16 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei itestra haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei itestra haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Klare Kommunikation, regelmäßige Feedbacksgespräche, verschidene Aufgaben, Flexibilität
Sehr freundliche Kollegen und entspannte Atmosphäre im Büro
Man kann seine Stunden flexibel gestalten, was hilfreich für Stundenten ist, besonders in der Klausurphase
Die Kollegen sind immer freundlich und hilfsbereit, egal ob man im gleichen Büro sitzt oder auch in einem anderen Standort
Kommunikation hier ist auch immer sehr klar und direkt
Alles wird sehr direkt kommuniziert
Man bekommt direkt seine Aufgaben wenn man anfängt. So kann man direkt ins Projekt by Doing einsteigen
Lernkurve, Kollegen
Viel Druck auf zu wenig Zeit
Mehr Festangestellte für weniger Projekte
Ich habe mich nach einer 30 Stundenwoche schon völlig platt gefühlt, da möchte ich mir nicht vorstellen wie eine Vollzeitwoche aussehen mag.
Soweit ich mitbekommen habe, müssen Festangestellten auch häufig Überstunden leisten.
Die Kollegen sind alle sehr sympathisch und hilfsbereit.
Viel Druck, schlechte Kommunikation und Micromanagement von meinem Vorgesetzten. Es wurde mir sehr schlecht angerechnet, dass ich ein, zwei Bugtickets nicht lösen konnte. Gründe, weshalb manche Aufgaben länger gedauert haben als gedacht, durfte ich nicht vorbringen.
Der Vorgesetzte gab mir das konstante Gefühl zu langsam zu arbeiten. Das war der Hauptgrund, weshalb ich dann gegangen bin.
Außerdem gibt es pro Projekt zu wenige Festangestellte. Gefühlt kommt ein Werkstudent auf einen Vollzeitangestellten. Jedenfalls an meinem ehemaligen Standort.
Abgesehen davon wird man ohne Voreinarbeitung in die Projekte geworfen, was vielleicht am Mangel der Festangestellten zu erklären ist.
Positiv hingegen ist die Ausstattung der Büros mit riesigen Bildschirmen und verstellbaren Tischen.
Überdurchschnittlich für Werkstudenten
Größtenteils nur Bug Tickets für Werkstudenten. Das Projekt an dem ich arbeiten musste, war auch nicht besonders weltbewegend und voll mit Spaghetti Code. Das Projekt war ebenfalls schlecht dokumentiert, weshalb man häufig nachfragen musste.
Positiv ist hingegen, dass ich einiges gelernt habe bei itestra. Von Arbeiten mit riesiger Codebasis über Sprachen wie Typescript zum Ablauf von agiler Softwareentwicklung.
Gehaltsverhandlungen sind zäh, aber man wird sich meist einig. Die angekündigten Verhandlungen jedes halbe Jahr finden nur auf Eigeninitiative hin statt. Außerdem darf man sich nicht Abschrecken lassen, dass man das "absolute Maximum" für Werkstudenten bekäme. Andere Werkstudenten verdienen (laut Ihrer Aussage) nämlich teils mehr.
Ältere Kollegen gibt es meines Wissens nach nicht.
Teils nicht nachvollziehbare Entscheidungen und mangelnde Wertschätzung.
Große Curved-Monitore und Stehtische sind top und man kann während der Arbeit Musik hören. Leider gibt es in der Nähe kein gutes (und für Werkstudenten günstiges) Essensangebot.
Als Werkstudent wird man nur teilweise in die Projekte eingebunden und über das Große Ganze informiert.
Meist interessante Themen, auch für Werkstudenten. Es kommt aber auch vor dass man ein halbes Jahr lang Docker Container aufsetzen muss.
Auch im Jahr 2020 wird darauf bestanden nach Möglichkeit auf Homeoffice zu verzichten. Als Grund wird das wichtige Zusammenarbeiten im Büro erwähnt. Nur komisch wenn mehr als die Hälfte der Teammitglieder in anderen Standorten sitzen...
Homeoffice anbieten.
Nochmal zusammengefasst:
Wie man im Unternehmen aufgenommen wird, die Transparenz, die Möglichkeit, dazuzulernen, das freundliche Miteinander und die Gemeinschaft
Eigentlich bin ich wirklich zufrieden, ich hab nichts zu bemängeln.
Die Einarbeitung könnte hinsichtlich organisatorischer Aspekte noch etwas angenehmer, idiotensicherer gestaltet werden, sodass man nicht ständig nachfragen muss. Aber da hab ich mich auch einfach etwas blöd am Anfang angestellt, also bin ich da an meinem Meinungsbild nicht ganz unschuldig.
Arbeitsatmospähre ist echt gut. Mein Chef lobt mich meiner Meinung nach mehr als ich es verdient habe :D
Neben regelmäßigen Mitarbeitertreffen (die sind freiwillig) im normalen Arbeitsalltag habe ich noch nie jemanden sich nicht positiv über die Firma äußern hören. Eigentlich sind wir uns da als Kollegen alle einig (spreche hier zumindest für meine Studentenkollegen)
Wenn ich als Student Prüfungen habe, kann ich meine Stunden nach Absprache kürzen, Zeiten sind von vornherein nicht fix ausgemacht, sondern nur ein Rahmen (7 Uhr bis 20 Uhr) gesetzt, in dem es erwünscht ist, dass man sich darin bewegt und seine Stunden entsprechend verteilt. Urlaub kann auch jederzeit beansprucht werden (vllt. nicht gerade in der Endphase eines Projektes, aber das ist auch eigentlich selbstverständlich). Solange jeder über den Stand der Dinge Bescheid weiß, ist man dort komplett frei.
Itestra legt wert darauf, dass Mitarbeiter stets etwas neues im Job dazu lernen. Die Arbeit soll nicht nur verrichtet werden, sondern denjenigen auch weiterbringen und dabei Spaß machen. Ob Itestra selbst letztendlich ein Sprungbrett zu einer wirklich guten Karriere ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich noch nicht genug Ahnung von Fachbereichen, Karrieremöglichkeiten etc. habe.
Ich habe noch nicht sehr viel Erfahrung, was Gehalt angeht, aber ich verdiene schon mehr, als andere Freunde von mir, die als Werkstudent bei anderen Firmen angefangen haben. Meiner Meinung nach, ist das Gehalt auf jeden Fall mehr als zufriedenstellend.
In dieser Kategorie kann ich nicht wirklich bewerten, weil ich nicht sehe, inwiefern Itestra und die Aktivitäten der Firma überhaupt mit dem Thema Umwelt in Verbindung gebracht werden kann/können.
Wir gehen gemeinsam Mittagessen und haben eigentlich durchgehend Spaß beim arbeiten.
Itestra macht viel Werbung in Universitäten und ist demnach mit verhältnismäßig jungem Personal besetzt, was aber nicht heißt, dass das weniger vertretene ältere Personal weniger Anschluss in der Firma finden.
Die Kommunikation ist stets transparent, man wird angehört und ernst genommen. Außerdem sind mir meine Chefs auch als Personen sehr sympathisch.
Die Büros lassen auch keine Wünsche offen.
Es gibt regelmäßige Meetings bzw. gestaltete Nachmittage, wo Erfolge, Ziele etc. besprochen werden und Aufgaben gibt es genüge, sowie Anlaufstellen für Hilfe usw.
Ich denke, ich kann mit Sicherheit sagen, dass in der Firma in erster Linie ein freundliches Miteinander, die Kompetenz und die Lernbereitschaft im Vordergrund steht. Das Geschlecht ist vollkommen irrelevant.
Besonders aus der Perspektive des Werkstudenten kann ich mit Sicherheit sagen, dass es Projekte unterschiedlichster Art gibt und man auch stets Wünsche äußern darf und damit seine Arbeit stets mitgestalten kann.
Dass alles schnell und reibungslos verlaufen, sowie der Umgang mit den Mitarbeitern unabhängig ihrer Position
- sehr flexible Arbeitszeiten
- relativ unbürokratisch
- gute Ansprechpartner und Kontaktpersonen
- sehr gutes Klima intern
- guter Verdienst
Sehr gute Atmosphäre und flache, driekte Strukturen.
Absolute Freiheit bezüglich der Arbeitszeit, vollstes Vertrauen, schon von Beginn an.
sehr zuvorkommend, was Arbeitszeiten betrifft und wenn der Zug mal nicht fährt ist Homeoffice eigentlich nie ein Problem.
Es ist ein gewisser Leistungsdruck vorhanden, dies hält sich aber noch in Grenzen.
Die Arbeitszeiten können sehr flexibel gehalten werden und auch spontane Arbeit zu Hause ist meistens möglich
Interessante Aufgaben bei interessanten Projekten. Flache Hierarchien. Meist junge Kollegen, von denen alle die ich kennengelernt habe sehr kompetent sind.
So verdient kununu Geld.