28 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit im Team war stets kollegial, respektvoll und auf Augenhöhe. Der Umgang miteinander war offen, hilfsbereit und angenehm. Besonders geschätzt habe ich, dass ich von meinen Kolleginnen und Kollegen fachlich viel lernen konnte. Das Projektumfeld war praxisnah, technisch interessant und bot viele Möglichkeiten, sich in neue Themen einzuarbeiten. Für den eigenen fachlichen Wissensaufbau war die Zeit bei dem Unternehmen daher durchaus wertvoll.
Auf struktureller und führungstechnischer Ebene gab es aus meiner Sicht einige Schwächen. Die Unternehmensführung war oft wenig transparent, teils widersprüchlich und hat selten eine klare Richtung vorgegeben. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar kommuniziert. Das ausgeprägte Mikromanagement hat die persönliche Entfaltung und Eigenverantwortung stark eingeschränkt. Außerdem war es schwierig, Verbesserungsvorschläge einzubringen oder eigene Ideen umzusetzen. Die Gehaltsentwicklung war trotz guter Leistung sehr begrenzt und nicht systematisch geregelt, was auf Dauer demotivieren kann.
Das Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial, jedoch sehe ich in mehreren Bereichen Entwicklungsmöglichkeiten. Eine klarere strategische Ausrichtung und offene Kommunikation der langfristigen Unternehmensziele würden helfen, Mitarbeitenden mehr Orientierung zu geben. Zudem wäre es wünschenswert, das stark ausgeprägte Mikromanagement zu hinterfragen und Mitarbeitenden mehr Vertrauen und Entscheidungsfreiheit zuzugestehen. Auch Ideen und Verbesserungsvorschläge aus dem Team sollten aktiver aufgenommen und ernsthaft geprüft werden. Im Bereich der Vergütung wäre eine transparente, leistungsbezogene und nachvollziehbare Entwicklung hilfreich – insbesondere, um motivierte Mitarbeitende langfristig zu binden. Insgesamt würde ein stärker mitarbeiterzentrierter Führungsstil sowohl das Arbeitsklima als auch die Effizienz verbessern.
Die Klassiker: Gehalt und Kommunikation
Bestehendes HO-Konzept beibehalten.
Lässt deutlich nach, wird in letzter Zeit merklich angespannter.
credit where credit's due: die Work-Life-Balance ist sehr gut. Viel HO, flexible Arbeitszeiten plus Gleittage. Einziges Manko: es gibt bereits Gespräche das HO zu reduzieren, leider ein Schritt vorwärts und zwei zurück.
Tendenziell gut. Die Firma hat einige tolle Mitarbeiter*innen
Transparenz ist für die Firma ein Fremdwort. Der "normale Angestellte" bekommt wenig bis gar nichts mit. Problem ist bekannt aber unternommen wird nichts. Meiner Meinung nach teil der Unternehmensstrategie.
Größter Kritikpunkt. Auf den Punkt gebracht: das Gehalt ist schlecht bis sehr schlecht, weit entfernt von einem wettbewerbsfähigen Gehalt. Laut der Bewertung vom Februar 2023 hat sich hier in mehr als zwei Jahren auch nichts getan. Nicht überraschend, aber dennoch enttäuschend.
Mal mehr mal weniger.
Ruhige Büroräume, passende Ausstattung, ergonomische Bürostühle.
In einem so veralteten Umfeld hatte ich zum Glück noch nie gearbeitet. Gab mir irgendwie das Gefühl in einer alteingesessenen, bürokratischen Behörde tätig zu sein. Wichtig: Das bezieht sich nicht unbedingt unmittelbar auf das Unternehmen selbst, es war eher das Mindset der ganzen Branche, also das Umfeld, das entsprechend grundlegenden Einfluss auf den Arbeitsalltag nahm.
Meine Bewertung ist auf das Jahr 2020 begrenzt. Eventuell hat sich seitdem etwas geändert, wobei ich mir das natürlich kaum vorstellen kann.
Im Unternehmen selbst habe ich mich aufgrund der Arbeitsatmosphäre unwohl gefühlt. Während ich mich mit einigen Kollegen sehr gut verstanden habe, hatte ich bei anderen das Gefühl, dass irgendetwas "in der Luft liege", was folglich zu mehr oder weniger Misstrauen führte und die ganze Zusammenarbeit im Team unterschwellig störte. Am Ende meiner Beschäftigung in diesem Unternehmen hat sich meine Vermutung durch die erläuterten Erfahrungen eines Kollegen, den ich als sehr sachlich und konstruktiv kennen lernen durfte, bestätigt.
Es gibt keine regelmäßigen Lohnerhöhungen. Man muss jedes Jahr neu verhandeln und wenn man keine bekommt muss man das akzeptieren oder gehen.
Um das Betriebsklima zu verbessern würde ich einen passenden Branchentarif empfehlen. Spitzenkräfte können ja übertariflich bezahlt werden.
Man findet nach wie vor in der Firma Menschen, die tagtäglich loyal und arbeitsam ihrer Tätigkeit nachgehen. Das gibt noch etwas Hoffnung in der Tat. Die Rahmenbedingungen wie Büro, Kantine, Erreichbarkeit, Parkplätze und so weiter sind ebenfalls hervorzuheben.
Es herrscht keine gute Stimmung. Die Kommunikation ist nicht vorhanden und schafft leider Spielraum für Interpretationen. Das Vorgesetztenverhalten - insbesondere Geschäftsführung- ist in weiten Teilen mangelhaft und schafft eher ein Klima der Angst. Der Umgang mit langjährigen Kollegen ist sehr oft eine einzige Grenzüberschreitung.
Es gibt leider so viele Baustellen. Vor allem aber ist die mangelhafte Kommunikation und das Verhalten der Entscheidungsträger - vor allem der Geschäftsführung - grenzwertig. Das schafft in Summe ein unberechenbares Klima und macht ein freies Arbeiten nahezu unmöglich.
Hängt stark vom Bereich und der entsprechenden Leitung ab. Ich persönlich kann mich da nicht beschweren, kenne jedoch zahlreiche andere Beispiele, wo es definitiv anders zugeht. Tauschen möchte ich mit vielen meiner Kollegen nicht.
Es gibt leider keins. Wofür steht die Firma? Welche Werte werden nach innen und außen gelebt? Darauf müsste und sollte vor allem die Geschäftsführung achten und irgendetwas vorleben. Leider komplette Fehlanzeige.
Es gibt Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Nicht vorhanden.
Hier gilt das Gleiche wie beim Punkt „Arbeitsatmosphäre“. Hängt sehr stark davon ab, wo man ist und wer der Vorgesetzte ist. Leitung und Verhalten wirken sich unmittelbar auf Stimmung, Zusammenhalt und Vertrauen aus. Leider im Gesamturteil innerhalb der Firma ist die Tendenz dahingehend eher stark fallend. Dieser Aspekt wird noch durch die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern verstärkt.
Im Endeffekt ist dazu auch im Punkt „Gleichberechtigung“ alles gesagt. Das betrifft alle Kollegen - egal ob jung oder alt.
An der Stelle verweise ich erneut darauf, dass es stark davon abhängt, wer den Bereich führt. Ich kann mich nicht beschweren, das Gesamtbild der Firma in Summe ist jedoch äußerst bedenklich und das beginnt bekanntlich auch ganz oben bei der Geschäftsleitung.
Ausstattung ist so weit vollständig und man kann damit gut arbeiten. Auch die Ausstattung in den Büros ist gut.
Leider kaum bis sehr wenig vorhanden. Transparenz ist eher ein Fremdwort. Das sorgt dann leider für einen verstärkten Flurfunk, der die Sache in den seltensten Fällen aufklärt oder verbessert. Hier kann man definitiv mehr machen.
Die Gehälter sind für die IT-Branche und einem großen „Mutterschiff“, dem Müller Verlag im Hintergrund, ziemlich schlecht.
Es wird zwar nach außen immer so getan und bspw. mit einer hohen Frauenquote geworben. Der Blick nach innen spricht da aber eine andere Sprache. Langjährige Mitarbeiter werden degradiert, umbesetzt oder Ähnliches. Krankheitsbedingte Ausfälle oder gar Burnouts führen dazu, dass Kollegen nicht unterstützt werden und auch in der internen Kommunikation nicht mehr stattfinden.
Die Spannung für Themen und Aufgaben nimmt immer weiter ab. Neue Impulse und Ideen verpuffen im Nirgendwo. Es entsteht das Gefühl, in und für eine unrealistische Blase zu arbeiten. Die Sinnhaftigkeit der Arbeit leidet zunehmend.
Die Freiheiten die man im Rahmen des möglichen hat
Kaffee(aber er ist immerhin umsonst)
Image aufpolieren(sollte machbar sein ohne große Kosten)
Passt
Die Branche ist Altbackn daher das Image auch, obwohl es durchaus komplexe High Tech Lösungen gibt. Allerdings werden die nicht gut genug dargestellt insbesondere gegenübern Bewerbern.
Mobiles Arbeiten, Flexible Arbeitszeiten Top
Hängt stark ab vom Vorgesetzten. Es gibt aber leider immer wieder Kollegen die Schulungen machen wollen nur der Schulung willen obwohl es mit den Bereich nichs zu tun hat oder die meine sie brauchen 10 Schulungen im Jahr.
Mehr ist immer besser aber das Gesamtpaket ist sehr gut
ist vorhanden
Teamabhängig
Es ist interessant wie viele Kollegen hier nach langer Zeit in Rente gehen... ungewöhnlich für IT Unternehmen. Aber es eröffnet Chance für den Nachwuchs
ok
Eigentlich gut aber abhängig vom Vorgesetzten
Es könnte manchmal mehr kommuniziert werden auch wenn es manchmal weh tut über Fehler oder Änderungen zu reden
(Manchmal aus männlicher Sicht übertrieben) aber eigentlich vorbildlich
Aufgaben sind immer interessant, aber wie immer muß man auch mal bereit sein Altlasten zu machen, die nicht so toll sind (Leider gibt noch viele)
Die extreme Flexibilität in den Arbeitszeiten
Teilweise durch die Vorgesetzten fehlenden Informationen
Wenn Unruhen auftreten sollte man es beim Keim bereits packen und wieder in die richtige Richtung bringen.
Kollegen sind toll. Vorgesetzte auch. Ich bin zufrieden.
Wie oben schon geschrieben, aber immer wieder weiterbilden schadet nie.
Zu viel Wissen muss nicht immer gut tun. Mir reicht das was ich mitbekomme.
Arbeitsumgebung
Überlastung der Mitarbeiter sollte dringend ernst genommen werden. Es braucht eine klare Ausrichtung der Firma, ist derzeit nicht erkennbar. Wir brauchen eine professionelle Führung!
Wann kümmert man sich wieder um die Mitarbeiter und schätzt deren Leistung?
Enormer Druck durch Tagesgeschäft und Projekte, Mitarbeiter gelangen an ihre Grenzen.
Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Durch dauernde Überstunden momentan kein gutes Verhältnis.
Schulungen werden angeboten, Karrieremöglichkeiten eher nicht vorhanden.
Leider oft nicht der Tätigkeit angemessen.
Ohne die Kollegen wäre ich nicht mehr hier. Die Stimmung wird aber immer gereizter. Inzwischen sind schon mehrere langjährige engagierte Mitarbeiter gegangen, das stimmt mich sehr nachdenklich. Würde gerne noch länger hier bleiben.
In den Teams kein Problem, eher bei der Geschäftsleitung.
Kommunikation fehlt, Richtungswechsel in der Strategie findet alle paar Wochen statt. Kann keiner mehr nachvollziehen. Geschäftsleitung ist wenig präsent.
Modernes Gebäude mit Kantine und Parkplatz.
Findet leider nicht mehr statt. Informationen erhält man nur durch Gespräche am Gang.
Offen für Teilzeit, wird aber sehr unterschiedlich umgesetzt.
Interessant ja aber viel zu viel.
- Vetternwirtschaft bis zum geht nicht mehr
- die Geschäftsführung, die Kündigungen persönlich nimmt und dann versucht, Ex-Mitarbeitern noch eins rein zu drücken. Genau so mehrfach passiert. (Verbesserungsvorschlag: Professionalität im Duden nachschlagen)
- keine klare Richtung durch die Geschäftsführung
- jedem neuen Mitarbeiter werden Versprechungen gemacht und tolle Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die dann aber am Ende nie erfüllt werden (BITTE AUFPASSEN!!!). (Das ist auch der Grund, warum es v.a. bei neuen Mitarbeitern eine hohe Fluktuation gibt. Die anderen bleiben nur, weil sie Familie und Beruf gut vereinen können oder weil sie schon so lange in der Nischenbranche sind)
alles oben genannte angehen.
Es wird viel hinter dem Rücken anderer gesprochen.
Was für ein Image erwartet man von einem Unternehmen, welches Software für Telefonbücher macht? Intern wird aber propagiert, wie innovativ man doch sei.
Rücksichtnahme auf Familie; es gibt viele Teilzeitkräfte.
Karriere machen geht nur, wenn man das Unternehmen verlässt oder erst gar nicht dort anfängt (Empfehlung!!!).
Genau deswegen weil jeder weiß, dass man mit Telefonbuchverlagen keinen Blumenstrauß mehr gewinnen kann, man aber Mitarbeiter hat, die seit jeher nichts anderes gemacht haben oder können als Verlagsbranche, gibt es diese "sprunghaften Strategiewechsel" im Wochentakt.
Mein Team war super. Allerdings gibt es ein paar Strippenzieher in der Firma. Mit denen sollte man sich gut stellen, ansonsten wird man von Ihnen immer schlecht geredet werden.
Die neuen Kollegen sind da ein wenig anders.
Miserabel! Die Geschäftsführung macht einen miserablen Job. Die "Strategie" des Unternehmens ändert sich alle paar Wochen und das Produktportfolio ebenso. Erst wird man auf Produkt A getrimmt und dann fällt aber auf, dass dieses keinen Sinn ergibt und man verwirft die Idee und fängt was ganz anderes an und möchte etwas Neues verkaufen. Dann fällt einem aber wieder auf, dass man dafür Zertifizierungen braucht, für die man aber nicht genügend Ressourcen hat.
Die Krönung des Ganzen ist dann, dass die Geschäftsführung erst nett ist und einen lobt - bis an den Tag der Kündigung. Bei allen Personen, die kündigen, wird plötzlich ein extrem unverschämter Ton angestimmt und es wird versucht, den Personen nachhaltig zu schaden und Sachen vorzuwerfen, die nicht mit der Realität übereinstimmen. Ein Verhalten, welches alles andere als professionell ist. Das einzig Gute ist, dass ein derartiges Verhalten der größte Beweis dafür ist, dass es eine gute Entscheidung ist, das Unternehmen zu verlassen.
Klimaanlage, gute PCs, verstellbare Tische.
Es gibt monatliche Meetings, in denen neue Projekte vorgestellt werden. Ansonsten wird immer nur gemauschelt und in manchen Teams werden sogar Teammitglieder ausgeschlossen bei Meetings, obwohl diese auch für sie relevant wären.
ok
Es gibt viele Frauen im Unternehmen.
Das einzige Interessante ist, zu erfahren, welche Richtungswechsel es denn in ein paar Wochen wieder gibt.
Flexible Arbeitszeiten und mein Team!
Die Details kann man den einzelnen Themenbereichen entnehmen!
Mehr Transparenz, weniger Hierarchie mehr Interesse an den und mehr Investment in die Mitarbeiter!
Innerhalb des eigenen Teams ist die Arbeitsatmosphäre ganz gut. Generell ist die Atmosphäre in der Firma aber extrem verbesserungswürdig! Das Unternehmen ist sehr hierarchisch aufgebaut und hat sehr festgefahrene Muster. Die Geschäftsleitung vermittelt den Eindruck, dass sie sich nicht wirklich für ihre Mitarbeiter interessiert. Da wird von oben auch viel Druck ausgeübt, um unrealistische Fristen einzuhalten, nur weil man den Kunden Versprechungen gemacht hat, ohne vorher vielleicht mal mit dem Projektteam zu sprechen. Im Gegenteil, dann wird den Mitarbeitern eher noch unterstellt, dass sie nichts machen, denn sonst müssten die Fristen ja locker einzuhalten sein. Da fragt man sich leider wirklich manchmal, ob die Geschäftsführung überhaupt genug Kompetenz hat, um das einschätzen zu können. Das Problem ist leider auch, dass Feedback bzw. Kritik gegenüber der Geschäftsleitung überhaupt nicht angenommen wird und man wirklich machtlos ist.
Das Image, welches die IT2Media verkaufen wil und welches sie intern hat, geht sehr weit auseinander. Wie gesagt Hauptproblem ist die inkompetente Geschäftsleitung, deren Entscheidungen aber leider das komplette Unternehmen sowie die Kultur hier formen.
Positiv ist, dass man sich seine Stunden relativ flexibel einteilen kann. Seit Corona ist auch Home Office vermehrt möglich, allerdings kam vor Kurzem schon wieder die Ansage, dass die Büropräsenz bei 50% liegen sollte. Bei einem IT-Unternehmen sollte die Möglichkeit des "remote working" allerdings einfach umsetzbar sein und da finde ich es sehr schade, dass so darauf beharrt wird die Mitarbeiter wieder ins Büro zu treiben. Vor allem weil die Geschäftsführung ihren Mitarbeitern auf diese Weise auch mehr Flexibilität und Autonomie gewähren könnte, ohne dass es für sie mit Kosten verbunden wäre.
Für Eltern, die aus der Elternzeit zurück kommen gibt es attraktive und individuelle Möglichkeiten langsam die Stunden wieder hochzuschrauben.
Wie gesagt "Karriere" in dem eigentlichen Sinne kann man hier nicht unbedingt verfolgen. Wer schon länger dabei ist und bei der Geschäftsleitung gut ankommt, kann ggf. zur Bereichsleitung oder zum Account Manager aufsteigen und da ist dann eigentlich auch schon Schluss. Weiterbildungsmaßnahmen werden dann forciert, wenn sie eine Notwendigkeit darstellen, um den Kunden bestimmte Lizenzen der Systeme zu verkaufen. Persönliche Weiterbildungswünsche werden eher weniger angeboten bzw. möglich gemacht. Das macht sich dann leider auch im Projektmanagement bzw. in der Projektmethodik bemerkbar, da hier einfach die fachlichen Kompetenzen fehlen, um Projekte erfolgreich durchzuführen. Aber hier wird leider gespart.
Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern ein relativ durchschnittliches Gehalt, weshalb größtenteils auch keine neuen Mitarbeiter an Land gezogen werden bzw. welche mit weniger Erfahrung/Kompetenzen in den einzelnen Fachbereichen. Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altervorsorge und einer Bezuschussung für den öffentlichen Nahverkehr.
Wie gesagt mit meinem Team bin ich sehr zufrieden! Wir verstehen uns sehr gut und man spürt auch wirklich den Zusammenhalt und die Unterstützung. Gemeinsamer Frust aufgrund der Entscheidungen der Führungsebene schweißt natürlich auch nochmal mehr zusammen.
Mitarbeiter kommen nicht unbedingt deshalb in Führungspositionen, weil sie Führungskompetenzen haben, sondern weil sie schon lange im Unternehmen sind und das der nächste "logische" Schritt ist. Dementsprechend fehlt hier oft die richtige Führung, da hier keiner wirklich als Führungskraft ausgebildet bzw. weitergebildet wurde. Dementsprechend gibt es zwar die traditionellen Jahresgespräche, allerdings ohne wirklichen Tiefgang, sondern eher weil man das halt so macht.
Die Ausstattung der Büros ist weitgehend modern mit höhenverstellbaren Tischen und neuen Geräten.
Generell erfährt man von der Geschäftsführung nur sehr geringfügig Informationen, die die gesamte Firma betreffen. Von Kennzahlen (Umsätze etc.) bekommt man als normaler Mitarbeiter generell gar nichts mit. Das ist alles sehr intransparent gehalten und auch bewusst so gewollt. Es gibt ein sehr großes Silodenken im Unternehmen, was wiederum auch wieder mit der allgemeinen Kommunikationsstruktur hier zusammenhängt. Meetings sind ähnlich unstrukturiert aufgebaut und teilweise auch einfach unnötige Zeitfresser, ohne dass wirklich ein produktiver Output generiert wird.
In meinem Team kann man auf jeden Fall eigene Ideen mit einbringen und hat die Möglichkeit sich in den Abteilungsübergreifenden Projekten einzubringen.
So verdient kununu Geld.