49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fair, Angenehmen und Augenhöhe
Als alleinerziehende Mutter mit Migrationshintergrund habe ich bereits im ersten Vorstellungsgespräch Gleichberechtigung und Fairness erfahren. Letztlich erhielt ich den Zuschlag gegen zehn andere, männliche deutsche Bewerber. Das Motto des Arbeitgebers lautet: „Jeder ist willkommen – unabhängig von Herkunft, sofern die fachliche Qualifikation für die Aufgabe gegeben ist.
Das Gehalt und die Arbeit. Mit gewissen Kollegen macht das arbeiten Spaß.
Das es Leute im Betriebsrat gibt, die tun und lassen können was sie wollen und der Arbeitgeber sieht einfach drüber hinweg!
Mal den Betriebsrat mehr auf die Finger schauen vor allem beim Umgang mit Kollegen und besonders Kolleginnen!
Bedrückt! Man kommt macht seine Arbeit und das wars! War früher mal anders.
Tarifgebunden
Zusammenhalt war mal!
Vorgesetze nehmen einen nicht ernst. Ernste Themen werden weggelacht.
Buschfunk funktioniert! Lästern auch!
Das wird es nie geben.
Leider gibt es für mich keine positiven Aspekte am Arbeitgeber mehr
Viele Verbesserungsvorschläge aus dem Team werden leider nicht ernst genommen und kaum umgesetzt
Entscheidungsträger reduzieren: Es sollten schnellstmöglich weniger Personen in Entscheidungspositionen eingesetzt werden, da viele aktuell nur Kosten verursachen, aber keinen Mehrwert bringen. Eine schlankere Führung kann effizientere Abläufe ermöglichen.
Sensibilisierung des Betriebsratsvorsitzenden: Der Betriebsratsvorsitzende sollte dringend über das Thema Mobbing aufgeklärt werden – was Mobbing genau bedeutet, wie es entsteht und welche Auswirkungen es hat. Nur so kann er seiner Schutzfunktion gegenüber den Mitarbeitenden gerecht werden.
Gute Kollegen – der Rest enttäuschend
Kollegen top, Management flop
Team rettet, was die Führung zerstört
Schlechte Strukturen trotz guter Kollegschaft
Nur die Kollegen halten einen hier
Ohne das Team wäre es unerträglich
Arbeitsatmosphäre leidet unter schlechter Führung
Unter den Mitarbeitern herrscht ein extrem negatives Bild vom Unternehmen.
Work-Life-Balance bleibt auf der Strecke
Gute Kollegen allein reichen nicht aus
Unausgewogene Belastung – wenig Rücksicht
Viel Druck, wenig Ausgleich
Arbeitslast ungleich verteilt – Balance fehlt
Karrierechancen gibt es hier nur für diejenigen, die sich einschleimen oder beim Betriebsratsvorsitzenden gut dastehen
rüher wurde gut bezahlt, mittlerweile werden überall Kürzungen vorgenommen.
Guter Zusammenhalt – aber nur in bestimmten Teams
Reden viel, handeln wenig – Zusammenhalt nur in Kernbereichen
Zusammenhalt selektiv, Umsetzung mangelhaft
Kommunikation ohne Ergebnis – Teamgeist nur unter Leistungsträgern
Kollegialität nur dort, wo Umsatz zählt
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt.
Fordern, aber selbst nichts liefern
Mehr Schein als Führung
Reden wie ein Profi, handeln wie ein Praktikant
Führungskraft? Eher Schulbank-Absolvent
Anweisungen ohne Ahnung
Führung ohne Vorbildfunktion
Theorie statt Praxis – und das von oben
Vorgesetzte fordern viel, leisten wenig
Führungsperson ohne Führungskompetenz
Schöne Titel, wenig Substanz
Arbeitsbedingungen sind schlecht organisiert, man verbringt mehr Zeit mit Suchen als mit Arbeiten.
Viel Gerede, wenig Umsetzung
Gute Kollegen, schwache Führung
Kommunikation ohne Wirkung
Versprechen statt Ergebnisse
Reden statt handeln
Nur heiße Luft von oben
Ankündigungen ohne Konsequenz
Leere Worte statt Taten
Stillstand trotz schöner Reden
Schöne Worte, keine Substanz
Extrem anspruchsvolle Aufgaben im CNC-Bereich mit Toleranzen von 0,001 mm
Gleiches Gehalt für alle – unabhängig von Können und Verantwortung
Wer mehr kann, muss auch mehr leisten – ohne Vorteile oder Anerkennung
Bereichsleiter haben gutes Gehalt, aber kaum fachliche Kompetenz
Da gibt es nichts
Steht da schon
Inkompetente Vorgesetzte (besonders der Fertigungsleiter Zerspanung), sehr zwielichtiger Betriebsratsvorsitzender. Von vielen Mitarbeitern wird mehr VERLANGT, als im Vertrag steht (wird als normal angesehen)
Sehe von 2024
schlechter geht es nicht mehr.
denken sie sind was besseres.Das lassen sie auch einen wissen.
War schon mal besser
50/50 Chancen
Nicht alle aber die meisten halten zusammen
Könnte besser sein
Man arbeitet noch dran
Gehalt
Inkompetente Vorgesetzte (besonders der Fertigungsleiter Zerspanung), sehr zwielichtiger Betriebsratsvorsitzender. Von vielen Mitarbeitern wird mehr VERLANGT, als im Vertrag steht (wird als normal angesehen)
Vorgesetzte einstellen welche fähig für eine solche Position sind, und vorallem nicht nur auf die Qualifikationen achten sondern auf die Menschlichen kompetenzen.
Lob oder faire behandlung ist nicht existent
IWN genießt ein deutlich besseres image als es verdient.
Alle 3 wochen arbeitet man 4 statt 5 tage, da man sich die Zeit vor der regulären arbeitszeit aufbaut (10 Minütiger schichtwechsel mit übergabe)
IWN hat eine große Solaranlage, welche u.a für das aufladen von E-Fahrzeuen zum einsatz kommt.
Hier halten wenige untereinander zusammen, der großteil lacht dir ins Gesicht aber sticht einem im nächsten moment in den Rücken.
Der neue Fertigungsleiter ist eine wandelnde Witzfigur mit stark eingeschränkten Auffassungsvermögen, welcher sehr respektlos mit Mitarbeitern umgeht.
In der Fertigung schwebt dauerhaft viel Qualm, trotz vorhandener Abasaugung welche an einer vielzahl von Maschinen nicht funktioniert, und dort wo sie funktioniert ist sie nicht ausreichend.
Es gibt einen einzigen raucherbereich der viel zu klein ist, so dass eine vielzahl der raucher einfach dort rauchen, wo es nicht erwünscht ist und es nicht überdacht ist.
Auf der Büro ebene gibt es hochwertigeres Klopapapier als auf der Arbeitsebene (Fertigung Montage etc.), was schon einiges über die Firmenkultur aussagt.
Das einzige was Kommuniziert wird, sind schlechte Nachrichten oder dass der Geschäftsführung zu wenig Gewinn erzielt wurde.
EG 8-9 für einen Einrichter ist in ordnung, wird von vielen aber durch die ganzen anderen umstände eher als Schmerzensgeld angesehen.
Wer gut mit dem Betriebsrat ist, bekommt mehr.
Der alte Fertigungsleiter hat gerne Personen aus seiner Gemeinde bevorzugt, die bis heute zu besseren konditionen aber weniger können bei IWN arbeiten.
Die Maschinen und Teile sind sehr interessant und der Fertigungsprozess ist spannend und durchdacht.
Nix
Die Geschäftsführung
Metall-Tarifvertrag
Keine weiblichen Führungskräfte
Derzeit nichts mehr ! Bin wirklich Jahre lang gerne zur Arbeit gefahren und es hat wirklich Jahre lang auch Spaß gemacht bei IWN zu arbeiten und man hat sich wohl gefühlt auf der Arbeit. Aber seit zwei drei Jahren ist es leider weit weg von einem guten Arbeitgeber !
Das die damaligen Teamcoaches nichts hin bekommen haben außer Unruhe zu stiften und die Produktion zu gefährden und diskriminierend zu handeln, befördert wurden statt gekündigt !
Mitarbeiter Gespräche mit einer neutralen Sicht beginnen! Und vor allem aus getanen Fehlern lernen!
Ich kann nur aus meiner persönlichen Sicht schreiben und nur das wiedergeben was ich sehe und selbst an mir erfahren habe. Also Lob gibt es bei IWN als einfacher Produktionsmitarbeiter nicht hier gilt die Regel alle in ein Topf werfen. Einer produziert Ausschuss dann sind alle Mitarbeiter bzw. der ganze Bereich schuld ( in meinem Fall der drehbereich).
Die Geschäftsführung trägt auch nicht wirklich was zu Fairness bei eher im Gegenteil sie trägt eher zu Unfairness bei mit ihren Entscheidungen. Und zu einem
Vertrauen geprägtes Betriebsklima wird auch nicht gearbeitet.
Das Image von IWN ist unterirdisch und das nicht nur als Arbeitgeber auch bei manch namenhaften Kunden ist das Image von IWN in den letzten Jahren sehr schlecht geworden.
Seit ein paar Wochen hat sich was getan was kurzfristige Urlaubsanfragen gibt und Schichten tauschen ist auch transparenter geworden.
Keine Chance außer man hat einen gewissen Herkunftsgrad ( eher Richtung Osteuropa) oder wenn man keine andere Möglichkeit sieht und es der allerletzte Weg ist die Position zu besetzten dann wird man weitergebildet!
Es kommt auf die Tätigkeit an als Maschinenbediener ist es eigentlich gut auch die Einrichter verdienen recht gut aber manche Einrichter sind unterbezahlt wie gesagt gleiche Tätigkeit gleicher Bildungsstand aber unterschiedliche Bezahlungen.
Es wird viel in erneuerbare Energie investiert.
Gibt es nicht, es herrscht ein regelrechtes ich habe zwei Wörter aus einem Gespräch mitbekommen das muss ich erst mal oben der Geschäftsführung erzählen. Ohne den Zusammenhang des Gespräches zu wissen oder ähnliches zum
Beispiel einfach das Wort schlecht und Kündigung gehört und schon wird eine Geschichte erfunden und eine komplett erfunden Geschichte der Geschäftsführung erzählt.
Iwn hat ein recht junges Team in der Fertigung wodurch man die älteren Kollegen ein bisschen entlasten kann mit der Einteilung der Maschinen zum Beispiel.
Keiner weiß wirklich wer wessen Vorgesetzter ist mein Stand ist das der Nachwuchs vom Geschäftsführer den drehbereich leitet. Der aber leider sich kein eigenes Bild von den Mitarbeitern macht sondern sich die Informationen von einem damaligen Teamcoach einholt der in der Vergangenheit schon bewiesen hat das er ja nicht wirklich die Mitarbeiter fair behandelt hat bzw die Mitarbeiter nicht nach Ihren Fähigkeiten bewertet hat.
Stressig vor allem wenn die Geschäftsführung einen immer im Nacken sitzt.
Kommunikation muss bei IWN noch im Duden nachgeschlagen werden. Das einzigste kommunikative in diesem Unternehmen ist lügen Geschichte verbreiten und mit Abmahnung und teilweise mit Kündigung zu drohen.
Gibt es nicht, es wird von den Mitarbeitern Sachen verlangt wofür sie nicht bezahlt werden, besser gesagt nehmen wir zwei Mitarbeiter die ein und die selbe Ausbildung haben und beide machen ein und die selben Tätigkeiten aber werden unterschiedlich bezahlt der eine verdient einfach mal ein bis zwei Entgeltgruppen mehr ! Also unter Gleichberechtigung verstehe ich was anderes! Genau so ist es bei Diskussionen oder Konfrontationen wird immer dem geglaubt der am längeren Hebel sitzt (eine höhere Position hat).
Wenn man sich weiterentwickelt hat zum Einrichter oder Bedieneinrichter sind die Aufgaben schon interessant und abwechslungsreich.
Aber das weiterentwickeln ist auch wieder so ne andere Sache bei iwn
In jeder Firma gibt es Probleme. Bei IWN wird an den Problemen gearbeitet. Nicht immer mit Erfolg aber es wird nicht aufgegeben und das ist mir wichtig.
Es wird in allen bereichen Investiert und nach Verbesserungen gesucht.
Viele kleine Themen die erstmal unwichtig erscheinen werden zu langsam bearbeitet und zu lange aufgeschoben.
Etwas mehr im Bereich Sozialleistungen und Gesundheitswesen für Mitarbeiter investieren.
Mitarbeiter die gesund und zufrieden sind fallen weniger aus und die geringere Krankenquote bezahlt die Maßnahmen.
Kommunikation verbessern
Innerhalb der Abteilung hervorragend
Abteilungsübergreifend in den meisten Fällen ebenfalls
Gemischtes Image
Einarbeitungsphase ist leider unkoordiniert
Dadurch sind viele neue Mitarbeiter frustriert
Mitarbeiter die länger bleiben und die Einarbeitungszeit zuende führen sprechen deutlich besser über das Unternehmen
35 Stunden Woche -> wer weniger Arbeiten will sollte Lehrer werden
Es werden Schulungen und Weiterbildungen angeboten
Studierende können als Werkstudenten arbeiten und praxiserfahrung sammeln
Leistung bietet weitreichende Aufstiegschancen
IG-Metall Tarif
leider kein Fahrrad leasing oder Fittnesstudiobeteiligung
Große Solaranlage auf dem Dach und hinter der Fertigungshalle
Geringer Gefahrstoffeinsatz
Regelmäßige Events mit Partnerschulen
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit, wenn sie vernünftig gefragt werden.
Altersteilzeit
Erfahrung wird teilweise nicht genug genutzt
Leistung wird geschätzt
Bei Unsicherheit wird unterstützt und erklärt
Wer fragt dem wird geholfen
Beleuchtung wurde ausgebaut
An den Büroplätzen sind zwei Bildschirme und vernünftige Stühle vorhanden
Tische sind mit zunehmendem Anteil höhenverstellbar
Abteilungsintern sehr gut
Abteilungsübergreifend mal gut mal schleppend
Als Metallverarbeiter ist die Frauenquote branchenbedingt sehr gering.
Ich habe nicht das gefühl, dass die Angestellten Frauen anders behandelt werden als die Männer.
Durch die komplexen Produkte und die wachsende Unternehmensgröße entstehen immer wieder spannende Aufgabenstellungen.
So verdient kununu Geld.