11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsvielfältigkeit und spannende Aufgaben. Nettes Team mit freundliche Atmosphere. Moderne Arbeitsmittel in Büro ...
Der Standort der Firma und es wird viel zu viel durch den Chat kommuniziert.
Standort in große Stadt wechseln und mehr persönlich miteinander sprechen.
Bei IVB Neue Medien GmbH fühlte ich mich immer sehr wohl. Das kleine Team sorgt für eine sehr schöne und familiäre Atmosphäre. Man ist nie unter dem Druck oder Stress und auf gar kein Fall streng kontrolliert. Bei so eine Atmosphäre macht es Spaß in der Arbeit zu gehen. Es wird alles locker und mit Humor gehandelt und auf Mitarbeiter-Meinung wird gehört. Man kann jeder Thema ansprechen und es findet sich immer eine intelligente und passende Lösung für beide Seiten. Team-Arbeit und Ideen sammeln darf nicht fehlen, aber man sollte natürlich auch selber für seine Aufgaben verantwortlich sein und schaffen auch Solo-Herausforderungen und Probleme zu lösen.
Einfach Top! Da es bei IVB Neue Medien GmbH 2x in der Woche Home Office gibt wir der Work-Life-Balance sehr erleichtert. Man schafft alles: auch produktiv arbeiten und auch sämtliche Termine erledigen. Dank diesem System kann man sehr viel Zeit zuhause verbringen, man sieht ofter die Familie/Freunde und man hat mehr Zeit auf eigene Hobby.
Es gab immer die Möglichkeit zu verschiedene Workshops oder Konferenzen zu fahren.
Gehalt wird immer auf dem Konto pünktlich ausbezahlt.
Das Kollegen-Team war immer super und freundlich. Ich bin sehr stolz auf den Zusammenhalt. Man trifft sich mit dem Kollegen auch privat und unternimmt sehr viel zusammen oder hat Spaß bei Mitarbeiter Events. Alle sind sehr hilfsbereit und kollegial. Zusammenarbeit auf verschiedene Projekten hat jederzeit viel Spaß gemacht und man hat sehr oft erfolgreiche Ergebnisse erzielt. Alle sind jung, intelligent, kreativ, haben Humor und manche sogar Sinn für Detail und Genauigkeit.
3 in 1 - 1. super Chef, 2. sehr kreative Kollege 3. Mensch mit Charakter, guter Mensch und auch Freund. Mitarbeiter haben ein freien Raum, was arbeiten, Ideen und Entscheidungen angeht. Jeder darf sich äußern und positive oder negative Meinung sagen. Der Geschäftsführer ist ein sehr produktiver Mensch mit Feuer und immer wieder neuen Ideen. Mit ihm ist der Arbeitstag nie langweilig und Humor fehlt auch nie.
Es wird mit Apple gearbeitet. Jeder hat ein eigenes Firmen-Laptop, der auch für private Zwecke benutz werden darf. Es gibt auch ein Steh-Tisch für diejenige, die mit Rücken Probleme haben oder sich gern bewegen möchten. In der Firma hatten wir 3 Büros mit genug Platz, neuesten Computer, Zubehör, Drucker und ein Meetings-Raum mit Beamer (konnte auch als Entspannungs-Raums genutzt werden). In Sommer gibt es sogar eine Klimm-Anlage. Einzige was fehlt ist ein Ess-Raum.
Nicht jeder Unternehmen-Änderung oder interne Neuigkeiten werden direkt mit komplettem Team besprochen, was wird dann oft von Mitarbeiter kritisiert. Ich persönlich hatte nie das Gefühl, dass irgendwelche wichtige Informationen, die ich für mein Arbeit benötige, würden verheimlicht oder spät gesagt. Man kann jeder Zeit, jeder Thema ansprechen, nachfragen, falls was unklar ist. Verbesserung-Vorschlag: Das komplette Team soll aber mehr persönlich reden und nicht alles über Chat regeln :)
Kein Geschlecht wird untergedruckt. Alles ist Berechtigt und fair.
Was Aufhaben angeht, muss niemand Angst haben, das es monoton wird. Komplette Firma entwickelt sich immer weiter und es werden sehr oft neue Einahmen Möglichkeiten generiert. Es gibt natürlich feste Größe Projekte die immer auf aktuellen Stand gehalten werden müssen, aber immer wieder kommen neue Ideen, Aufgaben und Herausforderungen. Dank IVB Neue Medien GmbH habe ich sehr viel gelernt und ganz viele neue Erfahrungen gesammelt.
Offene Kommunikation ist vielleicht ein Anfang. Werden Mitarbeiter nur für einen bestimmten Zeitraum benötigt, um gewisse Projekte aufzuholen, dann ist es nur fair, es auch so zu kommunizieren. Anstatt was von Übernahmemöglichkeiten zu erzählen. Es ist ja offensichtlich, dass die Stellenausschreibung für den Werkstudenten nahezu alle paar Monate wieder online geht.
Mehr Strukturen in Arbeitsabläufen schaffen, ohne dabei die zwischenmenschliche Beziehungen zu vernachlässigen.
Hier heißt es: Ruhe bewahren! Und zwar wortwörtlich. Eher schickt man sich gegenseitig eine Mail, selbst wenn man direkt nebeneinander sitzt, anstatt sich kurz abzusprechen. Absolut beklommenes Gefühl, denn jeglicher Smalltalk ist unerwünscht. Es sei denn, man ist ein Vorgesetzter.
Im Endeffekt merkt man an den Bewertungen, dass die Fluktuation bei den Werkstudenten hoch ist - die Dunkelziffer muss aber wesentlich höher sein. Nach Rücksprache mit Kommilitonen war nämlich klar, dass es einige gibt, bereits nach wenigen Monaten plötzlich „aussortiert“ wurden. Dementsprechend schwindet das Ansehen des Unternehmens beim studentischen Nachwuchs.
Prinzipiell ausgewogen, Überstunden werden zumindest innerhalb der Bürozeiten nur selten bis gar nicht angesammelt. Wie es im Home-Office bei den Kollegen zugeht, kann ich nicht beurteilen, aber die Tatsache, dass es angeboten wird, ist zumindest positiv zu erwähnen.
In so einem überschaubaren Team sind Aufstiegschancen eher gering. Weiterbildungen werden angeboten, aber auch nicht für alle, sondern für die Kollegen, die am längsten dabei sind.
Unterdurchschnittlich.
An sich ein nettes Team, das auch grundsätzlich bemüht ist, ein neues Mitglied willkommen zu heißen. Unverständlich aber, dass einige von ihnen immer noch da arbeiten, obwohl sie genau wissen, wie mit anderen Kollegen umgegangen wird und es im Gespräch auch nicht gut heißen.
Ist ja ein „jung gebliebenes Team“, da gibt es keine älteren Kollegen ;)
In einem Moment ganz kumpelhaft und locker, und im anderen plötzlich den Vorgesetzten raushängen lassen. Aber wenn man auf der Website mit einem „jung gebliebenen Team“ wirbt, muss man sich ja anpassen ;)
Eine Kaffeemaschine und Wasser sind für Mitarbeiter vorhanden. Die Arbeitsplätze sind ok.
Teilweise wird A gesagt und B unternommen. Konkret auf einander zuzugehen ist in diesem Unternehmen ein Ding der Unmöglichkeit.
Per E-Mail zu kündigen ist Standard.
Viel Copypaste, eher eintönig als kreativ.
Als Online Autorin habe ich mir bei IVBNM neue Themengebiete erschlossen und hatte dafür so viel Zeit zur Verfügung, die ich brauchte, um gute Texte zu schreiben. Keinen Druck, keine Hetze. Dafür haben mir engagierte und motivierende Kollegen stets bei Fragen zur Seite gestanden.
Für Werkstudenten eignet sich der Job, um erste Berufserfahrungen zu sammeln.
Die Vergütung dabei ist sehr angemessen und die Arbeitszeiten (zwei Tage in der Woche) lassen sich gut mit dem Studium vereinbaren.
Mit dem Vorgesetzten und den Kollegen kommt man von Anfang an gut aus. Alle sind sehr aufgeschlossen und hilfsbereit. Es wird viel miteinander gelacht.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt. Es herrscht kein Leistungsdruck.
Beim Vorstellungsgespräch durfte ich meine Gehaltsvorstellungen angeben. Sie wurden berücksichtigt. Als Werkstudentin wurde ich angemessen vergütet.
Der Vorgesetzte nimmt sich für Anliegen Zeit und gibt Feedback, so dass man immer weiß, was man gut gemacht hat und woran man noch arbeiten kann.
Es gibt ein wöchentliches Meeting für alle, aber auch einzelne Meetings für die jeweiligen Bereiche. So wird man immer einbezogen und arbeitet Projekte gemeinsam aus.
Vorgesetztenverhalten sehr schlecht
An Konfliktlösungen arbeiten.
Unter den Kollegen gut. Für mich war der "Führungsstil" der Vorgesetzten nicht nachvollziehbar, was nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre beigetragen hat.
Es gab eine Handvoll Mitarbeiter und direkt darüber das "Management".
Möglichkeiten zur Weiterbildung habe ich nicht bekommen.
Sehr gut, das ist allerdings der Verdienst der Mitarbeiter die selbst für einen guten Zusammenhalt sorgen
Das so gerne betonte offene Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern empfinde ich als nicht ehrlich gemeint. Denn die Vorgesetzten verhalten sich für mich oft distanzlos, können aber meiner Ansicht nach selbst keinerlei Kritik einstecken. Aussagen über ehemalige Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten empfand ich als sehr respektlos.
Das Großraumbüro hat die Konzentration manchmal schwer gemacht
Kommunikation für mich nicht zielführend. Es wurde viel geredet, ohne ein für mich messbares Ergebnis vorzuweisen.
Völlig unangemessen. Wenn ich den Standard in der Branche vergleiche, waren Mitarbeiter für ihren Ausbildungsstand total unterbezahlt
Die Aufgaben sind oft eintönig und wiederholen sich, zudem sind sie dem Ausbildungsstand der Mitarbeiter nicht angemessen, sprich diese sind unterfordert. Gewichtung und Durchführung von Projekten nicht für Mitarbeiter nachvollziehbar.
den Kollegenzusammenhalt und die Work-Life Balance (Home Office)
die seit Neuestem herrschende Intransparenz und die Unstrukturiertheit
Die Arbeitsatmosphäre war mal gut, dank der Intransparenz der Firmenführung hat aber die Arbeitsatmosphäre deutlich gelitten.
Das Image des Unternehmens hat durch die Intransparenz der Firmenleitung und die zuletzt sehr eintönigen Aufgaben doch deutlich gelitten.
Die Work-Life-Balance war neben dem Kollegenzusammenhalt eigentlich das einzig Positive an der Arbeit dort, da man geregelte Arbeitszeiten hatte und sogar die Möglichkeit bestand, zwei Tage die Woche vom Home Office aus zu arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt war immer gut und einer der wenigen positiven Aspekte an der Arbeit dort!
Das Vorgesetztenverhalten war unprofessionell (auf der einen Seite betont kumpelhaft, auf der anderen Seite wurde aber die Chefrolle rausgekehrt).
Außerdem waren die Entscheidungen oft unklar bzw. unstrukturiert, da alle paar Wochen/Monate die Firmenausrichtung und damit auch die Arbeitsschwerpunkte
komplett geändert und teilweise auch unrealistische Ziele gesetzt wurden.
Die Mitarbeiter sollten zwar bei Entscheidungen miteinbezogen werden, dies war aber in letzter Zeit leider auch immer weniger der Fall!
Achtung: Selbst als langjähriger Mitarbeiter kam es vor, dass man hier von einem auf den anderen Tag ohne Vorwarnung und ohne die konkrete Angabe von Gründen gekündigt wurde!
Die Arbeitsbedingungen waren für die Tätigkeiten angemessen.
Es gab zwar regelmäßige Meetings (einmal die Woche), aber trotzdem war die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern seit einiger Zeit nicht mehr gut, da es immer intransparenter wurde und auf Fragen der Mitarbeiter entweder gar nicht oder nur widerwillig reagiert wurde und Aussagen wie "Ihr macht das schon" und "Frag doch mal deine Kolleginnen oder Dr. Google" an der Tagesordnung waren.
Die Aufgaben waren oftmals eintönig und geistig war man deshalb leider dort oft unterfordert.
- sehr nettes Team, das mit zur angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt
- sehr gute Work-Life-Balance durch zwei Tage Homeoffice in der Woche
- Aufgaben klarer definieren, sodass eine strukturiertere Arbeitsweise möglich ist
- Job lässt sich gut mit dem Studium vereinbaren
- es wird darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden
- freie Getränke
- 5-10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt
- guter Zusammenhalt unter den Kollegen
- eigenverantwortliches Arbeiten
- faire Vergütung für Werkstudenten
- Kommunikation mit Vorgesetzten teilweise schwierig, bzw. auf Fragen wird oft nicht eingegangen
- unstrukturiertes Arbeiten, Aufgaben vom Vortag werden plötzlich gekippt und neues angegangen
- Kommunikation: auf Fragen/Anmerkungen der Angestellten mehr eingehen (auch um Fehler zu vermeiden)
- strukturierter Arbeiten: geplante Arbeitsschritte genauer überlegen und unnötige vermeiden
Am Arbeitgeber IVB Neue Medien GmbH gefällt mir, dass man sich untereinander gut versteht. Man hat zudem die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und auch als Werkstudent Ideen mit einzubringen. Arbeitszeiten und Studium sind gut miteinander vereinbar und auch die Möglichkeit, in der vorlesungsfreien Zeit mehr zu arbeiten, besteht.
Die Aufgabenstrukturierung könnte teilweise optimiert werden, um unnötige Arbeitsschritte zu vermeiden.
Das Betriebsklima ist positiv.
Gute Work-Life-Balance (Homeoffice an zwei Tagen in der Woche sowie geregelte Arbeitszeiten).
Das Kollegenverhältnis ist sehr angenehm.
Ziele und Entscheidungen werden regelmäßig vorgestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind positiv.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, um alle nötigen Updates zu erhalten.
Für einen Werkstudentenjob sehr gute Vergütung.
Die Aufgaben sind zum Teil eintönig. Dafür, dass es sich um einen Werkstudentenjob handelt, erhält man allerdings viele Möglichkeiten eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Ideen mit einzubringen.
Freundschaftliche Atmosphäre, guter Team-Zusammenhalt, Möglichkeit von Home Office an zwei Tagen die Woche, verkehrstechnisch gut erreichbar, gute Bezahlung für Werkstudenten
Manchmal fehlende Kommunikation, bzw. Nicht-Einbindung in Entscheidungsprozesse
Mehr Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten
Zwei Tage Home-Office in der Woche
Ich habe einen Arbeitsplatz gefunden, der sich von dem in anderen Unternehmen stark unterscheidet. Zwei Tage Home-Office in der Woche und ein selbstbestimmtes, kreatives Arbeiten kannte ich vorher nicht.
Gut finde ich auch die flachen Hierarchien und die Eigenverantwortung für meinen Aufgabenbereich.
Geheimtipp!
Regelmäßige Firmenevents
Zentrumsnah, Nähe Bahnhof
So verdient kununu Geld.