen werden angeboten, Karrieremöglichkeiten eher nicht vorhanden.
Leider oft nicht der Tätigkeit angemessen.
Ohne die Kollegen wäre ich nicht mehr hier. Die Stimmung wird aber immer gereizter. Inzwischen sind schon mehrere langjährige engagierte Mitarbeiter gegangen, das stimmt mich sehr nachdenklich. Würde gerne noch länger hier bleiben.
In den Teams kein Problem, eher bei der Geschäftsleitung.
Kommunikation fehlt, Richtungswechsel in der Strategie findet alle paar Wochen statt. Kann keiner mehr nachvollziehen. Geschäftsleitung ist wenig präsent.
Modernes Gebäude mit Kantine und Parkplatz.
Findet leider nicht mehr statt. Informationen erhält man nur durch Gespräche am Gang.
Offen für Teilzeit, wird aber sehr unterschiedlich umgesetzt.
Interessant ja aber viel zu viel.
- Vetternwirtschaft bis zum geht nicht mehr
- die Geschäftsführung, die Kündigungen persönlich nimmt und dann versucht, Ex-Mitarbeitern noch eins rein zu drücken. Genau so mehrfach passiert. (Verbesserungsvorschlag: Professionalität im Duden nachschlagen)
- keine klare Richtung durch die Geschäftsführung
- jedem neuen Mitarbeiter werden Versprechungen gemacht und tolle Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die dann aber am Ende nie erfüllt werden (BITTE AUFPASSEN!!!). (Das ist auch der Grund, warum es v.a. bei neuen Mitarbeitern eine hohe Fluktuation gibt. Die anderen bleiben nur, weil sie Familie und Beruf gut vereinen können oder weil sie schon so lange in der Nischenbranche sind)
alles oben genannte angehen.
Es wird viel hinter dem Rücken anderer gesprochen.
Was für ein Image erwartet man von einem Unternehmen, welches Software für Telefonbücher macht? Intern wird aber propagiert, wie innovativ man doch sei.
Rücksichtnahme auf Familie; es gibt viele Teilzeitkräfte.
Karriere machen geht nur, wenn man das Unternehmen verlässt oder erst gar nicht dort anfängt (Empfehlung!!!).
Genau deswegen weil jeder weiß, dass man mit Telefonbuchverlagen keinen Blumenstrauß mehr gewinnen kann, man aber Mitarbeiter hat, die seit jeher nichts anderes gemacht haben oder können als Verlagsbranche, gibt es diese "sprunghaften Strategiewechsel" im Wochentakt.
Mein Team war super. Allerdings gibt es ein paar Strippenzieher in der Firma. Mit denen sollte man sich gut stellen, ansonsten wird man von Ihnen immer schlecht geredet werden.
Die neuen Kollegen sind da ein wenig anders.
Miserabel! Die Geschäftsführung macht einen miserablen Job. Die "Strategie" des Unternehmens ändert sich alle paar Wochen und das Produktportfolio ebenso. Erst wird man auf Produkt A getrimmt und dann fällt aber auf, dass dieses keinen Sinn ergibt und man verwirft die Idee und fängt was ganz anderes an und möchte etwas Neues verkaufen. Dann fällt einem aber wieder auf, dass man dafür Zertifizierungen braucht, für die man aber nicht genügend Ressourcen hat.
Die Krönung des Ganzen ist dann, dass die Geschäftsführung erst nett ist und einen lobt - bis an den Tag der Kündigung. Bei allen Personen, die kündigen, wird plötzlich ein extrem unverschämter Ton angestimmt und es wird versucht, den Personen nachhaltig zu schaden und Sachen vorzuwerfen, die nicht mit der Realität übereinstimmen. Ein Verhalten, welches alles andere als professionell ist. Das einzig Gute ist, dass ein derartiges Verhalten der größte Beweis dafür ist, dass es eine gute Entscheidung ist, das Unternehmen zu verlassen.
Klimaanlage, gute PCs, verstellbare Tische.
Es gibt monatliche Meetings, in denen neue Projekte vorgestellt werden. Ansonsten wird immer nur gemauschelt und in manchen Teams werden sogar Teammitglieder ausgeschlossen bei Meetings, obwohl diese auch für sie relevant wären.
ok
Es gibt viele Frauen im Unternehmen.
Das einzige Interessante ist, zu erfahren, welche Richtungswechsel es denn in ein paar Wochen wieder gibt.
So verdient kununu Geld.