Man kann nur hoffen, dass der Vorstandsbereich endlich ausgewechselt wird
Gut am Arbeitgeber finde ich
.... dass immer Hoffnung auf einen neuen Vorstand besteht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die Vorständin, fast die gesamte Managementriege und die damit verbundene schlechte Führung
Verbesserungsvorschläge
Der Vorstandsbereich sollte sich endlich auf seine ordinären Aufgaben besinnen und die Rolle des ITDZ im Land Berlin verstehen und auch entsprechend reagieren. Die überbezahlten Berater sollte man nach Hause schicken, die unsinnigen Projekte beenden und das erwirtschaftete Geld in dem Betrieb zurückführen. Traut den Mitarbeitenden endlich was zu, sie haben vor dem Vorstandswechsel einen sehr guten Job gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich erst einmal ist das ITDZ ein sehr guter und sicherer Arbeitgeber. Aber durch den Vorstandwechsel hat sich das ITDZ zurück entwickelt. Mikromanagement, Führung durch Angst und fehlende Kompetenz in Wirtschaft und Controlling in der Verwaltung sowie das Verständnis für die Rolle des ITDZ in Berlin in der Managementebende erschweren die Arbeit derzeit erheblich. Da ändern die guten Bewertungen hier auf Anweisung nichts dran.
Kommunikation
Die Kommunikation top-down funktioniert seid der neuen Vorständin überhaupt nicht. Ohne Netzwerk hätte man kaum Informationen. Entscheidend ist, welches Verhältnis man zur Managementebene hat.
Kollegenzusammenhalt
Der harte Kern hält zusammen
Work-Life-Balance
Aufgrund der derzeitigen angespannten Situation im Haus, kann ich hier nur 2 Sterne vergeben.
Vorgesetztenverhalten
Es kommt drauf an, in welcher Abteilung oder Fachbereich man ist.
Interessante Aufgaben
Es gibt interessante Aufgaben, aber durch die Budgetkürzung im Betrieb hat man wenig Möglichkeiten. Ma gibt das Geld lieber für überbezahlte unsinnige Berater oder tot geborene Projekte aus.
Gleichberechtigung
Nach SGB, LGG und PersVG ja, ansonsten gehts nach "Nase"
Arbeitsbedingungen
Büros sind sehr gut ausgestattet.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist sehr gut für ÖD.
Image
Das Image ist durch die Misswirtschaft sehr angeschlagen. Die Mitarbeitenden können mehr und würden auch gern, aber man lässt sie nicht. Dafür versucht der Vorstand, von seiner Unfähigkeit durch Zeitungsartikel und Kundenbashing oder durch Umorganisation in kürzester Zeit und den Aufbau eines Sales-Teams -im öffentlichen Sektor... haha - abzelenken.
Karriere/Weiterbildung
ebenfalls derzeit nach "Nase" . Unten den letzten Vorständen, war Weiterbildung gewünscht und Karriere durch Engagement und Können möglich. Derzeit muss man nur ein "ja"-Sager sein

