10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ITV hat sich im Zuge der Corona Pandemie und der Inflation gut um die Mitarbeiter gekümmert, durch Health Care und Bonuszahlungen (von denen bspw. niedrigere Gehaltsstufen in jedem Fall gut profitieren konnten); es wird viel Wert auf Mental Health / Coachings etc. gelegt, was mir sehr gut gefallen hat.
Ab einer bestimmten Gehalts-/Titelstufe setzt kollegiales Verhalten hier und da aus, das Mindset ist eher "Stammtisch-Manier" ("white cis male" und female), diskriminierende Witzchen stehen leider an der Tagesordnung. Wer nicht mit am Stimmtisch sitzen will, kann und wird es vermutlich schwer haben.
HR / Personalabteilung (gute Leute!) sollte mit jeder Person, die das Unternehmen verlässt oder sogar regelmäßig mit den Mitarbeitenden ein Feedbackgespräch führen um aufzudecken, wie das Arbeitsverhalten und Strukturen von Kollegen/Vorgesetzten sind und dann auch entsprechend handeln. Leider wirkt es, als kommen Konsequenzen nicht dort an, wo sie sollten.
Kommt sehr auf das Team/die Vorgesetzen an
Bieten einiges an Fort-/Weiterbildungsleistung an, richtet sich mMn eher an jüngere Menschen im Unternehmen
Gehalt auch bei gleicher Position hat teilweise gravierende Unterschiede; keine/kaum Verhandlung bei Verlängerung
Es wird Wert auf Green Production gelegt
In den unteren Bereichen (sehr) gut, ab einer gewissen Gehaltsstufe wird es eher eng mit kollegialem Verhalten
Kommt auf den Vorgesetzen an, kann sehr gut bis sehr schlecht sein
Open Space ist sehr schön gestaltet, wenn man es mag
Man wird regelmäßig über Updates der Unternehmensgruppe informiert
Männliche Personen werden gleichqualifizierten Frauen bei Beförderung vorgezogen
Je nach Projekt - Kreativität wird gefordert aber wenig gefördert
Flexibilität, die Möglichkeit Homeoffice machen zu können.
Keine Kinderbetreuung
Das herzliche Miteinander, die abwechslungsreichen Aufgaben.
Den Ausgleich von Überstunden, die Fluktuation durch befristete Verträge, das Gehalt!
Unbefristete Verträge anbieten!
Ich bin super gerne zur Arbeit gekommen. Meine Vorgesetzten waren super herzlich, die Tür stand immer offen und Süßigkeiten waren immer griffbereit. Die Hierarchien sind flach und das Vertrauen in mich habe ich stets gespürt.
Morgens konnte flexibel gestartet werden. Über Excel-Liste wurde die Arbeitszeit immer selbst eingetragen. In der Fernsehbranche muss man auch mit Wochenenddiensten rechnen - jedoch werden diese Tage bzw. Überstunden nicht fair ausgeglichen. Ein Samstag/Sonntag Arbeit wurde mit einem freien Tag (z.B. 8 Stunden als Vollzeitkraft) jeweils ausgeglichen - auch, wenn man 12 Stunden gearbeitet hat. Das entspricht nicht dem Geist der Zeit und ist völlig unverhältnismäßig. Home Office gab es 2 mal die Woche - wenn man seinen Mitarbeitern vertrauen würde, dann könnten diese flexibel entscheiden wann und wie oft die Home Office machen.
Die Verträge sind unterirdisch. Sie sind in den meisten Fällen befristet (teilweise für 4 Wochen oder 2 Monate). Hierdurch erfährt der Mitarbeiter keine Sicherheit, kann keinen Urlaub planen und ist zwischen den Projekten arbeitslos. So verliert man super Mitarbeiter und gewinnt sicherlich keine jungen und motivierten Kollegen (wie mich) dazu. Ich bin darüber unfassbar enttäuscht und wäre gerne bei ITV geblieben - warte aber nicht zwischen den Projekten auf einen spontanen Anruf, ob ich nicht doch wieder einspringen kann.
Gehaltstechnisch sollte dringend was verändert werden. Jeder Mitarbeiter verdient unterschiedlich - bei gleicher Arbeit. Viel bzw. angemessen war es nicht - nur bei guter Verhandlungskunst, die aber erst einmal mit teilweise unfreundlichen Kommentaren versucht wird zu stoppen. Die Entlohnung ist wirklich schlecht - auch ein Grund, warum man Mitarbeiter verliert.
Als Kollegen haben wir immer zusammengehalten!
In unserem Team wurde über alles offen gesprochen.
Gehaltstechnisch auf jeden Fall keine Gleichberechtigung
HR ist nur zur Zierde. In Wirklichkeit haben die leider wenig Einfluss. Personalentscheidungen basieren auf persönlichen Avancen. Die Firma macht gefühlt nichts für die MA. Es gibt wenig Urlaub, kaum Weiterbildung, keine vermögenswirksame Leistungen o.ä., befristete Verträge für Leute, die schon 10+ Jahre im Betrieb sind bzw. unbefristete für neue Talente, die Entscheider fördern und entwickeln nicht die MA, sondern halten sie klein, um die Kosten niedrig zu halten. Gefühlt hat der Controller das letzte Wort
Ehm. und Betriebsrat gibts ja nicht. Ist ja klar.
Klar, durch Covid nicht immer leicht. Aber die anfangs noch fortschrittlich anmutende/n Angebote/Lösungen wurden schnell wieder kassiert bzw. nicht mit Leben gefüllt. Es herrscht auch kein „wir“-Gefühl - maximal in den einzelnen Projekten, aber die Teams sind dann ja nicht lange zusammen.
Früher wirklich eine Marke. Heute nur noch Dschungel und Möchtegern-Leichttürme.
Es wird ab und zu was Internes angeboten. Immerhin. Aber um wirklich was zu lernen fehlt das Budget.
Gehalt war mal ok. Jetzt ein Witz und nicht mehr marktgerecht.
Feigenblätter gibt es überall.
mittel, kommt voll auf das Projekt an
Merke: „alte, weiße Männer“ bezieht sich nicht nur Männer ;)
Klar, die gibt es auch, aber hier würd ich nicht nach Geschlechtern differenzieren.
Schon krass, dass remotes Arbeiten erst durch Covid genutzt werden durfte - also so richtig. Auch krass, dass alles wieder auf Prä-Covid gesetzt werden soll. Nichts gelernt und kein Vertrauen an die MA - schade. 80er halt.
Wenn man es genau nimmt, wird die Kommunikation eigentlich so geführt, wie eine Firma in den 80ern.
Nein. Leider nein.
Siehe oben! Schnell und gut umgesetzt.
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ITV macht meiner Meinung das bestmöglichste. Unsere Büros sind so eingerichtet worden, dass wir nun nach und nach zurückkommen können und trotzdem Abstand und Hygienemaßnahmenveinhalten können.
Am Anfang wurde sehr schnell reagiert. Wir sind schnell mit Laptops ausgestattet worden, um von zuhause zu arbeiten. Wir haben selbstgenähte Masken gestellt bekommen.
Und es gibt einen Podcast der Geschäftsführung, der uns über aktuelle Themen auf dem Laufenden hält.
Wir sind ein Team! Obwohl so viele Menschen hier zusammenkommen - wir sind Eins. ITV macht einfach Spaß.
Tolles Betriebsklima, regelmäßige Mitarbeiterevents, guter Zusammenhalt, interessante Aufgaben!
Wie in der Branche üblich - es wird viel Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten erwartet, bei Unzufriedenheit kann man aber über alles reden!
Regelmäßiges Feedback, nettes Betriebsklima
Hierarchien sind flach gehalten, natürlich ist der Respekt gegenüber Vorgesetzten da, aber alles in allem ein sehr nettes Miteinander, Gespräche sind respektvoll und auf Augenhöhe!
Alles! Hatte ich Fragen oder Probleme, wurde mir stets in einem freundlichen Umgangston beim Bewältigen geholfen. Abwechslungsreiche Aufgaben und Spaß am Arbeitsplatz wurden täglich geboten und das Verhältnis unter den Kolegen war vorzüglich.
Ich kann nichts schlechtes über die Firma ITV Studios Germany sagen
ITV ist einfach ein super Unternehmen. Der Umgang unter Kollegen ist durchweg herzlich. Man empfindet durch das freundschaftliche Verhältnis so gut wie keine Hierarchien. Jeder hat ein offenes Ohr für einen, gerade wenn es um Ratschläge oder Tipps für die Arbeit geht.
Aber auch außerhalb der Arbeit unternimmt man viel zusammen.
Ist man engagiert, wird man gefördert und gefordert.
Manchmal hatte ich das Gefühl, es entsteht ein kleiner Konkurrenzkampf zwischen Personen mit der gleichen Beschäftigung.
Es werden immer wieder Grillfeste, Sportunternehmungen oder Flohmärkte geplant. Außerdem wird darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiten seinen Urlaub nehmen kann, wann er es wünscht.
Der Kollegenzusammenhalt ist großartig. Man unternimmt auch außerhalb der Arbeit Dinge miteinander, egal welchen Rang der Mitarbeiter hat. Natürlich gibt es immer das ein oder andere schwarze Schaf.
Insgesamt ist es ein durchschnittlich junges Team. Höhere Positionen haben meist ein höheres Alter.
Ab dem ersten Tag konnte ich mich in der Development / Crossmedia - Redaktion einbringen. Die Vorschläge werden ernst genommen und gehört, man kriegt konstruktive Kritik.
Starre Arbeitszeiten, die wenig Privatleben zulassen. Kaum Karrieremöglichkeiten.
Gutes, konstruktives Betriebsklima.
Hier werden einige der erfolgreichten TV-Formate Deutschlands produziert, darauf kann man stolz sein.
Die Arbeitszeiten waren 10.00 bis 18.00 Uhr. Vorteil: Die Mittagspause wird quasi nicht einberechnet. Nachteil: Durch den relativ späten Beginn sitzt man sozusagen den ganzen Tag im Büro - manchmal kommen Überstunden dazu.
Karriere-Perspektiven sind mickrig, Aufstieg sehr schwierig.
Für ein Praktikum in der Medienbranche (vor Einführung des Mindestlohns) ganz gut.
Ab und zu werden Tickets zu den hier produzierten Shows vergeben.
Mir war kein Engagement der Firma in diese Richtungen bekannt.
Normalerweise große Hilfsbereitschaft und offene Ohren. Ab und zu werden Events nach der Arbeit organisiert.
"Lang gedient" hat hier kaum einer - die meisten Mitarbeiter verbringen nicht länger als zwei Jahre in der Development-Abteilung. Das Alter spielt dabei allerdings keine Rolle, sofern ich das beurteilen konnte.
Fordernde Leiter, die aber immer konstruktives Feedback gegeben haben. Gerade als Praktikant kann man hier viel lernen.
Geht so. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Photoshop- und Keynote-Lizenzen, obwohl fast jeder Mitarbeiter eine benötigt. So muss man schon man auf den Rechner warten. Eine Belüftung gibt es nicht, im Sommer kaum auszuhalten.
Seitens der Leitung schon, die Kommunikation mit den anderen Mitarbeitern hat nicht immer sehr gut geklappt.
Große Vielfalt unter den Kollegen, jeder hat gleiche Chancen.
Wer sich kreativ austoben möchte, hat dazu hier die Gelegenheit - auch als Praktikant.
Verkehrsgünstige Lage, falls man auf der Deutzer Seite arbeitet. Ton insgesamt locker. Viel Verständnis für die vielen Bahnpendler, die auf Grund der Unzulänglichkeiten der Bahn immer wieder mal verspätet zur Arbeit kamen oder durch Bahnstreiks früher weg mussten.
Die Führungsebene ist sehr vielschichtig - sehr gut, manchmal sehr schlecht.
Besser kommunizieren
Nette, meistens sehr kompetente Kollegen, zumindest in der Produktion.
Mittelmäßig.
Leider wird erwartet, daß bis in die Puppen gearbeitet wird. Mit sehr fragwürdigen Ergebnissen.
Welche Weiterbildung?
Erstaunlich viele Mitarbeiter in den "höheren Semestern", Behandlung war normal. Leider wird selten auf die Erfahrung der Routiniers gehört, was vielleicht was mit der Eitelkeit der darüber Stehenden zu tun hat, die fast immer jünger sind.
Einige, von denen man denkt: Was machen die da eigentlich und andere, die sich fürsorglich und kompetent um ihre Leute kümmern.
Kommt drauf an - die Schnittstudios sind auf der anderen Rheinseite im RTL Gebäude. Dort sehr gute Arbeitsatmospäre. Ist auch gut für Pendler, da der Deutzer Bahnhof in unmittelbarer Nähe liegt. Im Hauptgebäude in der Agrippastrasse eher sterile Atmosphäre, billiges Mobiliar.
Es wird verlangt, daß man während nahezu aller Arbeitsabläufe ständig in die betriebsinterne Email guckt - sehr anstrengend und enervierend, es lenkt auch stark von der Arbeit ab. Sinnlose Meetings wurden zwar auf ein Mindestmaß runtergefahren, aber es gibt sie immer noch. Achtung: Teilweise gezielte Fehlinformation um sich bei Verhandlungen Vorteile zu verschaffen
Ist zwar verhandelbar, wie vielerorts sonst auch, aber man versucht den billigen Jakob....
In der Produktion sind die Zeiten sehr eng gestrickt, aber das ist branchenüblich und anderswo noch viel schlimmer
So verdient kununu Geld.