12 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele spannende Projekte, eine gute Kommunikation zwischen den Teams und Ebenen, relativ offene Unternehmenskultur, viele Wachstumsmöglichkeiten
Manche Projekte sind chronisch unterbesetzt (und bleiben es, selbst wenn man die Führungsebene darauf hinweist), weswegen über Monate und manchmal Jahre hinweg Mehrarbeit fast unumgänglich ist. Eine Zeit lang kann man es als "Growth Zone" sehen, aber dann wird es frustrierend.
Toller Kollegenzusammenhalt, anspruchsvolle Aufgaben & Weiterentwicklung.
Nichts, ich bin wirklich zufrieden.
Die internen Systeme könnten manchmal noch besser sein, daran wird aber im Moment hart gearbeitet und man merkt schon viele Verbesserungen.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und das schon seit 5 Jahren.
Bei Kunden sehr hoch angesehen.
Wenn mal eine harte Deadline ansteht, mache ich mal mehr, aber gleiche die Stunden dann auch wieder in ruhigeren Phasen aus. Ich schätze hier die Vertrauensarbeitszeit und die Flexibilität.
Tolle Kollegen - man findet immer jemanden, der einem bei einem Problem helfen kann.
Die Expertise der langjährigen Mitarbeiter wird sehr geschätzt
Ich werde in meiner Weiterentwicklung unterstützt.
Beim Exchange Day werden monatlich wichtige Updates für alle Mitarbeiter gegeben. Mit Teamleitern und Projektleitern funktioniert die Kommunikation sehr gut auf Augenhöhe. Man kann Themen immer offen ansprechen.
Leider gibt es wenige Frauen in der Branche, aber alle werden gleich behandelt.
Jeder Tag ist anders und das gefällt mir.
Lernkurve, Kollegen
Viel Druck auf zu wenig Zeit
Mehr Festangestellte für weniger Projekte
Ich habe mich nach einer 30 Stundenwoche schon völlig platt gefühlt, da möchte ich mir nicht vorstellen wie eine Vollzeitwoche aussehen mag.
Soweit ich mitbekommen habe, müssen Festangestellten auch häufig Überstunden leisten.
Die Kollegen sind alle sehr sympathisch und hilfsbereit.
Viel Druck, schlechte Kommunikation und Micromanagement von meinem Vorgesetzten. Es wurde mir sehr schlecht angerechnet, dass ich ein, zwei Bugtickets nicht lösen konnte. Gründe, weshalb manche Aufgaben länger gedauert haben als gedacht, durfte ich nicht vorbringen.
Der Vorgesetzte gab mir das konstante Gefühl zu langsam zu arbeiten. Das war der Hauptgrund, weshalb ich dann gegangen bin.
Außerdem gibt es pro Projekt zu wenige Festangestellte. Gefühlt kommt ein Werkstudent auf einen Vollzeitangestellten. Jedenfalls an meinem ehemaligen Standort.
Abgesehen davon wird man ohne Voreinarbeitung in die Projekte geworfen, was vielleicht am Mangel der Festangestellten zu erklären ist.
Positiv hingegen ist die Ausstattung der Büros mit riesigen Bildschirmen und verstellbaren Tischen.
Überdurchschnittlich für Werkstudenten
Größtenteils nur Bug Tickets für Werkstudenten. Das Projekt an dem ich arbeiten musste, war auch nicht besonders weltbewegend und voll mit Spaghetti Code. Das Projekt war ebenfalls schlecht dokumentiert, weshalb man häufig nachfragen musste.
Positiv ist hingegen, dass ich einiges gelernt habe bei itestra. Von Arbeiten mit riesiger Codebasis über Sprachen wie Typescript zum Ablauf von agiler Softwareentwicklung.
Wissen wird auf allen Ebenen geteilt
„Schlecht“ Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Eine gewisse Kernarbeitszeit fänd ich manchmal vielleicht praktisch
Noch mehr Vernetzung zwischen den Standorten außerhalb der großen Mitarbeiterevents
Man kann genau das haben was man grad braucht: Ruhe, Trubel und auch alles dazwischen
Ich durfte wirklich viel lernen was ich für meinen weiteren Karriereweg dankbar mitnehme
So richtig alte gibt es halt nicht
Gespräche waren immer auch kurzfristig möglich, generell offene Kultur. Mein Teamleiter hat gleichzeitig ein anderes Projekt geführt. Da muss man sich in manchen Phasen eben mehr selbst rühren, hab mich aber niemals allein gelassen gefühlt.
Super verschiedene Projekte. Einführung von gezielten Projektrotationen hat gut geklappt.
Auch im Jahr 2020 wird darauf bestanden nach Möglichkeit auf Homeoffice zu verzichten. Als Grund wird das wichtige Zusammenarbeiten im Büro erwähnt. Nur komisch wenn mehr als die Hälfte der Teammitglieder in anderen Standorten sitzen...
Homeoffice anbieten.
Ich glaube, die Bewertung spricht für sich. Allerdings musste ich einige genaueren Ausführugen und Textpassagen streichen, da diese immer wieder vom Unternehmen beanstandet wurden.
Ich ziehe meine Verbesserungsvorschläge hiermit zurück, da meine Textpassagen immer wieder pauschal beanstandet werden.
Ausgeglichene und entspannte Arbeitsatmosphäre nicht gegeben. Das gemeinsame Mittagessen in dem ungemütlichen Aufenthaltsraum neben der Küche wird größtenteils stumm eingenommen. Die kahle und triste Einrichtung in den Büroräumen trägt zusätzlich zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Weitere Ausführungen werden vom Unternehmen immer wieder beanstandet und können daher nicht näher beschrieben werden.
Außen Hui, innen Pfui! – Auf Kundenseite und auch bei den Absolventen an der Uni angesehen. Sonst relativ unbekannt.
Hohe Fluktuation in meinem Fachbereich.
Work-Life-Balance war größtenteils gegeben. Man konnte sich nach Absprache im Team jederzeit Urlaub nehmen.
Es herrschte jedoch ein gewisser „Gruppenzwang“ bei den Arbeitszeiten à la „Ach du gehst schon?“. Man wurde immer schräg angeschaut, wenn man nach seiner regulären Arbeitszeit gegangen ist (Stichwort: Vertrauensarbeitszeit).
Home Office war ausdrücklich nicht erwünscht.
Außerdem wurde man trotz Krankheit mehrmals auf dem Handy angerufen.
Praktisch nicht vorhanden. Wir wurden von einer Person in das Programm, welches das Unternehmen zum Datenaustausch verwendet, eingewiesen, die selbst keinerlei Ahnung und Kenntnisse von diesem Programm hatte. Als etwas nicht wie gewünscht funktionierte, wurde „Trick 17“ – ein Neustart des Computers empfohlen.
Prinzipiell gab es keine weitere Einweisung in Programme, welche verwendet werden mussten. Das Motto lautete hier „Learning by Doing“.
Zusätzlich gab es einen monatlichen Austausch über aktuelle IT-Projekte. Für Mitarbeiter, die nicht im IT-Bereich des Unternehmens arbeiten, waren die Inhalte jedoch komplett unverständlich und größtenteils auch irrelevant. Trotzdem war dies eine Pflichtveranstaltung für alle Mitarbeiter in seiner Freizeit.
Gehalt war ok, Sozialleistungen jedoch nicht vorhanden.
Angeblich unterstützt das Unternehmen auch eine „Betriebliche Altersvorsorge“. Die verantwortliche Person hierfür hat nach mehrmaliger Nachfrage allerdings überhaupt erst reagiert und das Thema über ein halbes Jahr vor sich hergeschoben und ignoriert. Ich weiß daher bis heute nicht, ob es tatsächlich eine Unterstützung einer „Betriebliche Altersvorsorge“ gibt.
Jedliche betriebliche Ausgaben müssen Mitarbeiter erst einmal aus eigener Tasche vorstrecken.
Neue Vorschläge bezüglich Benefits wurden kategorisch abgelehnt.
Als Neuankömmling wird man überhaupt nicht integriert. Die IT-Kollegen helfen bei IT- und Computerproblemen nicht – und wenn, nur bei mehrmaligen Nachfragen.
Teilweise war kein sachlicher Austausch im sogenannten „Team“ möglich. Es gab unterschwellige Aggressionen ohne Kommunikation der tatsächlichen Probleme.
Durch das Vergessen von Themen bei anderen Kollegen hat man unter ständigem Zeitdruck arbeiten müssen.
Der Kollegenzusammenhalt war somit – bis auf einen kleinen Teil – nicht existent.
Keine Bewertung möglich, da kaum ältere Mitarbeiter im Unternehmen gearbeitet haben.
Termine wurden ständig auf unbestimmten Zeitraum verschoben. Falls ein Meeting zustande kam, wurde man – wenn man überhaupt zu Wort kam – durchgehend unterbrochen.
Getroffene Vereinbarungen bei Arbeitsthemen wurden nicht eingehalten und ständig kurzfristig verändert bzw. gecancelt. Erarbeitete und abgeschlossene Themen wurden oftmals trotz vorheriger Abstimmung im Nachgang noch einmal kontrolliert und erneut nach den eigenen Vorstellungen in Eigenregie überarbeitet – auch wenn es sich hierbei um teilweise um einfach administrative Themen gehandelt hat.
Themenfreigaben musste man regelrecht hinterherlaufen. Es war grundsätzlich kein eigenverantwortliches Arbeiten möglich – und auch ausdrücklich NICHT ERWÜNSCHT. Somit war eine Vertrauensbasis absolut nicht gegeben. Generell keine keine Fachkenntnis in meinem Bereich, ließ allerdings auch keine Ideen vom geschulten Personal zu. Die „selbst angeeignete Fachkenntnis“ war immer mehr wert und besser als alle anderen Vorschläge.
Keine klare Linie vorhanden, keine Zielsetzung. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht einbezogen und sind oftmals nicht nachvollziehbar.
Die Arbeit erfolgte in einem kahlen & ungemütlichen Büro. Dadurch war auch das Arbeitsklima nicht besonders. Angeblich wollte man etwas für die Verbesserung dieses Klimas tun. Trotzdem wurden alle Verbesserungsvorschläge bzgl. Inneneinrichtung von mir & meinen Vorgängern über Jahre hinweg abgeblockt.
MA mussten selbstständig die Einrichtung des Laptops (das komplette Setup) übernehmen. Dies war vor allem für MA, die nicht im IT-Bereich des Unternehmens gearbeitet haben, nahezu unmöglich. Es gab hierbei auch nahezu keine Unterstützung von IT-Kollegen. Hier hat sich generell nie ein Kollege angesprochen gefühlt. Es gab lediglich eine sogenannte „Checkliste“, die für Nicht-ITler völlig unverständlich war.
Außerdem gab es keine funktionierende IT- und das in einer Software Firma. Bei mir musste der Laptop 3x ausgetauscht werden, bis ich endlich einen funktionsfähigen Laptop hatte. Office-Programme funktionierten aufgrund fehlender Lizenzen nicht. Zusätzlich war der Drucker die längste Zeit defekt und konnte nicht benutzt werden.
Eine einfache Synchronisation zwischen Laptop und Handy bzgl. Kalender, Kontakte und E-Mails war nicht möglich. Auch hierbei gab es keinerlei Unterstützung.
Vereinbarte Termine wurden ständig verschoben, weil angeblich wichtigere Themen dazwischenkamen. Wenn dann endlich mal ein Meeting zustande kam, wurden größtenteils private Themen besprochen – und falls es mal zu den beruflichen Belangen kam, wurde man ständig unterbrochen. Es fand insgesamt kaum ein Austausch statt. So wurden z.B. Themen wie Positionswechsel nicht kommuniziert.
Notwendige Informationen für die Arbeit erhält man nicht mal auf Nachfrage.
Eine Einarbeitung war nicht vorhanden. Am ersten Tag hat die Person, die einen eigentlich einlernen sollte, den ganzen Tag Kopfhörer im Ohr. Außerdem war die Person nicht vom Fach und konnte daher die meisten Fragen gar nicht erst beantworten.
Es wurde ein großer Unterschied zwischen den Mitarbeitern aus dem IT-Bereich und dem administrativen Bereich gemacht. Belange der IT-Entwickler wurden stets priorisiert.
Interessante Aufgaben waren kaum bis gar nicht vorhanden. An der Tagesordnung war was Abarbeiten von eintönigen Assistenzarbeiten – aus Angst davor, dem Mitarbeiter zu viel Verantwortung und Einfluss zu geben. Somit wurden einem auch viele Aufgaben und Themen zugetragen, die zuvor im Bewerbungsgespräch so nicht abgesprochen worden waren und der eigenen Qualifikation nicht entsprachen.
Weiterhin habe ich des Öfteren kurzfristig Themen mit zeitnaher Deadline übernommen, weil diese wie zuvor bereits erwähnt, bei anderen Kollegen untergegangen sind.
-Transparenter, schneller Bewerbungsprozess sowie Übernahme Anfahrtskosten
- guter Kollegenzusammenhalt
- kompetente Belegschaft
- gute/offene Kommunikation
Fällt mir nichts ein, war ein sehr gutes Praktikum. Letztendlich nicht der richtige Bereich für mich, aber wer sich für Softwareentwicklung im großen Stile und den Kundenstamm der itestra interessiert, ist hier bestens aufgehoben!
Kann ich nicht beurteilen, Altersschnitt recht jung
Nochmal zusammengefasst:
Wie man im Unternehmen aufgenommen wird, die Transparenz, die Möglichkeit, dazuzulernen, das freundliche Miteinander und die Gemeinschaft
Eigentlich bin ich wirklich zufrieden, ich hab nichts zu bemängeln.
Die Einarbeitung könnte hinsichtlich organisatorischer Aspekte noch etwas angenehmer, idiotensicherer gestaltet werden, sodass man nicht ständig nachfragen muss. Aber da hab ich mich auch einfach etwas blöd am Anfang angestellt, also bin ich da an meinem Meinungsbild nicht ganz unschuldig.
Arbeitsatmospähre ist echt gut. Mein Chef lobt mich meiner Meinung nach mehr als ich es verdient habe :D
Neben regelmäßigen Mitarbeitertreffen (die sind freiwillig) im normalen Arbeitsalltag habe ich noch nie jemanden sich nicht positiv über die Firma äußern hören. Eigentlich sind wir uns da als Kollegen alle einig (spreche hier zumindest für meine Studentenkollegen)
Wenn ich als Student Prüfungen habe, kann ich meine Stunden nach Absprache kürzen, Zeiten sind von vornherein nicht fix ausgemacht, sondern nur ein Rahmen (7 Uhr bis 20 Uhr) gesetzt, in dem es erwünscht ist, dass man sich darin bewegt und seine Stunden entsprechend verteilt. Urlaub kann auch jederzeit beansprucht werden (vllt. nicht gerade in der Endphase eines Projektes, aber das ist auch eigentlich selbstverständlich). Solange jeder über den Stand der Dinge Bescheid weiß, ist man dort komplett frei.
Itestra legt wert darauf, dass Mitarbeiter stets etwas neues im Job dazu lernen. Die Arbeit soll nicht nur verrichtet werden, sondern denjenigen auch weiterbringen und dabei Spaß machen. Ob Itestra selbst letztendlich ein Sprungbrett zu einer wirklich guten Karriere ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich noch nicht genug Ahnung von Fachbereichen, Karrieremöglichkeiten etc. habe.
Ich habe noch nicht sehr viel Erfahrung, was Gehalt angeht, aber ich verdiene schon mehr, als andere Freunde von mir, die als Werkstudent bei anderen Firmen angefangen haben. Meiner Meinung nach, ist das Gehalt auf jeden Fall mehr als zufriedenstellend.
In dieser Kategorie kann ich nicht wirklich bewerten, weil ich nicht sehe, inwiefern Itestra und die Aktivitäten der Firma überhaupt mit dem Thema Umwelt in Verbindung gebracht werden kann/können.
Wir gehen gemeinsam Mittagessen und haben eigentlich durchgehend Spaß beim arbeiten.
Itestra macht viel Werbung in Universitäten und ist demnach mit verhältnismäßig jungem Personal besetzt, was aber nicht heißt, dass das weniger vertretene ältere Personal weniger Anschluss in der Firma finden.
Die Kommunikation ist stets transparent, man wird angehört und ernst genommen. Außerdem sind mir meine Chefs auch als Personen sehr sympathisch.
Die Büros lassen auch keine Wünsche offen.
Es gibt regelmäßige Meetings bzw. gestaltete Nachmittage, wo Erfolge, Ziele etc. besprochen werden und Aufgaben gibt es genüge, sowie Anlaufstellen für Hilfe usw.
Ich denke, ich kann mit Sicherheit sagen, dass in der Firma in erster Linie ein freundliches Miteinander, die Kompetenz und die Lernbereitschaft im Vordergrund steht. Das Geschlecht ist vollkommen irrelevant.
Besonders aus der Perspektive des Werkstudenten kann ich mit Sicherheit sagen, dass es Projekte unterschiedlichster Art gibt und man auch stets Wünsche äußern darf und damit seine Arbeit stets mitgestalten kann.
Team!
Nichts ist "schlecht" es gibt aber im viel weiter zu verbessern.
Schneller wachsen
anspruchsvoll und der Spaß kommt dennoch nicht zu kurz
Als "kleiner" sind wir leider nicht so bekannt, wie es wünschenswert wäre.
Selbstbestimmung! Individuelle Arbeitszeiten und Teilzeiten, Berücksichitigung privater und familiärer Bedürfnisse, Standort wählbar oder sogar neu
Selbstbestimmung und aktive Unterstützung - es stehen alle Möglichkeiten offen
könnte immer mehr sein
Papier haben wir schon vor vielen Jahren verbannt
itestra sponsort seit mehr als 10 Jahren wohltätige Einrichtungen
15 Jahre keine Konflikte und Eskalationen ... das spricht für sich
Ich bin der älteste und werde gut behandelt;-)
Nur gelegentlich (bei Geburtstagen und Sportevents) werde ich an mein Alter erinnert ;-)
Sehr gute Locations und sehr gut ausgestattete Büros
offen, ehrlich, transparent
technische und nicht-technische Herausforderungen, immer wieder neue Aufgaben, kaum Wiederholung
sehr zuvorkommend, was Arbeitszeiten betrifft und wenn der Zug mal nicht fährt ist Homeoffice eigentlich nie ein Problem.
Es ist ein gewisser Leistungsdruck vorhanden, dies hält sich aber noch in Grenzen.
Die Arbeitszeiten können sehr flexibel gehalten werden und auch spontane Arbeit zu Hause ist meistens möglich
So verdient kununu Geld.