9 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ 24/7 geöffnet
+ Hund!
+ vernünftige Anforderungen an Bewerber
+ Jobticket wird zu 100% übernommen
+ Digitale Mitarbeiterakte inkl. Gehaltsabrechnung zum Download
+ Gestaltung der Räume, Schließfächer sind vorhanden
+ Umgebung (Einkaufsmöglichkeiten, pers. Zeitaufwand / Anbindung)
+ Für neue Mitarbeiter wird eine Art von persönlichen Gesprächen in kürzeren Abständen, als das übliche 1-on-1, angeboten. Zumindest in meinem Fall, war es so
- Nach meinem Eindruck betrafen bestimmte Schwierigkeiten immer wieder dieselben Mitarbeiter, auch bereits vor meiner Einstellung. Trotz Hinweisen, wurde aus meiner Sicht kein ausreichender Handlungsbedarf gesehen. Falls Maßnahmen vereinbart wurden, wurden diese vermutlich nur bedingt eingehalten.
- Uneinheitlich gesetzte Standards vermitteln den Eindruck von fehlender Fairness und erzeugen das Gefühl, dass nicht für alle die gleichen Maßstäbe gelten
- Auferlegen von für mein ehemaliges Team unpassende bzw. nicht erfüllbaren OKR Zielen
- Geldverschwendung als Statussymbol
• Interventionsbedarf bei Anspannungen erkennen; insbesondere wenn es immer aus der gleichen Ecke kommt -> siehe Bewertung April 2024
• Auf Sorgen von Mitarbeiter eingehen und nicht nur anhören
• Kritikunfähigkeit klarer erkennen und konstruktiv ansprechen sowie mehr Sensibilität für selbstbezogenes Verhalten entwickeln anstatt durch Kompromisse bedingt mindern
• Ausgaben reduzieren, indem teurere Lebensmittel gegen nicht schlechtere, aber günstigere Marken oder zur Abwechslung gegen andere Produkte (z.B. Pistazien) gewechselt werden
- Arbeitsatmosphäre ist eher von anderen Faktoren abhängig
• Variiert je nach Team
+ Bestes Lob: Kürzung der Probezeit aufgrund guter Leistung
• Könnte sich mal was einfallen lassen, um nicht im Fokus zu stehen: z.B. bei Einsparungen als Firma an Tierheime spenden
+ Marketing leistet an sich gute Arbeit
+ i.d.R. flexible Zeiten und unbürokratischer Wechsel ins Homeoffice sowie Workation möglich
+ Unkomplizierter Überstundenausgleich
• Karriere/Weiterbildung kann ich nicht beurteilen; wird je nach Team oder Position variieren
+ Es wird einen großen Fokus auf regelmäßige aber freiwillige, persönliche Gespräche gelegt
+ Für meine Vorstellung gut und mehr als gefordert
+ Gehälter sind überpünktlich
• Mehr auf Mülltrennung in den kleinen Mülleimer in der Küche achten
+ Ein Müll-weg-in-der-Öffentlichkeit-Tag wurde neuerdings eingeführt
Ich hatte den Eindruck, dass einige MA ein sehr starkes Bedürfnis nach Bestätigung ihres eigenen Selbstbildes hatten. Wenn man dieser Erwartung nicht entsprach, konnte dies aus meiner Sicht zu unangenehmen Situationen führen – etwa zu einem weniger kollegialen Umgang, zusätzlichen Aufgabenverteilungen oder einem distanzierten Verhalten. In manchen Fällen entstand für mich der Eindruck, dass Konflikte eher zugespitzt als gelöst wurden und sich einzelne Personen als unbeteiligt darstellten. Insgesamt empfand ich diese Dynamik als belastend.
---
+ Im großen sind die Mitarbeiter insgesamt gute Leute, mit denen man sich bei Gelegenheit beim Kaffee gerne unterhält
+ Einige sieht man sogar fast jeden Tag anwesend
+ Für Privatgespräche und Arbeitsplatzbezogene Gespräche findet man bei HR ein offenes Ohr
+ Tendenziell jüngere, jedoch insgesamt im Alter eine gemischte Belegschaft
Mir wurde von einem MA eine Beleidigung vorgeworfen; außerdem entstand vor anderen MA den Eindruck, dass mir mangelnde Ehrlichkeit unterstellt wurde, wenn ich den Vorwurf wieder zurückweise. Ich wurde leider vom GF dafür ermahnt, bevor der Sachverhalt überhaupt geprüft wurde. In der späteren Klärung, hatte ich das Gefühl, dass bestehende Widersprüche nicht ausreichend berücksichtigt und als "Aussage gegen Aussage" eingeordnet wurde. Das empfand ich als unfaire, unprofessionelle Konfliktlösung.
---
- Ich habe den Eindruck, dass strukturelle Probleme nur oberflächlich gelöst werden und durch persönliche Vorlieben eine Voreingenommenheit entsteht
- Konsequenz in Entscheidungen fehlt, da bei ausreichender Beharrlichkeit schnell eingelenkt wird
- Einige Aussagen oder Reaktionen vermitteln Gleichgültigkeit, obwohl nicht jede Entscheidung nur durch eine Nicht-Führungskraft getroffen oder behandelt werden kann
+ Die Negativpunkte betreffen nicht alle, sondern nur ein paar wenige Führungskräfte/Vorgesetzten
+ Bei Bewerbungen hat das Team Mitspracherecht
+ Trotz Vorplanung kann Urlaub bei Notwendigkeit auch ohne konkrete Vertretung kurzfristig genehmigt werden
• Lärmpegel vorhanden, aber nicht jeden Tag
• Monitore könnten etwas besser sein, HP Laptops und/oder Webcams meckerziegen gerne herum
+ Höhenverstellbare Tische, viele Plätze sind frei buchbar
+ verschiedene Getränke, Snacks, Obst
+ Bei neuen Mitarbeiter, Finanzen, anstehende Events etc. wird man ausführlich informiert
+ Das gilt auch für meine schwarz lackierten Fingernägel
- Einige wenige Mitarbeiter wollen manchmal bewusst agiles Arbeiten vermeiden, wodurch die Last und Ausgestaltung leidet oder plötzlich steigt
+ Aufgaben können selbst geschaffen und verwaltet werden
Große Küche, regelmäßige Teambuilding Events, menschlich sehr vorbildlich, sehr angenehme Atmosphäre vor Ort, sehr viele Benefits, überdurchschnittliches Gehalt, abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr einseitige, monotone Meetings. Da fehlt es etwas an "Power". Spannungen sollten frühzeitig erkannt und beseitigt werden.
Ein Probetag wäre für Bewerbende hilfreich, um sich bereits zuvor ein Bild machen zu können, ob es von beiden Seiten menschlich und fachlich passt. Das hat gefehlt und somit war der Einstieg nicht ganz einfach.
Ein Onboarding-Prozess würde hierbei sehr helfen!
Die Arbeitsumgebung ist äußerst vertraut und sorgt sofort für ein angenehmes Gefühl.
Es bestand jederzeit die Möglichkeit, sich auf Prüfungen vorzubereiten, private Termine wahrzunehmen oder früher Feierabend zu machen.
Weiterbildung nach Absprache möglich z.B. Belegung eines Programmierkurses.
Überdurchschnittliche Bezahlung für Werkstudenten. Deutlich mehr als der Mindestlohn.
Hilfsbereitschaft wird sehr groß geschrieben. Als Werkstudent hätte ich sehr gerne einen Betreuer gewünscht.
Die getroffenen Entscheidungen wurden positiv aufgenommen und es wurde auch großes Augenmerk auf die persönlichen Ziele gelegt.
Top Ausstattung. Modern. An Arbeitsplätzen immer min. 2 Bildschirme vorhanden. Remote per VPN möglich. Eigener Laptop nach Absprache.
Regelmäßig werden Meetings abgehalten, um die Möglichkeit zu bieten, Feedback, Kritik und Verbesserungsvorschläge zu einer Aufgabe zu äußern.
Auf jeden Fall interessant! Allerdings hätte man sich von Anfang an ein Arbeitsgebiet gewünscht, in dem man tätig ist.
- Hohe Fluktation im Sales-Team
- Zu hohe Erwartungshaltung, die bei der Kündigung erst bekannt gegeben worden sind
- Man sollte neuen Mitarbeiter die nötige Zeit geben, vor allem Quereinsteiger
Ich muss leider die Bewertung mit dem Titel "Einer der schlechtesten Arbeitgeber" vom September 2019 zustimmen.
- Mehr Transparenz in der Kommunikation, Ehrlichkeit
- Mehr Zeit für die Einarbeitung verwenden, wenn die Zeit auch da ist
- Mehr Organisatuion im Sales-Team
- Wenn das Team selber zu viele Aufgaben hat, dann lieber keinen neuen Mitarbeiter einstellen
- Falls als Quereinsteiger eingestellt wird, besser mit einkalkulieren, dass er eventuell ein bis zwei Wochen länger braucht bei der Einarbeitung als ein Branchen-Experte
- Aus den Fehlern lernen und das Beste daraus machen
Das Problem war die chaotische Einarbeitung, jeder war mit seinen Aufgaben sehr überlastet, dass eine gute Einarbeitung nicht möglich war.
Keine klare Kommunikation, zu hohe Erwartungen, die erst bei der Kündigung erwöhnt erwähnt worden ist.
Das ist ein absolutes NoGo: Zuerst Kumpel, danach Dolch im Rücken.
Das war top (moderne PCs + Monitore / kostenlose Snacks + Getränke)
Moderne Büros
Kommunikatives Missverständnis: Wenn man ein Monat als Quereinsteiger anfängt und sich erstmal zurückzieht und die Situation beobachtet, wird man beurteilt als hätte man kein Selbstbewusstsein und agiert passiv. Das sind Wischiwaschi-Argumente.
Ich habe nicht die Zeit bekommen, die ich verdient hätte, um reinzukommen. Und jemanden nach einem Monat zu kündigen mit der Erklärung: "Du bist zu zurückhaltend" ist einfach lächerlich. Man hat vorher nicht mal darüber gesprochen.
Keine klare Linie, launische Entscheidungs-Kultur (kein roter Faden erkennbar)
Es wurde frühzeitig das Equipment gecheckt um allen Mitarbeitern, auch den Studenten, das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen. Gerade für Eltern ist es manchmal nicht leicht, geschäftliche Termine und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen. Auch hier ist großes Verständnis da, wenn man mal nicht so präsent sein kann. Jeder Mitarbeiter kann frei entscheiden, ob er ins Büro kommen möchte oder von zu Hause arbeitet. Masken wurden im Büro zur Verfügung gestellt. Einfach TOP! Danke.
auch hier kann ich nichts sagen.
hier fällt mir nichts ein.
Die Kollegen sind alle herzlich, offen und es ist ein Arbeiten auf Augenhöhe; Durch die Agilen Methoden ist auch eine Fehlerkultur, ausprobieren von ungewöhnlichen Ideen und Methoden möglich; Wer starre Hierarchien sucht, ist bei uns nicht richtig. Hier wird Eigeninitiative groß geschrieben.
Wir haben viele langjährige Kollegen, ich denke das spricht für sich ;-)
Das liegt ja auch immer ein Stück weit an einem selbst. Es herrscht großes Verständnis für private Belange, Familie etc.
Work hard, play hard: Auch gemeinsame Teamevents, zudem mal Kartfahren gehen oder Firmenläufe stehen ebenfalls auf dem Programm.
das kann jeder selbst steuern. Relativ unbürokratisch werden zum Beispiel Teilnahmen an Konferenzen etc. organisiert.
Die Sozialleistungen sind top: Essenszuschuss, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Fahrtgeld oder KVV Karte, KiTa-Zuschuss, Nutzung von Corporate Benefits, etc.
Der Zusammenhalt ist riesig. Jeder hilft jedem. Selten ein tatsächliches Miteinander auf Augenhöhe erlebt.
Das Alter spielt keine Rolle. Der Mensch zählt.
im Agilen Umfeld wirkt es manchmal so als wären Entscheidungen nicht immer zielführend, allerdings gibt es Dank monatlicher Strategiemeetings auch regelmäßige Überprüfungen, OKRs mit firmenweiten Zielen in welche die Teams integriert werden.
Höhenverstellbare Tische, 2 Monitore sind Standard, Remote Arbeiten (gerade in Zeiten von Corona lief das ohne große Schwierigkeiten ab), lecker Kaffee und sonstige Getränke, frischer Obstsalat, Smoothies und Nüsse versüssen den Alltag.
Wir freuen uns schon auf unser neues Büro ab 2021! ;-)
Wie in vielen Unternehmen ist die Kommunikation noch verbesserungswürdig. Durch regelmäßige Meetings mit allen Teams wird beispielsweise versucht, alle Mitarbeiter zu informieren.
Der Frauenanteil im Unternehmen wächst langsam aber sicher ;-)
Abwechslungsreiches Aufgabenspektrum, welches sich durch Eigeninitiative selbst ein Stück weit beeinflussen lässt. Hier kommt es auf jeden Einzelnen an, seine Ideen einzubringen und aktiv zu werden.
Die Flexibilität, die man hier hat! Speziell als Elternteil ist man froh, das man spontan reagieren und für seine Kinder da sein kann. Ebenso sind die Benefits wie das Jobticket oder die BAV auch nicht zu verachten.
Ich hab eigentlich keinen wirklich schlechten Punkt. Manche Dinge sind ausbaufähig, sicherlich, aber wirklich schlecht ist hier nichts.
Manchmal würde ich mir etwas mehr Feedback wünschen, positiv wie negativ.
Ab und an könnte die Richtung klarer sein oder Entscheidungen nicht so spontan, aber alles in allem ist das meckern auf sehr hohem Niveau.
Spitze, einfach nur Spitze.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche als Grundlage für Gehaltsanpassung aber auch Entwicklungsmöglichkeiten und Ausrichtung der eigenen Position ein mal jährlich.
Kita-Zuschuss, BAV, Jobticket für die KVV...
Bei Fragen zum Produkt haben alle ein offenes Ohr. Man bekommt in der Regel zeitnah eine hilfreiche Antwort. Je nach Thema und aktuellem Aufgabenstand kann es auch mal dauern, dann muss man gegebenenfalls nochmal nachhaken, aber man bekommt immer Hilfe.
Immer fair und kollegial. Man kann alle Themen ansprechen ohne, wie in anderen Branchen, jemandem auf den Schlips zu treten.
Natürlich sollte man nichts aussitzen, aber das ist ja eigentlich generell so...
Multimonitor Arbeitsplatz mit (i.d.R.) höhenverstellbaren Tischen.
Durch Scrum gibt es eine klare Struktur für Meetings und Besprechungen. Es ist auch Raum für Retrospektiven, in denen man auch sagen kann, was nicht passt. Bisher wurde konstruktive Kritik immer gehört und gerne angenommen.
Auf jeden Fall.
In meinem Bereich, ja. Immer mal wieder kommt was Neues dazu.
Keine Struktur, sehr sprunghafte Entscheidungen, heute so morgen wieder so
Ziele und unscheinbar konkret äußern.
Gab es nicht
Zuerst Kumpel, danach Dolch im Rücken...
Am besten finde ich die Innovationskraft und dass die Firmenleitung begriffen hat, dass ohne Investitionen der ROI immer nahe Null bleiben wird. Das Geld wir aber keinerlei verschwendet: wir sind immer noch in einer schwäbischen Firma. Trotzdem hatte ich nicht ein mal den Gedanken, dass jemand hier geizig wäre, wie es bei meiner aktuellen Firma der Fall ist...
Sonst siehe Kommentare oben, mein Pulver ist verschossen.
Es sollte klarer sein, wer eigentlich was macht - als Werkstudent ist der Aufgabenbereich zwar beschränkt, aber trotzdem ist es interessant, die Firma besser zu kennen.
Im Wiki eine Liste einrichten mit Aufgabengebieten der einzelnen Mitarbeiter.
Und nicht an der Hardware sparen (das habt ihr noch nie, aber fangt jetzt nicht damit an)! :-)
Ich habe mich immer auf die Arbeit gefreut!
Wegen der flachen Hierarchie und dem begrenzten Aufgabenumfeld ist die Leiter hier flach - nichts für karrieregeile Möchtegern-CEOs.
Die Kollegen sind offen und ehrlich, was für eine gute Stimmung sorgt. Einzelne Leute laden auch mal die gesamte Firma zu Grillpartys ein, und es gibt auch ein Fussballteam.
Alle Chefs sind sehr nett und hören auch auf Kritik.
Eigentlich alles was man sich für einen IT-Job wünschen kann: Schnelle aktuelle Rechner und eine sehr gute Kaffeemaschine! Die Sitzgelegenheiten sind gut, es gibt einen Tischkicker um ab und zu mal zu entspannen, die Küche ist gut ausgestattet mit einem riesigen Kühlschrank, und das Beste: Es gibt jeden Tag frisches Obst und Gemüse umsonst. Die lichtdurchfluteten Räume tragen zu einer guten Stimmung bei.
Sehr abwechslungsreiche Themengebiete aus Hard- und Software. Ab und zu muss man auch mal eine Woche lang Excel-Tabellen bearbeiten und erstellen, aber das gehört dazu!
Freundliche junge Firma. Als Werksstundent sehr flexible Arbeitszeiten.
Kaum Rückmeldung über die Qualität der geleisteten Arbeit. Kein Schulterklopfer aber auch kein Tadel.
Innovaties Produktkonzept, welches auch das Einbringen eigener Ideen ermöglicht
Interne Kommunikation, Arbeitszeiterwartungen/-vorstellungen, sprunghafte Zieländerungen