24 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben.
Die Mitarbeiterprofile für Kunden sind sehr professionell und teilweise deutlich positiver dargestellt als die tatsächliche interne Bewertung.
Während man extern als sehr erfahrener Spezialist präsentiert wird, fällt die interne Bewertung, insbesondere im Arbeitszeugnis, deutlich strenger aus.
Bestnoten werden nur sehr selektiv vergeben.
Aus meiner Sicht entsteht dadurch eine gewisse Inkonsistenz zwischen externer Darstellung und interner Einschätzung.
Teilweise wurde erwartet, regelmäßig ins Büro zu kommen, auch wenn man grundsätzlich remote arbeiten konnte.
In einigen Fällen bedeutete dies, dass man im Büro anwesend war, um dennoch remote mit Teammitgliedern aus anderen Standorten zusammenzuarbeiten.
Es gab regelmäßige interne Schulungen sowie Zugang zu Online-Lernplattformen wie Udemy.
Ein Projektwechsel war in der Regel möglich und wurde teilweise auch aktiv gefördert, was dazu beigetragen hat, unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln und die fachliche Entwicklung voranzutreiben.
Guter Teamzusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Sehr gut.
Teilweise wurde in Projekten mit veralteter Hardware und Software (z. B. Windows 7) gearbeitet, was die Effizienz beeinträchtigt hat.
Dies war jedoch stark projektabhängig, da die eingesetzte Hardware häufig vom Kunden gestellt wurde, während die interne Ausstattung des Unternehmens insgesamt sehr gut war.
Sehr transparent und offen. Informationen werden klar weitergegeben.
Das Gehalt ist in Ordnung. Allerdings ist es meiner Meinung nach schwierig, sich gehaltlich deutlich weiterzuentwickeln.
Es kommt stark auf das Projekt an.
Einige Projekte waren eher alt und bestanden hauptsächlich aus Bugfixing bei langjährigen, eher konservativen Kunden.
Andere Projekte waren moderner und boten deutlich mehr Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.
Ich selbst war längere Zeit in einem der älteren Projekte eingesetzt. Ein Projektwechsel ist jedoch in der Regel möglich und gewünscht.
Super Miteinander, der Teamgeist ist unglaublich gut und die Zusammenarbeit macht jeden Tag Spaß.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung ist ein großer Vorteil. Man hat die Freiheit, seine Arbeitszeit so zu gestalten, dass sie zu den persönlichen Bedürfnissen passt, was die Work-Life-Balance erheblich verbessert. Auch Homeoffice-Möglichkeiten werden gerne gewährt.
Durch die monatlichen Exchange Days gibt es regelmäßige Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Das Unternehmen unterstützt seine Mitarbeiter bei der Weiterbildung und bietet auch die nötigen Ressourcen, um sich in der Karriere weiterzuentwickeln.
Sehr wertschätzende Kommunikation, man hat das Gefühl, dass man eine wichtige Rolle im Unternehmen spielt.
Klare Kommunikation, regelmäßige Feedbacksgespräche, verschidene Aufgaben, Flexibilität
Sehr freundliche Kollegen und entspannte Atmosphäre im Büro
Man kann seine Stunden flexibel gestalten, was hilfreich für Stundenten ist, besonders in der Klausurphase
Die Kollegen sind immer freundlich und hilfsbereit, egal ob man im gleichen Büro sitzt oder auch in einem anderen Standort
Kommunikation hier ist auch immer sehr klar und direkt
Alles wird sehr direkt kommuniziert
Man bekommt direkt seine Aufgaben wenn man anfängt. So kann man direkt ins Projekt by Doing einsteigen
Toller Kollegenzusammenhalt, anspruchsvolle Aufgaben & Weiterentwicklung.
Nichts, ich bin wirklich zufrieden.
Die internen Systeme könnten manchmal noch besser sein, daran wird aber im Moment hart gearbeitet und man merkt schon viele Verbesserungen.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und das schon seit 5 Jahren.
Bei Kunden sehr hoch angesehen.
Wenn mal eine harte Deadline ansteht, mache ich mal mehr, aber gleiche die Stunden dann auch wieder in ruhigeren Phasen aus. Ich schätze hier die Vertrauensarbeitszeit und die Flexibilität.
Tolle Kollegen - man findet immer jemanden, der einem bei einem Problem helfen kann.
Die Expertise der langjährigen Mitarbeiter wird sehr geschätzt
Ich werde in meiner Weiterentwicklung unterstützt.
Beim Exchange Day werden monatlich wichtige Updates für alle Mitarbeiter gegeben. Mit Teamleitern und Projektleitern funktioniert die Kommunikation sehr gut auf Augenhöhe. Man kann Themen immer offen ansprechen.
Leider gibt es wenige Frauen in der Branche, aber alle werden gleich behandelt.
Jeder Tag ist anders und das gefällt mir.
Lernkurve, Kollegen
Viel Druck auf zu wenig Zeit
Mehr Festangestellte für weniger Projekte
Ich habe mich nach einer 30 Stundenwoche schon völlig platt gefühlt, da möchte ich mir nicht vorstellen wie eine Vollzeitwoche aussehen mag.
Soweit ich mitbekommen habe, müssen Festangestellten auch häufig Überstunden leisten.
Die Kollegen sind alle sehr sympathisch und hilfsbereit.
Viel Druck, schlechte Kommunikation und Micromanagement von meinem Vorgesetzten. Es wurde mir sehr schlecht angerechnet, dass ich ein, zwei Bugtickets nicht lösen konnte. Gründe, weshalb manche Aufgaben länger gedauert haben als gedacht, durfte ich nicht vorbringen.
Der Vorgesetzte gab mir das konstante Gefühl zu langsam zu arbeiten. Das war der Hauptgrund, weshalb ich dann gegangen bin.
Außerdem gibt es pro Projekt zu wenige Festangestellte. Gefühlt kommt ein Werkstudent auf einen Vollzeitangestellten. Jedenfalls an meinem ehemaligen Standort.
Abgesehen davon wird man ohne Voreinarbeitung in die Projekte geworfen, was vielleicht am Mangel der Festangestellten zu erklären ist.
Positiv hingegen ist die Ausstattung der Büros mit riesigen Bildschirmen und verstellbaren Tischen.
Überdurchschnittlich für Werkstudenten
Größtenteils nur Bug Tickets für Werkstudenten. Das Projekt an dem ich arbeiten musste, war auch nicht besonders weltbewegend und voll mit Spaghetti Code. Das Projekt war ebenfalls schlecht dokumentiert, weshalb man häufig nachfragen musste.
Positiv ist hingegen, dass ich einiges gelernt habe bei itestra. Von Arbeiten mit riesiger Codebasis über Sprachen wie Typescript zum Ablauf von agiler Softwareentwicklung.
Arbeiten in einem hochkompetenten Team (Riesenvorteil verglichen mit fast allen Unternehmen!) / sehr viel Möglichkeit sich einzubringen und zu lernen, lernen, lernen (extrem wichtig als junger Mitarbeiter) / Atmosphere unter Freunden, keine politischen Spielchen oder Bla-bla / Flexibilität (Arbeitszeit, Urlaub, Wechsel zwischen Standorten)
immer kollegial; flache Hierarchien; moderne Büros und Ausstattung; man kann immer um Rat fragen, und bekommt ihn auch; keine politischen Spielchen oder hüllenloses Geschwätz; Umgebung zum Lernen und Weiterentwickeln
Firma als Heimat gut ausgebildeter Informatik sehr geschätzt - keine andauernden, pausenlose Meetings oder inhaltsloses Geschwätz, sondern effizient etwas bewegen in einem sehr kompetenten Team
Während der Arbeitszeit wird Leistung erwartet - und das ist es ja, was Genugtuung verschafft - aber es herrscht hoher Respekt vor Freizeit. Urlaub ist heilig und praktisch immer möglich. Einsätze am Abend oder Wochenende werden nicht gefordert.
Sinnvoller Fokus auf Training-on-the-Job; keine lange, praxisferne Schulungen, statt dessen Lösen echter Probleme; viele Kollegen, von denen man etwas lernen kann
Attraktiv, v.a. mit zunehmender Unternehmenszugehörigkeit überdurchschnittlich wahsend durch hohen Treuebonus
topp im Projekt, außerhalb vom Projekt und bei den gemeinsamen Treffen
motivierendes Treuebonus-System, das mehrjährige Firmenzugehörigkeit in wachsenden jährl. Bonuskomponenten deutlich honoriert
Riesenvorteil: durch die Bank weg vernünftige und fähige Vorgesetzte; Menschen, die einen fördern und von denen man sehr viel lernen kann (fachlich aber auch im Umgang mit Menschen), alle mit sehr fundierten Informatik-Kenntnissen, keine Verwalter
obwohl viel bewegt wird, immer entspannt und freundschaftlich; dabei auch motivierend, sich durch Herausforderungen weiterzuentwickeln
Einer der größten Stärken: viel Abwechslung in Bezug auf Technologien, Branchen, Kunden, Kulturen, Tätigkeiten. Man wird nicht 20 Jahre an einem Produkt/System arbeiten und hat schnell die Möglichkeit in mehreren Projekten parallel Erfahrungen zu gewinnen und zu lernen
Beste! Top Team / schöne Büroräume / gute Ausstattung / free Obstkorb / gemeinsame Lunches
flexible Arbeitszeiten / Homeoffice Möglichkeiten- einfach TOP
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt.
Flexible Arbeitszeiten
Faires Gehalt und viele weitere Benefits wie z.B. 2 Wochenenden im Jahr im Wellness-/Sporthotel, Urban Sports Club Mitgliedschaft und vieles mehr.
Man kann sicherlich noch mehr machen, aber es wird generell wenig Müll produziert. Außerdem haben wir die Möglichkeit über itestra ein Fahrrad zu leasen.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander. Es gibt immer jemanden, der bei einem Problem weiterhelfen kann.
Generell sind wir ein sehr junges Unternehmen. Es gibt aber einige langjährige Mitarbeiter:innen, deren Expertise sehr wertgeschätzt wird.
Ergonomische Arbeitsplätze. Und auch für den Heimarbeitsplatz wird man bei Bedarf sehr gut ausgestattet.
Offene und direkte Kommunikation
Leider gibt es zu wenig Frauen in der Branche. Es werden aber alle gleich behandelt.
Sehr vielfältige Aufgaben
Gibt die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen. Extrem guter Kollegenzusammenhalt. Vorgesetzte übernehmen gegenüber dem Kunden Verantwortung für das Team. Bei Problemen ist es sehr einfach möglich bei Kollegen Hilfe zu suchen (e.g. Es gibt immer jemanden der schon einmal ein ähnliches Problem hatte und schnell für ein kurzes Gespräch zu Verfügung steht).
Entspannte und gut gelaunte Atmosphäre.
Bei den Kunden sehr beliebt. Ansonsten nicht weiter bekannt. Kein klassiches Consulting Image.
Sehr geregelte Arbeitszeiten. Keine Überstunden als Standard. Freitags immer alle im Büro am Standort.
Die Fima ermöglicht es verschiedene Karrierewege zu Verfolgen. Es ist möglich eine Spezialistenkarriere mit Fokus auf Softwareentwicklung und Technologien zu machen, aber auch eine Karriere als Projektmanager mit Personalverantwortung und vermehrtem Kundenkontakt ist möglich. Hierbei wird keine der beiden Richtung finanziel bevorteilt.
Gutes und faires Gehalt. Hohe Gehaltstransparenz innerhalb der Firma.
Kein besonderer Fokus aber auch nicht besonders schlecht. Es wird aber generell wenig Müll produziert, da alles digital verarbeitet wird.
Sehr gut. Alle sind bereit bei Problemen zu helfen.
Ältere Kollegen werden explizit herausgestellt, da sie häufig vertieftes Wissen in speziellen Technologien, Branchen, etc. haben.
Vorgesetzte sind extrem freundlich und Kollegial. Die Unternehmensführung pflegt den direkten Kontakt zu den Standorten und sind auch persönlich immer erreichbar.
Sehr gute Büroausstattung (34 Zoll Curved Display, höhenverstellbare Schreibtische). Freundliches, kompetentes Team.
Sehr gut. Mitarbeitergespräche in regelmäßigen Abständen. Bewertung wird in zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten gemacht. Hierbei definiert jeder Mitarbeiter Ziele die er gerne erreichen möchte.
Klassisch für den Bereich viele Männer, aber keine Vorbehalte gegenüber Kolleginnen und kein Machogehabe.
Sehr vielfältige Projekt. Hierbei muss man mit verschiedensten Technolgien (Programmiersprachen, Datenbanksysteme, Altanwendungen) arbeiten. Dies ist fordernd aber auch sehr interessant.
- Mitarbeiter wertschätzen die neu im Unternehmen sind
- Themen offen ansprechen
- Abteilungsleiter bestimmen und diese auch schulen
- mehr externen Input zulassen
- Thema Einarbeitung verbessern
- Verbesserungen und/oder Anmerkungen annehmen, es ist schon sehr irritierend im Arbeitgeber Kommentar davon zu sprechen, dass keine "..faire und wahrheitsgemäße Darstellung des Arbeitsumfeldes..." erfolgt ist, in dieser Bewertung. Allerdings muss man an dieser Stelle sagen, dass dies die Wahrnehmung des Ex-Mitarbeiters ist und diese wiedergeben wurde.
Wenn allerdings schon von "Fairness" gesprochen wird, wäre es auch fair gewesen, die neu eingestellten Mitarbeiter richtig einzuarbeiten. ;-) Aber es ist natürlich einfacher die Bewertung als "nicht wahrheitsgemäß" zu bezeichnen, anstatt sich mal zu hinterfragen ob der Arbeitgeber nicht doch auch verschiedene Punkte hinterfragen sollte. Eine sehr unprofessioneller Arbeitgeber-Kommentar der Beurteilung.
In meiner Tätigkeit wurde mir von Beginn an kein Vertrauen entgegen gebracht. Auf verschiedene Ordner hatte ich keinen Zugriff. Begründet wurde dies mit Datenschutz, obwohl ich eine separate Datenschutzerklärung unterschrieben hatte..!? Ich musste eine ordentliche Erklärung bringen wieso ich Zugriff auf die Daten haben will und diese wurde dann nicht akzeptiert, danach war es mir egal. Diese Einschränkung mit "rechtlicher Unzulässigkeit" zu argumentieren, ist mehr als fragwürdig.
Man hat ziemlich schnell gemerkt, dass einige Mitarbeiter*innen die länger im Unternehmen sind nicht zufrieden waren.
gutes Image am Markt.
War in Ordnung man konnte sich Urlaub nehmen, wann man wollte.
nicht gegeben.
Gehalt war unter Durchschnitt und es gab keine weiteren Sozialleistungen. Gehalt wurde leider des Öfteren in meinem Fall falsch oder zu spät überwiesen.
Die Person die mich einarbeiten sollte, hat mir am ersten Tag eine Checkliste gegeben. Anhand dieser Checkliste sollte ich meinen Laptop einrichten und im Anschluss daran hat sie sich wieder auf ihren Platz gesetzt und Musik gehört. Wenn man die besagte Person ansprechen wollte, musste man entweder winken oder sie mehrmals „lauter“ ansprechen. Ansonsten war die Einarbeitung einfach nur ungenügend, viele Infos wurden nicht weitergegeben. Im weiteren Team waren durchaus Personen die unterstützt haben.
Es gibt kaum ältere Kollegen (im Vergleich zu anderen Unternehmen), es werden insbesondere Uni-Absolventen eingestellt die bisher kaum Berufserfahrung und keine Erfahrung in anderen Unternehmen haben.
Ich wusste nicht wer mein Vorgesetzter ist/war. Im VG wurde mir dies anders erklärt als es dann letztendlich war.
Soweit alles vorhanden was für die Arbeit benötigt wird. Für die Abteilung ein gemeinschaftliches Telefon, das nicht mehr ganz funktioniert. Ein Drucker für alle im kaufmännischen Bereich, der oftmals nicht funktioniert hat. Bis man mal ein neuer Drucker gekauft wurde, sind Monate ins Land gezogen. Mein Büro war selbst im Sommer sehr kalt. Ich sollte meinen Laptop selbst einrichten bzw. in „Zusammenarbeit“ mit einem Studenten der allerdings selbst keinen Bock drauf hatte :D
Regelmäßige Meetings haben stattgefunden. Hier wurden viele private Themen besprochen. Es gab regelmäßige Termine "Exchange Days" diese sind für die Informatiker sicher spannend, allerdings für die Mitarbeiter*innen (in dem Fall mich) gar nicht.
Meines Erachtens gibt es Unternehmen die Gleichberechtigung mehr leben.
Gab es durchaus. Allerdings gab es keine klare Ausrichtung, wie sich das Unternehmen im Bereich Personalmanagement aufstellen möchte. Die Geschäftsführung hatte andere Vorstellungen über die Ausrichtung, wie die Mitarbeiter*innen in der Abteilung. Beim Probearbeitstag wurden Themen abgefragt die später in der Tätigkeit gar nicht relevant waren und auch langfristig nicht verfolgt wurden.
Im Vorstellungsgespräch wurden die Aufgaben anders beschrieben als es dann letztendlich war.
So verdient kununu Geld.