5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut in meinem Bereich, aber unterschiedlich in den anderen Bereichen
Top Image im Markt
Bei vielen Projekten kann es auch mal mehr werden, aber dafür gibt es auch einen interessanten und sicheren Job
Kann verbessert werden
Verbesserungen sind immer möglich
Nutzung des Gebäude könnte optimiert werden, da durch mehr Homeoffice teilweise ungenutzte Büros
In meinem Bereich super, jeder unterstützt jeden
Gibt es nur wenige
In meinem Bereich mit Teamleitern und Bereichsverantwortung bis zum Vorstand immer ansprechbar, ehrlich und kollegial
Auf dem neuesten Stand der Technik, wenn Bedarf an Arbeitsmitteln ist, wird beschafft was notwendig ist
Offene Kommunikation, Vorstand informiert regelmäßig über die neuesten Themen und die Geschäftslage
Wie es sein sollte
Von internationalen Kundenprojekten bis hin zu neuen Technologien ist alles dabei
Lokation.
Team. Führung.
Die Führung austauschen.
Räume und Ausstattung gut. Rückhalt und Team mäßig
Die iTAC hat einen guten Ruf im Markt
Kommt auf den Bereich an, aber die Arbeitsmenge ist nicht zu packen.
Nur im Thema.
Unter dem Branchenüblichen
Noch nicht einmal die Mülltrennung funktioniert.
Wenn man einen Kollegen reinhauhen kann, dann wird das gemacht.
Normal.
Miserabel! Je weiter oben in der Hierarchie um so schlimmer.
Gute Ausstattung
Schlecht.
Ja.
Der Themenbereich ist super interessant.
Industrie 4.0
Managerverhalten
Normal
Gut.
Viel Arbeit, viel Stress. Dafür ist die Bezahlung mäßig
Gibt es eigentlich nicht.
Schlecht - jedenfalls für die geforderte Arbeit
Gibt es nicht.
Hängt davon ab, wer der Chef ist.
Gut
Fordern die ganze Zeit. Der Mitarbeiter ist doof, dafür sind die Chefs die alleinigen Helden.
Gute Ausstattung.
Der Flurfunk ist besser als die richtige Kommunikation
So wie man es sich vorstellt
Ja.
- Personalentwicklungsplan
- Verbesserung bei Langstreckenflügen
- Büroausstattung
- Obstkorb
- Gutscheine für Restaurants
- Durch mehr Spielraum und Möglichkeiten für die Vorgestzten, können diese ihre Mitarbeiter mehr motivieren und unterstützen
In der Vergangenheit gab es viele Fehler, die zu einem schlechten Klima geführt haben. Inzwischen ist eine Veränderung zu mehr Verständnis für die Mitarbeiter erkennbar. Eine Verunsicherung , ob die Veränderungen sich positiv auf die Mitarbeiter auswirken ist natürlich. Mal sehen, was die Zukunft bringt, aber es bewegt sich etwas.
In der Regel werden persönliche Belange berücksichtigt. Wenn ein Arbeiten von zu Hause notwendig und möglich ist wird es auch genehmigt. Es gibt in den meisten Bereichen keine festgesetzte Arbeitszeit. Getränke sind kostenlos und Firmenparkplätze gibt es ausreichend in der Nähe. Bei Dienstreisen kann man in der Regel die Hotels frei wählen.
Es gibt wohl bald Leasingfahrräder für die Mitarbeiter.
Elektroautos im Fuhrpark findet man nicht. Es gibt auch keine PKW Ladestation.
Der ICE Bahnhof ist 3 Miuten entfernt.
Bei Fragen bekommt man immer eine Antwort. Die Kollegen unterstützen sich auch gegenseitig.
Älteren Mitarbeitern werden bei Nachfrage auch Stundenreduzierungen ermöglicht. Ansonsten wird kein Unterschied gemacht.
Auch ältere Mitarbeiter (mit oder ohne Rückenbeschwerden) fliegen auf Langstreckenflügen in der Eco-Klasse zum Kunden.
Die Möglichkeiten der Vorgestzten war in den letzten Jahren sehr begrenzt, was dazu geführt hat, dass sie wenig für ihre Mitarbeiter tun konnten. Inzwischen tut sich auch hier etwas.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind akzeptabel.
Die Reisebedingungen in den PKWs sind in der Regel sehr gut. Auf Langstreckenflügen dagegen mutet man den Mitarbeitern die Eco-Klasse zu und erwartet, dass der Mitarbeiter ausgeruht und entspannt beim Kunden ankommt. Hier gibt es noch Verbesserungspotential
Die Kommunikation in die Teams ist abteilungsabhängig.
Es gibt regelmäßige Veranstaltungen, auf denen die Firmenleitung über die aktuelle Lage berichtet. Fragen werden dabei auch beantwortet.
Es wird weiter an der Verbesserung der Kommunikation gearbeitet.
Frauen haben genauso wenig Aufstiegschancen wie Männer. Es gibt bislang keine Personalentwicklung in einem Bereich. Man kann sich lediglich auf andere interne Stellen bewerben
Die Aufgaben bewegen sich im Industrie 4.0 Umfeld. Die Herausforderungen bei den Kunden sind spannend. Das Produkt ist komplex und anspruchsvoll.
Neue Produktideen der Mitarbeiter werden inzwischen auch aufgegriffen und nach Prüfung umgesetzt.
Die Mitarbeiter sind als Personen alle sehr liebenswert, weltoffen und umgänglich. Es gibt kostenlose Getränke und Kaffee. Jede Abteilung hat eine eigene Küche mit allen Utensilien, die 2 mal täglich gefüllt und gepflegt wird. Bis auf ein paar, sich immer mehr häufende Ausnahmen macht die Arbeit Spaß und ist sehr interessant.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den ihnen untergeordneten Mitarbeitern ist oftmals respektlos, degradierend und ungerecht. Es wird nach dem "Nasenprinzip" entschieden. Frei nach dem Motto "der, der Widerworte gibt und nicht kopfnickend in der Reihe sitzt ist eine Bedrohung und unbrauchbar." Traurigerweise wirkt es oftmals so, als hätten manche Führungskräfte den korrekten Umgang mit ihren MA nicht wirklich gelernt. Die erbrachte Arbeit wird nicht geschätzt und auch in vielen Fällen wird nicht kontrolliert, wer welche Aufgaben erledigt hat, sodass die Lorbeeren viel zu häufig von anderen Personen, die die Arbeit im Endeffekt nicht vollbracht haben, geerntet werden. Das Hauptproblem besteht allerdings tatsächlich im Umgang mit den MA. Es wird nicht gescheut, Menschen vor versammelter Belegschaft anzuschreien, Gerüchte zu verbreiten. Vorgesetzte suchen den Kontakt zu ihren MA nicht, sondern lassen Dinge ausrichten.
Das Gehalt steht (in den mir bekannten Positionen) in keinster Relation zu der vollbrachten Arbeit/dem verlangten Arbeitspensum und der Verantwortung.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt, langdienende MA werden allerdings nicht gefördert.
Weibliche Mitarbeiter werden weder geschätzt noch gefördert