18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bewerbungsprozess hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen.
Ich wurde eingestellt und dann Stille. Irgendwann wurde mein Zugang gesperrt und auf Anfrage hieß es "gerade gibt es wenig Aufträge, wir melden uns bald".
Nachdem ich Flowyze vergessen habe, kamen viele Monate später eine Mail mit "Wilkommen an Board". Diese habe ich nun ignoriert und rate jedem seine Zeit nicht zu verschwenden
Der Bewerbungsprozess war sehr sorgfältig und professionell aufgebaut. Ich hatte mehrere Gespräche, Tests und Aufgaben, die anspruchsvoll, aber fair waren. Ich hatte durchweg das Gefühl, ernst genommen zu werden. Die Kommunikation während der Bewerbungsphase war freundlich und wertschätzend. Insgesamt entstand der Eindruck, dass hier eine langfristige, ernsthafte Zusammenarbeit angestrebt wird.
Leider blieb es beim Eindruck. Ich habe nach über zweimonatigem Auswahlprozess die Zusage bekommen und die Stelle angenommen – doch dann kam gar nichts mehr. Kein Auftrag, keine Informationen, keine Rückmeldung.
Erst im März (vier Monate später!) erhielt ich eine automatisiert wirkende E-Mail, in der ich als Teammitglied begrüßt wurde – mit dem Aufruf, neue Assistenzen zu werben. Das wirkte irritierend, da ich zu diesem Zeitpunkt immer noch auf einen ersten Einsatz wartete. Auf meine höfliche Nachfrage hin bekam ich die Antwort, dass das Unternehmen aktuell im "Umbau" sei und kaum noch aktiv Projekte vergebe.
Diese Information wäre hilfreich gewesen vor der Vertragsannahme. Stattdessen herrschte über Monate hinweg völlige Funkstille.
Fazit:
Der Bewerbungsprozess war sehr gut – aber das, was danach kam, war enttäuschend. Wer viel Zeit und Energie in diesen Prozess investiert, sollte wissen, dass es derzeit keine realistische Einsatzperspektive gibt. Der Umgang mit Bewerber:innen nach Vertragsabschluss war in meinem Fall weder transparent noch professionell. Das Vertrauen, das durch den Auswahlprozess aufgebaut wurde, wurde dadurch leider komplett verspielt.
Transparenz nach der Zusage erhöhen: Wenn sich die Unternehmenslage ändert oder es keine Aufträge gibt, sollte dies offen kommuniziert werden – insbesondere gegenüber neuen Mitarbeitenden, die gerade erst den Bewerbungsprozess durchlaufen haben.
Verbindlichkeit schaffen: Eine offizielle Zusage sollte nicht folgen, wenn keine konkreten Einsätze geplant sind. Alternativ könnte man ehrlich sagen: „Wir nehmen dich in den Pool auf, aktuell gibt es aber keine Projekte.“
Besseres Onboarding: Wer als „Teil des Teams“ begrüßt wird, sollte auch entsprechend eingebunden werden – oder zumindest über die nächsten Schritte informiert werden.
Kommunikation vereinheitlichen: Es wirkt befremdlich, erst Monate nach der Zusage eine allgemein gehaltene Rundmail zu erhalten, ohne dass davor oder danach individuelle Betreuung oder Aufgaben folgen.
Wertschätzung aufrechterhalten: Wer viel Zeit in Auswahlprozesse investiert, sollte auch danach respektvoll und ehrlich behandelt werden – nicht nur während der Bewerbungsphase.
Der gesamte Aufbau der Kennenlernphase und dass man sich auch etwas anstrengen muss beim Prozess. So bekommt man zumindest das Gefühl, dass es sich nicht um irgendein 0815 Unternehmen handelt.
Dass der Dienstvertrag samt Bedingungen nicht sofort (beim persönlichen Erstgespräch spätestens) klar gemacht wird.
Den Dienstvertrag sollte man gleich anfangs einsehen können, damit man weiß was die Bedingungen für eine Zusammenarbeit sind. Man bekommt erst relativ spät Einsicht (in meinem Fall habe ich insgesamt 8 Stunden in den Bewerbungsprozess und Basis Kurs investiert, unbezahlt, um im Endeffekt zu merken, dass ich mit einigen Bedingungen nicht einverstanden wäre)
Da es zu keiner Zusammenarbeit kam, kann ich das nicht bewerten
Da es zu keiner Zusammenarbeit kam, kann ich das nicht bewerten
Da es zu keiner Zusammenarbeit kam, kann ich das nicht bewerten
Da es zu keiner Zusammenarbeit kam, kann ich das nicht bewerten
Großteils gut, jedoch gab es Punkte die nicht optimal gelaufen sind auf allen Seiten
Da es zu keiner Zusammenarbeit kam, kann ich das nicht bewerten
Die wahnsinnige Hilfe, die man hier bekommt, wenn irgendwas mal nicht funktioniert. Man fühlt sich nicht allein gelassen :)
Am Anfang ist es ein bisschen kompliziert, aber ich habe verstanden, dass es hier einfach um Qualitätssicherung geht. Wer für Flowyze arbeiten will, muss das auch zeigen und das ist gut :)
Kenne leider noch keine Kollegen
Die Hilfsbereitschaft ist prima. Egal wann man jemanden um Hilfe bittet, es wird immer gern geantwortet und geholfen.
Gutes Arbeitsklima, tolle Kollegen
Die Stimmung ist stets positiv, was das Arbeiten sehr angenehm macht.
Man kann sich also seine Arbeitszeiten und Urlaubstage immer frei einteilen. Es gibt für Aufträge Deadlines, die eingehalten werden müssen. Wann man die Arbeit erledigt ist aber einem selbst überlassen.
Beim Gehalt geht immer mehr :-), Bezahlung ist pünktlich
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Sie sind geduldig, immer gut gelaunt und haben immer ein offenes Ohr, Kommunikation auf Augenhöhe.
Da es sich um Freelance-Arbeit handelt, ist jeder selbst für seine Arbeitsumgebung verantwortlich. Die Plattform, über die z.B. Stundenbuchung, Aufgaben und Kommunikation abgewickelt werden, läuft zuverlässig und ist einfach zu handhaben.
Sehr gut! Sehr nettes und kompetentes Management
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, man lernt immer etwas dazu
Ein toller Arbeitgeber, super Kommunikation, klare Strukturen und Prozesse. Ich habe sehr gerne hier gearbeitet.
Die Persönlichkeit der Arbeitsgeber und die Geduld die Sie zeigen
Ich würde zwei Mal wöchentlich ein Teambesprechung veranstalten.
Mehr Fristen bevor einen Termin anfängt
Der Bewerbungsprozess war super einfach, die Aufgaben lösbar und das Gespäch ganz entspannt und nett.
So verdient kununu Geld.