22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Betrieb besteht zu 90% nur aus Azubis, da nur nach billigen Arbeitskräften gesucht wird. Man wird in Meetings immer bloßgestellt und vor allen blamiert. Der Umgang ist sehr respektlos und überschreitet jegliche Grenzen an Anstand und Würde. Hinter dem Rücken wird immer schlecht geredet und die einzigen die zusammenhalten sind die Azubis. Verstehen sich die Azubis aber zu gut, wird versucht dort ein keil zwischen die Leute zu treiben. Es wird gelockt mit Hilfe und Unterstützung in jeden möglichen privaten Bereichen aber das man dann schlecht und respektlos behandelt wird, ist es nicht wert dort zu arbeiten.
Lange rede kurzer Sinn: Nicht empfehlenswert für die Psyche und für seinen beruflichen Werdegang.
Schlecht
Außen hui, innen …
Was ist das?
Sucht man vergeblich
Unter Mindestlohn, beim Urlaub wird negativ getrickst
Nicht vorhanden
Bei manchen gut bei manchen nicht
Keine da - hat keiner so lange ausgehalten
Ein Schimpanse im Zoo
Gleicht einer Bahnhofshalle
Nicht vorhanden
Gibt es nicht
Immer das gleiche
Nichts.
Ein Wechsel in der Geschäftsführung, engere Kontrollen durch die IHK, der Einsatz qualifizierter festangestellter Fachkräfte sowie die Einhaltung des Berufsschulbesuchs könnten die Ausbildungsqualität erheblich verbessern.
Unter den Auszubildenden herrschte grundsätzlich ein guter Zusammenhalt, allerdings wurde dieser von der Geschäftsführung immer wieder gezielt geschwächt. Insgesamt fehlte es an Wertschätzung und Respekt seitens der Führungsebene, die Auszubildende eher als günstige Arbeitskräfte betrachtete.
Angekündigte Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nach Vertragsunterzeichnung nicht mehr umgesetzt. Interne Schulungen fanden nur vereinzelt statt und wurden eher dazu genutzt, Auszubildende bloßzustellen.
Anfangs wurde noch bedingt Rücksicht auf private Termine genommen, später jedoch nicht mehr. Ein Privatleben wurde kaum akzeptiert, und auch bei persönlichen Problemen wurde Druck aufgebaut.
Die Ausbildungsvergütung entsprach dem Mindestmaß, Überstunden wurden als selbstverständlich betrachtet, jedoch weder ausgeglichen noch vergütet.
Es gab nicht wirklich einen Ausbilder. Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von starkem Druck, mangelnder Wertschätzung und herablassendem Tonfall. Fehler wurden nicht konstruktiv besprochen, sondern führten zu systematischer Bloßstellung.
Spaß unter den Azubis wurde systematisch unterbunden.
Das firmeneigene Programm war technisch veraltet und störanfällig. Teilweise mussten Arbeiten unterbrochen werden, um Kundenvorführungen nicht zu beeinträchtigen, was wiederum die eigene Arbeitszeit verlängerte.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und beschränkten sich auf die Nutzung firmeneigener Programme und Baukastensysteme. Ausbildungsrelevante Inhalte wurden kaum vermittelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von starkem Druck, mangelnder Wertschätzung und herablassendem Tonfall. Fehler wurden nicht konstruktiv besprochen, sondern führten zu systematischer Bloßstellung.
Ein komplettes umbauen des Führungsstils und der Prioritäten. Dazu müsste die Leitung ausgetauscht werden.
Die Leitung sorgt durch Bedrohungen, Beleidigungen und die, von ihr selbst gelobten "militärischen Führungstrunktur so wie in der guten alten Zeit" für Druck, Angst Stress und Misstrauen
Die Leitung machte es immer deutlich wo die Prioritäten zu liegen haben. Sie bezahlt einen. Ohne sie ist man nichts mehr wert. Partnerschaft, Familie und Gesundheit sind Ablenkungsmanöver und irrelevant
Kollegen halten zusammen und versuchen sich zu unterstützen. Allerdings kam es häufig zu Vorfällen, die vermuten lassen, dass die Leitung Kollegen den Auftrag gibt andere Mitarbeiter auszuspionieren.
Hinzufügend zu oben: Rechte Parolen, sowie antisemitische Äußerungen machten häufig die Runden im Büro. Menschen mit Migrstionshintergrund wurden mehr als einmal als billige Arbeitskräfte bezeichnet
Mit Gleichgestellten ist die Kommunikation angemessen. Sobald ein Machtgefälle herrscht ist es aber schnell unprofessionell und die Macht wird ausgenutzt
Durch inoffizielle Überstunden, die weder verzeichnet wurden noch ausbezahlt worden deutlich zu gering und meiner Meinung nach unter dem absoluten Minimum in Deutschland
Weder zwischen Nationalitäten noch Geschlechtern
Fast alles verläuft über die hauseigenen Programme. Diese sind meiner Meinung nach schlecht optimiert und ineffizient. Die Server sind regelmäßig überlastet. Oft wurde es verboten zu arbeiten damit neuen Kunden eine reibungslose Vorführung erleben konnten. In solche Fällen verpasste Arbeitszeit musste nach Ende der Arbeitszeit privat nachgeholt werden.
Demotiviert und beängstigt aufgrund des Umgangs mit Mitarbeitern seitens der GF
Mit den Überstunden wird es nicht so ernst genommen, das sollte alles sagen
Einzig die Azubis kommen sehr gut miteinander aus, ansonsten sehr schwierig
GF ist stolz auf die selbsternannte militärische Personalführung
Sehr schlechte Kommunikation in so ziemlich jeder Sache, egal ob Arbeit oder Urlaub - Mitarbeiter werden ermahnt wegen angeblich fehlender Organisation, das Unternehmen bekommt es jedoch selbst nicht hin sich richtig zu organisieren
Bei den Azubis werden fast alle gleich schlecht behandelt
Die Aufgaben an sich sind eigentlich echt interessant, jedoch leider negativ mit dem akuten Personalmangel und mit großer mentaler Belastung verbunden, deshalb Abzüge
Wäre wohl im 2. Weltkrieg besser aufgehoben
Man lebt nur um dem Chef mehr Geld in seinem Hintern zu scheffeln
Rassistisch
Gibt keine
Nette Kollegen
Alles was nicht die Kollegen sind
Einmal den ganzen Betrieb umkrempeln. Nur wird das nicht passieren weil dann kann sich die Leitung seinen dicken Mercedes nicht mehr leisten.
Zwischen den Mitarbeitern war es ein sehr kollegiales und nettes Verhältnis. Man hatte viel Spaß. Nur wenn etwas von der Führung kam war der Spaß sehr schnell wieder vorbei.
In der Stellenausschreibung wurde groß von "Fortbildungen" gesprochen, aber später wurde das nie wieder erwähnt
Dadurch das im Vertrag durch eine extra Klausel hat. kriegt man nur 20 Tage Urlaub. Zudem ist die Arbeitszeit sehr unflexibel
Kein Tarif, unter Mindestlohn für Azubis und einfach nur frech. Unwissende Azubis werden hier komplett über den Tisch gezogen. Es wird von "Lohnerhöhung" nach guter Arbeit geredet, wovon ich aber nach 5 Monaten nie was gehört hab (zumal ein Azubi lernen und nicht arbeiten soll?)
Einer der Ausbilder war sehr sympathisch. Hatte leider aber selten Zeit sich um einen Azubi zu kümmern, was verständlich ist bei dem Fachkräftemangel.
Jeden Tag Stress gehabt um bloß pünktlich zu sein, weil eine Minute zu spät im Zeiterfassungssystem = Gespräch mit der Leitung, wenn nicht sogar Ermahnung bis zur Abmahnung
Azubis dürfen Müll rausbringen und Kaffee kochen, selten mal was im Fachbereich
Sehr repetitiv und extrem selten mal was neues
Von Kollegen ja, von der Führung kein bisschen
Das Team. Ist wirklich so das einzige, was die Firma ertragbar macht.
Die Art und Weise wie von der Verwaltung aus mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Die Zeiterfassung. Die Art und Weise wie veraltet man Urlaub einreichen muss. Die ständigen Drohgebären die von oben kommen und damit einhergehender respektloser Umgang mit den Mitarbeitern.
Ungleichbehandlung der Mitarbeiter.
Corona-Leugner.
Der Geschäfts-führer sollte definitiv mal einen Kurs machen, in dem es um Mitarbeiterführung geht. Kommunikation und Art und Weise ist so unterdurchschnittlich, dass man hier eher davon ausgehen kann das soziale Kompetenzen fehlen.
Muss ja einen Grund haben wieso nach der Ausbildung fast kein Auszubildender in der Firma bleibt und Vollzeitkräfte Mangelware sind.
Von der Teamseite aus gut, von der Geschäftsführung aus sehr schlecht.
Wird im Prozess der Bewerbung angeboten, aber danach nie wieder erwähnt. Keine Weiterbildung, Zertifikate etc.
Keine Flexibilität in irgendeiner Form.
Unterdurchschnittlich.
Es gibt keine
Man hat untereinander immer wieder etwas zu lachen. Abseits davon eher weniger.
Repetitive Aufgaben, ohne große Abwechslung. Selten gibt es es mal interessante Projekte.
Arbeitnehmer sind für manche im Unternehmen nur Menschen zweiter Klasse.
Gutes Gehalt, faire Arbeitsbedingungen, nette Mitatbeiter und Lohn kommt pünktlich an.
Nichts
Mehr events planen für Mitarbeiter
Sehr familiär
Exzellent
Prima
Vorhanden nach Nachfrage
Sehr gut
Stark
Sehr gut
Sehr gut
Respektvoll
Fair
Offen
Aufjedenfall, flache Hierarchie
Ja
So verdient kununu Geld.