27 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich nicht mehr da bin. Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass engagierte Kolleginnen und Kollegen trotz der Rahmenbedingungen hohe Einsatzbereitschaft gezeigt haben.
Ich habe das Unternehmen in einer Phase erlebt, die aus meiner Sicht von strukturellen Veränderungen und einer spürbar hohen personellen Dynamik geprägt war. Insbesondere im Expertenumfeld kam es während meiner Zeit zu mehreren Wechseln. Das Führungsverhalten habe ich überwiegend als kontrollorientiert wahrgenommen. Ein vertrauensbasiertes Arbeiten mit entsprechendem Handlungsspielraum habe ich persönlich nur eingeschränkt erlebt. Wertschätzung für geleistete Arbeit wurde aus meiner Perspektive nicht aktiv gefördert. Wirtschaftliche Zielsetzungen standen deutlich im Vordergrund.
Wer jedoch Wert auf eine stark vertrauensbasierte Führungskultur und umfassende Weiterentwicklung legt, sollte sich vorab ein genaues Bild machen, bzw. von diesem Unternehmen die Finger lassen.
Gäbe es mehr als genug, verlaufen jedoch alle nur im Sand. Update: Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Beharrlichkeit man hier anwaltlich vorgeht, diesen Beitrag entweder gelöscht zu bekommen, oder so editiert, dass er "gut" klingt. Wieso seht ihr nicht endlich mal ein, was zu ändern?
Im Team gab es in meiner Zeit eine auffallend hohe Fluktuation, sodass Expertinnen und Experten häufig wechselten und nur begrenzt langfristig im Team tätig waren. Langjährige Mitarbeiter sind eher die Seltenheit. Ich habe das Führungsverhalten als eher kontrollierend statt vertrauensbasiert wahrgenommen. Verantwortung wird eher nicht übertragen und Freude bei der täglichen Arbeit findest du eher selten, vor allem, wenn es in direktem Kontakt mit der Führung zu tun hat.
Aussen Hui - innen P... (Kollegen ausgenommen!)
Das flexible Arbeitszeitmodell ist zwar formal vorhanden, in der praktischen Umsetzung jedoch nur eingeschränkt nutzbar. Das Überstundenkonto wird geführt, damit man offiziell nicht ganz hinter dem Mond lebt. Arbeits- und Anwesenheitszeiten sowie Tätigkeiten werden sehr detailliert dokumentiert und nachverfolgt.
Weiterbildungsangebote, interne Schulungen oder die Teilnahme an Fachkonferenzen waren während meiner Tätigkeit nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden.
Gehalt soweit o.k., Sozialleistungen nur das nötigste.
Es gibt eine PV-Anlage auf dem Firmengebäude, mehr ist mir jedoch nicht bekannt.
Das kooperative Miteinander, die Duz-Kultur, der wöchentlicher Mittagstisch (fällt oft aus), Teamevents (sind mir nicht bekannt), Weihnachtsfeiern und Sommerfeste (nicht erlebt) machen die fehlende, offene Feedback-Kultur leider nicht wet. Und bei dieser Geschäftsführung ist es eher besser "mitzuschwimmen" als Ideen einzubringen. Daher erklärt sich womöglich auch der sehr gute Zusammenhalt im Nicht-Führungsteam.
Habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Sie bieten weder Gestaltungsspielraum, effiziente Entscheidungswege, Eigenverantwortung, Mitgestaltung der Anforderungen und des Technologie-Stacks. Entscheidungen werden stark durch die Perspektive des Inhabers geprägt. Abweichende Meinungen finden aus meiner Wahrnehmung heraus, wenn überhaupt, nur begrenzt Berücksichtigung. Das Verhalten der anderen Vorgesetzten lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Das formulierte Leitbild wird aus meiner Sicht im Arbeitsalltag nicht konsequent umgesetzt. Zwischen Außendarstellung und interner Praxis besteht meiner Erfahrung nach eine sehr spürbare Diskrepanz.
Eher noch aus dem Gründungsjahrzehnt beibehalten worden, bzw. sowohl im Umgang mit Mitarbeitenden als auch mit Kunden hatte ich teilweise den Eindruck, dass wirtschaftliche Zielsetzungen deutlich vor nachhaltiger Beziehungspflege standen. Bestes Beispiel Verbesserungsvorschläge: Diese hört man sich gerne an, werden aber nicht umgesetzt.
Eine saubere und transparente Kommunikation findet nur selten statt. In einzelnen Situationen empfand ich die Kommunikation als nicht eindeutig, sodass Verantwortlichkeiten aus meiner Sicht nicht klar abgegrenzt waren.
Ich fand es sehr schade, dass man sehr selten eigenverantworlich agieren konnte/durfte.
Sind durchaus gegeben. Aus meiner Sicht wurde erbrachte Leistung nur eingeschränkt wahrgenommen bzw. wertgeschätzt. In meiner persönlichen Wahrnehmung wurde mit kritischen Rückmeldungen nicht immer konstruktiv umgegangen. Zudem erschien mir die Zuordnung von individuellen Beiträgen und Erfolgen nicht in allen Fällen vollständig transparent. Zudem hatte ich den Eindruck, dass individuelle Beiträge nicht immer transparent zugeordnet wurden. In manchen Situationen musste ich selbst feststellen, dass der Fokus nicht immer auf gemeinschaftlicher Zusammenarbeit liegt.
Modernes Bürogebäude, wöchentliches Mittagessen durch Köchin (gibt es jetzt nicht mehr)
Nachtrag: Zwischenzeitlich war meine ursprüngliche Bewertung für mich nicht mehr sichtbar, nachdem ich diese verbessert hatte wurde war sie nach einigen Tagen wieder offline gestellt. Das hat bei mir Fragen zur Transparenz im Umgang mit Feedback aufgeworfen.
Ausbau von Führungs- und Kommunikationsstrukturen sowie klarere Verantwortlichkeiten.
Bereits im Vorstellungsgespräch wurden mir bestimmte Arbeitsmittel (z. B. Laptop und Handy) sowie Aufgabenbereiche zugesichert, die im späteren Arbeitsalltag so nicht umgesetzt wurden.
Trotz mehrfacher Anfragen und Bitten meinerseits auf Einhaltung jener Absprachen und Zugeständnisse wurden diese gänzlich ignoriert.
Dieser Umstand hat das Vertrauensverhältnis für mich von Beginn an belastet.
Ich hätte mir hier mehr Verbindlichkeit und Transparenz gewünscht.
Flexible Arbeitszeiten und drei Tage remote arbeiten
Teamübergreifende Zusammenarbeit war aus meiner Erfahrung heraus eher begrenzt. Positiv hervorheben möchte ich jedoch einige sehr hilfsbereite und wertschätzende Kollegen.
Die Erreichbarkeit und Kommunikation seitens der Geschäftsführung empfinde ich als verbesserungswürdig. E-Mails blieben aus meiner Erfahrung heraus teilweise unbeantwortet oder werden nur sehr knapp und ohne klare Handlungsempfehlung beantwortet. Dadurch entstehen Unsicherheiten und zusätzliche Abstimmungsbedarfe im Arbeitsalltag.
Empfand ist als nicht vorhanden, denn Aufgaben, für die ich eingestellt wurde, blieben aus.
Ich finde es hervorragend das sich frühzeitig Gedanken gemacht wurden und wir jetzt eine so gut funktionierende Arbeitsmöglichkeit haben
DANKE!
Nicht direkt in der Situation, aber es würde mich freuen wenn gesehen wird wie gut das mit Homeoffice funktioniert und dies nach Beruhigung der Situation für alle öfter möglich wäre
Ich schreibe euch eine 5 Sterne Bewertung und ihr lasst die Sperren?
Im Homeoffice ist jeder Selbst für die Atmosphäre verantwortlich
Momentan ist fast das ganze unternehmen im Homeoffice, ich habe nicht wirklich das Gefühl kontrolliert zu werden und bin über das entgegengebrachte vertrauen begeistert
Schulungen werden selbst im HO noch in Betracht gezogen
Die Aktuelle CO² Einsparung dürfte deutlich höher sein als es die grundsätzlichen Bemühungen schon erreicht haben
Der Team Zusammenhalt ist nach wie vor Unschlagbar
Team Besprechungen und kurze zwischen-Telefonate halten die Motivation und den Arbeitsfluss auf hohem Niveau
Falls keine Hardware im Homeoffice vorhanden ist/war stellt das Unternehmen diese zur Verfügung
Immer wieder gibt es aktuelle Informationen zur Lage im und für das Unternehmen
Die Aufgabenvielfalt leidet aber das ist nicht durch das unternehmen zu beeinflussen
Leute sind recht nett. Ausstattung ist okay. Zahlung pünktlich jeden Monat.
Einiges. Ich hoffe einfach mal, dass sich was in Hinsicht auf Mitarbeiteranliegen ändern könnte. Solang die Arbeit erledigt ist - Was spricht da gegen flexiblere Homeoffice-Regelungen sowie es im Computer-science Umfeld mittlerweile Standard ist Warum muss das Unternehmen da hinterherhinken? Der Aufgabenbereich ist nach wie vor so speziell, dass Kompromisse einen weiten weg gegen die derzeit erhöhte Fluktuation kommen.
Man kann vieles, soviel dynamischer lösen. Aber dafür müssten nicht nur die Leute gehör finden, die am lautesten schreien.
Eigentlich ganz okay
2-3 Tage präsenz, Rest Homeoffice -> montag Pflichttag - für manche Arbeitsbereiche relativ fortschrittlich, Als Developer -> bottom-feeder
Weiterbildung erfolgt zumeist auf Persönlicher Basis
Eher Greenwashing (auch mit Solar-Anlage aufn Dach und E-autos im Fuhrpark)
Sehr gut innerhalb des Team, Im gesamten Unternehmen eher dürftig
Durchschnittsalter liegt irgendwo zwischen 30 und 40 .. Generell kein schlechter Umgang mit älteren Kollegen
Direkte Vorgesetzten : Keine Beschwerden(Team-leitung). Aber eher durchwachsen durchs ganze Unternehmen ziehend.
Gleitzeiten aber recht statisch. Man kann pro tag nur max 4 überstunden abbauen(anstatt manchmal nur ne 4 tage woche zu haben); Man muss für Urlaubsanträge ne Vertretung fragen ob man vertreten werden kann/ob man in der Zeit Urlaub machen DARF. jede 15minuten muss "geloggt und protokoliert/nachgewiesen" werden was gemacht wurde.. Klogänge müssen immer irgendwo in die Logs "geschoben werden".
Sehr gut innerhalb des Teams, außerhalb dürftig
Eigentlich keine sichbaren/erkennbaren Beschwerden/Probleme
Teils: Teils; Enorme initiale Lernkurve da einige Aufgaben sehr System-speziell sind
Gute Einarbeitung zudem sofortige Integration ins Team. Gute Übersicht der anfallenden Aufgaben. Nach 2 wöchiger genereller Einführung ins Unternehmen & Unternehmensabläufe-> Buddy-System bei dem man direkt nachfragen kann wenn Unklarheiten aufkommen(Zudem sehr freundliche Kollegen die sich auch gerne Zeit für fragen nehmen)
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Die google-reviews wird euch nicht gerecht // mich hatten die negativen Kommentare tatsächlich ein wenig abgeschreckt , Kann dies aber wirklich nicht so nicht nachempfinden. Was auch immer mal war ist so sicherlich nichtmehr aktuell!
Perfekte Arbeitsumgebung mit sehr guter technischer Ausstattung und sehr schönes Umfeld.
Da fällt mir nicht wirklich etwas konkretes dazu ein.
Wie oben erwähnt würden flexiblere Arbeitszeiten ganz gut tun.
Der Firmencampus am Rande des Naturschutzgebietes bietet ein ideales Arbeitsklima. Der Eigentümer und Geschäftsführer hat hier mit viel Liebe zum Detail eine moderne Arbeitsumgebung geschaffen. Mit Pier 42 gibt es eine kleine Gastronomie mit Dachterasse, die nur noch auf den passenden Koch wartet, um sie wach zu küssen. Aktuell plant man eine Photovoltaikanlage um der auf dem Weg zur CO2-Neutralität weiter voran zu kommen.
Sehr gutes Image innerhalb der Branche. Man zählt zu den Top-Anbietern der Branche. Das Unternehmen hat einen sehr gradlinigen Kurs, ist offensichtlich kerngesund und auf einem ordentlich expansiven Kurs, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Das liegt daran das der Eigentümer das Unternehmen mit Herz und Verstand auf Kurs hält und keinen Versuchungen erliegt. Sicherlich erfordert das über die Jahre auch mal unbequeme Entscheidungen, aber das liegt in der Natur der Sache.
Durch das schöne Umfeld und die hervorragenden Arbeitsmittel ist hier schon einiges erfüllt. Auch die Möglichkeit ggf. im Homeoffice zu arbeiten trägt hier zu einem positiven Bild bei. Lediglich bei der Flexibilität der Arbeitszeiten ist noch Luft nach oben.
Grundsätzlich besteht bei ITB immer die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Weiterbildung ist sogar im Arbeitsvertrag fixiert. Entsprechende Maßnahmen werden nach meiner Erfahrung individuell genehmigt.
Im Lebenslauf macht es sich außerdem immer gut einige Zeit bei einem der Branchenführer beschäftigt zu sein, wenn man langfristig Kariere machen möchte.
soweit ich es beurteilen kann branchenübliche Gehälter und sehr ordentliche Sozialleistungen. Ende des Jahres erfolgt immer eine Ausschüttung eines Jahresbonus on Top.
Vorbildlich ist die Bemühung, möglichst bald klimaneutral zu werden. Außerdem unterstützt man kontinuierlich eine Kinder Tafel und die Sepsis-Stiftung.
Nach über 2 Jahren kann ich sagen, dass das mit das Beste an ITB ist. Man hilft sich aus intrinsischen Motiven heraus. Selten ist hier etwas aufgesetzt. Neben dem, was die Mitarbeiter aus eigener Motivation einbringen gibt es außerdem eine festgeschriebene Feedback-Kultur mit regelmäßigen Feedback-Runden.
ITB akquiriert seine Mitarbeiter nicht nur über ein eigenes Ausbildungswesen, sondern natürlich auch direkt nach dem Studium. Allerdings hat man in den letzten Jahren auch einige "alte Hasen" eingestellt und so entsteht eine erquickliche Mischung aus alt und Jung mit entsprechend großem Potential.
Die Vorgesetzten führen ihre Mitarbeiter partnerschaftlich und kollegial.
Top! Siehe oben.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern über mehrere Standorte hinweg klappt einwandfrei. Auf dem aktuellsten Stand der Technik befindliche Ausstattung an den Arbeitsplätzen und in den Konferenzräumen ermöglicht eine reibungslose Kommunikation untereinander, aber auch mit den Kunden. Ganz großes Lob an die interne IT, die das ganze immer auf dem neuesten Stand hält und reibungslos betreut.
Gleichberechtigung ist absolut gegeben
Dem Metier entsprechend gibt es mannigfaltige interessante Aufgaben. Da das Unternehmen im Bereich PIM seit 20 Jahren führend ist partizipiert man an dem schnell wachsenden Markt und hat die Möglichkeit bei allen Trends und Entwicklungen ganz vorne dabei zu sein.
Die Arbeit im Team. Die Eigenverantwortung. Seine Arbeit selbst einteilen zu können. Die Produkte.
Die Zeiterfassung. Das im Allgemeinen am falschen Ende gespart wird. Für völlig sinnfreie Dinge ist Geld da, was an anderen Stellen besser angebracht wäre. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Ebenso das Verhalten der Geschäftsführung. Die mangelnde Kommunikation zu den Mitarbeitern.
Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligen. Mehr Benefits anbieten. Mehr in die Mitarbeiter investieren, um diese langfristig zu binden und zu begeistern.
Die Atmosphäre ist locker und offen. Alle Kollegen duzen sich untereinander, auch bis hoch zu den Führungskräften. Lob und Anerkennung gibt es eher selten. Es wird erwartet, dass die gestellten Aufgaben erledigt werden. Ein Feedback dazu gibt es in der Regel nicht.
Das könnte besser sein.
Nine to five, Überstunden werden nicht erwartet.
Viel zu wenig. Internes Wissen wir untereinander vermittelt. Weiterbildungen zu fachspezifischen Themen werden nicht geboten. Hier scheut man sich scheinbar vor der Investition oder hält dies nicht für nötig. Ähnlich den Sozialleistungen.
Es gibt keine Benefits. Keine Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder VL. Die Gehälter liegen eher unter dem Durchschnitt. Ich denke dies hat aber mehr mit dem mangelnden Verhandlungsgeschick der Mitarbeiter zu tun.
Denke schon.
Der Zusammenhalt passt.
Jung und "Alt" sind vorhanden, hier wird nicht differenziert. Wenn man lange dabei ist und sich entsprechend engagiert kann man sich eine gewisse Position erarbeiten.
Hier gibt es Punktabzug. Teilweise tun sich die Vorgesetzten schwer Entscheidungen zu treffen. Die Kommunikation mit dem Geschäftsführer wird im allgemeinen bemängelt, da sie doch recht anstrengend sein kann. Statt einem klärenden Gespräch und klaren Ansagen wird oft per Mail hin und her kommuniziert ohne ein schnelles Ergebnis zu erreichen.
Ich behaupte alle Wünsche bezüglich Arbeitsplatz werden ausreichend erfüllt. IT technisch könnte man sicher mehr investieren. Die Ergonomie der Arbeitsplätze steht nicht im Fokus, eher die Optik.
Allgemein funktioniert die Kommunikation untereinander gut. Die Wege sind kurz und direkt. Der Unternehmenserfolg oder Kennzahlen zu Umsätzen werden allerdings nicht bekannt gegeben, eher das Gegenteil. Daher weiß man eigentlich nicht wie die Auftragslage ist oder wie es wirtschaftlich um das Unternehmen steht.
Keine Unterschiede bislang festgestellt.
Die Aufgaben und Tätigkeiten wiederholen sich natürlich, aber in welchem Job ist das nicht so. Der Branche und Produkte entsprechend ist man persönlich dazu angehalten neue Ideen zu entwickeln oder einzubringen.
Leistung wird anerkannt und honoriert.
Zusammenhalt - bei den Mitarbeitern findest du immer einen Ansprechpartner und erhältst Hilfe.
Prozesse sind sehr instabil, da sich Anforderungen gerne häufig ändern.
Kommunikation in den Abteilungen ist gut, zwischen den Abteilungen gibt es noch ausschöpfbares Potential.
Prozesse bilden und festigen.
In Werkzeuge (Software/ Hardware) für Mitarbeiter investieren, sodass die Qualität der Arbeitsumgebung mit der Qualität der Arbeit steigen kann. Das würde auch allgemein der Motivation gut tun.
Wissen breit streuen.
Interessantes Produkt mit noch Luft nach oben. Kollegen sehr nett.
Kommunikation mit einem Teil der Führung so nicht möglich. Oftmals hat man das Gefühl, dass auf die Fragen nicht eingegangen wird, bzw. Gegenfragen gestellt werden.
Kommunikation von oben nach unten sollte ohne die gängigen Vorurteile erfolgen.
- Die Kollegen
- Die Umgebung
- Vorgesetzten verhalten
Lob habe ich selten bekommen. Durch die guten Kollegen herrscht trotzdem ein recht gutes Klima, sofern ein Vorgesetzter sich nicht im Büro befindet.
Naja, die Bewertungen hier sagen ja schon alles aus.
In meiner Zeit wurde keine Fortbildung / Weiterbildungen in den Abteilungen genehmigt - trotz einiger Anfragen. Tatsächlich hat man aber aufgrund der Fluktuation gute Chancen Vorgesetzter zu werden - immerhin gehört man mit 1-2 Jahren Betriebszugehörigkeit schon zu den "alten Hasen".
Die Kollegen waren das Beste im Unternehmen. Betonung auf "waren", da aufgrund der Flutation auch einige gute Kollegen mittlerweile gegangen sind. Während meiner Laufbahn im Unternehmen wurde knapp die hälfte des Personals ausgetauscht.
Man wird bei Entscheidung kaum einbezogen, kein Vertrauen in die Belegschaft. Warnungen und Verbesserungen werden überhört - läuft dann ein Projekt deswegen schief, wird die Schuld dann gerne auch dem Mitarbeiter zugeschoben.
Technik war OK. Ansonsten wurde aber recht viel gespart. Wasser gibt es zb. nicht Kostenlos - dafür zahlt man 70 Cent für eine 0,33 Flasche!
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter ist katastrophal. Zum Teil Unterscheiden sich selbst die Aussage der Vorgesetzten der verschiedenen Teams stark voneinander.
Wenn man Pech hat, ist das Geld auch manchmal erst zum 5. drauf.
Zu Anfang sind die Aufgaben tatsächlich interessant - aber es kommt nichts neues mehr. Technologisch bleibt man auf der Stelle stehen - nach einigen Monaten macht man dann immer das gleiche und die Aufgaben werden dann einfach nur noch langweilig.
So verdient kununu Geld.