16 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde man hat hier einen guten Mix aus allem. Flexibilität hinsichtlich Anwesenheit, anspruchsvolle Aufgaben, Vertrauen und tolle Kollegen.
Wenn man sich was wünschen darf: Ich fände eine betriebliche Krankenversicherung und einen Sportzuschuss toll.
Bewerte ich zum jetzigen Zeitpunkt gut. Nach dem Wechsel der Geschäftsführung verändert sich gerade viel. Frischer Wind, neuer Stil, neue Struktur. Ich empfinde das bisher positiv, manch anderer sieht das negativ. Kommt immer auf die Sichtweise an. :)
Starkes Produkt, dass sich fest etabliert hat und beliebt bei unseren Kunden ist.
Mega flexibel - Ein Traum-Arbeitgeber für Eltern (2 Tage HO i.d.R. Standard).
Da gibts immer Luft nach oben :)
Es wird mehr darauf geachtet, dass wir CO2 Neutral unterwegs sind (E-Autos, Bahn)
Die meisten mag ich :)
Modernes, wunderschönes Büro, zentraler Standort, Bahn direkt vor der Haustür. Die Ausstattung der Arbeitsplätze, Meetingräume und Küche ist sehr gut.
Das Management bemüht sich alle Informationen mitzuteilen.
Es wird nicht langweilig.
+ 24/7 geöffnet
+ Hund!
+ vernünftige Anforderungen an Bewerber
+ Jobticket wird zu 100% übernommen
+ Digitale Mitarbeiterakte inkl. Gehaltsabrechnung zum Download
+ Gestaltung der Räume, Schließfächer sind vorhanden
+ Umgebung (Einkaufsmöglichkeiten, pers. Zeitaufwand / Anbindung)
+ Für neue Mitarbeiter wird eine Art von persönlichen Gesprächen in kürzeren Abständen, als das übliche 1-on-1, angeboten. Zumindest in meinem Fall, war es so
- Nach meinem Eindruck betrafen bestimmte Schwierigkeiten immer wieder dieselben Mitarbeiter, auch bereits vor meiner Einstellung. Trotz Hinweisen, wurde aus meiner Sicht kein ausreichender Handlungsbedarf gesehen. Falls Maßnahmen vereinbart wurden, wurden diese vermutlich nur bedingt eingehalten.
- Uneinheitlich gesetzte Standards vermitteln den Eindruck von fehlender Fairness und erzeugen das Gefühl, dass nicht für alle die gleichen Maßstäbe gelten
- Auferlegen von für mein ehemaliges Team unpassende bzw. nicht erfüllbaren OKR Zielen
- Geldverschwendung als Statussymbol
• Interventionsbedarf bei Anspannungen erkennen; insbesondere wenn es immer aus der gleichen Ecke kommt -> siehe Bewertung April 2024
• Auf Sorgen von Mitarbeiter eingehen und nicht nur anhören
• Kritikunfähigkeit klarer erkennen und konstruktiv ansprechen sowie mehr Sensibilität für selbstbezogenes Verhalten entwickeln anstatt durch Kompromisse bedingt mindern
• Ausgaben reduzieren, indem teurere Lebensmittel gegen nicht schlechtere, aber günstigere Marken oder zur Abwechslung gegen andere Produkte (z.B. Pistazien) gewechselt werden
- Arbeitsatmosphäre ist eher von anderen Faktoren abhängig
• Variiert je nach Team
+ Bestes Lob: Kürzung der Probezeit aufgrund guter Leistung
• Könnte sich mal was einfallen lassen, um nicht im Fokus zu stehen: z.B. bei Einsparungen als Firma an Tierheime spenden
+ Marketing leistet an sich gute Arbeit
+ i.d.R. flexible Zeiten und unbürokratischer Wechsel ins Homeoffice sowie Workation möglich
+ Unkomplizierter Überstundenausgleich
• Karriere/Weiterbildung kann ich nicht beurteilen; wird je nach Team oder Position variieren
+ Es wird einen großen Fokus auf regelmäßige aber freiwillige, persönliche Gespräche gelegt
+ Für meine Vorstellung gut und mehr als gefordert
+ Gehälter sind überpünktlich
• Mehr auf Mülltrennung in den kleinen Mülleimer in der Küche achten
+ Ein Müll-weg-in-der-Öffentlichkeit-Tag wurde neuerdings eingeführt
Ich hatte den Eindruck, dass einige MA ein sehr starkes Bedürfnis nach Bestätigung ihres eigenen Selbstbildes hatten. Wenn man dieser Erwartung nicht entsprach, konnte dies aus meiner Sicht zu unangenehmen Situationen führen – etwa zu einem weniger kollegialen Umgang, zusätzlichen Aufgabenverteilungen oder einem distanzierten Verhalten. In manchen Fällen entstand für mich der Eindruck, dass Konflikte eher zugespitzt als gelöst wurden und sich einzelne Personen als unbeteiligt darstellten. Insgesamt empfand ich diese Dynamik als belastend.
---
+ Im großen sind die Mitarbeiter insgesamt gute Leute, mit denen man sich bei Gelegenheit beim Kaffee gerne unterhält
+ Einige sieht man sogar fast jeden Tag anwesend
+ Für Privatgespräche und Arbeitsplatzbezogene Gespräche findet man bei HR ein offenes Ohr
+ Tendenziell jüngere, jedoch insgesamt im Alter eine gemischte Belegschaft
Mir wurde von einem MA eine Beleidigung vorgeworfen; außerdem entstand vor anderen MA den Eindruck, dass mir mangelnde Ehrlichkeit unterstellt wurde, wenn ich den Vorwurf wieder zurückweise. Ich wurde leider vom GF dafür ermahnt, bevor der Sachverhalt überhaupt geprüft wurde. In der späteren Klärung, hatte ich das Gefühl, dass bestehende Widersprüche nicht ausreichend berücksichtigt und als "Aussage gegen Aussage" eingeordnet wurde. Das empfand ich als unfaire, unprofessionelle Konfliktlösung.
---
- Ich habe den Eindruck, dass strukturelle Probleme nur oberflächlich gelöst werden und durch persönliche Vorlieben eine Voreingenommenheit entsteht
- Konsequenz in Entscheidungen fehlt, da bei ausreichender Beharrlichkeit schnell eingelenkt wird
- Einige Aussagen oder Reaktionen vermitteln Gleichgültigkeit, obwohl nicht jede Entscheidung nur durch eine Nicht-Führungskraft getroffen oder behandelt werden kann
+ Die Negativpunkte betreffen nicht alle, sondern nur ein paar wenige Führungskräfte/Vorgesetzten
+ Bei Bewerbungen hat das Team Mitspracherecht
+ Trotz Vorplanung kann Urlaub bei Notwendigkeit auch ohne konkrete Vertretung kurzfristig genehmigt werden
• Lärmpegel vorhanden, aber nicht jeden Tag
• Monitore könnten etwas besser sein, HP Laptops und/oder Webcams meckerziegen gerne herum
+ Höhenverstellbare Tische, viele Plätze sind frei buchbar
+ verschiedene Getränke, Snacks, Obst
+ Bei neuen Mitarbeiter, Finanzen, anstehende Events etc. wird man ausführlich informiert
+ Das gilt auch für meine schwarz lackierten Fingernägel
- Einige wenige Mitarbeiter wollen manchmal bewusst agiles Arbeiten vermeiden, wodurch die Last und Ausgestaltung leidet oder plötzlich steigt
+ Aufgaben können selbst geschaffen und verwaltet werden
Bei ITscope erlebt man eine Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe. Von Management-Ebene bis Werkstudent, jede Meinung wird respektiert und geschätzt. Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Teams ist groß dadurch macht auch teamübergreifendes Arbeiten Spaß.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in der konzentriertes Arbeiten genau so möglich ist, wie ein kurzer Plausch an der Kaffeemaschine.
Dank flexibler Arbeitszeiten bekommt man Arbeit & Familie sehr gut vereint.
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden nicht aktiv angeboten, werden aber grundsätzlich unterstützt. Aufstiegschancen im Unternehmen selbst sind auch gegeben.
Der Zusammenhalt ist sowohl teamintern, als auch teamübergreifend groß.
Allen Kollegen wird auf Augenhöhe begegnet, das Alter spielt dabei keine Rolle.
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe und lassen einen nicht spüren, dass sie hierarchisch über einem stehen.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Sollte doch mal etwas fehlen wird schnell nachgerüstet. Die Lautstärke im Großraumbüro ist teilweise störend, aber es gibt Rückzugsorte.
Im Großen & Ganzen ist die Kommunikation gut - genügend Raum dafür gibt es in jedem Fall. An der ein oder anderen Stellschraube könnte noch etwas nachgebessert werden.
Das Gehalt liegt über dem Durchschnitt. Zudem gibt es Zuschläge zu Fahrtkosten, Mittagessen und viele weitere Benefits.
Frauen & Männer werden gleichermaßen geschätzt, gefördert und behandelt.
Seinen Aufgabenbereich kann man, in einem gewissen Rahmen, nach den eigenen Wünschen gestalten.
Große Küche, regelmäßige Teambuilding Events, menschlich sehr vorbildlich, sehr angenehme Atmosphäre vor Ort, sehr viele Benefits, überdurchschnittliches Gehalt, abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr einseitige, monotone Meetings. Da fehlt es etwas an "Power". Spannungen sollten frühzeitig erkannt und beseitigt werden.
Ein Probetag wäre für Bewerbende hilfreich, um sich bereits zuvor ein Bild machen zu können, ob es von beiden Seiten menschlich und fachlich passt. Das hat gefehlt und somit war der Einstieg nicht ganz einfach.
Ein Onboarding-Prozess würde hierbei sehr helfen!
Die Arbeitsumgebung ist äußerst vertraut und sorgt sofort für ein angenehmes Gefühl.
Es bestand jederzeit die Möglichkeit, sich auf Prüfungen vorzubereiten, private Termine wahrzunehmen oder früher Feierabend zu machen.
Weiterbildung nach Absprache möglich z.B. Belegung eines Programmierkurses.
Überdurchschnittliche Bezahlung für Werkstudenten. Deutlich mehr als der Mindestlohn.
Hilfsbereitschaft wird sehr groß geschrieben. Als Werkstudent hätte ich sehr gerne einen Betreuer gewünscht.
Die getroffenen Entscheidungen wurden positiv aufgenommen und es wurde auch großes Augenmerk auf die persönlichen Ziele gelegt.
Top Ausstattung. Modern. An Arbeitsplätzen immer min. 2 Bildschirme vorhanden. Remote per VPN möglich. Eigener Laptop nach Absprache.
Regelmäßig werden Meetings abgehalten, um die Möglichkeit zu bieten, Feedback, Kritik und Verbesserungsvorschläge zu einer Aufgabe zu äußern.
Auf jeden Fall interessant! Allerdings hätte man sich von Anfang an ein Arbeitsgebiet gewünscht, in dem man tätig ist.
Das man, wenn man möchte, Sachen offen ansprechen kann. Probleme ernst genommen werden, auch wenn das Management nicht immer die passende Lösung parat hat.
Die Benefits die es gibt sind super, aber es wäre noch schöner, wenn man hier nicht nur Standards ausgeben würde. Da auch viel Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ergonomisch passende Arbeitsplätze wert gelegt wird, wäre es schön wenn man den Mitarbeitern auch einen Zuschuss für sportliche Aktivitäten ermöglichen würde, wie einen Zuschuss zum Fitnessstudiobeitrag.
Sehr gute Stimmung im Team und generell ein sehr kollegiales, enges Miteinander.
Ja, ITscope macht viel für seine Mitarbeiter und das beeindruckt auch Außenstehende, wenn diese von Erzählungen aus dem Unternehmen hören.
Man hat die Möglichkeit im Büro zu arbeiten oder remote von zu Hause. Die Kombi aus beidem ist bei vielen seit Corona sehr beliebt, aber der Großteil mag den Mix aus beidem.
Wer möchte kann einmal im Jahr eine Weiterbildung machen, was ich selbst auch bereits in Anspruch genommen habe. In regelmäßigen Gesprächen wird zudem darüber gesprochen, wie man sich im Team weiterentwickeln kann und bekommt die Chance mehr Verantwortung zu übernehmen.
Wer gute Arbeit leistet wird auch ohne selbst mehr zu fordern mehr bekommen. ITscope hat bereits verstanden, dass faire Gehälter gezahlt werden müssen, weil sonst Mitarbeiter gehen werden. Zusätzlich gibt es reichlich Zusatzleistungen, wie den Essenszuschuss, Fahrtkostenzuschuss, Kindergartenzuschuss, Jobrad, betriebliche Altersvorsorge,...Perfekt wäre es jedoch, wenn bei den Pendlern auch der Fahrtkostenzuschuss nicht nur bei 0,30 € sondern bei entsprechender Entfernung auch auf 0,35 € angehoben wird, wie es gesetzlich längst möglich ist und dieser nicht nur für 15 Tage sondern jeden den man ins Büro fährt gezahlt wird. Oder auch die Essenszuschüsse nicht auf 15 x limitiert wären sondern ganz auf den Monat ausgeschöpft werden könnte.
Bei uns wird schon bei der Milch darauf geachtet, dass man diese bzw. von regionalen Bauern bezieht, die auch fair bezahlt werden. Auch sonst versucht man umweltbewusst zu agieren.
Generell herrscht ein sehr familiäres Verhältnis gerade auch dadurch, dass es sehr viele Mitarbeiter gibt, die seit vielen Jahren dabei sind und man schaut neue Kollegen gleich zu integrieren. Natürlich gibt es auch hier Menschen mit denen man besser kann als mit anderen.
Wir haben viele Kollegen, die teils seit der ersten Minute von ITscope dabei sind und nach wie vor sehr gerne hier arbeiten. Eingestellt werden junge wie ältere gleichermaßen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Kommunikation zu meinem Vorgesetzten speziell im Team, aber auch zum Management. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich offen sprechen kann und man heikle Themen ernst nimmt und auch gemeinsam versucht eine Lösung zu finden.
Wir haben Glück in einem neu renovierten Gebäude mit großen, offenen Räume zu arbeiten. Derzeit wird auch aktiv an der Umsetzung neuer Raumkonzepte gearbeitet und das es noch schöner wird.
Es wird durch regelmäßige Meetings die offene Kommunikation gefördert. Wer sich mitteilt wird auch gehört. Noch schöner wäre es jedoch, wenn man Änderungen manchmal schneller mitteilen würde, ehe der Flurfunk bereits die Runde macht.
Die Frauenquote ist leider im Verhältnis sehr gering, aber die Frauen die bei uns arbeiten tun dies auf Augenhöhe und beweisen sich genauso wie die männlichen Kollegen.
Durch die Arbeit mit dem Kunden hat man eigentlich immer Abwechslung, aber auch dadurch, dass man mitentscheiden kann, was einem mehr liegt und man dann hier die Möglichkeit bekommt Interessen zu verfolgen.
Bei ITscope arbeiten viele intelligente und fähige Menschen. Das Team ist sehr kooperativ und familiär. Die agile Arbeitsweise ist herausfordernd aber auch die Basis für den eigenen Gestaltungsspielraum und den Unternehmenserfolg. Die Entwicklung von ITscope ist sehr gut und vormalige Schwachstellen werden stetig verbessert.
In Sachen Image/Marketing könnte noch eine Schippe draufgelegt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war immer kollegial, wertschätzend, locker. Hier darf jede(r) sein, wie er/sie ist. Wirklich. Es menschelt im positiven Sinne.
Das Image in der Branche hat sich über die Jahre stetig verbessert. ITscope ist inzwischen integraler Bestandteil und Innovationstreiber in der ITK-Branche.
Hier wird der einzelne Mensch betrachtet und bei persönlichen Anliegen unterstützt. 30 Tage Urlaub sprechen auch für sich. Auf die veränderten Bedingungen seit Corona scheint ITscope hervorragend reagiert zu haben und unterstützt den Wunsch vieler Mitarbeiter nach mehr Homeoffice.
Insbesondere für Studierende und Azubis ein top Einstieg.
Das Gehalt bei ITscope liegt über dem Durchschnitt. Bei entsprechender Leistung kann man hier voran kommen.
Absolut vorhanden. Da werden auch mal überschüssige Schokoladenweihnachtsmänner an die Obdachlosenhilfe gestiftet.
Der Zusammenhalt in der Firma ist sehr gut. Selbst im Bereich Vertrieb.
Werden unterstützt und für Ihre Erfahrungen gewertschätzt.
Die Geschäftsführung lebt Agilität vor. Das kann auf manchen sprunghaft oder wenig greifbar wirken, hat aber entscheidenden Einfluss auf die positive Entwicklung des Unternehmens.
Die Rahmenbedingungen hinsichtlich Büro, Arbeitsausstattung etc. sind top.
Gute Kommunikation ist klar, konkret und verbindlich. In meiner Zeit bei ITscope habe ich die Kommunikation manchmal als weniger gut empfunden, hätte keine 5 Sterne gegeben. Im Rückblick stelle ich fest, dass es meine Anpassungsschwierigkeiten an tatsächlich agiles Arbeiten waren. Grundsätzlich kann man sich auf das Wort der Geschäftsführung und Teamleads verlassen, Mitsprache ist immer gewünscht und gegeben.
Voll gegeben in alle Richtungen.
In allen Bereichen wird nach agilen Prinzipien gearbeitet. Dadurch können alle Mitarbeitende die Aufgaben so interessant gestalten, wie nur denkbar. Langweilig wird es nie.
Es wurde frühzeitig das Equipment gecheckt um allen Mitarbeitern, auch den Studenten, das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen. Gerade für Eltern ist es manchmal nicht leicht, geschäftliche Termine und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen. Auch hier ist großes Verständnis da, wenn man mal nicht so präsent sein kann. Jeder Mitarbeiter kann frei entscheiden, ob er ins Büro kommen möchte oder von zu Hause arbeitet. Masken wurden im Büro zur Verfügung gestellt. Einfach TOP! Danke.
auch hier kann ich nichts sagen.
hier fällt mir nichts ein.
Die Kollegen sind alle herzlich, offen und es ist ein Arbeiten auf Augenhöhe; Durch die Agilen Methoden ist auch eine Fehlerkultur, ausprobieren von ungewöhnlichen Ideen und Methoden möglich; Wer starre Hierarchien sucht, ist bei uns nicht richtig. Hier wird Eigeninitiative groß geschrieben.
Wir haben viele langjährige Kollegen, ich denke das spricht für sich ;-)
Das liegt ja auch immer ein Stück weit an einem selbst. Es herrscht großes Verständnis für private Belange, Familie etc.
Work hard, play hard: Auch gemeinsame Teamevents, zudem mal Kartfahren gehen oder Firmenläufe stehen ebenfalls auf dem Programm.
das kann jeder selbst steuern. Relativ unbürokratisch werden zum Beispiel Teilnahmen an Konferenzen etc. organisiert.
Die Sozialleistungen sind top: Essenszuschuss, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Fahrtgeld oder KVV Karte, KiTa-Zuschuss, Nutzung von Corporate Benefits, etc.
Der Zusammenhalt ist riesig. Jeder hilft jedem. Selten ein tatsächliches Miteinander auf Augenhöhe erlebt.
Das Alter spielt keine Rolle. Der Mensch zählt.
im Agilen Umfeld wirkt es manchmal so als wären Entscheidungen nicht immer zielführend, allerdings gibt es Dank monatlicher Strategiemeetings auch regelmäßige Überprüfungen, OKRs mit firmenweiten Zielen in welche die Teams integriert werden.
Höhenverstellbare Tische, 2 Monitore sind Standard, Remote Arbeiten (gerade in Zeiten von Corona lief das ohne große Schwierigkeiten ab), lecker Kaffee und sonstige Getränke, frischer Obstsalat, Smoothies und Nüsse versüssen den Alltag.
Wir freuen uns schon auf unser neues Büro ab 2021! ;-)
Wie in vielen Unternehmen ist die Kommunikation noch verbesserungswürdig. Durch regelmäßige Meetings mit allen Teams wird beispielsweise versucht, alle Mitarbeiter zu informieren.
Der Frauenanteil im Unternehmen wächst langsam aber sicher ;-)
Abwechslungsreiches Aufgabenspektrum, welches sich durch Eigeninitiative selbst ein Stück weit beeinflussen lässt. Hier kommt es auf jeden Einzelnen an, seine Ideen einzubringen und aktiv zu werden.
Das selbstständige Arbeiten und die flachen Hierarchien sind klasse. Die Kollegen verstehen sich alle super. Getoppt wird das alles noch durch die vielen Benefits und flexible Arbeitszeiten sodass man Arbeit und Familie sehr gut unter einen Hut kriegt :)
Auch als Werkstudent ein super Arbeitsklima auf Augenhöhe. Aberzeiten sind sehr flexibel und mit dem Studium vereinbar. Die Bezahlung/Benefits sind fair und die Kollegen super freundlich.
Auch als Werkstudent ein super Arbeitsklima auf Augenhöhe. Aberzeiten sind sehr flexibel und mit dem Studium vereinbar.
Die Flexibilität, die man hier hat! Speziell als Elternteil ist man froh, das man spontan reagieren und für seine Kinder da sein kann. Ebenso sind die Benefits wie das Jobticket oder die BAV auch nicht zu verachten.
Ich hab eigentlich keinen wirklich schlechten Punkt. Manche Dinge sind ausbaufähig, sicherlich, aber wirklich schlecht ist hier nichts.
Manchmal würde ich mir etwas mehr Feedback wünschen, positiv wie negativ.
Ab und an könnte die Richtung klarer sein oder Entscheidungen nicht so spontan, aber alles in allem ist das meckern auf sehr hohem Niveau.
Spitze, einfach nur Spitze.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche als Grundlage für Gehaltsanpassung aber auch Entwicklungsmöglichkeiten und Ausrichtung der eigenen Position ein mal jährlich.
Kita-Zuschuss, BAV, Jobticket für die KVV...
Bei Fragen zum Produkt haben alle ein offenes Ohr. Man bekommt in der Regel zeitnah eine hilfreiche Antwort. Je nach Thema und aktuellem Aufgabenstand kann es auch mal dauern, dann muss man gegebenenfalls nochmal nachhaken, aber man bekommt immer Hilfe.
Immer fair und kollegial. Man kann alle Themen ansprechen ohne, wie in anderen Branchen, jemandem auf den Schlips zu treten.
Natürlich sollte man nichts aussitzen, aber das ist ja eigentlich generell so...
Multimonitor Arbeitsplatz mit (i.d.R.) höhenverstellbaren Tischen.
Durch Scrum gibt es eine klare Struktur für Meetings und Besprechungen. Es ist auch Raum für Retrospektiven, in denen man auch sagen kann, was nicht passt. Bisher wurde konstruktive Kritik immer gehört und gerne angenommen.
Auf jeden Fall.
In meinem Bereich, ja. Immer mal wieder kommt was Neues dazu.
So verdient kununu Geld.