20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es für mich keine positiven Aspekte am Arbeitgeber mehr
Viele Verbesserungsvorschläge aus dem Team werden leider nicht ernst genommen und kaum umgesetzt
Entscheidungsträger reduzieren: Es sollten schnellstmöglich weniger Personen in Entscheidungspositionen eingesetzt werden, da viele aktuell nur Kosten verursachen, aber keinen Mehrwert bringen. Eine schlankere Führung kann effizientere Abläufe ermöglichen.
Sensibilisierung des Betriebsratsvorsitzenden: Der Betriebsratsvorsitzende sollte dringend über das Thema Mobbing aufgeklärt werden – was Mobbing genau bedeutet, wie es entsteht und welche Auswirkungen es hat. Nur so kann er seiner Schutzfunktion gegenüber den Mitarbeitenden gerecht werden.
Gute Kollegen – der Rest enttäuschend
Kollegen top, Management flop
Team rettet, was die Führung zerstört
Schlechte Strukturen trotz guter Kollegschaft
Nur die Kollegen halten einen hier
Ohne das Team wäre es unerträglich
Arbeitsatmosphäre leidet unter schlechter Führung
Unter den Mitarbeitern herrscht ein extrem negatives Bild vom Unternehmen.
Work-Life-Balance bleibt auf der Strecke
Gute Kollegen allein reichen nicht aus
Unausgewogene Belastung – wenig Rücksicht
Viel Druck, wenig Ausgleich
Arbeitslast ungleich verteilt – Balance fehlt
Karrierechancen gibt es hier nur für diejenigen, die sich einschleimen oder beim Betriebsratsvorsitzenden gut dastehen
rüher wurde gut bezahlt, mittlerweile werden überall Kürzungen vorgenommen.
Guter Zusammenhalt – aber nur in bestimmten Teams
Reden viel, handeln wenig – Zusammenhalt nur in Kernbereichen
Zusammenhalt selektiv, Umsetzung mangelhaft
Kommunikation ohne Ergebnis – Teamgeist nur unter Leistungsträgern
Kollegialität nur dort, wo Umsatz zählt
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt.
Fordern, aber selbst nichts liefern
Mehr Schein als Führung
Reden wie ein Profi, handeln wie ein Praktikant
Führungskraft? Eher Schulbank-Absolvent
Anweisungen ohne Ahnung
Führung ohne Vorbildfunktion
Theorie statt Praxis – und das von oben
Vorgesetzte fordern viel, leisten wenig
Führungsperson ohne Führungskompetenz
Schöne Titel, wenig Substanz
Arbeitsbedingungen sind schlecht organisiert, man verbringt mehr Zeit mit Suchen als mit Arbeiten.
Viel Gerede, wenig Umsetzung
Gute Kollegen, schwache Führung
Kommunikation ohne Wirkung
Versprechen statt Ergebnisse
Reden statt handeln
Nur heiße Luft von oben
Ankündigungen ohne Konsequenz
Leere Worte statt Taten
Stillstand trotz schöner Reden
Schöne Worte, keine Substanz
Extrem anspruchsvolle Aufgaben im CNC-Bereich mit Toleranzen von 0,001 mm
Gleiches Gehalt für alle – unabhängig von Können und Verantwortung
Wer mehr kann, muss auch mehr leisten – ohne Vorteile oder Anerkennung
Bereichsleiter haben gutes Gehalt, aber kaum fachliche Kompetenz
War schon mal besser
50/50 Chancen
Nicht alle aber die meisten halten zusammen
Könnte besser sein
Man arbeitet noch dran
Derzeit nichts mehr ! Bin wirklich Jahre lang gerne zur Arbeit gefahren und es hat wirklich Jahre lang auch Spaß gemacht bei IWN zu arbeiten und man hat sich wohl gefühlt auf der Arbeit. Aber seit zwei drei Jahren ist es leider weit weg von einem guten Arbeitgeber !
Das die damaligen Teamcoaches nichts hin bekommen haben außer Unruhe zu stiften und die Produktion zu gefährden und diskriminierend zu handeln, befördert wurden statt gekündigt !
Mitarbeiter Gespräche mit einer neutralen Sicht beginnen! Und vor allem aus getanen Fehlern lernen!
Ich kann nur aus meiner persönlichen Sicht schreiben und nur das wiedergeben was ich sehe und selbst an mir erfahren habe. Also Lob gibt es bei IWN als einfacher Produktionsmitarbeiter nicht hier gilt die Regel alle in ein Topf werfen. Einer produziert Ausschuss dann sind alle Mitarbeiter bzw. der ganze Bereich schuld ( in meinem Fall der drehbereich).
Die Geschäftsführung trägt auch nicht wirklich was zu Fairness bei eher im Gegenteil sie trägt eher zu Unfairness bei mit ihren Entscheidungen. Und zu einem
Vertrauen geprägtes Betriebsklima wird auch nicht gearbeitet.
Das Image von IWN ist unterirdisch und das nicht nur als Arbeitgeber auch bei manch namenhaften Kunden ist das Image von IWN in den letzten Jahren sehr schlecht geworden.
Seit ein paar Wochen hat sich was getan was kurzfristige Urlaubsanfragen gibt und Schichten tauschen ist auch transparenter geworden.
Keine Chance außer man hat einen gewissen Herkunftsgrad ( eher Richtung Osteuropa) oder wenn man keine andere Möglichkeit sieht und es der allerletzte Weg ist die Position zu besetzten dann wird man weitergebildet!
Es kommt auf die Tätigkeit an als Maschinenbediener ist es eigentlich gut auch die Einrichter verdienen recht gut aber manche Einrichter sind unterbezahlt wie gesagt gleiche Tätigkeit gleicher Bildungsstand aber unterschiedliche Bezahlungen.
Es wird viel in erneuerbare Energie investiert.
Gibt es nicht, es herrscht ein regelrechtes ich habe zwei Wörter aus einem Gespräch mitbekommen das muss ich erst mal oben der Geschäftsführung erzählen. Ohne den Zusammenhang des Gespräches zu wissen oder ähnliches zum
Beispiel einfach das Wort schlecht und Kündigung gehört und schon wird eine Geschichte erfunden und eine komplett erfunden Geschichte der Geschäftsführung erzählt.
Iwn hat ein recht junges Team in der Fertigung wodurch man die älteren Kollegen ein bisschen entlasten kann mit der Einteilung der Maschinen zum Beispiel.
Keiner weiß wirklich wer wessen Vorgesetzter ist mein Stand ist das der Nachwuchs vom Geschäftsführer den drehbereich leitet. Der aber leider sich kein eigenes Bild von den Mitarbeitern macht sondern sich die Informationen von einem damaligen Teamcoach einholt der in der Vergangenheit schon bewiesen hat das er ja nicht wirklich die Mitarbeiter fair behandelt hat bzw die Mitarbeiter nicht nach Ihren Fähigkeiten bewertet hat.
Stressig vor allem wenn die Geschäftsführung einen immer im Nacken sitzt.
Kommunikation muss bei IWN noch im Duden nachgeschlagen werden. Das einzigste kommunikative in diesem Unternehmen ist lügen Geschichte verbreiten und mit Abmahnung und teilweise mit Kündigung zu drohen.
Gibt es nicht, es wird von den Mitarbeitern Sachen verlangt wofür sie nicht bezahlt werden, besser gesagt nehmen wir zwei Mitarbeiter die ein und die selbe Ausbildung haben und beide machen ein und die selben Tätigkeiten aber werden unterschiedlich bezahlt der eine verdient einfach mal ein bis zwei Entgeltgruppen mehr ! Also unter Gleichberechtigung verstehe ich was anderes! Genau so ist es bei Diskussionen oder Konfrontationen wird immer dem geglaubt der am längeren Hebel sitzt (eine höhere Position hat).
Wenn man sich weiterentwickelt hat zum Einrichter oder Bedieneinrichter sind die Aufgaben schon interessant und abwechslungsreich.
Aber das weiterentwickeln ist auch wieder so ne andere Sache bei iwn
In jeder Firma gibt es Probleme. Bei IWN wird an den Problemen gearbeitet. Nicht immer mit Erfolg aber es wird nicht aufgegeben und das ist mir wichtig.
Es wird in allen bereichen Investiert und nach Verbesserungen gesucht.
Viele kleine Themen die erstmal unwichtig erscheinen werden zu langsam bearbeitet und zu lange aufgeschoben.
Etwas mehr im Bereich Sozialleistungen und Gesundheitswesen für Mitarbeiter investieren.
Mitarbeiter die gesund und zufrieden sind fallen weniger aus und die geringere Krankenquote bezahlt die Maßnahmen.
Kommunikation verbessern
Innerhalb der Abteilung hervorragend
Abteilungsübergreifend in den meisten Fällen ebenfalls
Gemischtes Image
Einarbeitungsphase ist leider unkoordiniert
Dadurch sind viele neue Mitarbeiter frustriert
Mitarbeiter die länger bleiben und die Einarbeitungszeit zuende führen sprechen deutlich besser über das Unternehmen
35 Stunden Woche -> wer weniger Arbeiten will sollte Lehrer werden
Es werden Schulungen und Weiterbildungen angeboten
Studierende können als Werkstudenten arbeiten und praxiserfahrung sammeln
Leistung bietet weitreichende Aufstiegschancen
IG-Metall Tarif
leider kein Fahrrad leasing oder Fittnesstudiobeteiligung
Große Solaranlage auf dem Dach und hinter der Fertigungshalle
Geringer Gefahrstoffeinsatz
Regelmäßige Events mit Partnerschulen
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit, wenn sie vernünftig gefragt werden.
Altersteilzeit
Erfahrung wird teilweise nicht genug genutzt
Leistung wird geschätzt
Bei Unsicherheit wird unterstützt und erklärt
Wer fragt dem wird geholfen
Beleuchtung wurde ausgebaut
An den Büroplätzen sind zwei Bildschirme und vernünftige Stühle vorhanden
Tische sind mit zunehmendem Anteil höhenverstellbar
Abteilungsintern sehr gut
Abteilungsübergreifend mal gut mal schleppend
Als Metallverarbeiter ist die Frauenquote branchenbedingt sehr gering.
Ich habe nicht das gefühl, dass die Angestellten Frauen anders behandelt werden als die Männer.
Durch die komplexen Produkte und die wachsende Unternehmensgröße entstehen immer wieder spannende Aufgabenstellungen.
Tarif
leider alles oben genannt und sind viele denke ich.
Macht euch mal mehr Gedanken darüber was können wir besser machen damit die Mitarbeiter sich wohler fühlen, anstatt immer Gedanken darüber zu machen was können wir machen damit wir mehr von den einzelnen raus holen können, weil die Antwort auf die zweite frage würde sich beantworten wenn man die erste Sache richtig angeht
Nur noch unter einige Schichtkollegen ok sonst sehr schlechtes Atmosphäre.
War vor 10 Jahren viel besser mittlerweile verliert man viel an guten Ruf. Viele Kündigen.
Zum Glück gibt es noch Tarif sonst wäre das ne 60 Stunden/Woche Bude
Eigentlich sind Möglichkeiten da aber es werden falsche Entscheidungen meistens getroffen leider.
Also es wird immer versucht mehr zu sparen die neuen und viele Vorgesetzten müssen ja auch bezahlt werden.
Wird immer weniger weil jeder nur noch sein eigenes Hintern retten versucht.
Also ältere Kollegen oder Personal haben sehr schlechten Ruf. Es wird immer nach frischen Wind gesucht:))) eigentlich muss Mann sich die Frage stellen warum die Leute nicht mehr motiviert sind und was man ändern kann, es kündigen immer mehr Leute Mann verliert gute Leute und dafür komme neue Leute die meistens Jahre brauchen um diese Leute zu ersetzen. Das kostet alles noch mehr Geld Mann könnte anstatt sowas zu zulassen Leute mehr befördern um die Motivation aufrecht zuhalten.
Schlecht. Sehr ungeeignet. Es gibt kein richtiges Plan oder Vorgehensweise. Jeder von den versucht nur den Tag zu retten. Ein Termin nach den anderen es kommt nur nichts dabei rum.
Leider wird immer schlechter durch Mehrmaschinenbedienung. Meistens sind die Aufgaben gar nicht machbar für ein Mann aber es wird nichts dafür getan außer noch mehr Aufgaben zugeben wo der Vorgesetzte sich absichert und weniger Verantworten muss.
So tun als ob...
Was soll man dazu sagen...
Sehr anspruchsvolle teile. Mann muss vieles beachten eigentlich ganz Interessant. Deswegen sage ich ja eigentlich viel Potenzial raus zu holen aber leider falsche Lösungen mit falsche Leute wird gesucht.
0 Points for IWN
in den letzten Jahren wurde immer wieder versprochen das sich einiges verbessern wird, vieles wurde versprochen aber nichts konsequent bis zum Ende durchgeführt. Es wird immer nur an den Symptonen herum gedoktort anstatt die Ursachen zu bekämpfen. Neue MA werden nicht vernünftig eingewiesen, sondern ins KALTE WASSER geworfen. Es stimmt seit Jahren keine einzige Lohnabrechnung mehr, und das in einem Unternehmen in dem über 200 MA beschäftigt sind .... ARMUTSZEUGNIS. Neue Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, sprich befördert. ( Einrichter, Teamsprecher ö.ä.), obwohl ältere Mitarbeiter durch ihre Erfahrung hier viel besser geeignet wären, diese Positionen zu besetzen, hier kann man schon fast von MOBBING am Arbeitsplatz sprechen. Anstatt die Ma bei veränderungen der Arbeitsplätze an den Maschinen mit einzubeziehen wird über deren Köpfe hinweg entschieden. Die PROZESSENTWICKLUNG ist mehr als mangelhaft auch hier sind MA am Werke die absolut nichts von ihrer Aufgabe verstehen. Buschfunk wird bei IWN ganz groß geschrieben, Teamsprecher werden angewiesen AUFFÄLLIGE Kollegen den Vorgesetzten zu melden.
kurz und gut ///DER FISCH STINKT IMMER VOM KOPF HEHR///
vor allem sollte man Führungskräfte einstellen die auch in der Lage sind Mitarbeiter entsprechend zu motivieren und zu führen wie ja die Bezeichnung FÜHRUNGSKRAFT auch schon beinhaltet. Stattdessen werden ehemalige Azubis auf Positionen besetzt die absolut nichts von Personalführung verstehen.
Mitarbeiter bekämpfen sich untereinander. ältere Kollegen werden gemobbt. Buschfunk wird GROß geschrieben wobei die Tatsacehn hemmungslos verdreht werden.
was für ein IMAGE ... schlechter kann eine Aussendarstellung nicht mehr sein,
durch 3-Schichtbetrieb fast nicht vorhanden, man wird quasi genötigt Überstunden zu machen
0 POINTS einmal in der Produktion angekommen besteht kaum eine Chance ohne Vitamin B weiter zu kommen,.... es sei denn man kann gut Radfahren und verliert dabei die Balance nicht früher nannte man das den goldenen LENKER
auch hier 0 Punkte. Ein paar Kilometer weiter Richtung OS werden deutlich höhere Löhne gezahlt als es hier der Fall ist. Neue MA werden deutlich schlechter eingestuft obwohl sie die gleiche Tätigkeit ausüben.
0 Punkte Öltepiche rund um die Maschinen werden nicht beseitigt bzw. die Ursachen nich bekämpft, eine Mülltrennung findet so gut wie gar nicht statt.
so gut wie nicht mehr vorhanden, jeder kocht sein eigenes SÜPPCHEN.
es wird versucht ältere Kollegen bewußt aus dem Unternehmen zu drängen, sei es aufgrund der höheren Lohnkosten oder weil diese natürlich aufgrund des Alters öfter krank sind.......
Unter aller Kanone.
Absauganlagen werden nicht gewartet, Sicherheitseinrichtungen an den Maschinen sind teilweise ausser Betrieb gesetzt worden, Notausgänge werden zugestellt, allgemeine Ordnung und Sauberkeit sind Fremdworte.
GLEICHBERECHTIGUNG..... hier ein Fremdwort !!! wer hier offen seine Meinung sagt ist bei der Geschäftsleitung und den Vorgesetzten unten durch.
gibt es für ältere Kollegen nicht, das jüngere Kollegen immer bevorzugt behandelt werden.
das Team ist jung und dynamisch, es wird gemeinsam versucht, Probleme zu lösen
verbessert sich stetig
35 Stunden Woche mit planbarem Schichtmodell
es wird viel angeboten, man muss sich aber auch selber kümmern
IG Metall Tarif
es wird viel investiert.
es wird sich geholfen
Altersteilzeit wird angeboten. Viele Mitarbeiter sind viele Jahre im Unternehmen
das Team spielt sich ein, Führungskräfte werden geschult
Maschinen könnten stabiler laufen
es wird daran gearbeitet, die Kommunikation zu verbessern
Arbeitsplatzbeschreibungen, Qualifikationen für den Job entscheiden
anspruchsvolle Teile
- Das Arbeitsumfeld
- Die flachen Strukturen
- Die Ordentlichen Arbeitsmittel und den modernen Maschinenpark
- Das sich in der Führung viel verändert hat und sich dadurch jeder Vorgesetzte z.b besser um sein Team kümmern kann
- Das einzelnen Personen manchmal zuviel abverlangt wird
- Die Offiziellen Kanäle mehr nutzen, um "Flurfunk" zu vermeiden
- Anstatt über einige Dinge länger zu diskutieren diese einfach anpacken
- Angefangene Projekte auch bis zum Abschluss bringen
- Kleine Erfolge noch mehr hervorheben
Im Allgemeinen herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre in dem gesamten Unternehmen. Jeder respektiert den anderen und die Kollegen helfen sich auch gerne gegenseitig! Natürlich gibt es an der ein oder anderen Stelle mal ein Missverständnis oder auch ein Kommunikationsproblem aber diese werden meistens schnell und unkompliziert geklärt.
In den letzten Jahren ist das Image nach außen leider durch einzelne Vorfälle etwas schlechter geworden was ich sehr schade finde. Allerdings tut Iwn hier viel durch Kooperationen mit Schulen und neuerdings auch in den Sozialen Medien um dieses zu ändern.
Durch die 35 Std Woche ist hier eine gute Work-Life-Balance gegeben. Zur Mehrarbeit wird man zwar gefragt allerdings nie gezwungen!
Bei Iwn ist alles möglich! Allerdings gilt wie so oft von nix kommt nix, wer hier aber Einsatz zeigt wird definitiv belohnt. Techniker oder Meisterschule wird unterstützt durch andere Schichtmodelle etc. schon in der Ausbildung werden Schulungen und andere Kurse Angeboten.
Hier wird nach IG-Metall Tarif bezahlt, was einer großer plus Punkt ist. In meiner gesamten Zeit bei Iwn wurde das Gehalt immer pünktlich und voll bezahlt. Hier könnte nur noch etwas in Richtung "Sportnavi" oder ähnliches das ganze weiter verbessern.
Durch das Blockheizkraftwerk und die zwei großen PV-Anlagen ist IWN hier sehr vorbildlich! Lediglich bei der Mülltrennung sollte noch etwas nachgebessert bzw. geschult werden.
Alle Kollegen halten gut zusammen und helfen sich gegenseitig. Neue Mitarbeiter werden gut ins Team integriert und schnell aufgenommen.
Älter Kollegen können hier z.b in andere Abteilung versetzt werden. IWN bietet da drüber hinaus auch noch Altersteilzeit und weiter Programme an. Auch die Kollegen achten drauf das die älteren Kollegen bei schwereren Tätigkeiten durch jünger Kollegen unterstützt werden.
Hier konnte ich bisher nur positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten Sammeln. Sie haben immer ein offenes Ohr und man kann jede Art von Problem ansprechen. Die Hierarchie ist schön flach gehalten und man fühlt sich mit allen auf einer Augenhöhe. Natürlich hat jeder viele Aufgaben dadurch dauert es auch manchmal länger bis Sachen umgesetzt werden aber: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Kritik wird hier auch offen angesprochen das ganze aber auf einer Sachlichen und durchaus fairen ebene. Gut finde ich auch das seit einiger Zeit kleiner Ziele gesetzt werden und auch Teilerfolge gefeiert werden was dann dazu führt das am Ende auch ein großes Ziel realisiert werden kann.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, das Kühlschmiermittel ist ohne gefährliche Stoffe und überall sind Absorber schränke vorhanden. Beim Thema Licht wurde in letzter Zeit einiges verbesset und fast alle Arbeitsplätze sind super beleuchtet.
Bei der Kommunikation untereinander klappt alles gut, die Kollegen erklären der nächstens Schicht alles ordentlich und neue Erkenntnisse zu Prozessen oder Verbesserungen werden auch untereinander weitergegeben.
Was ich hier allerdings "schade" finde, ist: Das oft bevor die Geschäftsführung über einen Aushang offiziell alle Mitarbeiter über Veränderungen zu z.b Arbeitszeiten oder anderen wichtigen Änderungen informiert schon über den "Flurfunk" Halbwahrheiten oder Gerüchte verbreitet werden die dann schnell zu Unruhe und Missverständnissen im Unternehmen führen. Hier müssten öfter und vor allem auch schneller über die Offiziellen Wege (Schwarzes Brett / Monitore) alle Mitarbeiter abgeholt werden.
Alle Kollegen sind hier gleich viel Wert und werden so auch von allen Vorgesetzten und der Geschäftsführung behandelt.
Iwn bietet ein breites Spektrum an Aufgaben, wo sicher für jeden etwas Interessantes dabei ist, langweilig wird einem hier bestimmt nicht! Man hat ständig mit neuen Bauteilen und auch neuen Prozessen zu tun, dazu kommen auch viele Spannende neue Projekte in regelmäßigen Abständen. Außerdem kann man auch viele kleine Projekte in Abstimmung mit den Teamleitern selbst in "Angriff" nehmen und seinen Arbeitsplatz aktiv durch Verbesserungsvorschläge mitgestalten.
Die Produkte, Maschinen und Gebäude
Kollegen die andere runterziehen
Mehr Förderung vom Teamgeist
Die Atmosphäre ist gut
Dank 35 Stunden Woche
Viele Teamleiter haben die Ausbildung bei IWN gemacht
Nach Tarif
Muss deutlich besser werden
Werden behandelt wie alle
Viele der Teamleiter haben selbst schon an Maschinen gestanden
Der Betriebsrat und die Geschäftsführung informieren regelmäßig
Noch kaum Frauen in führender Funktion
Man kann wenn man will
Tarifbindung und gute Anbindung
In den letzten Jahren zu viele Wechsel in der Führungsmannschaft
Mehr Stabilität in der Führungsmannschaft
Die Arbeitsatmosphäre könnte besser sein liegt aber an jedem einzelnen
Nicht so gut wie es eigentlich sein könnte
Dank 35 Stundenwoche
Die Geschäftsführer planen für dieses Jahr eine Schulungsoffensive, wenn die wirklich kommt ist das top
Dank Tarifbindung IGM sehr gut
Es soll noch eine große Solaranlage entstehen
Es gibt vereinzelte Gruppen die sich isolieren
Es handelt sich um ein junges Team von Meistern. Leider gab es in den letzten Jahren viele Wechsel.
Das Werk ist erst ca. 10 jahre. Einige Maschinen sind in die Jahre gekommen und bleiben mal öfter stehen. Es wird zur Zeit leider nur in die Drehtechnik und Fräsen investiert
Schichtübergaben werden nicht bei jedem für Weitergabe von beruflichen Informationen genutzt. Viele Informationen gehen verloren, hier muss mehr Transparenz entstehen.
In der Fertigung wird nicht nach Geschlecht oder alter unterschieden
Es besteht die Möglichkeit sich innerhalb der Fertigung und Montage auf interne Stellen zu bewerben.
So verdient kununu Geld.