10 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Ein Wechsel in der Geschäftsführung, engere Kontrollen durch die IHK, der Einsatz qualifizierter festangestellter Fachkräfte sowie die Einhaltung des Berufsschulbesuchs könnten die Ausbildungsqualität erheblich verbessern.
Unter den Auszubildenden herrschte grundsätzlich ein guter Zusammenhalt, allerdings wurde dieser von der Geschäftsführung immer wieder gezielt geschwächt. Insgesamt fehlte es an Wertschätzung und Respekt seitens der Führungsebene, die Auszubildende eher als günstige Arbeitskräfte betrachtete.
Angekündigte Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nach Vertragsunterzeichnung nicht mehr umgesetzt. Interne Schulungen fanden nur vereinzelt statt und wurden eher dazu genutzt, Auszubildende bloßzustellen.
Anfangs wurde noch bedingt Rücksicht auf private Termine genommen, später jedoch nicht mehr. Ein Privatleben wurde kaum akzeptiert, und auch bei persönlichen Problemen wurde Druck aufgebaut.
Die Ausbildungsvergütung entsprach dem Mindestmaß, Überstunden wurden als selbstverständlich betrachtet, jedoch weder ausgeglichen noch vergütet.
Es gab nicht wirklich einen Ausbilder. Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von starkem Druck, mangelnder Wertschätzung und herablassendem Tonfall. Fehler wurden nicht konstruktiv besprochen, sondern führten zu systematischer Bloßstellung.
Spaß unter den Azubis wurde systematisch unterbunden.
Das firmeneigene Programm war technisch veraltet und störanfällig. Teilweise mussten Arbeiten unterbrochen werden, um Kundenvorführungen nicht zu beeinträchtigen, was wiederum die eigene Arbeitszeit verlängerte.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und beschränkten sich auf die Nutzung firmeneigener Programme und Baukastensysteme. Ausbildungsrelevante Inhalte wurden kaum vermittelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von starkem Druck, mangelnder Wertschätzung und herablassendem Tonfall. Fehler wurden nicht konstruktiv besprochen, sondern führten zu systematischer Bloßstellung.
Ein komplettes umbauen des Führungsstils und der Prioritäten. Dazu müsste die Leitung ausgetauscht werden.
Die Leitung sorgt durch Bedrohungen, Beleidigungen und die, von ihr selbst gelobten "militärischen Führungstrunktur so wie in der guten alten Zeit" für Druck, Angst Stress und Misstrauen
Die Leitung machte es immer deutlich wo die Prioritäten zu liegen haben. Sie bezahlt einen. Ohne sie ist man nichts mehr wert. Partnerschaft, Familie und Gesundheit sind Ablenkungsmanöver und irrelevant
Kollegen halten zusammen und versuchen sich zu unterstützen. Allerdings kam es häufig zu Vorfällen, die vermuten lassen, dass die Leitung Kollegen den Auftrag gibt andere Mitarbeiter auszuspionieren.
Hinzufügend zu oben: Rechte Parolen, sowie antisemitische Äußerungen machten häufig die Runden im Büro. Menschen mit Migrstionshintergrund wurden mehr als einmal als billige Arbeitskräfte bezeichnet
Mit Gleichgestellten ist die Kommunikation angemessen. Sobald ein Machtgefälle herrscht ist es aber schnell unprofessionell und die Macht wird ausgenutzt
Durch inoffizielle Überstunden, die weder verzeichnet wurden noch ausbezahlt worden deutlich zu gering und meiner Meinung nach unter dem absoluten Minimum in Deutschland
Weder zwischen Nationalitäten noch Geschlechtern
Fast alles verläuft über die hauseigenen Programme. Diese sind meiner Meinung nach schlecht optimiert und ineffizient. Die Server sind regelmäßig überlastet. Oft wurde es verboten zu arbeiten damit neuen Kunden eine reibungslose Vorführung erleben konnten. In solche Fällen verpasste Arbeitszeit musste nach Ende der Arbeitszeit privat nachgeholt werden.
Nette Kollegen
Alles was nicht die Kollegen sind
Einmal den ganzen Betrieb umkrempeln. Nur wird das nicht passieren weil dann kann sich die Leitung seinen dicken Mercedes nicht mehr leisten.
Zwischen den Mitarbeitern war es ein sehr kollegiales und nettes Verhältnis. Man hatte viel Spaß. Nur wenn etwas von der Führung kam war der Spaß sehr schnell wieder vorbei.
In der Stellenausschreibung wurde groß von "Fortbildungen" gesprochen, aber später wurde das nie wieder erwähnt
Dadurch das im Vertrag durch eine extra Klausel hat. kriegt man nur 20 Tage Urlaub. Zudem ist die Arbeitszeit sehr unflexibel
Kein Tarif, unter Mindestlohn für Azubis und einfach nur frech. Unwissende Azubis werden hier komplett über den Tisch gezogen. Es wird von "Lohnerhöhung" nach guter Arbeit geredet, wovon ich aber nach 5 Monaten nie was gehört hab (zumal ein Azubi lernen und nicht arbeiten soll?)
Einer der Ausbilder war sehr sympathisch. Hatte leider aber selten Zeit sich um einen Azubi zu kümmern, was verständlich ist bei dem Fachkräftemangel.
Jeden Tag Stress gehabt um bloß pünktlich zu sein, weil eine Minute zu spät im Zeiterfassungssystem = Gespräch mit der Leitung, wenn nicht sogar Ermahnung bis zur Abmahnung
Azubis dürfen Müll rausbringen und Kaffee kochen, selten mal was im Fachbereich
Sehr repetitiv und extrem selten mal was neues
Von Kollegen ja, von der Führung kein bisschen
Das Team. Ist wirklich so das einzige, was die Firma ertragbar macht.
Die Art und Weise wie von der Verwaltung aus mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Die Zeiterfassung. Die Art und Weise wie veraltet man Urlaub einreichen muss. Die ständigen Drohgebären die von oben kommen und damit einhergehender respektloser Umgang mit den Mitarbeitern.
Ungleichbehandlung der Mitarbeiter.
Corona-Leugner.
Der Geschäfts-führer sollte definitiv mal einen Kurs machen, in dem es um Mitarbeiterführung geht. Kommunikation und Art und Weise ist so unterdurchschnittlich, dass man hier eher davon ausgehen kann das soziale Kompetenzen fehlen.
Muss ja einen Grund haben wieso nach der Ausbildung fast kein Auszubildender in der Firma bleibt und Vollzeitkräfte Mangelware sind.
Von der Teamseite aus gut, von der Geschäftsführung aus sehr schlecht.
Wird im Prozess der Bewerbung angeboten, aber danach nie wieder erwähnt. Keine Weiterbildung, Zertifikate etc.
Keine Flexibilität in irgendeiner Form.
Unterdurchschnittlich.
Es gibt keine
Man hat untereinander immer wieder etwas zu lachen. Abseits davon eher weniger.
Repetitive Aufgaben, ohne große Abwechslung. Selten gibt es es mal interessante Projekte.
Arbeitnehmer sind für manche im Unternehmen nur Menschen zweiter Klasse.
Gutes Gehalt, faire Arbeitsbedingungen, nette Mitatbeiter und Lohn kommt pünktlich an.
Nichts
Mehr events planen für Mitarbeiter
Sehr familiär
Exzellent
Prima
Vorhanden nach Nachfrage
Sehr gut
Stark
Sehr gut
Sehr gut
Respektvoll
Fair
Offen
Aufjedenfall, flache Hierarchie
Ja
Keine Angabe
Das Unternehmen sollte vorerst keine neuen Mitarbeiter und Azubis einstellen. Wenn jeder Mitarbeiter (ausgenommen Geschäftsleitung) unzufrieden ist, die meisten kündigen und die Azubis verzweifelt ihre Zeit absitzen, dann hilft es auch nicht 10 sehr gute Bewertungen auf Kununu.de (innerhalb eines Monats) zu verfassen. Es muss sich grundlegend was ändern. Alles weitere wäre einfach menschlich unzumutbar, egal ob Vollzeit, Teilzeit oder Ausbildung.
Keine Chance. Eher Work-work-unbezahlte Überstunden-Balance
Wird im Vorstellungsgespräch immer hoch angepriesen. Gelockt wird auch gerne mit Provisionen, Firmenwagen, Fahrtkostenerstattung etc. Diese Themen werden nach der Unterschrift des Vertrags nie wieder erwähnt.
Das Team war sehr gut und kollegial
Kaum vorhanden
Hielten sich immer für was besseres, nicht bezogen auf die Position in der Firma. Bezogen auf das zwischenmenschliche
Jeder Mitarbeiter wird anders behandelt
Es wechselt sehr stark
Das die Führungsebene auch unsere Hunde erlaubt.
Ein Arbeiten mit Hund an der Seite ist einfach unbezahlbar. Danke dafür !!!
Ich habe einfach nichts zum bemengeln! :)
Toll wäre mal ein "Teambuilding" Ausflug zB Raften, ...
Hier wird noch "Arbeitsfeeling" groß geschrieben.
Wir arbeiten auf sehr hohem Niveau. Zwar nicht immer ganz stressfrei, aber auch in diesen Situationen lernt man und wächst man (zusammen).
Networking ist das "Um und Auf" in der heutigen Zeit - und das können wir gut!
Unsere Kunden sind durchwegs mit unseren Umsetzungen zufrieden und freuen sich, gemeinsam mit uns Lösungen zu finden. Das schätzen wir sehr.
Klar gibt es mal die einen oder anderen negativen Rezessionen, aber ganz ehrlich - dies liegt im Auge des Betrachters.
Dank der vielen Kooperationen mit Unternehmer, dürfen wir uns über Ausgleichmöglichkeiten freuen.
Das wiederum fördert unsere Arbeite. TOP! Auch dafür sage ich auf diesem Wege: DANKE! :)
Ohne Weiterbildung wäre wir nicht an dem heutigen Standpunkt.
Wir gehen stets mit der Zeit und somit können wir von sämtlichen Online- oder Vor-Ort Seminaren profitieren.
Auch das gegenseitige schulen der Mitarbeiter ist wichtig und bringt uns weiter.
Kurz und knapp: einfach fair!
Wir haben die Möglichkeit auch gewisse Gratifikationen zu erhalten.
Unser Einsatz wird belohnt - und das fördert natürlich unsere Motivation.
Nachhaltigkeit ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken.
Auch wir als IT Firma setzen unsere Zeichen.
Geteilte Freude und geteilte Sorge.
Das beschreibt uns Kollegen zu 100%
Wir wissen, dass man sich auf den anderen verlassen kann und nur so können wir auch unsere Projekte erfolgreich abliefern.
Nur von erfahreren Menschen kann man noch was lernen :)
Und davon profitieren wir jüngeren :)
Für mich das absolut Wichtigste ist, dass die Geschäftsführung stets ein offenes Ohr hat. Der Anspruch und das Niveau sind hoch - da muss viel strukturiert und organisiert werden. Unsere Projekte werden im Team umgesetzt - da zählt man auf die Unterstützung der Kollegen :)
Natürlich muss auch die Eigenverantwortung gegen sein.
Durch den Geschäftsführerwechsel wurden neue Arbeitsprozesse geschaffen und bestehende optimiert, es wird Wert auf einen nachhaltigen und schlüssigen Work-Flow gelegt. Man erkennt eine neue Struktur, welche hilft die Ziele noch besser und schneller zu erreichen.
Da wir stets am Puls der Zeit arbeiten müssen, wird unser Arbeitsplatz stets an den Bedürfnissen angepasst und Arbeitsmaterial wird angeschafft.
Ich bin von Natur aus eher der Typ, ich muss alles ansprechen.
Hier wir offene und ehrliche Kommunikation vorrausgesetzt - und genau das schätze ich sehr.
Nach dem Geschäftsführerwechsel, hat sich auch viel zum Thema "Besprechungswesen" getan. Wir halten täglich ein Team-Meeting zum updaten der Projekte, Kunden & Co
Natürlich gibt es auch verschiedene Ansichten im Team - ist aber nicht schlimm - man findet hier wirklich immer eine passende Lösung und kommt gemeinsam ans Ziel.
Gleichberechtigung ist in unserer Firma mehr als gegeben.
Weder Alter, Familienstand, körperliche Besonderheiten oder Geschlecht beeinflusst unser Team.
In der kreativen Branche gibt es immer neue interessante Aufgaben.
Wir arbeiten im mordernen Bereich - das wiederrum schafft immer neue Herausforderungen.
Atmosphäre, Arbeitskollegen
Kaum
Loben und auf Dinge eingehen.
Nicht viel. Man kann sehr zufrieden sein
Besser Mobilität auf dem Gelände anbieten
Sein Zahnarzt.
Alles andere.
Der Arbeitgeber sollte aufhören zu denken, dass er etwas besseres ist als seine mitmenschen und lernen, dass gegenseitiger Respekt und nettigkeit wichtiger ist als maximaler Profit.
Unter den Azubis gut. Von Teilen der Geschätsleitung muss man sich täglich Sprüche gefallen lassen, die bei einigen Mitarbeitern das selbstbewusstsein und die arbeitsmoral runterziehen.
Azubis sind günstig deswegen wird nach einer abgeschlossenen Ausbildung lieber ein neuer Azubi eingestellt. Zudem lassen diese sich mehr gefallen.
Ausnahmen gibt es vereinzelt.
Normale bürozeiten bis 18 Uhr, jedoch werden eine Menge unbezahlte überstunden geleistet (auch am Wochenende). Dies sieht die Geschäftsführung als selbstverständlich, bei 1-minütiger Verspätung am folgetag werden Ermahnungen ausgesprochen.
In unserer Berufsschule hatten wir von (fast) allen Firmen das geringste Einkommen und die wenigsten urlaubstage.
Bei einer normalen 5-Tage-Woche werden einem durch eine Extra-Formulierung im Arbeitsvertrag 6 Urlaubstage für eine Woche abgezogen.
Mein Ausbilder war ein sehr korrekter und guter Mensch. Eine erfreuliche Ausnahme in diesem Unternehmen.
Deutlich über 50% der Mitarbeiter sind Azubis, daher ist der Altersdurchschnitt ziemlich niedrig und man kommt sehr gut miteinander klar. Die Geschäftsführung allerdings versteht es allerdings durch teilweise willkürliche und unberechtigte Abmahnungen die Mitarbeiter einzuschüchtern.
Die Arbeit selber macht Spaß. Man ist von Anfang an für große Kunden tätig und kann auch selbständig Aufgaben bearbeiten. Fehler werden allerdings in keinster Form geduldet, was den Druck und die Angst auf Konsequenzen sehr groß macht.
Auf der anderen Seite stehen Sachen wie saugen, Tische decken und abräumen, spülen und sogar rasen mähen und Wände streichen.
Die grundlegenden Aufgaben wiederholen sich stetig, wie es aber in den meisten berufen der Fall ist.
Zwischendurch gibt es die Möglichkeit, messen zu besuchen oder Social-Media-Aktionen mitzugestalten.
Jedoch muss man an anderen Tagen (vor allem am Wochenende) auf Events bis spät in die Nacht kellnern oder andere Aufgaben erledigen, was zu allem Überfluss ein gesetzesverstoß ist.
Für solche Aufgaben gibt es weder Geld, Freizeit noch Anerkennung.
Azubis sind Menschen zweiter Klasse, die nach Belieben rumgeschubst werden.
So verdient kununu Geld.