14 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- pünktliche Gehaltszahlung
- Mitarbeiterzusammenhalt
- bei Äußerung von Kritik ist man sehr schnell auf dem Abstellgleis
- Informationsfluss fast ausschließlich über den "Flurfunk", wobei der bedingt durch die Pandemie fast zum erliegen gekommen ist
- zu viel Heuchelei
- schlechtes Bewerbungsmanagement
- schlechte Rekrutierung neuer Mitarbeiter
- vernünftig vorgetragene Meinungen der Mitarbeiter zulassen
- mehr Transparenz
- mehr selbstkritisches Hinterfragen
- Bewerbungsprozesse und Personalsuche deutlich verbessern
sehr durchschnittlich.
Die Firma selbst sieht sich als einen der großen Player im deutschen Gesundheitswesen, allerdings tritt sie teilweise sehr dilettantisch auf. Die Webpräsenz ist voller Fehler, Hinweise der Mitarbeiter werden großzügig ignoriert.
viele leere Versprechungen. Vereinbarungen bzw. Absprachen werden nicht eingehalten. Schulungen muss man verargumentieren, um eine vernünftige Schulung zu bekommen.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, allerdings ist dieses nicht zwingend marktgerecht. Es gibt 12 Monatsgehälter, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
der Kollegenzusammenhalt ist großartig, niemand ist sich zu schade den anderen auch zu unterstützen.
Vorgesetze machen keine Fehler und müssen sich nicht an betrieblich vereinbarte Prozesse halten. Von einem Angestellten wird dies aber eingefordert. Bei Konfliktsituationen wird selten die Sicht des Mitarbeiters betrachtet. Insgesamt viele "Ja"-Sager mit wenig eigenem Standing.
Monitore wird nur das billigste gekauft, Notebooks sind relativ aktuell
insgesamt viel zu wenig Kommunikation über relevante Themen. Es werden Infos nur häppchenweise von den Vorgesetzten herausgegeben und das meist auch nur auf Nachfrage.
alle sind gleich, manche aber "Gleicher"
Arbeitslast ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich
Sehr guter Kollegenzusammenhalt
Auf Überstunden wird geachtet
Aktuelle Technologien (oft aber so aktuell dass nicht einmal der Hersteller bei Problemen helfen kann!)
Teils chaotische Projekte... Entscheidungen werden wilkürlich umgeworfen, Zeitpläne werden aufgestellt ohne zu wissen was zu tun ist
Kollegen die Entscheidungen "ausbaden" müssen werden selten einbezogen oder zumindest befragt
Viele Dinge einfach nicht nachvollziehbar...
- Prozesse entbürokratisieren
- Technische Mitarbeiter frühzeitig in Projekte einbeziehen und nicht vor vollendete Tatsachen stellen
- Nicht wild Technologien einführen, nur weil man mal gehört hat dass sie gut sein sollen, und erst im Nachhinein einen Verwendungszweck dafür suchen, sondern nach BEDARF!!!!
Unter den Kollegen einwandfrei
Durchwachsen... Unter den Mitarbeitern herrscht oft Kopfschütteln über nicht nachvollziehbare Entscheidungen, selbst vom Hauptkunden/Hauptgesellschafter hört man Witze wie "ITSG = Immer Teuer, Selten Gut"
Es wird darauf geachtet dass sich keine Überstunden ansammeln (selten in der IT),, neuerdings auch Homeoffice möglich sofern es die Position zulässt - allerdings ziemlich überbürokratisch geregelt... (schriftlicher Antrag mit Begründung, max 1x pro Woche, Gehehmigungsprozess... )
Für Schulungen muss man SEHR oft nachfragen... oft gibt es trotz Bedarf jahrelang nichts (ausser irgendwelche Inhouse-Schulungen, in die man oft nur gesteckt wird um eine Mindestanzahl Köpfe zusammenzubekommen).
Auf Zertifizierungen der Mitarbeiter wird keinen Wert gelegt.
Durchschnittliches Gehalt für das Rheinmain-Gebiet, betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Jährliche Mitarbeiterbeurteilungen inkl. Gehaltsanpassungen (Erhöhungen) sind die Regel
Einwandfrei!
Alle Altersklassen vertreten
Solche und solche... grundsätzlich gut... hängt stark von der Person ab
Arbeitsplatzergonomie oft nur eben ausreichend... Große Fensterfronten sind zwar schön hell, oft blendet das ganze aber stark - dazu sind die Büros nicht klimatisiert und die Heizungsanlage ist eine Katastrophe... 34 Grad Bürotemperatur im Sommer sind keine Seltenheit - im Winter kann ein Büro 30 Grad haben, das Nachbarbüro 15... keiner kann die Heizung korrekt einstellen - teilweise werden im Winter Heizlüfter ausgegeben... abends aber wieder eingesammelt damit ihn niemand aus Versehen laufen lässt... peinlich...
Gute PCs werden gestellt, bei Monitoren darf es aber nur das billigste vom billigsten sein - schlechter Kontrast der die Augen anstrengt, oft nicht einmal höhenverstellbar, so dass viele Kollegen Bücher und Co unter dem Bildschirm stapeln um eine annähernd vorschriftsmässige Bildschirmposition zu erzielen... Wurde über die Jahre öfter angesprochen - geändert wird nichts...
Es wird relativ viel kommuniziert - manches ist aber oft widersprüchlich oder wird nach kurzer Zeit wieder revidiert... Einiges erfährt man nur via Flurfunk
Fürs IT-Umfeld recht hoher Anteil an weiblichen Mitarbeitern
Viel stupide Monkeywork - Wenn neue Projekte anstehen dann oft trotz "Überorganisierung" und riesen Wasserkopf total chaotisch, da oft die Leute mit der technischen Ahnung erst mit einbezogen werden, wenn schon sämtliche Planungen stehen... Man muss dann zusehen wie man das Beste daraus macht... daher schlagen eigentlich interessante Aufgaben oft schnell in genervtes Kopfschütteln um
Sicherer Arbeitsplatz, nette Kollegen, gute Marktstellung
autoritärer, patriarchar geführt mit wenigen Möglichkeiten außerhalb des Schemas
Ein patriarchar geleitetes Unternehmen mit allen Vor- und Nachteilen. Das geschlechtsspezifische Rollenbild ist etwas veraltet. Insgesamt wenn man sich an ein paar Spielregeln hält und damit leben kann ist es ein guter und verlässlicher Arbeitgeber.
Lockere Atmopshäre, ergebnisorientiertes Arbeiten
Das Unternehmen ist vergleichsweise unbekannt, aber es hat in Fachkreisen einen sehr guten Ruf.