11 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt den Inzergang
Hier spielt auch der Gesellschafter mit rein, Untergang der Branche Verzeichnisse
Bei Projekten keine Rücksicht
Keine, nur Eigeninitiative
Keine Entwicklung möglich
Wie bei jedem IT Unternehmen fehlt
War schon mal besser
Ein klein wenig Rücksicht hier und da
Führungslos
Man merkt dass der Gesellschafter kein Interesse mehr hat
Findet nicht mehr statt
Ab und zu schimmert es durch
Mangelware
Man findet nach wie vor in der Firma Menschen, die tagtäglich loyal und arbeitsam ihrer Tätigkeit nachgehen. Das gibt noch etwas Hoffnung in der Tat. Die Rahmenbedingungen wie Büro, Kantine, Erreichbarkeit, Parkplätze und so weiter sind ebenfalls hervorzuheben.
Es herrscht keine gute Stimmung. Die Kommunikation ist nicht vorhanden und schafft leider Spielraum für Interpretationen. Das Vorgesetztenverhalten - insbesondere Geschäftsführung- ist in weiten Teilen mangelhaft und schafft eher ein Klima der Angst. Der Umgang mit langjährigen Kollegen ist sehr oft eine einzige Grenzüberschreitung.
Es gibt leider so viele Baustellen. Vor allem aber ist die mangelhafte Kommunikation und das Verhalten der Entscheidungsträger - vor allem der Geschäftsführung - grenzwertig. Das schafft in Summe ein unberechenbares Klima und macht ein freies Arbeiten nahezu unmöglich.
Hängt stark vom Bereich und der entsprechenden Leitung ab. Ich persönlich kann mich da nicht beschweren, kenne jedoch zahlreiche andere Beispiele, wo es definitiv anders zugeht. Tauschen möchte ich mit vielen meiner Kollegen nicht.
Es gibt leider keins. Wofür steht die Firma? Welche Werte werden nach innen und außen gelebt? Darauf müsste und sollte vor allem die Geschäftsführung achten und irgendetwas vorleben. Leider komplette Fehlanzeige.
Es gibt Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Nicht vorhanden.
Hier gilt das Gleiche wie beim Punkt „Arbeitsatmosphäre“. Hängt sehr stark davon ab, wo man ist und wer der Vorgesetzte ist. Leitung und Verhalten wirken sich unmittelbar auf Stimmung, Zusammenhalt und Vertrauen aus. Leider im Gesamturteil innerhalb der Firma ist die Tendenz dahingehend eher stark fallend. Dieser Aspekt wird noch durch die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern verstärkt.
Im Endeffekt ist dazu auch im Punkt „Gleichberechtigung“ alles gesagt. Das betrifft alle Kollegen - egal ob jung oder alt.
An der Stelle verweise ich erneut darauf, dass es stark davon abhängt, wer den Bereich führt. Ich kann mich nicht beschweren, das Gesamtbild der Firma in Summe ist jedoch äußerst bedenklich und das beginnt bekanntlich auch ganz oben bei der Geschäftsleitung.
Ausstattung ist so weit vollständig und man kann damit gut arbeiten. Auch die Ausstattung in den Büros ist gut.
Leider kaum bis sehr wenig vorhanden. Transparenz ist eher ein Fremdwort. Das sorgt dann leider für einen verstärkten Flurfunk, der die Sache in den seltensten Fällen aufklärt oder verbessert. Hier kann man definitiv mehr machen.
Die Gehälter sind für die IT-Branche und einem großen „Mutterschiff“, dem Müller Verlag im Hintergrund, ziemlich schlecht.
Es wird zwar nach außen immer so getan und bspw. mit einer hohen Frauenquote geworben. Der Blick nach innen spricht da aber eine andere Sprache. Langjährige Mitarbeiter werden degradiert, umbesetzt oder Ähnliches. Krankheitsbedingte Ausfälle oder gar Burnouts führen dazu, dass Kollegen nicht unterstützt werden und auch in der internen Kommunikation nicht mehr stattfinden.
Die Spannung für Themen und Aufgaben nimmt immer weiter ab. Neue Impulse und Ideen verpuffen im Nirgendwo. Es entsteht das Gefühl, in und für eine unrealistische Blase zu arbeiten. Die Sinnhaftigkeit der Arbeit leidet zunehmend.
Die Freiheiten die man im Rahmen des möglichen hat
Kaffee(aber er ist immerhin umsonst)
Image aufpolieren(sollte machbar sein ohne große Kosten)
Passt
Die Branche ist Altbackn daher das Image auch, obwohl es durchaus komplexe High Tech Lösungen gibt. Allerdings werden die nicht gut genug dargestellt insbesondere gegenübern Bewerbern.
Mobiles Arbeiten, Flexible Arbeitszeiten Top
Hängt stark ab vom Vorgesetzten. Es gibt aber leider immer wieder Kollegen die Schulungen machen wollen nur der Schulung willen obwohl es mit den Bereich nichs zu tun hat oder die meine sie brauchen 10 Schulungen im Jahr.
Mehr ist immer besser aber das Gesamtpaket ist sehr gut
ist vorhanden
Teamabhängig
Es ist interessant wie viele Kollegen hier nach langer Zeit in Rente gehen... ungewöhnlich für IT Unternehmen. Aber es eröffnet Chance für den Nachwuchs
ok
Eigentlich gut aber abhängig vom Vorgesetzten
Es könnte manchmal mehr kommuniziert werden auch wenn es manchmal weh tut über Fehler oder Änderungen zu reden
(Manchmal aus männlicher Sicht übertrieben) aber eigentlich vorbildlich
Aufgaben sind immer interessant, aber wie immer muß man auch mal bereit sein Altlasten zu machen, die nicht so toll sind (Leider gibt noch viele)
Mitarbeitende endlich als die wertvolle Ressource betrachten die sie für ein Unternehmen darstellen
Prozesse und Aufgaben werden z.T. bis ins kleinste Detail überwacht, Vertrauen in Mitarbeitende fehlt an vielen Stellen, Auslastung ist sehr ungleich verteilt.
Sehr flexibles Gleitzeitmodell - Familie und Job sind so gut unter einen Hut zu bekommen, generell ist man sehr frei in der Planung seiner Arbeitszeiten.
Ist hier kein Thema.
Weiterbildungsmöglichkeiten gehören nicht zur Philosophie der Firma, Karrieremöglichkeiten gibt es auch kaum.
Nur vereinzelt vorhanden, an vielen Ecken wird gemauschelt und getuschelt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen genießen in den meißten Fällen leider kein hohes Ansehen
Mangelhaft - man fragt sich, welche Kriterien bei der Auswahl von Führungskräften eine Rolle spielen, die Geschäftsführung ist nicht authentisch und wird ihrem Namen nicht gerecht.
Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, Wasserspender, Kaffee, Firmenparkplatz - insgesamt in Ordnung aber Team- bzw. Bereichsabhängig.
Ungenügend - Kommunikation ist hier ein Fremdwort,
Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Informationen nur sehr selektiv weitergegeben.
Unterdruchschnittlich - man ist auch nicht bereit branchenübliche Gehälter zu zahlen.
Sehe ich als gegeben, Ungleichbehandlung ist mir bisher nicht aufgefallen.
Eher mäßig.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier echt gut, denn die eine oder andere Baustelle gibt es in jedem Unternehmen.
Einer Weiterbildung steht nichts im Wege.
Wer den Zusammenhalt sucht, der findet ihn bestimmt in der IT2media Familie.
Ältere Kollegen werden genauso gebraucht wie die jüngeren. Die einen profitieren von den anderen.
Also ich finde man kann mit den Vorgesetzten echt gut zusammenarbeiten und sich austauschen.
Es gibt viel Arbeit und die muss wie in jedem anderen Unternehmen gemacht werden. Jeder hat genug Freiheiten seine Arbeit sich einzuteilen (im Büro sowie beim mobilen Arbeiten)
Die Mitarbeiter werden über alles sehr gut informiert. Klasse ist auch das monatliche IT2breakfast in dem alle Bereiche sich ständig vorstellen mit den Projekten an den gearbeitet wird.
Hier gibt es keinen Unterschied.
Wer spannende Aufgaben gerne macht findet hier bestimmt genügend.
Arbeitsumgebung
Überlastung der Mitarbeiter sollte dringend ernst genommen werden. Es braucht eine klare Ausrichtung der Firma, ist derzeit nicht erkennbar. Wir brauchen eine professionelle Führung!
Wann kümmert man sich wieder um die Mitarbeiter und schätzt deren Leistung?
Enormer Druck durch Tagesgeschäft und Projekte, Mitarbeiter gelangen an ihre Grenzen.
Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Durch dauernde Überstunden momentan kein gutes Verhältnis.
Schulungen werden angeboten, Karrieremöglichkeiten eher nicht vorhanden.
Leider oft nicht der Tätigkeit angemessen.
Ohne die Kollegen wäre ich nicht mehr hier. Die Stimmung wird aber immer gereizter. Inzwischen sind schon mehrere langjährige engagierte Mitarbeiter gegangen, das stimmt mich sehr nachdenklich. Würde gerne noch länger hier bleiben.
In den Teams kein Problem, eher bei der Geschäftsleitung.
Kommunikation fehlt, Richtungswechsel in der Strategie findet alle paar Wochen statt. Kann keiner mehr nachvollziehen. Geschäftsleitung ist wenig präsent.
Modernes Gebäude mit Kantine und Parkplatz.
Findet leider nicht mehr statt. Informationen erhält man nur durch Gespräche am Gang.
Offen für Teilzeit, wird aber sehr unterschiedlich umgesetzt.
Interessant ja aber viel zu viel.
- Vetternwirtschaft bis zum geht nicht mehr
- die Geschäftsführung, die Kündigungen persönlich nimmt und dann versucht, Ex-Mitarbeitern noch eins rein zu drücken. Genau so mehrfach passiert. (Verbesserungsvorschlag: Professionalität im Duden nachschlagen)
- keine klare Richtung durch die Geschäftsführung
- jedem neuen Mitarbeiter werden Versprechungen gemacht und tolle Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die dann aber am Ende nie erfüllt werden (BITTE AUFPASSEN!!!). (Das ist auch der Grund, warum es v.a. bei neuen Mitarbeitern eine hohe Fluktuation gibt. Die anderen bleiben nur, weil sie Familie und Beruf gut vereinen können oder weil sie schon so lange in der Nischenbranche sind)
alles oben genannte angehen.
Es wird viel hinter dem Rücken anderer gesprochen.
Was für ein Image erwartet man von einem Unternehmen, welches Software für Telefonbücher macht? Intern wird aber propagiert, wie innovativ man doch sei.
Rücksichtnahme auf Familie; es gibt viele Teilzeitkräfte.
Karriere machen geht nur, wenn man das Unternehmen verlässt oder erst gar nicht dort anfängt (Empfehlung!!!).
Genau deswegen weil jeder weiß, dass man mit Telefonbuchverlagen keinen Blumenstrauß mehr gewinnen kann, man aber Mitarbeiter hat, die seit jeher nichts anderes gemacht haben oder können als Verlagsbranche, gibt es diese "sprunghaften Strategiewechsel" im Wochentakt.
Mein Team war super. Allerdings gibt es ein paar Strippenzieher in der Firma. Mit denen sollte man sich gut stellen, ansonsten wird man von Ihnen immer schlecht geredet werden.
Die neuen Kollegen sind da ein wenig anders.
Miserabel! Die Geschäftsführung macht einen miserablen Job. Die "Strategie" des Unternehmens ändert sich alle paar Wochen und das Produktportfolio ebenso. Erst wird man auf Produkt A getrimmt und dann fällt aber auf, dass dieses keinen Sinn ergibt und man verwirft die Idee und fängt was ganz anderes an und möchte etwas Neues verkaufen. Dann fällt einem aber wieder auf, dass man dafür Zertifizierungen braucht, für die man aber nicht genügend Ressourcen hat.
Die Krönung des Ganzen ist dann, dass die Geschäftsführung erst nett ist und einen lobt - bis an den Tag der Kündigung. Bei allen Personen, die kündigen, wird plötzlich ein extrem unverschämter Ton angestimmt und es wird versucht, den Personen nachhaltig zu schaden und Sachen vorzuwerfen, die nicht mit der Realität übereinstimmen. Ein Verhalten, welches alles andere als professionell ist. Das einzig Gute ist, dass ein derartiges Verhalten der größte Beweis dafür ist, dass es eine gute Entscheidung ist, das Unternehmen zu verlassen.
Klimaanlage, gute PCs, verstellbare Tische.
Es gibt monatliche Meetings, in denen neue Projekte vorgestellt werden. Ansonsten wird immer nur gemauschelt und in manchen Teams werden sogar Teammitglieder ausgeschlossen bei Meetings, obwohl diese auch für sie relevant wären.
ok
Es gibt viele Frauen im Unternehmen.
Das einzige Interessante ist, zu erfahren, welche Richtungswechsel es denn in ein paar Wochen wieder gibt.
Meine Kollegen mag ich sehr und an sich fühle ich mich wohl. Ein offenes Ohr hat man hier auf jeden Fall immer füreinander. Außerdem finde ich es super, dass die Zeiterfassung digital erfasst wird. So wird man für jede geleistete Stunde auch entlohnt, Überstunden kann man bequem abbauen und alles ist transparent.
Wichtige Entscheidungen werden von der Geschäftsleitung oft aus dem Bauch heraus und ohne wirkliche Strategie ausgerollt. Ein Plan scheint zu fehlen. Das mag vielleicht bisher immer funktioniert haben, aber in der heutigen Zeit im digitalen Umfeld, ist dies nicht mehr einfach umzusetzen. Eine Strategie gibt Sicherheit und einen Fahrplan. Das fehlt leider. Die Mitarbeiter schalten sich hier zwar oft ein und äußern ihre Bedenken, aber das will man nicht hören („wir schaffen das schon und zwar auch alleine“).
Die Mitarbeiter wollen die Projekte gut machen, können dies aber nicht wie gefordert, da das Wissen, eine Struktur und eine Strategie fehlen. Das führt zu Frust, was eigentlich vermieden werden könnte. Zwar werden Schulungen organisiert, doch leider sind die SAP Produkte und auch die Anforderungen der Kunden sehr komplex. Die Anforderungen können daher leider nicht in der geforderten Zeit umgesetzt werden, was nicht die Schuld der Mitarbeiter ist. Man fühlt sich hilflos, weil es sich so anfühlt, als ob man es durch Eigenverschulden nicht geschafft hat. Was aber einfach nicht der Wahrheit entspricht.
Was sich auf jeden Fall verbessern muss: eine echte Strategie aufsetzen. Eine Strategie, die dann auch für das gesamte Unternehmen ausgerollt wird. Die Ambitionen und Ziele sind zwar gut, aber ohne Strategie, Wissen und Struktur ist das für die Mitarbeiter nicht umsetzbar. Die Mitarbeiter sind motiviert und wollen etwas bewegen, aber durch das Fehlen an Wissen und Struktur, können die Zeitvorstellungen nicht eingehalten werden. Gleichzeitig sollte den Mitarbeitern mehr Wertschätzung kommuniziert werden, aktiv durch die Geschäftsleitung.
Viele Mitarbeiter arbeiten sich nämlich in komplett neue Themenfelder ein, mit denen sie normalerweise nie etwas zu tun hatten.
Das Thema mobiles Arbeiten hat sich Dank Corona normalisiert. Es wäre schön, wenn das auch in Zukunft beibehalten wird und der Mitarbeiter selber entscheiden kann, wie oft er ins Büro kommen möchte. Aktuell wird wieder eine 50 prozentige Anwesenheit verlangt. Es wäre schön, wenn man die Mitarbeiter zuvor innerhalb eines Umfrageprozesses eingebunden hätte, anstatt ohne Rückfrage eine 50% Anwesenheit zu fordern. Zu Hause kann man sich oft besser konzentrieren, kann den Familienalltag besser managen und ist effektiver.
Zwar ist mein eigenes Team super, aber der Druck von außen ist seit mehreren Jahren zu hoch. Es werden Dinge gefordert, die in so kurzer Zeit schwer umsetzbar und ebenfalls unrealistisch sind. Das Team ist dennoch stets bemüht, sein Bestes zu tun. Es wäre jedoch insgesamt super, wenn man diesen Druck rausnehmen würde und man gemeinsam entspannt ans Ziel kommt, statt Ziele nicht zu schaffen oder nur bedingt, weil sie zu hoch gesetzt sind.
Von außen im Verlagswesen gut. In anderen Branchen ist die Firma noch unbekannt. Sie arbeitet aber daran, hier etwas zu tun.
Wenn man auf sich selbst achtet und sich nicht so in den Sog der Geschäftsleitung und einzelnen Mitarbeitern ziehen lässt, ist alle gut. Wenn man sich dem dauerhaften Druck aussetzt (was man nirgendwo machen sollte, bei keinem Arbeitgeber der Welt) kann man sich hier auch kaputt machen (lassen)/in den Burnout arbeiten.
Eher keine. Man kann sich zwar in viele neue Sachen einarbeiten und neue Themen an sich nehmen, aber das ist dann lediglich ein Plus an Workload, aber nicht unbedingt ein „Weiterkommen“. Dafür sind die Hierarchien flach, was ja positiv ist.
Seit geraumer Zeit werden verstärkt SAP Produkte verkauft. Die Gehälter werden sich wohl leider nicht dementsprechend anpassen. Etwas mehr Investition in die eignen Mitarbeiter würde eine Wertschätzung entgegenbringen. Im Arbeitsumfeld stehen Gehälter nun mal dafür da, dass man als Arbeitgeber seine Wertschätzung vermittelt. Aber vielleicht tut sich ja noch etwas.
Kaum etwas merkbar. Hier ist noch einiges möglich.
Die Kollegen in meinem Team sind super.
Im Krankheitsfall wird man leider auch degradiert, wenn eine Umstrukturierung ansteht, auch wenn man seit 20 Jahren hier arbeitet.
Mein direkter Vorgesetzter ist super und tut viel dafür, dass wir uns wohl fühlen.
Das Büro an sich ist super. Klimaanlage vorhanden, verstellbare Tische in einigen Bereichen.
Kommunikation zwischen den Abteilungen teilweise verbesserungswürdig.
Normal / gut. Ich habe bisher nichts Negatives mitbekommen.
Langweilig wird es nie, es gibt immer wieder neue Aufgaben und Themenfelder, in die man sich arbeiten kann / soll.
eine der ersten Firmen, die HomeOffice für Alle eingeführt haben. Dafür vielen Dank. Einfühlsame Motivationsmails der Geschäftsleitung (endlich einmal ohne die sonst üblichen Rechtschreib- und Grammatikfehler, da diesmal offensichtlich vom GF selbst verfasst).
Wenn jetzt noch Taten folgen, die den Inhalten dieser Mails entsprechen, haben wir MA großes Glück gehabt mit diesem Arbeitgeber
eher schlecht, bedingt auch durch die Großraumbürosituation
39 Stundenwoche musste hälftig unter Einsatz von Gehaltsverzicht erkauft werden.
Viele waren jedoch glücklich darüber, dass es wenigstens auf diesem Wege möglich war, von der 41 Stundenwoche, die über viele Jahre unantastbar war, herunter zu kommen.
Die 41 Stundenwoche war durch eine Firmenausgliederung durchgedrückt worden (damals ohne Lohnausgleich, von 38 Stunden kommend) und als alternativlos dargestellt worden. Bei Nichtakzeptanz drohte sofortige „Freistellung für den Arbeitsmarkt)
alle sind Einzelkämpfer. Darauf wird auch immer hingewiesen, wenn es um die Arbeitsverträge geht ( keine Tarifbindung, durchgängig Einzelarbeitsverträge etc.)
Großraumbüros:-(
In diversen Abteilungen schlicht nicht existent bzw. sehr rudimentär
In diesem Betrieb sind an einigen Schaltstellen im Unternehmen Frauen positioniert, denen die Möglichkeit gegeben wird sehr krude Dinge einzuführen (Frauenpower etc.)
Es ist hier also eher ein Manko Mann zu sein..
Gleichberechtigung ist hier auch auf Standorte zu hinterfragen. Münchener Kollegen z.B. genießen viele riesengroße Vorteile gegenüber den Kollegen anderer Standorte. Dies betrifft sowohl Arbeitszeitregelungen als auch Beteiligung an Fahrtkosten als auch allgemeine Arbeitsbedingungen als auch einkommensrelevante Bestandteile
es findet einmal im Jahr ein Betriebsausflug statt
sehr grosse gehaltliche Unterschiede zwischen Support und Entwicklung
Arbeitnehmer sollten auch ihre Vorgesetzten bewerten, nicht nur umgekehrt
gute Arbeitsatmosphäre
Nach 16:00 ist fuer viele Feierabend, Freitag fängt das Wochenende i.d.R. um 13:00 an.
Samstagsarbeit nur in Notfällen aber durchaus möglich
Karriere-Perspektiven gibt es keine. Weiterbildung nur mit Beziehung.
Einstiegsgehalt war gut aber dann seit 10 Jahren gar keine Gehaltserhöhung!
Es gibt nur einige wenige, die eine Gehaltserhöhung bekommen.
Mülltrennung, soziales Engagement aeussert sich darin, dass gerne ältere Mitarbeiter eingestellt werden
mangelnder Teamgeist, wenig bis gar kein Austausch
Viele Mitarbeiter sind über 45.
keine Rückendeckung in kritischen Situationen;
es fühlt sich niemand verantwortlich;
Die Buero-Räume sind alt die Fenster liegen größenteils an einer sehr stark befahrenen Strasse und sind schlecht isoliert
Die Bueroausstattung ist einfach, Stühle sind alt und teils kaputt.
da es kaum Kollegenzusammenhalt gibt, sind alle notwendigen Informationen eine reine Holschuld.
nicht sichtbar
kommt darauf an
So verdient kununu Geld.