27 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht Spaß auf die Arbeit zu kommen.
Leider reden noch viele MA sehr negativ über die neue Magirusführung, und das zieht die Laune vieler IVECO Kollegen am Standort runter.
So lange man die Arbeit erledigt, kann man arbeitszeittechnisch flexibel unterwegs sein.
Viele offene Stellen intern verfügbar, bevor man extern sucht.
IGM Tarif vorhanden. Wer mehr möchte, bekommt die Chance sich intern nach oben zu bewerben.
selbsterklärend, wir bauen E-Trucks
Oft trifft man sich privat nach der Arbeit um über den Arbeitstag etc zu sprechen.
vorbildlich
Hier wird man fair behandelt. Führungskräfte haben Erfahrung im Verantwortungsbereich und im Umgang mit den Mitarbeitern.
Hardware und Software sind immer aktuell
Über Teammeetings erfährt man einiges.
Frauen als auch Männer sind in allen Hierarchieebenen vertreten.
Aufgaben sind spannend, es wird einem vertraut die Arbeit eigenständig zum Ziel zu führen.
Großzügige Essenszulage, Entwicklungsmöglichkeiten, gute Work-Life-Balance, offene Feedbackkultur, moderner Arbeitsplatz
angenehmes und respektvolles Miteinander
Home-Office Möglichkeit gegeben, flexible Arbeitszeiten
Teilnahme an internen und externen Schulungen gegeben
Tolles Arbeitsumfeld: Gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Gegenseitiges Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein ist gegeben.
Angenehme Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Mitdenken und Einbringen von eigenen Ideen sind gewünscht und werden berücksichtigt.
Home-Office Möglichkeit gegeben
Abwechslungsreiche Aufgaben
Im Arbeitsalltag erlebe ich ein vertrauensvolles Miteinander, viel Freiraum und ein Umfeld, in dem eigene Ideen willkommen sind.
Alles lässt sich flexibel und ohne großen Aufwand abstimmen. Absprachen funktionieren unkompliziert, was mir als Werkstudentin enorm entgegenkommt.
Für eine Werkstudententätigkeit wird man hier wirklich gut bezahlt, besonders im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen in der Umgebung.
Bei uns im Team klappt die Zusammenarbeit sehr gut. Wir tauschen uns offen aus und unterstützen uns gegenseitig.
Mein Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich. Ich bekomme tiefe Einblicke in verschiedene Bereiche und kann an vielen Themen aktiv mitarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich durchweg als positiv, wertschätzend und respektvoll wahrgenommen.
Als Werkstudent ist Flexibilität im Arbeitsleben oft gefragt, um das Studium und die Arbeit zu vereinen. Ich konnte mich immer mit meinem Vorgesetzten absprechen und Wünsche äußern. Hierbei hat mich mein Vorgesetzter und das Team maximal unterstützt.
In meinem Bereich hat das Team sehr gut miteinander harmoniert und konstruktiv zusammengearbeitet.
Mein Vorgesetzter agierte dauerhaft auf Augenhöhe, wertschätzend und sehr vertrauensvoll.
In meiner Zeit habe ich viele verschiedenste Einblicke im Bereich HR erhalten und konnte einiges dazulernen. Vor allem konnte ich dabei auch einige Projekte unterstützen und eigenständig umsetzen.
Nette Kollgen, meist konstruktive Zusammenarbeit
Ist besser geworden, leider schafft man es immer wieder den Ruf wieder zu ruinieren
Geht in Ordnung; "Zwangsurlaub" im August nervt
Hängt vom Vorgesetzten ab, ob man beruflich weiterkommen kann
Gutes Gehalt
Da wäre mehr drin
Da gibt es nichts zu klagen
...durch Altersprogramme wird die Mannschaft immer jünger
Liegt an der jeweiligen Persönlichkeit
IT-Support mangelhaft
Könnte besser sein
Geht in Ordnung
Stark abhängig von Abteilung und Vorgesetzten
- hoch emotionale Produktpalette
- hohe Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters
- Macher Mentalität wird unterstützt und gefördert
- kurze Kommunikations-Wege
- starker kollegialer Zusammenhalt
- Großflächiges Firmenfitness-Angebot fehlt leider
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich ist geprägt von Wertschätzung und Vertrauen. Es findet kein Micro-Management statt, zeitgleich ist die Einsatzbereitschaft eines jeden einzelnen gefragt und gefordert. Im Vergleich zu früheren Arbeitgebern werden bei Iveco kaum Grenzen gesetzt seine Ideen zu verwirklichen, auch über Abteilungsgrenzen hinweg
Urlaubs- und Gleitzeitregelung ist sehr mitarbeiterfreundlich und wie üblich in Konzernen der Automobilindustrie. Vorgesetzte erlauben eine hohe Spontanität/Flexibilität bei der Urlaubsplanung
Jährliche Förderung/Bezuschussung von Weiterbildungen (Beispiel: LKW-Führerschein)
IG-Metall Tarifvertrag mit zusätzlichen Sozialleistungen (Betriebliche Rente)
Unter Kollegen spüre ich über Abteilungsgrenzen meist einen starken Zusammenhalt und man unterstützt sich gegenseitig
Moderne Arbeitsumgebung im Büro und state-of-the-art IT Umgebung, lediglich der IT-Service hat viel Potential
Mitarbeiter werden regelmäßig über Unternehmenserfolge informiert. Abgesehen davon nimmt Iveco das Feedback eines jeden Einzelnen im Rahmen von regelmäßigen Mitarbeiter-Umfragen sehr ernst und ermöglicht eine bidirektionale Kommunikation
Auf Konzernebene viele Initiativen
Das Aufgabenspektrum in der Entwicklung ist sehr vielfältig und umfangreich. Ich habe in meiner Karriere bisher noch nichts Vergleichbares (im positiven Sinne) erlebt - Büro, Prototypen-Fahrzeuge auf der Teststrecke, Labor - vielfältiger kann es nicht sein
Den menschlichen Umgang. Die Freiheit im eigenen tun und das entgegengebrachte Vertrauen dazu.
Ein positiver menschlicher Umgang der in anderen Firmen oftmals schon abhanden gekommen ist.
Das Image des Firma ist schlechter als die Wirklichkeit. Das Produkt besser als der Ruf.
An sich eine private Entscheidung. Ich wurde in über 10 Jahren aber niemals zu Überstunden gezwungen. Verständnis bei hoher Arbeitslast war bei meinen Vorgesetzten immer da. Ohne Probleme wurde meine Elternzeit für mein Kind genehmigt. Auch gab es keine bösen Blicke wenn ich mein Kind bei Notfällen in der Kita abholen musste, eher sogar Verständnis.
Wer erwartet, dass er zwischen vielen Kollegen als nächste Führungskraft erkannt wird, wird wohl in vielen Firmen vergeblich warten. Bei IVECO kann man aber zeigen was man kann, Bescheidenheit, Leistung und Wille zur stetigen Veränderung hat mich persönlich vorangebracht. Ich kenne viele die für die Firma ins Ausland gehen konnten und dort Erfahrungen sammeln durften.
Weiterbildungen sucht man sich am besten privat aus und bespricht sie mit dem Vorgesetzen, dann erkennt dieser den Willen zu Veränderung. Stellenausschreibungen hängen aus.
Vergleichbar mit anderen Fahrzeugherstellern. Sozialleistungen sind überdurchschnittlich in der Region Ulm.
Das Sozialbewusstsein ist klar herauszustellen.
Es gibt zig Mitarbeiter die seit über 40 Jahren im Unternehmen sind. Das spricht für sich.
In den letzten Jahren gab es in Krisenzeiten durchweg umfangreiche soziale Wege für ein adäquates Ausscheiden in die Rente. Dabei wurde niemand gezwungen. Das kenne ich aus meinem Berufsleben in anderen Firmen nicht, da wurde gnadenlos entlassen.
Ich hatte bisher "alte Kader" wie auch junge Vorgesetzte. Es steht und fällt mit der Kommunikation, ein offenes Ohr für meine Anliegen habe ich immer erhalten. Dabei ging es auch mal hitzig zu, jedoch immer auf das Sachthema bezogen, niemals privat.
Vergleichbar zu anderen OEMs, aber eher eine offene Kultur...italienisch. Wer deutsche Bürokratie erwartet wird wahrscheinlich enttäuscht. Will man etwas erreichen steht einem die Findung des Lösungsweg selber zu, zu Not telefoniert man sich durch. Ich bevorzuge diese Art des Arbeiten, hier kann man noch selbst denken und entscheiden. Meine Meinung wird geschätzt.
Die Kommunikation kann im ersten Moment als etwas verwirrend war genommen werden. Wer aber kommunikativ ist, kann sich ein sehr sehr weites Netzwerk aufbauen, was wiederum zu einem sehr weitem Einblick in die Entwicklung von Fahrzeugen führen kann. Auch das ist bei anderen OEMs so nicht mehr möglich. Bei diesen kann man meist nicht über den Tellerrand hinausschauen. IVECO ist da anders, was ich persönlich begrüße.
Wird gelebt.
Ich bin persönlich offen für neues. IVECO hat mich in den letzten Jahren durch zig Aufgaben geführt. Dabei war nicht jede Aufgabe nach meinem Geschmack aber im großen und Ganzen war im meinen Arbeitsleben bei IVECO wirklich deutlich mehr positiv als negativ.
Mehr auf die erfahren Mitarbeitenden hören. Management sollte mal die Rosa Brille absetzen und der Wahrheit ins Auge blicken. Neue Manager nicht durch Seilschaften auswählen sondern einfach durch Können und Leistung.
Eher schlecht. Permanenter Druck und Stress
Fahrzeuge sind besser als ihr Ruf
Ist soweit okay
Schwierig und zäh
Soweit OK
OKAY
Könnte besser sein
Werden verheizt
Direkter Vorgesetzter sehr gut. Neue Vorgesetzte völlig Ahnungslos und wollen das Rad neu erfinden.
Akzeptabel
Teilweise sehr anstrengende Kommunikation
OK
Teils Teils
Work-Life Balance, viele Freiheiten in der Arbeitsweise, vielfältige Aufgaben, Home Office Möglichkeit
Starre hierarchische Strukturen, wenig agil, nicht zentral gelegen nahe München (Unterschleißheim)
Werkstudenten fördern zur Übernahme in das Unternehmen.
Gleitzeit. Sehr flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann auch spontan genommen werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig bei Iveco. Man fühlt sich direkt willkommen, jeder hilft einem bei Unklarheiten. Es ist für mich wirklich eine kleine Iveco Familie geworden.
Kommunikation ist noch das Thema mit einigen Baustellen. Die Kommunikation von oben nach unten und andersherum funktioniert leider nicht immer einwandfrei. Das liegt an den vielen Hierarchiebenen und der zusätzlichen Abstimmung mit der Zentrale in Turin.
Flache Hierarchie, internationale Teams, man kann Verantwortung übernehmen und Dinge ausprobieren
Meine Stimmung ist eigentlich immer gut auf dem Weg ins Büro, d.h. die Arbeitsatmosphäre passt
Iveco ist eher der Underdog der Nutzfahrzeughersteller.
Kann mir meine tägliche Arbeitszeit relativ frei einteilen, ganz früh anfangen kein Problem, lange Tage alles kein Problem.
Hatte die letzten 10 Jahren nie Probleme bei der Planung meiner 30 Urlaubstage.
Wer flexibel ist, wer Netzwerken kann, wer ab und zu geduldig ist, wer beweisen kann dass er die Komfortzone verlassen kann, dem stehen sehr viele Karrierepfade offen.
Gehalt ist wettbewerbsfähig, Sozialleistungen gibt es mehr als ich aufzählen kann, kenne ich wahrscheinlich gar nicht alle.
Altersvorsorge, VWL, CompanyBike, MitarbeiterLeasingProgramm PKW, Rabatt im Fitnessstudio, corporate benefit program, Bildungsbeihilfe, Werkserholung, ….
Glaube nicht dass der irgendwo stärker sein kann, jeder hilft wirklich jedem weiter, wenn man sich nicht völlig d*** anstellt.
Ältere Kollegen sind Teil der Teams wie mittel oder gar nicht alte Kollegen.
Sind alles Menschen, manche mag man sehr gern andere eben nur gern.
Aber m.E. alle respektvoll, professionell, immer ansprechbar, gute Berater, Mentoren manche sind sogar Freunde geworden.
In die Büros und die Ausstattung wurde und wird immer noch viel investiert, hier hat sich wirklich sehr viel verändert die letzen paar Jahre. Büros aus der Steinzeit gibt es in dem Bereich in dem ich tätig bin definitiv keine mehr.
Forschung und Entwicklung bedeutet sehr sehr große Teams. In summe sind daran mehrere Hundert Kollegen beteiligt.
Liegt in der Sache der Natur, dass nicht immer alle synchron auf dem selben Informationsstand sind, manchmal ist der Austausch an der Kaffeemaschine schneller aber grundsätzlich gibt es etablierte und effektive Wege der Kommunikation.
Die Geschlechter in der Forschung und Entwicklung im Nutzfahrzeugbereich sind definitiv noch nicht gleichstark vertreten, aber Veränderung sind auf allen hierarchischen Ebenen wahrnehmbar die letzten Jahre.
Interessante, spannende, herausfordernde Aufgaben gibt es mehr als genug.
Wer sich traut und die Komfortzone verlässt findet Aufgaben jeglicher Art und Größe und darf diese dann auch nach eigenem
Gusto im Sinne des Unternehmens bearbeiten.
So verdient kununu Geld.