9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsfeld ist absolut interessant und kann unter Umständen vielseitig sein.
Der Umgang mit seinen Angestellten und vor allem Auszubildenden.
Besserer, respektvoller Umgang miteinander sollte Priorisierung werden. Ich vermute das wird aber bei der aktuellen Leitung nicht passieren.
Die Arbeitsatmosphäre war oftmals gestresst, da aufgrund des Aufgabenfeldes ein hoher Leistungsdruck herrscht. Es gab aber auch ruhige und angenehme Situationen.
Dunkler Humor und Zynismus bemerkt man in den Gesprächen zwischen Arbeitskollegen aber deutlich.
Nach der Ausbildung kann man für einen recht geringen Lohn starten, kann aber je nach Verhandlungsgeschick und können schnell aufsteigen.
Starre Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr für Auszubildende. Gleitzeit, wenn man ausgelernt ist.
Kein Homeoffice außer in bestimmten Ausnahmen.
Hat mich nicht betroffen, deswegen mittlere Bewertung
Der Ausbilder hat getan was er konnte!
Nach etwa einem halben Jahr habe ich aufgrund meiner Erfahrungen im Unternehmen begonnen an der Ausbildung zu zweifeln.
Die Aufgaben waren oftmals Routineaufgaben und Kundenannahme. Würde es als bedingt berufsbezogen bezeichnen. Viele Kernaufgabenfelder waren für Auszubildende nicht verfügbar.
Büroausstattung war oftmals veraltet oder gebraucht. Für bessere Ausstattung oder Peripheriegeräte sind Mitarbeiter selbst verantwortlich.
Oftmals monoton oder bedingt berufsbezogen.
Kollegen waren oftmals freundlich und hilfsbereit.
Die Leitung war eine andere Geschichte. Aus meiner Sicht fehlte oftmals der nötige Respekt im Umgang mit Mitarbeitern insbesondere Auszubildender.
Bei Rückfragen oder Fehler wurden oftmals nur Mails verschickt mir dem Inhalt "Gespräch", was den Mitarbeitern weder Informationen über das Thema noch Zeit zur Vorbereitung gab.
Einige Situationen würde ich aus meiner Beobachtung und Erfahrung heraus als Mobbing einstufen.
Ich habe selten weniger das Gefühl gehabt nicht erwünscht zu sein.
-Rechtzeitige Bezahlung, meistens
- die Kommunikation unter den Mitarbeitern
- Verhalten der Führungskräfte
- der geltende Nasenlängen Faktor
- nicht eingehaltene versprechen
- sehr laute Arbeitsatmosphäre, Teils 6-8 leute in kleinen Büros zusammen gepfercht
- alte bzw nicht vorhandene Arbeitsmittel ala Tastatur, Headset etc. (an meinem Headset klebte noch die Schminke einer Ex-Mitarbeiterin)
- Probleme mit Mitarbeitern werden vor versammelte Mannschaft ausdiskutiert, genau so wie eventuelle fehlgründe etc.
- auf "neue" Mitarbeiter eingehen
- evtl mal nachlesen was Begriffe wie Transparenz und Verbindlichkeit bedeuten
- ein wenig Geld für vernünftige Arbeitsplatzausstattung in die Hand nehmen
- sich über geltendes arbeitsrecht informieren
Es ist erkennbar, dass vereinzelt Bemühungen bestehen, sich zu verbessern und auf Mitarbeitende zuzugehen.
Vor allem Defizite im Zusammenhalt, bei der Vergütung, in der Kommunikation sowie im allgemeinen Umgang miteinander.
Stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen – unabhängig von der Position.
Den allgemeinen Leistungsdruck reduzieren.
Arbeitsgeräte und Zubehör nach einer angemessenen Zeit standardmäßig bereitstellen.
„Spaßig gemeintes“ Mobbing konsequent unterbinden, insbesondere wenn Grenzen überschritten werden.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre unter Kolleginnen und Kollegen meist angenehm und kollegial. Sobald jedoch Vorgesetzte anwesend sind, verändert sich die Stimmung spürbar und wird angespannter. Häufig fehlt es an Anerkennung, Lob und Vertrauen, was sich negativ auf die Motivation auswirkt. Stattdessen entsteht eher das Gefühl von Kontrolle als von Unterstützung. Eine offenere und wertschätzendere Führungskultur würde die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Anfragen werden grundsätzlich genehmigt, erfordern jedoch häufig mehrfaches Nachfassen. Insgesamt ist die Situation akzeptabel, wobei Homeoffice eine sinnvolle Ergänzung wäre.
Das Gehalt ist insgesamt nicht zufriedenstellend. Gespräche über Gehaltserhöhungen verlaufen – je nach Position – oft wenig zielführend.
Die Zusammenarbeit ist gegeben, wenn ausreichend Zeit dafür eingeplant wird. Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt werden.
Das Team ist überwiegend jung, daher lässt sich dieser Punkt nur eingeschränkt bewerten.
Stark abhängig von der jeweiligen Person. Gespräche wirken häufig wenig wertschätzend und konzentrieren sich überwiegend auf Fehler sowie Zeitkontrollen.
Die Büroräume sind funktional, aber nicht besonders modern oder ansprechend.
Arbeitsgeräte wie Laptops werden nur zögerlich erneuert.
Zubehör (z. B. Tastatur, Maus, Headset) muss häufig selbst beschafft werden.
Klimaanlagen wären zudem eine sinnvolle Verbesserung.
Regelmäßige Meetings wurden eingeführt, werden jedoch oft nicht eingehalten oder dienen primär der Kontrolle. Der informelle Austausch („Flurfunk“) funktioniert hingegen sehr gut. Zudem werden wichtige Informationen, insbesondere zu Störungen, nicht zuverlässig und nur sporadisch an alle relevanten Mitarbeitenden weitergegeben, was die Arbeitsabläufe zusätzlich erschwert.
Es entsteht häufig der Eindruck einer hierarchischen Rangordnung, in der insbesondere jüngere oder weniger erfahrene Mitarbeitende klein gehalten werden.
Als Dienstleister gibt es grundsätzlich abwechslungsreiche Aufgaben. Diese könnten jedoch ohne den bestehenden Druck im Hintergrund deutlich angenehmer sein.
Der Einstieg verlief sehr positiv, allerdings hat das anfängliche Engagement und die Offenheit im Laufe der Zeit deutlich nachgelassen.
Ein Lehrgang für Führungskräfte wäre sinnvoll, insbesondere mit dem Schwerpunkt, wie man ohne übermäßigen Druck führt und motiviert.
Wenn die Vorgesetzten nicht im Haus sind, ist die Stimmung im Team deutlich entspannter und die Arbeit macht gleich viel mehr Spaß.
Überstunden können grundsätzlich abgebaut werden, ebenso ist es möglich, Arzttermine während der Arbeitszeit wahrzunehmen.
Die Urlaubsfreigabe gestaltet sich jedoch oft schwierig – Genehmigungen erfolgen selten zeitnah, sodass man häufig mehrfach nachhaken muss.
Auch bei den Überstunden ist Eigeninitiative gefragt, da diese sonst leicht untergehen oder nicht korrekt berücksichtigt werden.
Weiterbildung werden abgelehnt, oder einfach weg geschwiegen
Sehr gut im Vergleich
Hier muss man sehr aufpassen – oft hat man das Gefühl, dass jeder versucht, den anderen schlecht dastehen zu lassen.
kommt drauf an wer.
In vielen Räumen fehlt eine Klimaanlage, was die Arbeit im Sommer teilweise sehr unangenehm macht.
ie Kommunikation im Unternehmen ist leider kaum vorhanden – es sei denn, man zählt den Flurfunk dazu
Aber Spaß beiseite: Es gibt keine regelmäßigen Meetings, in denen über Änderungen, Neuigkeiten oder allgemeine Themen gesprochen wird.
IT-Störungen werden selten offiziell weitergegeben, meist erfährt man nur zufällig davon.
Auch bei ausgeschiedenen Mitarbeitenden fehlt jede Form von Information oder Rückmeldung.
Grundsätzlich macht die Arbeit wirklich Spaß und ist auch abwechslungsreich – wäre da nicht der ständige Zeitdruck, der einem oft den Spaß nimmt.
Wird nie langweilig.
Hektik, hohe Personalfluktuation, nicht eingehaltene Zusagen
Keine leeren Versprechungen gegenüber Kunden und Mitarbeitern.
Ein lockeres Arbeitsverhältnis
Professionalität hat stark nachgelassen.
Auf Mitarbeiter hören. Nicht Emotionalisieren. Professionalität bewahren.
Es wird den Mitarbeitern viel Vertrauen entgegengebracht sobald man sich diese erarbeitet hat. Ein Danke für Mehrarbeit ist leider nur selten.
Arbeitsatmosphäre hat nach diversen Situationen in der Vergangenheit nachgelassen.
In naher Umgebung definitiv noch in jeder Munde, ob gut oder schlecht ist stark Abhängig des Betrachters. Gutes Image sieht so leider nicht aus.
Bei entsprechenden Status in der Firma ist eine ordentliche Work-Life-Balance möglich. "Kleine" Mitarbeiter müssen vorerst darum kämpfen.
Keinerlei Weiterbildung erhalten und auch nur für "Privilegierte" Mitarbeiter. Kein Interesse Wissen in breiter Masse aufzubauen.
Schwach angefangen, nach diversen Vorkommnissen Stark nachgelegt
Keine Bewertung möglich
Kollegenzusammenhalt ist auf den ersten Blick durchweg Positiv. Mit etwas Entfernung betrachtet, Enttäuscht diese aber leider.
Kann ich nichts negatives drüber berichten
Auch hier stark Abhängig vom Status des jeweiligen Mitarbeiters.
Keine Höhenverstellbare Tische
Keine Monitorhalterungen
Keine Klimatisierten Räume (Teils)
Klare Aussagen fehlten leider, Zeit ist Geld. Kommunikation beschränkt sich sich auf Klatsch und Aussagen hinterm Rücken der "kleinen" Mitarbeiter.
Kann ich nichts negatives drüber berichten
Herausfordernde Arbeiten waren durchweg vorhanden.
Zahlreiche Aufgabengebiete; Heute Thema X, morgen Z, nächste Woche U. Entsprechend die Produktvielfalt je nach Branche. Man lernt vieles kennen, wenn auch leider nicht sehr detailliert.
Kollegen spielen sich stellenweise gegeneinander aus. Kritik wird nicht kommentiert sondern versucht mundtot zu machen.
Erwartungshaltung runterschrauben, nicht jeder kann auf Anhieb alles.
Arbeitnehmern zuhören, nicht direkt vergraulen. Personalverantwortlichen Führungskräften ist meiner Meinung nach eine Fortbildung in Sachen Arbeitsrecht dringend zu geben.
Öffentliche Kritik annehmen, vielleicht auch mal kommentieren, und nicht, wie bisher gelebt wird, alles kritische "anwaltlich anzweifeln" lassen.
Soziale Kompetenz gegenüber Mitarbeitern wieder lernen und zeigen, das ist meiner Meinung nach verloren gegangen.
Weiterbildung auf Eigeninitative fördern und belohnen.
Meiner Meinung nach möchte man hier nach außen möglichst professionell rüber kommen - realistische negative Kritik wird nicht beachtet aber versucht mundtot zu machen. Diese Vorgehensweise sollte zwingend überdacht werden.
Für ausgelernte Berufseinsteiger durchschnittlich. Ist OK.
Das er sich weiterentwickelt
Neuen Technologien offen gegenüber steht
Man über alles reden kann
Verbesserungen auch durchgeführt werden
Die Lage, leider liegt die Firma in der Innenstadt
Alle von mir eingereichten Versserungsvorschläge werden gerade bereits umgesetzt
(die umsetzbar waren)
Neues Gebäude im Industriegebiet,
Mal konzentriert
Mal am rumalbern
Nichts negatives bisher gehört
Viel Arbeit und Stress, wie es für ein IT Systemhaus typisch ist. Aber in ruhigen Phasen kann man auch spontan frei nehmen.
Weiterbildung kann man jährlich für sich selbst aussuchen
Gehalt ist besser als bei der Konkurrenz
Wir fühlen uns als Team
Haben immer ein offenes Ohr und helfen bei Problemen immer gerne
Arbeitsmittel werden nach Wunsch vom Mitarbeiter angeschafft.
Büros sind insgesamt modern und freundlich eingerichtet, der Rest wie Licht Belüftung Aussicht sind natürlich in Ordnung
Wird viel geredet im Büro
Manchmal werden bei den ganzen privaten Gesprächen Kunden Themen vergessen
Aus meiner Sicht, gibt es keine Unterschiede
Aufgaben ändern sich natürlich von Projekt zu Projekt. Kein Kunde hat die selben Anforderungen
Den Kollegen Zusammenhalt und die wechselnden und interessanten Aufgaben.
Soziale Arbeitsbedingungen und Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Fehler nicht immer nur bei anderen, sondern bei sich selbst suchen und sich auf Werte wie Ehrlichkeit & Demut konzentrieren.