2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der starke Kollegenzusammenhalt und das freundliche Miteinander.
Die hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten und der Work-Life-Balance.
Gute IT-Hardware (Laptop etc.).
Man wird ins kalte Wasser geworfen. Es gab während der gesamten Zeit keine Transparenz darüber, wo man steht, was gut läuft oder wo nachgesteuert werden muss. Kündigungen kommen dann ohne Vorwarnung.
Fehlende Strukturen im Vertrieb: Die Strategie wechselt wöchentlich. Erst hieß es "100 % Remote/keine Kundenbesuche", kurz darauf sollte man plötzlich 3–4 Stunden pro Strecke zum Kunden fahren.
Mikromanagement statt klarer Linie: Für jede Kleinigkeit endlose Meetings, aber keine klaren Prozesse.
Ungleichbehandlung beim Fuhrpark: Während andere in der Probezeit Leasingwagen erhielten, musste man sich mit unpassenden Mietwagen arrangieren.
Mitarbeiterführung & Feedback etablieren: Führungskräfte einsetzen, die Zeit für ihr Team haben und regelmäßig konstruktives Feedback geben, anstatt Mitarbeiter ohne Orientierung arbeiten zu lassen.
Verbindliche Vertriebsstrategie: Eine klare, nachhaltige Linie für den Sales-Prozess definieren, anstatt die Vorgaben wöchentlich um 180 Grad zu drehen.
Ehrlich bei Aufstiegschancen sein: Versprechungen bezüglich Karrierepfaden beim Abteilungsaufbau sollten auch eingehalten oder transparent kommuniziert werden.
Freundliches Umfeld, die Arbeit im Team hat grundsätzlich viel Spaß gemacht.
Sehr gut. Sehr viel Flexibilität und Freiraum, Beruf und Privatleben zu vereinbaren.
Hervorragend! Starker Zusammenhalt, toller Teamgeist und auch privat viel gemeinsam unternommen.
Team war primär sehr jung geprägt; neutraler Eindruck.
Keine klare Führung. Der Vorgesetzte war primär Projektmanager mit Doppelrolle und überfordert. Man wird ins kalte Wasser geworfen, bekommt keinerlei konstruktives Feedback (Stärken/Schwächen) und wird dann überraschend gekündigt. Zudem wurden Versprechungen beim Abteilungsaufbau (Aufstiegschancen) nicht eingehalten; stattdessen wurde extern eine Führungskraft ohne entsprechende Vertriebserfahrung vorgezogen.
IT-Ausstattung (Laptop etc.) war gut. Allerdings schlechte Lage des Standorts (kaum Infrastruktur/Gastronomie im Umkreis) und keine Kantine vorhanden.
Unter den Kollegen und abteilungsübergreifend gut. Von Führungsebene / Management aus fehlte Feedback jedoch komplett.
Für den Tech/SaaS-Sektor eher unterdurchschnittlich. Kaum nennenswerte Benefits. Vergleichsweise mit anderen niederländischen Gehältern im Tech Sales ist das deutlich unterdurchschnittlich, wird aber in den Gesprächen schmackhaft gemacht, indem man damit wirbt dass man schnell aufsteigen kann und eine Führungsposition bekommt zu einem besseren Gehalt. Sowas passiert aber nicht, da intern wöchentlich sich was ändert und beschlossen wird jemanden mit weniger Sales Erfahrung als Führungsposition einzustellen......
Ungleichbehandlung bei Ausstattung/Fuhrpark (andere bekamen direkt Leasingwagen in der Probezeit, während man selbst unpraktische Mietwagen nutzen musste).
Die Aufgaben im Bereich IoT/SaaS waren an sich spannend, litt aber stark unter den ständig wechselnden Vorgaben und Preisleistung hat nicht gepasst.
Das Produkt hat Potenzial, der Markt ist spannend und im Unternehmen arbeiten viele gute und engagierte Menschen.
Zu viel Micromanagement, zu wenig konsequentes Vertrauen in Verantwortliche, teilweise schwache und unverbindliche Führung, unklare Kommunikation, wechselnde Prioritäten und zu viel internes Hickhack.
Das führt dazu, dass Energie verloren geht, die eigentlich in Kunden, Vertrieb, Marketing und Wachstum fließen sollte.
Führungskräften und Mitarbeitern echte Verantwortung geben und sie anschließend auch machen lassen. Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse klar definieren. Weniger operative Einmischung von oben, dafür klare Ziele und messbare Ergebnisse.
Außerdem sollten Führungskräfte stärker daran gemessen werden, wie zuverlässig sie kommunizieren, Entscheidungen treffen, Termine und Zusagen einhalten und ihre Teams entwickeln.
Und vielleicht am wichtigsten: weniger interne Politik und Diskussionen, mehr Fokus auf Kunden, Mitarbeiter und Geschäft.
m direkten Team und unter vielen Kollegen grundsätzlich gut. Ich habe einige wirklich tolle Menschen kennengelernt und gerade der Zusammenhalt untereinander war häufig das, was vieles aufgefangen hat.
Das eigentliche Problem liegt für mich weniger bei den Mitarbeitern als in der Führung und den Strukturen. Es gibt zu viel internes Hickhack, wechselnde Aussagen und unnötige Diskussionen. Dadurch entsteht teilweise mehr Beschäftigung mit internen Themen als mit Kunden, Wachstum und dem eigentlichen Geschäft.
IXON ist für mich kein grundsätzlich schlechtes Unternehmen. Genau das macht die Erfahrung teilweise so frustrierend: Produkt, Markt und viele Mitarbeiter bringen eigentlich sehr gute Voraussetzungen mit.
Aus meiner Sicht bleibt aber viel Potenzial liegen, weil Führung, Kommunikation und Organisation nicht immer mit dem Wachstum des Unternehmens Schritt gehalten haben.
Wer mit wechselnden Strukturen gut umgehen kann und sich von internen Diskussionen nicht schnell frustrieren lässt, kann hier durchaus eine gute Zeit haben. Für mich persönlich haben am Ende jedoch die negativen Erfahrungen mit Führung und Organisation deutlich überwogen.
Es arbeitet sich niemand kaputt und es wird auch nicht groß nachgefragt, was man den ganzen Tag so macht.
Aus meiner Sicht zu wenig strukturiert.
Es gibt Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen, aber Karrierepfade, Entwicklungsschritte und langfristige Perspektiven könnten deutlich transparenter sein. Mehr Verantwortung bedeutet nicht automatisch echte Entwicklung, wenn Rolle, Kompetenzen und Perspektive nicht klar definiert werden.
Grundsätzlich ordentlich, aber nicht außergewöhnlich. Entscheidend ist hier vermutlich stark die jeweilige Position und individuelle Verhandlung.
Für mich einer der positivsten Punkte.
Mit vielen Kollegen war die Zusammenarbeit sehr gut und teilweise sind daraus auch persönliche Freundschaften entstanden. Gerade deshalb ist es schade, dass organisatorische und führungsbezogene Probleme die Arbeit unnötig erschweren.
Für mich einer der größten Kritikpunkte.
Auf oberster Führungsebene habe ich teilweise starkes Micromanagement erlebt. Entscheidungen und operative Details werden aus meiner Sicht zu häufig von oben beeinflusst, anstatt Verantwortung konsequent an die Menschen zu geben, die für ihre Bereiche eingestellt wurden. Eigenverantwortliches Arbeiten wird zwar grundsätzlich gewünscht, fühlt sich in der Praxis aber nicht immer so an.
Auch mit der direkten Führung habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Absprachen waren teilweise unverbindlich, Termine wurden nicht zuverlässig eingehalten und Organisation sowie Kommunikation waren aus meiner Sicht häufig nicht auf dem Niveau, das ich von einer Führungskraft erwarten würde. Besonders problematisch wird das, wenn gleichzeitig von Mitarbeitern Verbindlichkeit, Struktur und Performance eingefordert werden.
Hier besteht erhebliches Verbesserungspotenzial.
Informationen kommen teilweise spät, Entscheidungen verändern sich und Verantwortlichkeiten sind nicht immer eindeutig. Vieles wird informell besprochen, wodurch unterschiedliche Informationsstände entstehen.
Mein Eindruck war häufig: Es wird viel kommuniziert, aber nicht unbedingt klar kommuniziert.
Definitiv vorhanden. Wer gerne Verantwortung übernimmt und Dinge aufbauen möchte, kann spannende Aufgaben finden.
Frustrierend wird es dann, wenn gute Ideen und Eigeninitiative durch interne Abstimmungen, wechselnde Prioritäten oder Micromanagement ausgebremst werden.