Nicht empfehlenswert für Auszubildende
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Verbesserungsvorschläge
Ein Wechsel in der Geschäftsführung, engere Kontrollen durch die IHK, der Einsatz qualifizierter festangestellter Fachkräfte sowie die Einhaltung des Berufsschulbesuchs könnten die Ausbildungsqualität erheblich verbessern.
Die Ausbilder
Es gab nicht wirklich einen Ausbilder. Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von starkem Druck, mangelnder Wertschätzung und herablassendem Tonfall. Fehler wurden nicht konstruktiv besprochen, sondern führten zu systematischer Bloßstellung.
Spaßfaktor
Spaß unter den Azubis wurde systematisch unterbunden.
Aufgaben/Tätigkeiten
Das firmeneigene Programm war technisch veraltet und störanfällig. Teilweise mussten Arbeiten unterbrochen werden, um Kundenvorführungen nicht zu beeinträchtigen, was wiederum die eigene Arbeitszeit verlängerte.
Variation
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und beschränkten sich auf die Nutzung firmeneigener Programme und Baukastensysteme. Ausbildungsrelevante Inhalte wurden kaum vermittelt.
Respekt
Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von starkem Druck, mangelnder Wertschätzung und herablassendem Tonfall. Fehler wurden nicht konstruktiv besprochen, sondern führten zu systematischer Bloßstellung.
Karrierechancen
Angekündigte Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nach Vertragsunterzeichnung nicht mehr umgesetzt. Interne Schulungen fanden nur vereinzelt statt und wurden eher dazu genutzt, Auszubildende bloßzustellen.
Arbeitsatmosphäre
Unter den Auszubildenden herrschte grundsätzlich ein guter Zusammenhalt, allerdings wurde dieser von der Geschäftsführung immer wieder gezielt geschwächt. Insgesamt fehlte es an Wertschätzung und Respekt seitens der Führungsebene, die Auszubildende eher als günstige Arbeitskräfte betrachtete.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung entsprach dem Mindestmaß, Überstunden wurden als selbstverständlich betrachtet, jedoch weder ausgeglichen noch vergütet.
Arbeitszeiten
Anfangs wurde noch bedingt Rücksicht auf private Termine genommen, später jedoch nicht mehr. Ein Privatleben wurde kaum akzeptiert, und auch bei persönlichen Problemen wurde Druck aufgebaut.