68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, pünktliche Gehaltszahlung
Wenig Mitarbeiter und es werden immer weniger bei gleichem Arbeitspensum.
Zu TRW Zeiten sehr gut. Seit der ITW Übernahme nicht mehr gut.
Werden entlassen
Kann besser sein.
Frauen verdienen weniger, wie fast überall.
Im Moment nichts Kündigungswelle läuft
Nur der Umsatz zählt
Menschen sind nur Nummern
Beratungsresistent!
Betriebsrat kümmert sich um die Arbeiter den Vorgesetzten ist aber egal was der Betriebsrat sagt.
Weiterbildung in der Produktion nahe zu unmöglich.
Weiterbildung für alle ermöglichen gegebenen falls mit den Problem vorgesetzten sprechen und wenn nötig austauschen.
In der Produktion sind die Vorgesetzten meiner Meinung nach gegen Weiterbildung da sie niemanden haben wollen der über ihnen Steht. Auf die Art wer weniger kann wie ich macht mir meinen Job nicht streitig.
Nur leere Versprechungen niemand kümmert sich um die Anliegen der Mitarbeiter.
Mann fragt sich vor lauter Arbeit wo das Leben bleibt
Wer sich bei den Vorgesetzten einschleimt wird bevorzugt.
Führungskompetenzen schulen.
Fachkompetenzen schulen.
Marketing/Image stärken.
Bei mir gut. Liegt an den Führungskräften. Andere Abteilungen andere Führungsstile.
Da diese Portal generell zum "Frust-Abbau" genutzt werden und sich schlechte Nachrichten 10x mehr verbreiten als gute. Ist das Gesamt-Image schlechter als es der Wirklichkeit entspricht.
Wenn man etwas erreichen möchte - müssen andere Sachen nun mal hinten anstehen. Man kann das aber gerne selbst entscheiden, wie viel man sich persönlich zumutet. Man kann auch "nur arbeiten gehen"....
DEFINITIV !
Gehalt aufgrund des Standortes durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Sozialleistungen entsprechend. ABER: Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gutscheine, Prämien,...
Umwelt: stetig // Sozial: ausbaufähig
Noch an der Grenze zwischen Familienunternehmen und Großkonzern. Abteilungsweise unterschiedlich. Je mehr Kollegen pro Abteilung desto weniger Zusammenhalt.
Man geht auf Bedürfnisse ein, so weit es möglich ist.
Anzahl der Vorgesetzten mit guter Sozialkompetenz und Fingerspitzengefühl in der Mitarbeiterführung leider zu gering.
In Fertigungsbereichen im Hochsommer schon grenzwertig. Es werden aber Zusatzpausen und kostenloses Wasser für die Mitarbeiter "spendiert".
In der Regel gut - es geht auch mal was daneben.
Definitv JA.
Industrie. Hängt von der Abteilung / dem Beruf hab. Aufgaben sind vielfältig daher auch interessant.
Die Kollegen sind teilweise toll. Schade, dass man dieses tolle Team dezimieren wird.
Schlechte Sozialpolitik. Die Mitarbeiter sind für die Geschäftsführung in der USA nur Kapital und Zahlen. Jeder ist austauschbar, der nicht dauernd 150 % gibt. Auf Dauer machen der Stress und die viel zu hohe Arbeitsbelastung krank. Einige Kollegen sind seit Wochen aufgrund von Burnout krankgeschrieben und fehlen im Unternehmen. Die Arbeitsbelastung für die anderen ist dann noch höher.
Da das Unternehmen aus den USA gesteuert wird, sind große Verbesserungen leider nicht drin. Vielleicht sollte man die Jobs aber so auslegen, dass eine einzelne Person sie auch innerhalb der Arbeitszeit schafft. Nicht jeder möchte nachts und an den Wochenenden arbeiten.
Hier arbeiten ganz tolle Menschen, allerdings wird 1/3 von ihnen gekündigt. Die Atmosphäre hat was von einem Endzeit-Film. Schrecklich
Das Management tut alles, um es sich mit allen OEMs zu verscherzen.
Was ist Life? Die Arbeitsbelastung ist so unendlich hoch, dass man seine Arbeit trotz Überstunden trotzdem nicht schafft. Es gibt Leute, die das ertragen können. Es gibt aber noch viel mehr Personen, die daran zugrunde gehen. Die werden einfach ersetzt.
Wenn man alle Hobbys aufgibt und sich zu 100 % dem Beruf verschreibt, wenn man 60-80 Std./Woche arbeitet, kann man auf lange Sicht eine Karriere machen und wichtig werden.
Weiterbildung ist gewünscht und wird bezahlt.
Man bekommt gutes Schmerzensgeld.
Das Wort "sozial" ist in diesem amerikanischen Unternehmen nicht bekannt. Wirtschaftlichkeit vor allem!
Es gibt ganz phantastische Kollegen, aber in dieser Firmenkultur wird eine Ellenbogengesellschaft gefördert. Jeder möchte nach ganz oben und geht dafür auch über Leichen.
Ältere und kranke Kollegen werden einfach weggekündigt.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Manche sind fair, andere nicht.
- Es regnet in die Gebäude rein.
- Sehr laute Großraumbüros.
- Keine Privatsphäre.
- Ständige Kontrolle.
+ Ergonomische Stühle und Tische
+ Gute IT (wird aber wohl auch gekündigt)
Wir wissen seit Monaten nicht, wer denn jetzt entlassen werden soll. Die Kollegen halten es so langsam nicht mehr aus.
Es gibt ein paar Frauen. In der Produktion habe ich allerdings noch keine gesehen.
Geht so. Teilweise hoch ausgebildete Leute, die nur Verwaltungsarbeit leisten.
Enge Zusammenarbeit mit der Produktion
Gleitzeit-Modell
Ganz klar sind hier Gehalt und Sozialleistungen zu nennen
Die Besetzung von Schlüsselpositionen infrage stellen
Großraumbüro, gerade der Customer Service trägt nichts zu einer guten Stimmung bei
35 Stunden pro Woche und Gleitzeit
US-Konzern, hier bestätigen sich alle Vorurteile.
Sehr stark Abteilungsabhängig. Im Einkauf Top!
Sehr stark Abteilungsabhängig. Im Einkauf Top! Über das mittlere Management hinaus allerdings fragwürdig
Altes Gebäude, allerdings soll wohl modernisiert werden
Sehr stark Abteilungsabhängig. Im Einkauf Top!
Viele Projekte
es wurde noch keine Weiterbildung abgelehnt
Angemessener Lohn
Sehr gut
Es wird nach Lösungen gesucht die für alle Mitarbeiter ok sind
Vorgesetzte versuchen für alle Mitarbeiter einen guten Weg zu finden
Angespannte Situation , aber sehr Profihaft
Jeder darf Vorschläge machen
pünktlicher Lohn/ Gehalt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
Kostenoptimierung rein zu Lasten der Produktionsmitarbeiter. Sämtliche Betriebsvereinbarungen zu Gunsten der Mitarbeiter wurden aufgekündigt
So gut wie keine Schulungen, wer sich selbst nichts beibringt bleibt auf der Strecke
Gruppenunfallversicherung, Direktversicherung BU/Rente, VWL/AVWL, Obstkorb - warmes Essen wurde abgeschafft, ebenso Betriebsrenten
Am liebsten vor die Tür mit Abfindung
Frauen im Produktionsbereich ungerne gesehen, auch bei Leasing werden ausdrücklich Männer angefordert
Nicht nur an den Profit denken, sondern auch an die Mitarbeiter!
Die Mitarbeiter sollten ein 80er sein und kein 20er!
Zuviel Arbeit für zuwenig Mitarbeiter.
Arbeit wird immer mehr aber neue Mitarbeiter werden keine eingestellt.
So verdient kununu Geld.