17 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Maschinenpark
Luft
Sauberkeit
- Neue Leitungen
- Mehr Ordnung
- Mehr Mitspracherecht der Mitarbeiter
- Nachtschicht Sonntags anfangen bis Freitag morgen.
Maschinen werden von "Teamleitern" verteilt die noch nie eine Maschine bedient haben. Teilweise werden mehrere tausend Schritte am Tag gegangen. Wenn man etwas dagegen sagt kommt meistens nur ein "Probier mal"
Mehr schein als sein.
Nachtschicht beginnt erst am Montag und geht bis Samstag morgen 6 Uhr, sprich Wachende ist schon gelaufen. Um sonntags anzufangen muss man Samstag mindestens 6 Stunden arbeiten kommen.
Kaum
Gehalt wird eher weniger als mehr. Überstunden werden nicht mehr ausgezahlt. Überstunden muss man direkt abfeiert.
Ölige Handschuhe etc kommt alles in die normale Hausmüll Tonne
Ist okey, jedoch wird viel gelästert.
Kann ich nichts zu sagen.
Wenn man sich bei den "Vorgesetzen" über etwas beschwert wird sich dies in ihr Tablet geschrieben, jedoch passiert nie etwas.
Schlechte Luft, viel Schmutz und dreckig, Öl tropft von der Decke.
Es wird immer ja wir machen ja wir schauen gesagt, am Ende passiert nichts.
Gelernte Azubis müssen sich erst "Beweisen" um in der Ehra Stufe aufzusteigen.
Großer Maschinenpark, Interessante Teile jedoch am Ende immer das selbe.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Es wird immer von Champions League gesprochen.
In der Realität sind es Welten.
Musst dich immer rechtfertigen warum du Urlaub brauchst. Um Urlaub kurzfristig zu bekommen ist unmöglich
Es wird nur geredet passieren tut nichts.
Maschinen und die Wannen sind undicht.
In der Produktionshallen sind überall Ölflecke.
Das Interessiert kein Verantwortlichen,
Hauptsache es kommen Teile runter.
Öl muss aus den Spänewagen ablassen werden, obwohl man eine Anlage hat die das Öl von den Spänen trennt. Es gibt eine bestimmte Person die es kontrolliert und wen man es nicht macht dann gibt es sofort Stress. Es tropft sogar Öl von der Decke.
Super
Ist besser geworden aber Luft nach nach oben.
Von nichts keine Ahnung aber alles besser wissen. Es wird nur geredet aber nichts passiert. Was gestern versprochen wurde weis man morgen nicht mehr.
Es fehlt an Licht in der Halle, in den Maschinen und sauber Luft zum Atmen.
Zettelwirtschaft.
Fehlanzeige
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge und der Rest wird ignoriert.
Probleme werden nicht ernst genommen.
Aufgaben sind interessant.
Die Maschinenaufteilung ist meist nicht zu schaffen, weil die Vorgesetzten keine Ahnung haben was die Aufgaben an jeder einzelnen Maschine sind.
Man hat auch sehr lange Wanderwege von Maschine zu Maschine.
Prüfpläne sind lang und nicht zu schaffen hinzukommt noch die 100% Kontrollen. Alter Maschinenpark ständig musst du dich mit den Problemen der Maschine Ärgern.
Es wird in neue Maschinen investiert aber 5 Jahre zu spät.
Es verschlechtert sich zunehmend.
Man spürt dass die Geschäftsführung sich in alles einmischt und den mittleren Führungskräften das Leben schwer macht. Die wollen was erreichen, können es aber zT nicht und dienen viel mehr als Fußabtreter. Statt Fortschritt erzeugt man lieber Druck über Druck. Zunehmend entwickelt sich das Ja Sager Virus.
War Mal besser. Meines Erachtens spricht sich langsam Rum dass man die Finger von lassen sollte. Verdient!
Definitiv besser als in kleineren Unternehmen. Aber die ständige Frage nach Mehrarbeit ist schon wild.
Nase Mal pi und so weiter...
Dank Tarif immer noch ein Anreiz!
Die Solaranlage macht was her.
Das ist schon okay.
Soweit Ichs beurteilen kann ganz okay.
Man kann sich auf manche entscheidende Sachen einfach garnicht verlassen. Mit welchem Recht erwartet man von mir, dass ich mein Wort halte?
Da gibt's definitiv schlimmeres. Es wären volle 5 Sterne wenn die Absaugung auch vernünftig laufen würde. Wozu in soviel Technik investieren wenn man's dann nicht an macht? Aber angeblich ist das alles so richtig mit der Einstellung der Anlage.
Man kommuniziert viel miteinander (Vorgesetzten - Mitarbeiter). Man kann sich nur auf nichts verlassen. Viele leere Versprechungen. Dann lasst es lieber.
Nasenlänge Mal pi Mal Quadratwurzel aus dem X Faktor. Wenn kein Ja Sager dann sofort raus.
Kommt drauf an. In der Produktion ist es schon ziemlich monoton. Aber Herausforderung innerhalb der teile selbst gibt es schon. Wenn man sich nicht wie eine Spinne fühlen würde. Mehrere Maschinen, wenn da Mal an mehreren was nicht passt dann könnte man durch drehen.
Investiert viel in Weiterbildungen für Mitarbeiter und in letzter Zeit auch in Maßnahmen für die individuelle Mitarbeiterqualifikation/-entwicklung. Aufstiegschancen sind da.
Tarifvertrag.
Topp!
Nur knapp 10% Frauenanteil - ausbaufähig.
Innovative gute Produkte
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Gute werden bestraft , schlechte werden ignoriert.
Durch Era haben sich die Fleißigen den Faulen angepasst . Gute Mitarbeiter werden nicht gefördert, Lob gibt es überhaupt nicht
Es gelingt IWN seit Jahren nicht das sich die Mitarbeiter mit der Firma identifizieren und dadurch effizienter arbeiten.
Dieses wird durch den Umgang mit den Mitarbeitern verhindert.
Verbesserungsvorschläge werden kaum gemacht. Im Branchendurchschnitt im wirklich untersten Bereich. Wirklich gute Verbesserungsvorschläge werden so schlecht bewertet und mit Minisummen abgespeist.
Teilweise werden abgelehnte später als eigene Ideen ausgegeben.
Die Mitarbeiter sollen Arbeiten wie Facharbeiter aber bezahlt werden wie Hilfsarbeiter
Die Produktionsmitarbeiter gelten pauschal als Faul.
Man hätte am liebsten Chinesische Verhältnisse, man schreit auch gerne mal Führungskräfte vor versammelter Mannschaft an.
Unter den Mitarbeitern werden Unwahrheiten über Kollegen erzählt es herrscht eine regelrechte Lästerkultur.
Nach Aussen gibt sich IWN als Vortschrittlich und Weltoffen.
Es gibt Mitarbeiter speziell für Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege.
Die Produkte sind meiner Meinung nach wirklich hervorragend und Innovativ.
Aber am liebsten möchte man chinesische Verhältnisse. Weil da die Belegschaft so viel Respekt vor der Führung haben.
Aber nicht vergessen, es ist immer noch ein Staat der bestimmt was die Firmen dürfen. Beispiel Alibaba.
Bei Dreischichtbetrieb ist natürlich die Balance schwierig. Hinzu kommt das Extra Sonn- und Feiertagsschichten geschoben werden sollen. So verschleisst man seine Mitarbeiter.
Vor 50 Jahren hat man zwar 12 Stunden oder mehr gearbeitet, aber nicht in dem gleichen Tempo wie heute
Neue Besen kehren gut. Das ist das Prinzip von IWN.
Interne Aufsteiger gibt es so gut wie nie.
Weiterbildung ist oft zu allgemein und wenig zielgerichtet. Ich denke oft nur weil es nach Aussen besser aussieht
Im Branchendurchschnitt eher im oberen Bereich. Es wird nach Era bezahlt, es wird aber versucht die Arbeitsplätze immer weiter nach unten zu bewerten. Was vorher mit ERA 8 bezahlt wurde jetzt bei neuen Mitarbeitern nur noch mit 6, obwohl mindestens 7 bezahlt werden müsste.
Hier ist der Betriebsrat mitlerweile ein zahnloser Tiger
Das neue Gebäude ist mit neuester Technik ausgestattet. Photovoltaik und auch sonst sehr Modern. Abfallstoffe werden vorbildlich entsorgt. Ging es ur um Umweltbewusstsein würde diese Firma von mir gute 4 Sterne bekommen.
Sozial sind aber für mich nur schlechte 2 drin.
Die Geschäftsführung legt keinen Wert auf die Belange der Mitarbeiter. Dem Betriebsrat werden Ansprechpartner vorgesetzt die nur abwimmeln sollen und eh nichts entscheiden dürfen
Es gibt unter den Kollegen viele korrekte Leute, die am Ende aber lieber aus Angst vor Repressalien nichts tun oder sagen. Neue Mitarbeiter haben es schwer eingearbeitet zu werden, weil durch die kurzen Taktzeiten die Kollegen keine Zeit zum erklären haben.
Das Alter der Kollegen ist egal. Es wird allen das Selbe abverlangt
Wenn ein Mitarbeiter zu unrecht, und ich meine wirklich zu unrecht, regelrecht bestraft wurde hat kein Vorgesetzter sich vor seine Leute gestellt, sondern mit in diese Kerbe geschlagen.
Fragte man nach einem Feedback über seine Leistungen, hieß es man verlange ein Dankeschön das man da arbeiten würde
Die Ausstattung mit Werkzeugen, Messmitteln und auch der Messraum sind meiner Meinung mehr als Gut.
Andere Firmen sind da schlechter aufgestellt. Die Maschinen laufen immer an der Verschleissgrenze. Wartung findet nicht wirklich statt es wird nur repariert was wirklich nicht mehr geht. Trotz mehrerer festangestellter Monteure kommt man mit Reparaturen nicht mehr hinterher.
Geometrieprüfungen wurden während meiner über 10 jährigen Beschäftigung nie gemacht.
Dank vieler fähiger Mitarbeiter kommen aber noch viele gute Teile von den Maschinen
Es werden Teamcoaches eingesetzt die wenig Ahnung von der Materie haben. Sie werden dazu benutzt den Willen der Geschäftsführung nach unten durchzusetzen, können aber Grundsätzlich nichts richtig machen.
Diese Positionen sind die reinsten Drehtürjobs.
Oft mit Nasenfaktor.
Bezahlung durch Era werden natürlich gleiche Arbeitsplätze gleicht bezahlt.
Lässt aber keinen Platz für Individualität. Ist aber auch nicht gewünscht
Tolle Produkte, aber eintönige Arbeit.
Zwei sechsspindler zu bedienen bei 40 Sekunden Taktzeit ist natürlich nicht erbauend.
Liegt aber bei Serienfertigung in der Natur der Dinge
mittlerweile wird man sogar angeschwärzt wenn man länger als 3 minuten seinen Arbeitsplatz verlässt , Vorgesetzte stehen bei ausgeschaltetem licht im Büro und beobachten die Mitarbeiter ...
null points for IWN
sorry das letzte.... trotz langjähriger erfahrung wird diese nicht genutzt sonder belächelt und als unfug abgetan
ehemalige Azubis sollen ganze Unternehmensbereiche führen und ´setzen sich klar über die Meinung und erfahrungen langjähriger Mitarbeiter hinweg......
es werden maschinen angeschafft obwohl es an platz fehlt die arbeitsbedingungen werden von jahr zu jahr schlechter
ohne worte messen mit 2 maßen...... unfassbar
null seit langen jahren im unternehmen tätig trotz hoher qualifikation keine Aufstiegschancen im gegenteil.... schade das man das hier nicht schreiben darf
Die Tranzsparenz des Unternehmens (Kennzahlen, etc.)
Der gerechte Umgang mit dem Menschen als Mitarbeiter
Die faire Beazahlung
Die Möglichkeiten sich selbst weiter zu entwickeln
Der Uralubsplan wird so geregelt, dass Abteilungen nicht unterbesetzt sind.
An sich kann jederzeit Urlaub genommen werden, wenn keine dadurch keine Unterbesetzung entsteht und wenn der Workload dieses zulässt.
Es besteht die Möglichkeit an internen Schulungen teilzunehmen.
Das Gehalt ist fair. Es wird immer pünktlich ausgezahlt.
Außerdem wird zusätzlich Weinachts- und Urlaubsgeld ausgezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man hat nicht das Gefühl, dass es sich nur um ein Arbeitsverhältnis handelt. Es besteht auch ein privater Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Es kann auf deren Erfahrungswerte zurückgegriffen werden.
Bei runden Firmenjubiläen, wird sich bei den Mitarbeitern mit einem Geschenk bedankt.
Außerdem werden auch "ältere" Kollegen eingestellt. Das Alter nimmt bei dem Einstellungsprozess nicht den entscheidenen Faktor ein.
Der Vorgesetzte interssiert sich für das allgemeine Befinden seiner Mitarbeiter. Er ist nicht nur daran interssiert, ob sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind, er interssiert sich ebenfalls für private Angelegenheiten.
Aufgaben und Ziele werden klar und realistisch formuliert und gesetzt.
Dadurch, dass vor kurzem ein komplett neues Gebäude bezogen wurde, ist dieses auf dem neusten Stand der Technik.
Mehrere Maschinen haben schon viele Betriebsjahre hinter sich, sind durch guter Wartung und Pflege doch noch sehr gut im Schuss.
Der größte Teil des Maschinenparks wird ständig modernisiert.
Jahregespräche sind üblich.
Alle nötigen Informationen zu Projekten werden offen weiter gegeben.
Gleichberechtigung ist kein Problemthema in der Firma.
Es besteht eine Kooperation mit Bethel, weshalb körperlich und gestig benachteiligte Menschen bei der Firma arbeiten. Außerdem ist der Frauenanteil in den letzten Jahren sehr gestiegen.
Es gibt sogar eine Abteilung, in der der Frauenanteil deutlich über 90% liegt.
Durch die Weiterentwicklung von Produkten, kommen immer wieder neue und interessante Aufgaben auf.