12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen, nette Kollegen, Kantine.
Chaotisch und zu hohe Arbeitsbelastung Einzelner.
Es wird Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse genommen.
Gute Sozialleistungen-
Das funktioniert im Großen und Ganzen recht gut.
Meistens in Ordnung.
Ausstattung mit Schwächen in Ergonomie und Performance..
Es muss sich viel selbst zusammen gesucht werden.
Insgesamt gute Arbeitsatmosphäre, guter Arbeitgeber im Kreis Steinburg. Kantine, Büromassagen (einmal im Monat), E-Ladesäulen
Es fehlt an Zuständigkeiten und Struktur. Als Entwickler ist man mittlerweile so weit, dass man sich selbst Anforderungen irgendwo zusammensucht, Tickets selbst einstellt, selbst testet, selbst deployed, sich um Server-Infrastruktur und Betrieb kümmert. Das sollte besser auf Teams verteilt und koordiniert werden.
Die Arbeitsmittel sind nicht mehr State-of-the-art.
Es gibt viele Baustellen, viele Themen werden vor sich hergeschoben. Es wird zwar auch einiges angegangen, aber das ist zu wenig. Es braucht mehr Mitarbeiter, aber auch mehr Mut, Dinge mal durchzusetzen. Insbesondere alte Zöpfe abschneiden, statt alles so hinnehmen, wie es ist.
Es gibt umfangreiche Möglichkeiten für Homeoffice sowie flexible Arbeitszeiten. Zudem werden montags und freitags kostenlose Mahlzeiten bereitgestellt. Das Arbeitsklima wird durch freundliche und unterstützende Kollegen zusätzlich positiv gestaltet.
Der Einsatz veralteter Technologien und veralteter Arbeitsmethoden, die Innovation und Effizienz einschränken.
Ein verstärkter Einsatz moderner Technologien und zeitgemäßer Arbeitsmethoden würde nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber erhöhen. Aktuell bleiben viele Potenziale ungenutzt, da Innovationen und aktuelle technische Standards kaum Berücksichtigung finden.
Nette Kollegen.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden, was im Vergleich zu ähnlichen Arbeitgebern überdurchschnittlich hoch ist.
Weiterbildung ist zwar aus eigener Initiative heraus möglich, jedoch bleibt der praktische Nutzen begrenzt: Durch den Einsatz veralteter Technologien im Unternehmen ist es kaum möglich, aktuelle Kenntnisse anzuwenden oder auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben.
Zahlreiche Führungskräfte sind mehrfach eingebunden und haben daher nicht genügend Zeit, um ihren vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden.
Im Arbeitsalltag kommen veraltete Technologien zum Einsatz. Zudem ist die bereitgestellte Hardware schwach ausgestattet und weist zahlreiche technische Probleme auf. Seitens der Geschäftsführung ist bislang kein erkennbares Engagement zu erkennen, diese Situation zu verbessern.
Ein Großteil der Anforderungen wird über Jira abgewickelt. Allerdings sind viele der Tickets inhaltlich vage oder unklar. Zudem kommt es vor, dass bestimmte Abteilungen ihre Anforderungen ausschließlich in PDF-Dokumenten festhalten, wodurch die Entwickler gezwungen sind, eigenständig entsprechende Jira-Tickets daraus zu erstellen.
Die IT-Geschäftsführung sowie der Konzernvorstand setzen sich ausschließlich aus Männern zusammen, was eine ausgewogene Repräsentation und gelebte Gleichberechtigung infrage stellt.
Ein Großteil der eingesetzten Technologien ist veraltet und stammt teils noch aus dem letzten Jahrzehnt oder sogar aus dem vorherigen Jahrtausend.
Hardware gut. Performance der Virtualisierung könnte etwas besser sein.
Es stehen begrenzt Räume für Videokonferenzen zur Verfügung.
Sehr gut finde ich, dass trotz des Arbeitsaufkommens und dem Druck, der aus wichtigen Projekten entstehen kann die Menschlichkeit nicht zu kurz kommt. Kurze Wege zu den Vorgesetzten und ein toller Umgang der Kollegen miteinander.
Die Bezahlung ist zwar fair und marktgerecht, aber im Vergleich zu ähnlichen Firmen fast etwas zu durchschnittlich.
Prinzipiell bin ich hier sehr zufrieden. Ich kann also nur darum bitten so weiterzumachen und ein Auge darauf zu haben, welche Strömungen am Arbeitsmarkt zur Zeit aktuell sind. So wäre z.B. ein zweiter Tag für die alternierende Telearbeit sehr schön, gerade für die Kollegen mit weiteren Anfahrtswegen und/oder mit kleinen Kindern.
Die IVI ist trotz mehrerer Standorte ein gut eingespieltes Team, dass motiviert und kameradschaftlich miteinander arbeitet.
Ich genieße die Möglichkeit meine Gleitzeit in der Regel selbstständig zu bedienen und die Möglichkeit einmal in der Woche alternierende Telearbeit zu machen.
Gerade Weiterbildung wird gerne bewilligt. Da wir ein eher kleines Unternehmen sind, sind die Karrieremöglichkeiten naturgemäß begrenzt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind der Branche entsprechend gut. Mehr geht ja bekanntlich immer.
Vorbildlich. Habe ich bei noch keinem Arbeitgeber besser erlebt.
Hier gibt es keinen Unterschied ob man mit jüngeren oder älteren Kollegen zusammenarbeitet.
Auch hier gibt es nichts zu meckern. Meine Vorgesetzten sind für mich da wenn ich sie brauche und die Kommunikation findet stets auf Augenhöhe mit sehr viel Respekt füreinander statt.
In der Kommunikation ist nicht immer alles perfekt, aber prinzipiell fühle ich mich zu allen Themen gut abgeholt.
Durch viel Projektarbeit wird die Arbeit nicht langweilig.
Nette Atmosphäre in dynamischem und erfolgsorientiertem Team.
Familie und Beruf ist gut vereinbar.
Funktioniert gut.
Korrekt und fair, aber dennoch freundschaftlich.
Die wichtigstens Punkte werden kommuniziert, ohne zuviele Meetings.
Moderne Themen und Technologien
So verdient kununu Geld.