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Berlin
Bewertungen

132 von 238 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Speedrun von Top zu Flop

2,9
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT bei IT-Dienstleistungszentrum Berlin in Berlin absolviert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation ist intransparent und Entscheidungen wirken Willkürlich. Die Ausbildung wird immer mehr zu einem Thema das erstickt wird und an dem immer mehr gespart wird, das merkt man einfach in den Fachbereichen, in der Ausstattung und besonders an der Zeit die man sich der Ausbildung vom Unternehmen aus nimmt. Wer eine Ausbildung oder ein Studium in der IT im ÖD machen will, sollte sich aktuell definitiv einen anderen Arbeitgeber als das ITDZ suchen, denn hier wird es fast von Monat zu Monat immer schlechter.

Verbesserungsvorschläge

Macht die Ausbildung wieder attraktiv, Angebote die beworben werden gibt es gar nicht mehr und das ist sehr enttäuschend. Es wird immer mehr das Thema Ausbildung nach hinten geschoben und immer mehr verkleinert. Erst weniger Raum für die Ausbildung, dann die Wegnahme einer funktionierenden Ausbildungsleitung und dann noch Ungleichheiten bei Schulungen. Schulungen die ein Lehrjahr über einem hatte, bekommt mein jetziger gar nicht. Es ist enttäuschend wie groß der Unterschied zwischen dem ist was versprochen wird und was die Realität hergibt.

Arbeitsatmosphäre

Es ist einfach nur traurig, wie es sich vom Anfang der Ausbildung bis jetzt drastisch verschlechtert hat, die Gremien und der Vorstand reden nicht miteinander, die Gremien und die Dienststelle sind sich sehr häufig nicht einer Meinung und auch innerhalb der Ausbildung merkt man in den Fachbereichen wie Angespannt alle sind. Es ist einfach nur erdrückend und demotivierend.

Karrierechancen

Aufgrund der schlechten Wirtschaft sind die Karrierechancen sehr stark gesunken, vorher verabredete Werdegänge können nicht mehr realisiert werden, da es keine neuen Stellen geben kann.

Arbeitszeiten

Ist eine Vollzeitausbildung dementsprechend 39h in der Woche, man kann sich aber prinzipiell aussuchen wie man arbeitet sofern man seine Aufgaben schafft und auf die Wochenstunden kommt. Es ist möglich zwischen 6 und 20 Uhr zu arbeiten

Ausbildungsvergütung

Überdurchschnittlich gut

Die Ausbilder

Die Ausbilder selbst sind alle hoch Ambitioniert, in der Regel auch hilfsbereit, das Problem ist jedoch, dass sie aufgrund dessen, das sie die Ausbildung nur nebenbei machen und nicht als Hauptaufgabe weniger Zeit für die Azubis und Studenten haben als vorher. Das führt zu viel Frust innerhalb der Azubis und Studenten, aber auch bei den Ausbildern selbst, die größtenteils nicht mit dem Aufbau der Ausbildung, von HR und des Konzeptes zufrieden sind, das spürt man auch deutlich an Überlastung, langen Krankheiten der Ausbilder, Anfragen werden aufgrund der Überlastung schnell abgerackert, wodurch Rückfragen oder andere Themen stark priorisiert und auch nach hinten geschoben werden können, was dazu führt, das Anmeldungen zur Prüfung vielleicht nur eine Woche vor Fristende erledigt werden. Die Kritik liegt also weniger bei den Ausbildern und viel mehr bei jenen, die die Rahmenbedingungen setzen. Es gab mal eine Ausbildungsleitung, diese ist nun in HR eingegliedert und müssen neben den allgemeinen Aufgaben in HR, die Themen der Ausbildung bearbeiten, das bei 80-90 Azubis und Studenten plus einigen Trainees und Praktikanten auf 4 Personen, die dafür nicht die Zeit haben, echt Frech ist.

Spaßfaktor

Der größte Spaß-Faktor sind die anderen Azubis und Studenten, auch mit einigen Kollegen kann man Spaß haben. Jedoch merkt man, das viele Fachbereiche nicht wissen, was sie dem Azubi beibringen sollen, was auf beiden Seiten zu Frust führt und es dadurch auch dazu kommen kann, dass man über Tage hinweg nichts zutun hat oder in gewissen Fachbereiche nichts für die Ausbildung relevantes lernt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind je nach Fachbereich unterschiedlich und machen entsprechend auch unterschiedlich viel Spaß, im ersten Lehrjahr ist man ein wenig der "Willkür" der Ausbilder ausgeliefert, ab dem 2. Lehrjahr kann man zumindest sagen, wohin man sich entwickeln wollen würde, was in der versucht wird zu berücksichtigen. Man hat 2 feste Stunden in der Woche, die man im Betrieb lernen kann. Mehr als Theoretisch kann man da jedoch auch nicht lernen, das einst vorhandene Techniklabor ist nicht mehr existent und es wieder aufzubauen ist aufgrund des Platzmangels einfach schwer bis gar nicht Möglich.

Variation

Man lernt während der Ausbildung im Normalfall viele Fachbereiche kennen

Respekt

Je nach Fachbereich und mit wem man zutun hat wird man Respektiert oder als eine unnötige Arbeitslast empfunden.

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Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Liebe* Kolleg*in,
vielen Dank für dein ehrliches und detailliertes Feedback zu deiner Ausbildung bei uns. Es freut uns, dass du mit der Ausbildungsvergütung sehr zufrieden bist und auch die flexiblen Arbeitszeiten sowie die Vielfalt der Fachbereiche positiv bewertest.

Gleichzeitig schenken wir deinen Kritikpunkten besondere Aufmerksamkeit.. Es tut uns leid zu hören, dass du die Betreuungssituation als belastend empfindest. Wir verstehen, dass die aktuellen Rahmenbedingungen sowohl für euch als auch für die Ausbilder*innen nicht immer einfach sind. Zu den Karrierechancen möchten wir mitteilen: Das ITDZ Berlin hat weiterhin eine Übernahmegarantie für Young Talents, die entsprechende Leistungen vorweisen können. Unsere Übernahmequote liegt nach wie vor bei 96,6 Prozent und hat sich nicht verringert. Auch wenn die Ausbildung nach einem Ausbildungsrahmenplan erfolgt und Einsatzwünsche berücksichtigt werden, gab es zu keiner Zeit feste Zusagen für bestimmte Berufswege.

Zum Techniklabor: Es steht euch ein großes Techniklabor und ein 3D-Druckerraum zur Verfügung. Die Ausstattung ist ein fortlaufendes Azubi-Projekt, bei dem ihr die konzeptionelle Umsetzung selbst in die Hand nehmt - als zusätzliches Angebot zur Fachbereichsausbildung.

Dein Feedback unterstützt uns dabei, unsere bestehenden Rahmenbedingungen weiter zu optimieren. Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gerne persönlich bei uns.
Dein HR-Team

Bewertung meines ehemaligen Arbeitgebers ITDZ Berlin

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2010 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ITDZ Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arroganz einiger Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter hören und die interne Bürokratie abbauen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Lieb*e ehemalige*r Kolleg*in
vielen Dank für deine Rückmeldung, auch wenn dein Beschäftigungsverhältnis bereits einige Jahre zurückliegt. Es überrascht uns, dass du dich weiterhin mit unserem Unternehmen auseinandersetzt. Da sich seit 2010 vieles verändert hat, interessiert uns, wie du zu deiner aktuellen Einschätzung kommst. Vermutlich basieren deine Eindrücke auf Berichten anderer. Falls du konkrete Hinweise zu aktuellen Entwicklungen hast, freuen wir uns über einen Austausch – wende dich gerne persönlich an uns.
Dein HR-Team

Unterirdische Kommunikation, keine Weiterbildung und keine Entwicklungsmöglichkeiten, HR der reinste Albtraum

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ITDZ Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die HR Abteilung, den Umgang mit den Mitarbeitern und die fehlende wertschätzende Kommunikation. Was bei Einstellung versprochen wird, wird nicht gehalten.

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Da hilft es auch nicht, für positive Bewertungen auf kununu bei den Mitarbeitern zu werben. Seit der Veränderung auf Vorstandsebene geht es steil bergab.

Arbeitsatmosphäre

Bloß nichts sagen, sonst Karriereende

Image

Reine Katastrophenverwaltung

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten ist ok.

Karriere/Weiterbildung

Seit Jahren keine Weiterbildungen bekommen und auch keine in Aussicht.

Gehalt/Benefits

Neue Kollegen sind deutlich besser gestellt als der Bestand.

Kollegenzusammenhalt

Kommt ganz auf den Fachbereich an. Gemeinsame Feindbilder helfen.

Vorgesetztenverhalten

Die einen haben Glück, viele leider nicht.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Arbeitsplatzausstattung, in die Jahre gekommenen Räume.

Kommunikation

Offen und ehrlich war gestern. Oft hat man den Eindruck veräppelt zu werden.

Gleichberechtigung

Als Frau hat man keine Probleme. Quote um jeden Preis.

Interessante Aufgaben

Wenn man nicht mit veralteten Arbeitsweisen und fehlenden Möglichkeiten kämpfen muss wären die Aufgaben schon interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

7Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Liebe*r Kolleg*in

vielen Dank für dein offenes Feedback – es ist wichtig für uns zu erfahren, wie du deine Zeit bei uns erlebst. Schön zu hören, dass du das mobile Arbeiten schätzt und den Umgang mit älteren Kolleg*innen positiv bewertest. Das zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen deine Zufriedenheit erreichen.

Deine Kritik zur Arbeitsatmosphäre und Kommunikation nehmen wir auf. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, nicht offen sprechen zu können oder sich "veräppelt" zu fühlen, ist es unsere Aufgabe dies zu prüfen und mit den Verantwortlichen daran zu arbeiten. Zu den in die Jahre gekommenen Räumen, möchten wir dir mitteilen, dass es verschiedene Häuser mit unterschiedlichen Ausstattungen gibt und alle älteren Standorte schrittweise modernisiert werden. Besonders bei deinem Feedback, dass Versprechen aus der Einstellungsphase nicht eingehalten werden, würden wir gerne wissen, was konkret nicht umgesetzt wurde, um hier gezielt nach steuern zu können. Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, wende dich persönlich an uns – wir hören zu und möchten aus deinen Erfahrungen lernen.

Dein HR-Team

Herausfordernd aber spannend

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ITDZ Berlin in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dinge auch mal abschließen und nicht immer neue Veränderungen anstoßen. Die Gesamtsituation sollte besser erklärt werden, um Gerüchte zu vermeiden.
Das strikte Alkoholverbot auch für private Feiern / Verabschiedungen ist weltfremd.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist in den Bereichen unterschiedlich und hängt von den Führungskräften ab.

Vorgesetztenverhalten

Viele langjährig Beschäftigte verweigern sich dem notwendigen Transformationsprozess, teilweise wird mutwillig Zwietracht gesät.

Kommunikation

Das ITDZ ist groß, hat viele Aufgaben und steht in der Öffentlichkeit. Es gelingt der Leitung oft nicht, die Berichterstattung allen Beschäftigten "einzuordnen". Dadurch entstehen Gerüchte. Es wäre gut, wenn sich hier etwas verbessert und Führungskräfte auf unteren Ebenen solche Gerüchte nicht befeuern sondern den Kolleginnen und Kollegen erklären, wie manches zu verstehen ist.

Gleichberechtigung

Vielleicht ein bisschen zu viel. Dem stark weiblich geprägten Management scheint ein Hahn im Korb zu fehlen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Lieb*r Kolleg*in

vielen Dank für deine differenzierte Bewertung und die offenen Verbesserungsvorschläge. Wir schätzen es besonders, wenn Mitarbeitende sowohl positive als auch kritische Aspekte ansprechen – das zeigt analytisches Denken, Motivation und echtes Interesse an der Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Deine Hinweise zu Kommunikation, Führungsverhalten und Veränderungsprozessen geben uns passgenaue Ansätze, die wir in unsere weiteren Überlegungen einbeziehen. Für einen vertiefenden Austausch stehen wir dir jederzeit gerne persönlich zur Verfügung.

Dein HR-Team

Kollektives Führungsversagen

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ITDZ Berlin in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Persönlich bin ich mittlerweile an dem Punkt angelangt, an dem ich der Meinung bin, dass Verbesserungsvorschläge nichts mehr bringen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist seit einiger Zeit im freien Fall. Es herrscht ein Klima des Misstrauens und der Angst. Das Management arbeitet aktuell gegen die Mitarbeitenden und versucht Mitarbeiter untereinander auszuspielen. Generell existiert im Unternehmen auch keine Fehlerkultur. Es scheint eine Priorität des Managements zu sein, für jeden Fehler einen Schuldigen zu finden. Die betroffenen Mitarbeitenden werden dadurch immens belastet, auch wenn Sie dafür in den wenigsten Fällen etwas dafür können. In Verbindung mit der Kritikunfähigkeit des Managements ergibt sich daraus leider eine sehr toxische Arbeitsatmosphäre. Denn wenn man sich gegen die Ideen des Managements ausspricht, muss man mit einer Abmahnung rechnen (Stichwort „offene Tür”).
Eigeninitiative wird eher selten gerne gesehen. Der Umgang beim Ansprechen von Veränderungen eher respektlos. Konstruktive Kritik ist kaum existent.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung, Fachbereich und Team gibt es unterschiedliche Regelungen bezüglich Homeoffice. In meinem Fall sind sowohl flexibles Homeoffice als auch spontane private Termine möglich.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wurde auch schlechter. Man sollte sich ein kleines Netzwerk aufgebaut haben, ansonsten steht man relativ allein da.

Vorgesetztenverhalten

Das aktuelle Management ist das größte Problem der Firma. Es herrscht eine bedrückende Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation ist schlecht. Es wird sehr viel Micromanagement betrieben. Getroffene Entscheidungen sind selten nachvollziehbar und intransparent. Anstatt über die Sorgen und Probleme der Teams zu sprechen, werden ständig neue Aufgaben an diese verteilt, obwohl die Arbeitslast mehr nicht zulässt.
Die direkten Vorgesetzten (Fachbereichsleiter und Teamleiter) versuchen, das Beste für ihre Teams herauszuholen (was von den Personen sowie der Abteilung abhängt). Erst auf der Managementebene darüber schwimmt man im Haifischbecken. Ich habe den Eindruck das viele Personen in Führungspositionen keine dafür notwendige Qualifikation haben und dieses mit einem autoritären Führungsstil zu kaschieren versuchen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt standardisierte Arbeitsplätze mit zwei bis drei Monitoren. Die Ausstattung ist generell modern, aber nicht topaktuell. Die Qualität der Räumlichkeiten hängt vom jeweiligen Gebäude ab. Es stehen Kaffeeautomaten zur Verfügung, die allerdings angeblich gekündigt wurden, um Geld zu sparen.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hat sich massiv verschlechtert. Informationen werden sehr selektiv verteilt. Es scheint so, als wenn bewusst Informationen bestimmte Fachbereiche nicht erreichen und diese trotzdem für die Konsequenzen der Folgen aufkommen müssen und zum Schuldigen deklariert werden. Zudem wird im Unternehmen auch sehr viel "Stille Post" gespielt, was auf die altmodische Hierachie zurückzuführen ist. Es gibt ansonsten noch ein internes Mitarbeiterportal, in dem die Mitarbeitenden informiert werden - oft leider inhaltslos. Ich würde mir wünschen, dass mehr über Erfolge gesprochen wird und dass keine vorgefertigten Pressemitteilungen mit kaum bis gar keinem Inhalt gepostet werden.

Interessante Aufgaben

Das ITDZ Berlin bietet in der Theorie ein interessantes Aufgabenspektrum. Es wird generell sehr digital gearbeitet – ich habe schon länger kein Stift und Papier mehr gesehen. Leider schießt sich die Firma (mit Hilfe der Politik) bei den Entscheidungen oft selbst ins Bein.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

7Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Lieb*e Kolleg*in,

danke für das Teilen deiner persönlichen Erfahrungen und Hinweise - wir hören genau hin und berücksichtigen deine Rückmeldung. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in der aktuellen Arbeitsatmosphäre nicht wohlfühlst und dass dein Vertrauen in das Management erschüttert ist. Deine Kritik zur fehlenden Fehlerkultur und den Kommunikationsproblemen ist für uns wichtig zu verstehen. Gerade zum Thema Fehlerkultur haben wir 2025 für alle Mitarbeitenden das Programm "Fehler des Monats" – durchgeführt, um hier bewusst neue Wege zu gehen. Schade, dass diese Initiative bei dir noch nicht angekommen ist.

Positiv ist, dass du die Work-Life-Balance mit flexiblem Homeoffice als zufriedenstellend bewertest - das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich auf dem richtigen Weg sind.

Dein Punkt, dass Verbesserungsvorschläge nichts mehr bringen würden, macht uns nachdenklich. Wir möchten verstehen, warum du zu diesem Schluss gekommen bist und was wir ändern müssen, damit sich das wieder für dich ändert. Nur durch ehrliche Gespräche können wir lernen und uns weiterentwickeln.
Falls du bereit bist, das Gespräch zu suchen, melde dich gerne direkt bei uns. Deine Erfahrungen sind wertvoll für unsere Entwicklung.
Dein HR-Team

Arbeitsumfeld ohne Vertrauen, Fairness und Klarheit. Respektlos und Arrogant. Entscheidungen nach Nase.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ITDZ Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zum Zeitpunkt meines Eintritts wirkten die Aufgaben und das Tätigkeitsfeld grundsätzlich interessant. Zudem gibt es einzelne engagierte Kolleg:innen auf operativer Ebene, die versuchen, ihre Arbeit professionell zu erledigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Transparenz, gebrochene Zusagen und eine inkonsistente Entscheidungsfindung. Ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden, fehlende Verlässlichkeit sowie ein respektloser Umgang in schwierigen Situationen. Kommunikation erfolgt häufig kurzfristig oder ohne nachvollziehbare Begründung. Insgesamt fehlt es an Struktur, Empathie und professioneller Führ.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte deutlich mehr Transparenz in Entscheidungsprozesse bringen und Zusagen nur dann machen, wenn sie verbindlich eingehalten werden können. Einheitliche und nachvollziehbare Regeln insbesondere bei sensiblen Themen wie Einsatzbereichen und Voraussetzungen sind dringend notwendig. Führungskräfte sollten stärker in wertschätzender Kommunikation, Konfliktlösung und fairem Umgang mit Mitarbeitenden geschult werden. Zudem wäre ein konsequenter Einsatz für Gleichbehandlung und eine offene Feedbackkultur erforderlich.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Es wird viel hinter dem Rücken anderer gesprochen, und wichtige Informationen werden teilweise bewusst zurückgehalten. Das führt zu Misstrauen und einem angespannten Klima, das konstruktive Zusammenarbeit erschwert.

Image

Nach meinen Erfahrungen kann ich das negative Außenbild des Unternehmens bestätigen. Intern herrschen Chaos, Intransparenz und fehlende Wertschätzung.

Work-Life-Balance

Viel Home-Office-Möglichkeit

Karriere/Weiterbildung

Perspektiven wurden in Aussicht gestellt, aber nicht eingehalten. Eine zugesagte Übergangslösung bis zur Klärung meiner Situation wurde kurzfristig beendet, ohne dass mir Gründe genannt wurden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt habe ich als angemessen empfunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach innen wird soziales Verantwortungsbewusstsein aus meiner Sicht nicht konsequent gelebt. Der Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen wirkt wenig empathisch und nicht an nachhaltigen Lösungen orientiert. Zwischen dem kommunizierten Anspruch und der gelebten Praxis besteht eine deutliche Diskrepanz.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist gering. Zusammenarbeit ist nicht verlässlich, da Informationen selektiv geteilt werden und Eigeninteressen oft über Teaminteressen gestellt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkt wenig wertschätzend. Erfahrung und Wissen werden nicht ausreichend eingebunden oder respektiert, stattdessen entstehen Entscheidungen häufig ohne Rücksicht auf bestehende Expertise. Das vermittelt den Eindruck, dass langjährige Mitarbeit nicht die Anerkennung erhält, die sie verdient.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Managements empfinde ich als respektlos und wenig lösungsorientiert. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen einseitig und ohne Empathie getroffen wurden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind von Unsicherheit geprägt. Fehlende Verlässlichkeit und mangelnde Transparenz machen es schwer, Vertrauen in das Unternehmen aufzubauen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist intransparent und widersprüchlich. Entscheidungen werden kurzfristig getroffen oder geändert, häufig ohne nachvollziehbare Begründung oder offene Gespräche.

Gleichberechtigung

Ich habe eine klare Ungleichbehandlung wahrgenommen. Während mir bestimmte Tätigkeiten aufgrund einer fehlenden Sicherheitsüberprüfung (SÜ2) verwehrt wurden, durften andere Kolleg:innen ohne diese Voraussetzung weiterhin in sensiblen Bereichen arbeiten. Die Kriterien dafür waren für mich nicht nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Es ist nach Fachabteilungen anders geregelt. Die Aufgaben wirkten auf den ersten Blick interessant, wurden in der Praxis jedoch durch organisatorisches Chaos, fehlende Planung und häufige kurzfristige Entscheidungen entwertet.

9Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Liebe*r Kolleg*in,
vielen Dank für deine offenen und ausführlichen Schilderungen, die deine persönlichen Erfahrungen und deine Enttäuschung deutlich widerspiegeln. Wir finden es schade, dass du deine Zeit im ITDZ Berlin nicht in positiver in Erinnerung behältst. Wir nehmen deine Hinweise natürlich ernst, da sie uns gezielte Impulse für Verbesserungen geben können. Uns ist bewusst, dass die Wahrnehmung des Arbeitsumfelds von individuellen Arbeitssituationen geprägt ist und wir werden weiterhin daran arbeiten, ein respektvolles und faires Miteinander für alle Mitarbeitenden zu schaffen. Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.
Dein HR-Team

Führungskultur nach Nase und Laune

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei IT-Dienstleistungszentrum Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Auch Führungskräfte für ihr Fehlverhalten zur Rechenschaft ziehen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung Ja, Karriere nur, wenn man sich darauf einlässt, auf Wertschätzung für Mitarbeiter zu verzichten.

Kollegenzusammenhalt

Es ist eine Leidensgemeinschaft

Vorgesetztenverhalten

Insbesondere im Bereich Kunden und im Vorstand wird komplett auf jeden Anstand verzichtet. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Vorgelebte Führungsschwäche, die sich nur an persönlichen Befindlichkeiten ausrichtet. Das ganze Unternehmen wartet nur ab, bis bestimmte Personen endlich gekündigt werden.

Arbeitsbedingungen

Teilweise alt, aber vor allem belastet die Angststimmung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Liebe*r Kolleg*in,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu schildern. Wir nehmen deine Rückmeldung zur Führungskultur und Arbeitsatmosphäre sehr ernst. Gleichzeitig freut es uns, dass du den Kollegenzusammenhalt und die Weiterbildungsmöglichkeiten positiv hervorhebst. Deine Hinweise sind für uns ein wichtiger Impuls, weiterhin an einer respektvollen und wertschätzenden Unternehmenskultur zu arbeiten. Vielen Dank für deine Offenheit!
Dein HR-Team

Fassade schön, Fundament wackelt – don´t look up!

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ITDZ Berlin in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Etabliert wieder einen wertschätzenden und respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Beendet das Führen durch Angst, Bashing und Micromanagement.
Fördert den Zusammenhalt im Unternehmen, statt zu spalten oder zu fragmentieren.
Kommuniziert rechtzeitig, transparent und umfassend mit allen Mitarbeitenden.
Setzt auf zeitgemäße digitale Lösungen, um Prozesse effizienter zu gestalten und die Arbeitslast zu reduzieren.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein Klima der Vorsicht und des Misstrauens. Ängste und Unsicherheiten dominieren. Viele Mitarbeitende vermeiden es, eigene Meinungen offen zu äußern oder auf Missstände hinzuweisen, negative Konsequenzen könnten drohen. Die Führungskultur setzt mehr auf Spaltung als auf Zusammenhalt. Mitarbeitende werden bewusst gegeneinander positioniert, Informationen werden ungleich verteilt, gezielte Andeutungen dienen als Steuerungsinstrument. Konkurrenzverhalten wird bewusst gefördert. Fehler werden oftmals als persönliches Versagen bewertet. Ursachen für Fehler werden nicht analysiert und auch nicht bewertet. Stattdessen werden Schuldige benannt. Wer sich anpasst, wird geduldet oder begünstigt, wer Fragen stellt oder Entscheidungen hinterfragt, kann schnell ganz allein dastehen. Das Ergebnis ist eine toxische Arbeitskultur, in der Angst und Selbstdarstellung den Platz von Kooperation, Vertrauen und gegenseitigem Respekt eingenommen haben.

Image

Das Image des Unternehmens ist leider seit geraumer Zeit nicht besonders positiv. Erfolge und Weiterentwicklungen reichen bislang nicht aus, um das bestehende öffentliche Bild nachhaltig zu verändern. Insbesondere bei den Behörden des Landes Berlin bleibt das Image des Unternehmens daher weiterhin verbesserungswürdig.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen, Urlaub und Erholungszeiten sind formal geregelt und grundsätzlich verfügbar. Die psychische Anspannung, die viele Mitarbeitende mit nach Hause nehmen, bleibt jedoch bestehen. Kurzfristige Aufgabenänderungen, hoher Leistungsdruck und die Angst vor negativen Konsequenzen konterkarieren diese Angebote und ihre Wirkung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist im Großen und Ganzen akzeptabel. Es besteht Luft nach oben, um nachhaltige und soziale Aspekte stärker in den Arbeitsalltag und die Unternehmensprozesse zu integrieren.

Kollegenzusammenhalt

Unter den „Kollegen-Besties“ existiert Vertrauen und die Bereitschaft zur Unterstützung, doch diese Solidarität ist im Großen verloren gegangen. Viele Mitarbeitende ziehen sich auf ihre kleinen Vertrauensnetzwerke zurück. Statt Probleme gemeinsam zu lösen, geht es heute öfter darum, die eigene Position zu schützen oder sich Vorteile über die Unzulänglichkeiten anderer zu sichern.

Vorgesetztenverhalten

Mikromanagement, Kontrolle, Macht, Intransparenz und Spaltung killen Werte wie Unterstützung und Vertrauen. Entscheidungen werden häufig ohne nachvollziehbare Begründung kommuniziert, was bei Mitarbeitenden Fragen offenlässt. Das „Aufgabenroulette“ sorgt für zusätzlichen Druck und Frustration.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich fehlt es an nichts.

Kommunikation

Gerade in Zeiten von Umbrüchen und Veränderungen ist eine klare und transparente Kommunikation entscheidend. In der aktuellen Praxis werden Informationen unklar, selektiv oder verspätet weitergegeben, teilweise werden wichtige Details bewusst verschwiegen oder nur Halbwahrheiten kommuniziert. Die interne Kommunikation wirkt teilweise abwertend und wenig wertschätzend gegenüber Mitarbeitenden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben des Unternehmens und seiner Abteilungen sind spannend und herausfordernd. Ihre zügige und qualitativ hochwertige Umsetzung wird leider häufig durch wenig nachvollziehbare interne Entscheidungen, plötzliche Richtungswechsel und Umkehrungen erschwert. Dies führt zu Verzögerungen bei der Realisierung wichtiger Vorhaben.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Liebe*r Kolleg*in

vielen Dank für deine ausführliche und differenzierte Rückmeldung. Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsbedingungen als rundum zufriedenstellend erlebst und die spannenden Aufgaben im Unternehmen anerkennst – das ist für uns ein wichtiges Signal.

Wir wissen: Wo viele Menschen zusammenarbeiten, treffen unterschiedliche Wahrnehmungen, Erwartungen und Emotionen aufeinander. Gerade in Zeiten des Wandels entstehen vielfältige Eindrücke, die sich nicht immer objektiv messen lassen. Uns ist bewusst, dass Veränderungen mitunter Unsicherheiten auslösen können – umso wichtiger ist uns ein respektvoller und konstruktiver Austausch auf Augenhöhe.

Wir laden dich ein, deine Impulse und Wünsche auch weiterhin aktiv einzubringen, gern auch in einem persönlichen Gespräch. Denn nur gemeinsam können wir daran arbeiten, das Arbeitsumfeld stetig weiterzuentwickeln und die positive Dynamik, die du bei den Arbeitsbedingungen und Aufgaben bereits erlebst, weiter auszubauen.

Dein HR-Team

Mehrfachbewertung

Früher war alles besser

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ITDZ Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Es wird ich von den überwiegenden MA die alte Führung zurück gewünscht

Arbeitsatmosphäre

Leider hat sich diese zum negativen verändert. Man versucht nur noch, unter dem Radar zu bleiben

Image

Hat seit dem Führungswechsel stark gelitten

Kollegenzusammenhalt

Je schlechter die Führung, desto größer wird der Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Nicht nachvollziehbar

Kommunikation

Die offene Kommunikation, die es bis letztes Jahr gab, ist nicht mehr gegeben. Fehlerkultur kennt man, wir aber in den wenigsten Bereichen gelebt. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und werden ohne Betrachtung de Folgen getroffen.

Gleichberechtigung

Nach SGB ja. Ansonsten nach Nase bzw. Wer keine eigene Meinung hat, wird bevorzugt

Interessante Aufgaben

Man kann sich kaum noch verwirklichen


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

5Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlimmer geht (n)immer ! Eine Verbesserung wird nur langfristig möglich werden können.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei ITDZ Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Liegt zentral in Berlin, ist gut erreichbar.
Früher herrschte eine kommunikative Unternehmenskultur, die kritische Äußerungen manchmal sogar positiv bewertete.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In einzelnen Abteilungen herrscht ein toxisches Betriebsklima, eine eigene Meinung oder gar Widerspruch schade dort der Karriere.

Verbesserungsvorschläge

Statt der Beobachtung von Mitarbeiteräußerungen in sozialen Medien, mehr mit dem Personalrat reden und mit den Mitarbeitern kommunizieren.
Nicht alles hängt von den Finanzen ab.

Arbeitsatmosphäre

Nach Aussagen von Kollegen, die noch tätig sind "schlecht".

Image

Im Land Berlin / der Verwaltung schlecht.

Work-Life-Balance

Abteilungs- und Vorgesetzten unterschiedlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als öffentliches Unternehmen im Land selbstverständlich

Karriere/Weiterbildung

Neue Kollegen werden besser eingestuft, für vorhandene Kollegen wenig Möglichkeiten sich auf die ausgeschriebenen Positionen zu bewerben (bzw. übernommen zu werden). Sie dürfen die neuen Kollegen einarbeiten (obwohl sie für die Positionen ja nicht "qualifiziert" sind). Schwierige Augaben landen weiterhin bei ihnen, die Neuen sollen nicht überlastet werden

Die Chancen auf die Genehmigung (auch kostenlosen) hängt vom Nasenfaktor ab.

Kollegenzusammenhalt

Das hält die Mitarbeiter (noch).

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme, es sei denn der/die Vorgesetze möchte eine(n) "weg" haben

Vorgesetztenverhalten

Teils unterirdisch, teils normal

Arbeitsbedingungen

Gut, moderne klimatisierte (in der mehrheit) Büro für alle
Ein persönlicher wertschätzender Umgang ist nicht überall üblich.
Fristlose Kündigungen und Aufhebungsveträge (auch Führungskräfte) sind dieses Jahr nicht unüblich.

Kommunikation

Ist wohl abhängig von den Abteilungen (von findet nicht statt bis normal)

Gehalt/Benefits

Gehalt für den IT Bereich eher unterdurchschnittlich, keine/wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Unterschiede

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Arbeitgeber-Kommentar

IT-Dienstleistungszentrum BerlinHR-Team

Liebe*r Kolleg*in

vielen Dank für dein Feedback. Wir schätzen die Darstellung deiner persönliche Wahrnehmung sehr, da wir dadurch wichtige Impulse für unsere tägliche Arbeit bekommen.

Es freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt und einige positive Aspekte wie die Arbeitsbedingungen hervorhebst. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte, etwa zur Kommunikation und den Karrierechancen, aufmerksam auf. Wir wissen, dass die Beurteilung von Arbeitsatmosphäre und Führung stark von individuellen Erfahrungen abhängt und arbeiten kontinuierlich daran, eine wertschätzende und transparente Unternehmenskultur zu fördern.

Solltest du im persönlichen Kontakt weitere Anregungen haben, stehen wir dir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Dein HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.