40 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich den guten Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen in meinem direkten Arbeitsumfeld. Ich hatte glücklicherweise ein gutes Team und konnte mich auf meine Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Außerdem wurde das Gehalt immer pünktlich gezahlt und Homeoffice war grundsätzlich möglich.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und dadurch konnte man viele unterschiedliche Bereiche und Tätigkeiten kennenlernen.
Der größte Kritikpunkt ist für mich die Führungskultur. Führungskräfte sind nicht immer ausreichend auf ihre Rolle vorbereitet und es fehlt teilweise an professioneller Mitarbeiterführung, Wertschätzung und einem respektvollen Umgang.
Hinzu kommen eine hohe Arbeitsbelastung, teilweise sehr starre Strukturen und eine Kommunikation, die nicht immer offen und transparent ist. Kritik wird nicht konsequent als Chance zur Verbesserung genutzt.
Auch die Arbeitsbedingungen waren teilweise nicht zeitgemäß. Veraltete Arbeitsgeräte, defekte Bürostühle sowie Schimmel und Wasserschäden in einzelnen Büroräumen sind Punkte, bei denen ich deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein erwartet hätte.
Führungskräfte sollten gezielt und regelmäßig geschult werden – insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation, Konfliktmanagement und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden. Eine langjährige Betriebszugehörigkeit sollte allein kein Grund sein, eine Führungsposition zu übernehmen.
Außerdem braucht es eine offene Feedbackkultur, in der Kritik ernst genommen und nicht persönlich genommen wird. Mitarbeitergespräche sollten vertraulich behandelt und Probleme direkt mit den betroffenen Personen besprochen werden.
Die Arbeitsbelastung sollte realistischer verteilt und personell besser aufgefangen werden. Wenn Mitarbeitende ein sehr breites Aufgabenspektrum abdecken sollen, sollte dies entsprechend anerkannt und wertgeschätzt werden.
Auch bei den Arbeitsbedingungen besteht Verbesserungsbedarf: moderne Arbeitsgeräte, funktionierende Bürostühle und die schnelle Beseitigung von Mängeln wie Schimmel oder Wasserschäden sollten selbstverständlich sein.
Bei der Arbeitszeitgestaltung würde ich mir mehr Vertrauen und Flexibilität wünschen. Auch die Möglichkeit zum Homeoffice sollte nicht unnötig eingeschränkt werden.
Kritische Rückmeldungen sollten als Chance zur Verbesserung verstanden werden – nicht als etwas, dessen Urheber man möglichst schnell ausfindig machen möchte.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich sehr wechselhaft. Positiv hervorzuheben ist, dass sich einige Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützt haben. Gleichzeitig haben selbst die Auszubildenden nicht immer zusammengehalten, sondern teilweise übereinander gelästert.
Die Atmosphäre wurde zudem durch fehlende Wertschätzung, einen teilweise respektlosen Umgangston und mangelndes Vertrauen belastet. Über Mitarbeitende wurde häufig hinter deren Rücken gesprochen, anstatt Probleme offen und direkt anzusprechen.
Auch der Umgang mit Kritik hat zur angespannten Atmosphäre beigetragen. Wer Missstände angesprochen hat, musste teilweise damit rechnen, selbst zum Thema zu werden.
Das Unternehmen wird in der Branche nicht durchgängig positiv wahrgenommen. Insbesondere beim Preis-Leistungs-Verhältnis entsteht teilweise der Eindruck, dass die Leistungen vergleichsweise kostenintensiv sind.
Auch zwischen der Außenwirkung und dem tatsächlichen Arbeitsalltag habe ich eine gewisse Diskrepanz erlebt. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und attraktiv; intern habe ich jedoch teilweise noch nicht zeitgemäße Arbeitsbedingungen sowie Verbesserungsmöglichkeiten bei Führung, Kommunikation und Wertschätzung wahrgenommen.
Für mich entspricht das öffentliche Image daher nicht in allen Punkten den Erfahrungen, die ich während meiner langjährigen Tätigkeit im Unternehmen gemacht habe.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, hatte für mich aber einige deutliche Einschränkungen. Die Arbeitszeit wurde teilweise sehr starr gehandhabt. Wenn man beispielsweise einmal etwas früher gehen wollte, musste dies begründet werden.
Auch die Einteilung in Früh- und Spätdienste erfolgte teilweise ohne ausreichende Abstimmung mit den Mitarbeitenden. Wenn die eingeteilten Zeiten für Mitarbeitende nicht passend waren, lag es teilweise an ihnen selbst, für einen Ersatz zu sorgen. Das empfand ich als wenig mitarbeiterorientiert.
Zwar konnte ich meine Arbeitszeit verschieben, wenn es einmal nicht anders ging, und auch Homeoffice war möglich. Allerdings wurde insbesondere das Homeoffice im Laufe der Zeit zunehmend eingeschränkt und war im Unternehmen nicht unbedingt gern gesehen.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden nach außen großgeschrieben. Im Arbeitsalltag wurde jedoch weiterhin sehr viel ausgedruckt, auch Unterlagen, die problemlos digital bearbeitet werden könnten.
Mir sind keine geeigneten Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt. Sofern entsprechende Angebote existierten, schienen sie nur einem bevorzugten Personenkreis zugänglich zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der wenigen wirklich positiven Punkte des Unternehmens. Gerade bei hoher Arbeitsbelastung haben sich viele Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützt und versucht, sich den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Allerdings war der Zusammenhalt nicht überall gleich.
Ich hatte glücklicherweise in meinem direkten Arbeitsumfeld überwiegend sehr gute Kolleginnen und Kollegen, auf die ich mich jederzeit verlassen konnte. Dieser Zusammenhalt hat für mich vieles aufgefangen und den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte.
Führungskräfte wurden teilweise aufgrund ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit in Führungspositionen eingesetzt, ohne dass entsprechende Führungskompetenzen vorhanden waren. Eine lange Betriebszugehörigkeit macht nicht automatisch eine gute Führungskraft.
Wertschätzung und Anerkennung habe ich häufig vermisst. Gute Leistungen wurden für mein Empfinden zu selten gewürdigt, während Fehler oder Kritik deutlich stärker in den Vordergrund rückten.
Auch der Umgangston gegenüber Mitarbeitenden war teilweise unangemessen und respektlos. Besonders im Umgang mit Auszubildenden habe ich Situationen erlebt, die ich als herabwürdigend empfunden habe. Gerade Führungskräfte sollten hier eine Vorbildfunktion übernehmen.
Die technische Ausstattung war teilweise veraltet. Auch Bürostühle waren teilweise defekt oder nicht mehr in einem angemessenen Zustand.
Besonders problematisch waren die baulichen Zustände in einzelnen Büroräumen. Es gab Schimmel und zeitweise tropfte Wasser von der Decke, sodass Eimer aufgestellt werden mussten. Solche Zustände gehören für mich nicht an einen Arbeitsplatz und sollten schnellstmöglich behoben werden.
Die Kommunikation empfand ich als einen der größten Schwachpunkte.
Informationen wurden nicht immer transparent und direkt weitergegeben. Statt Probleme offen mit den betroffenen Personen zu besprechen, wurde häufig hinter deren Rücken darüber gesprochen.
Fest angesetzte Jour-fixe-Termine wurden teilweise einfach nicht eingehalten, ohne dass sie abgesagt wurden. Dadurch fehlten Verbindlichkeit und eine zuverlässige Abstimmung innerhalb der Abteilung.
Besonders kritisch fand ich den Umgang mit Mitarbeitergesprächen. Inhalte wurden teilweise bereits innerhalb der Abteilung besprochen, bevor das eigentliche Gespräch mit der betr. Person stattfand. Dadurch entstand der Eindruck, dass solche Gespräche nicht wirklich vertraulich waren.
Auch der Umgang mit kununu-Bewertungen hat mich enttäuscht. Zunächst wurde versucht herauszufinden, von wem eine kritische Bewertung geschrieben wurde. Anschließend wurden die einzelnen kritisierten Punkte durch besonders positive Bewertungen von internen Mitarbeitenden in den entsprechenden Bereichen regelrecht ausgehebelt. Für mich sollte ein Bewertungsportal dazu dienen, ein möglichst ehrliches und ausgewogenes Bild eines Arbeitgebers zu vermitteln.
Das Gehalt wurde zuverlässig und pünktlich gezahlt, was für mich positiv hervorzuheben ist.
Homeoffice war grundsätzlich möglich und je nach Tätigkeit nutzbar.
Darüber hinaus habe ich keine besonderen Benefits erlebt, die für mich besonders hervorzuheben wären.
Gleichbehandlung und Wertschätzung habe ich nicht immer als selbstverständlich erlebt. Der Umgang mit Mitarbeitenden konnte je nach Person und Verhältnis zur Führungskraft unterschiedlich ausfallen.
Wer einen guten Draht zu bestimmten Führungskräften hatte, schien teilweise bessere Voraussetzungen zu haben als Mitarbeitende, die kritischer auftraten oder Missstände ansprachen. Dadurch entstand für mich nicht immer der Eindruck einer einheitlichen und fairen Behandlung aller Mitarbeitenden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Es wurde Wert darauf gelegt, dass Mitarbeitende möglichst viele unterschiedliche Aufgaben beherrschen und bei Bedarf auch andere Tätigkeiten übernehmen können.
Dadurch konnte man viel lernen und hatte einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Gleichzeitig führte diese Erwartung aber auch dazu, dass das Aufgabenspektrum teilweise sehr groß wurde und man gefühlt „alles können“ musste.
Die Aufgaben selbst waren daher durchaus interessant – die Menge und Breite der Aufgaben waren allerdings teilweise zu viel. Dadurch wurde aus Abwechslung schnell zusätzliche Belastung.
* Die Kollegen untereinander verstehen sich größtenteils gut, auch über die verschiedenen Abteilungen hinweg
* Die Betriebsveranstaltungen finde ich schön und sie fördern das Miteinander
* Die Ausbildungsvergütung fand ich grundsätzlich in Ordnung
* Die Schulungen für Azubis finde ich mittlerweile gut
* Wenn jemand privat oder sozial Schwierigkeiten hat, wird versucht, zu unterstützen und zu helfen
* Insgesamt habe ich die Geschäftsführung in solchen Situationen als menschlich und empathisch erlebt.
* Aufgaben und Verantwortlichkeiten könnten für Azubis klarer vermittelt werden
* Die Schulungen finde ich grundsätzlich gut, sie könnten aber noch stärker mit der praktischen Arbeit verbunden werden.
* Teilweise hatte ich das Gefühl, dass Azubis nicht überall gleich eingebunden und ernst genommen werden
* Bei manchen Entscheidungen und Abläufen hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht
* Auszubildende besser und regelmäßiger anleiten
* Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Anfang an klar erklären
* Mehr Möglichkeiten geben, verschiedene Bereiche kennenzulernen
* Ruhigere Auszubildende nicht direkt als desinteressiert abstempeln
* Mehr Vertrauen und Verantwortung geben, statt jemanden kleinzuhalten
* Auszubildende besser ins Team integrieren
* Regelmäßig ehrliches Feedback geben
* Mehr auf die Stärken und Interessen der Auszubildenden eingehen
* Eigeninitiative fördern, aber vorher auch zeigen, wie etwas funktioniert
* Führungskräfte sollten näher an den Mitarbeitern und Auszubildenden dran sein
Unter den Kollegen war die Atmosphäre eigentlich in Ordnung. Mein Chef war allerdings wenig präsent und hat viel geredet, ohne dass dahinter immer viel gefolgt ist. Als Führungskraft fand ich ihn daher eher schwierig.
Ich wurde eher klein gehalten. Besonders enttäuschend war die Aussage, dass ich für meine Tätigkeiten zu teuer sei, obwohl mir zuvor Möglichkeiten genommen wurden, mich weiterzuentwickeln.
Für Vollzeit grundsätzlich eine normale Arbeitszeit. Für Auszubildende finde ich 40 Stunden pro Woche allerdings etwas viel. 37,5 Stunden wären meiner Meinung nach völlig ausreichend.
War in Ordnung
Meine Ausbilderin war grundsätzlich sehr nett und ich hatte nicht das Gefühl, dass sie mir etwas Böses wollte. Teilweise wurde allerdings recht viel ermahnt, während mir bei der eigentlichen Ausbildung mehr Anleitung und Unterstützung gefehlt hat. Rückblickend habe ich auch mitbekommen, dass sie selbst in einigen Dingen ausgebremst wurde. Deshalb möchte ich ihr nicht die gesamte Verantwortung dafür geben. Trotzdem hätte ich mir insgesamt mehr aktive Begleitung und eine bessere Ausbildung gewünscht.
Mir hat die Ausbildung leider insgesamt nicht besonders viel Spaß gemacht. Das lag nicht nur an den eigentlichen Aufgaben, sondern vor allem daran, dass ich mich häufig nicht richtig eingebunden und teilweise auch nicht wirklich als Teil des Teams gefühlt habe. Dadurch ist natürlich auch die Motivation gesunken.
Ich hatte durchaus Interesse daran, Neues zu lernen und mehr Aufgaben zu übernehmen, hatte aber oft das Gefühl, dass mir dafür nicht wirklich die Möglichkeit gegeben wurde. Gleichzeitig wurde von mir erwartet, selbstständiger und eigeninitiativ zu sein. Das hat für mich nicht gut zusammengepasst.
Im Nachhinein denke ich, dass eine bessere Betreuung, mehr Einbindung und ein wertschätzenderer Umgang wahrscheinlich einiges daran geändert hätten. So habe ich die Ausbildung leider eher als etwas erlebt, das ich einfach hinter mich bringen wollte.
Wenn ich heute auf meine Ausbildung zurückblicke, muss ich leider sagen, dass ich nicht wirklich zufrieden damit war. Ich hatte schon Interesse und habe auch öfter nach Aufgaben gefragt, wenn gerade nichts zu tun war. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, dass von mir erwartet wurde, dass ich einfach selbst weiß, was ich machen soll, obwohl mir vieles vorher gar nicht richtig gezeigt wurde.
Was ich besonders schade fand, war, dass ich aufgrund meiner eher ruhigen Art ziemlich schnell abgestempelt wurde. Es entstand für mich der Eindruck, dass man mir nicht wirklich zugetraut hat, dass der Beruf zu mir passt. Dabei hätte ich mir gewünscht, dass man mich einfach mehr einbindet und mir die Möglichkeit gibt, mich zu entwickeln. Ich bin nun mal eher ruhig und zurückhaltend, das heißt aber nicht, dass ich kein Interesse habe oder nichts lernen möchte.
Auch im Team habe ich mich leider nicht immer wirklich dazugehörig gefühlt. Es gab zum Beispiel einen internen Gruppenchat, in dem ich während meiner Ausbildungszeit nicht dabei war. Das hat mich damals ehrlich gesagt ziemlich verletzt, vor allem weil andere Personen, die teilweise erst später oder nur für eine begrenzte Zeit im
Die Ausbildung war für mich leider nicht besonders abwechslungsreich. Es gab Bereiche, die mich interessiert haben und bei denen ich auch selbst nachgefragt habe, ob ich dort einmal mitarbeiten bzw. mehr lernen kann. Zunächst wurde mir das auch zugesagt.
Im Nachhinein wurde mir diese Möglichkeit dann allerdings doch nicht gegeben. Die Aufgabe wurde stattdessen einer anderen Kollegin übertragen, obwohl die Kollegin, mit der ich den Bereich gerne kennengelernt hätte, sogar selbst gesagt hatte, dass sie lieber mit mir arbeiten würde, weil sie gemerkt hatte, dass mir dieser Bereich eher liegt.
Das fand ich besonders enttäuschend, weil ich mich selbst darum bemüht hatte, weitere Bereiche kennenzulernen und meine Interessen herauszufinden. Gerade in einer Ausbildung sollte man meiner Meinung nach die Möglichkeit bekommen, verschiedene Aufgaben auszuprobieren und herauszufinden, wo die eigenen Stärken liegen. Bei mir wurde diese Möglichkeit leider teilweise eher ausgebremst, obwohl von mir gleichzeitig mehr Eigeninitiative erwartet wurde.
Ich hatte oft das Gefühl, aufgrund meiner ruhigen Art unterschätzt und nicht wirklich ernst genommen zu werden. Mir wurde teilweise wenig zugetraut, obwohl ich Interesse gezeigt und nach Möglichkeiten gefragt habe. Dadurch habe ich mich leider nicht immer wertgeschätzt gefühlt.
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Kann nur meine langjährige Abteilung bewerten, da hat das Verhältnis Angestellte /Vorgesetzte immer gestimmt, bis die Abtlg gewechselt wurde, und dann wurden die Neuen" bevorzugt, aber ob sie treu, zuverlässig und ehrlich sind wird sich erst iwa zeigen
Team wird so gewürfelt, wie die Geschäftsleitung es für richtig hält, und weiterhin darauf bestanden, auch wenn es nicht passt.schade
Man sollte schauen, welche Arbeitnehmer zuverlässig und ehrlich sind, und gerne zur Arbeit kommen. Und nicht die Menschen mit Beeinträchtigung dazwischen stecken, egal ob es im Team passt oder nicht..
Die Vorgesetzten versuchen, die Mitarbeiter immer Klein zu halten, so dass die Mitarbeiter bloß nicht nach mehr Anerkennung, mehr Geld oder mehr Relevanz in dem Unternehmen fordern.
Zeitgleich wird man auch Respektlos vom Vorgesetzten behandelt, so bald die Meinung ihm nicht passt.
Man sollte die Führungsebenen austauschen und mit Menschen ersetzen die das auch drauf haben
Die Arbeitsatmosphäre kommt auf die Abteilung an und wo man arbeitet. Die Kollegen (nicht in jeder Abteilung) ziehen die Moral hoch. Die Führungskräfte jedoch lassen die Atmosphäre enorm leiden und ziehen diese runter..
Die Kunden sind sehr unzufrieden und kommen nur zum Köbig aufgrund
des Produktsortiment und die gute Lage. Vom Service her sind Kunden sehr unzufrieden.
Darauf wird in der Unternehmenskultur kein Wert gelegt, man wird teilweise gezwungen 3 Mal im Monat einen Samstagdienst zu übernehmen. Was eine 6 Tage Arbeitswoche 3 Wochen hintereinander entspricht. Es gibt keine Unterstützung hierbei von den Kollegen und erst Recht nicht vom Chef.
Das Modell ist sehr veraltet. Und es besteht kein Interesse an Innovation
Hier wird komplett auf Sympathie und Beziehung zu den Vorgesetzten entschieden. Mitarbeiter die das Potenzial mitbringen werden ignoriert und es gibt keine Unterstützung seitens Köbig.
Mitarbeiter die sich dafür einsetzen und engagieren sowie ihre private Zeit investieren & finanziell selbstragen werden einfach ignoriert und außenvor gelassen
Das Gehalt ist unterirdisch. Hier fragt man sich warum man überhaupt eine Ausbildung oder Studium gemacht hat. Das Einstiegsgehalt ist nahezu mit dem Mindestlohn zu vergleichen.
Und wenn man eine Gehaltsanpassung haben möchte wird von dem vorgesetzten gesagt, dass dies nicht möglich wäre und das gehalt wird minimal um zwei bis drei% bei einem sowieso sehr niedrigen gehalt angehoben
Man wird nicht nach Leistung bezahlt sondern nach Sympathie nach meiner Beobachtung. Viele Mitarbeiter reden offen über ihren Gehalt und man sich einfach nur fragt warum werden Leistungsstärkere benachteiligt.
Es wird unheimlich viel unnötig gedruckt und somit Papier sowie Patronentinter verschwendet.
Mit dem Dieselstapler wird bis heute in das geschlossene Lage gefahren. . Das führt dazu dass die umliegenden Abteilungen aber auch die Lagermitarbeiter in dem Lagerhaus ständig in dem ganzen Staub wegen den Diesel Staplern sich aufhalten
Das ändert sich von Abteilung zur Abteilung. Es gibt Abteilungen indem man aufpassen muss was man sagt was man macht und wie man arbeitet.
Spionage zwischen den Mitarbeitern und das wird dann dem Chef weitergeleitet.
Es gibt gute vereinzelte Abteilungen bei denen es läuft.
Die Vorgesetzten handeln von oben herab und sind eingebildet.
Die Anliegen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen . Bis man einen Termin bekommt zu einem Mitarbeitergespräch muss man monatelang hinterher rennen. Wertschätzung von dem Vorgesetzten gibt es kaum und alles ist eine Selbstverständlichkeit für ihn.
Die Möbel sind sehr veraltet und man muss eigenhändig dafür sorgen dass man neue büro Utensilien sowie zum Beispiel einen Bürostuhl erhält. Auch hier ist ein ganz großer Mangel an Unterstützung des Vorgesetzten.
Die Probleme werden ihm geäussert. Jedoch werden diese nicht weitergetragen, an die jeweiligen zuständigen Abteilungen
Eine Kommunikation gibt es so gut wie nicht. Alles ist für die Führungskräfte selbstverständlich und wenn man ein Anliegen hat, wird diese nicht wahrgenommen oder auch nicht ernst genommen.
Skandale werden unterm Teppich gekehrt. Es folgen keine Konsequenzen . Es werden immer dieselben Mitarbeiter und Abteilungen belohnt andere Mitarbeiter und Abteilungen werden komplett außen vorgelassen. Weil man kein engen persänlciheb Draht zum Vorgesetzten hat. Die Belohnungen werden je nach Beziehungsebene zum Vorgesetzten ausgeschüttet und nicht nach Leistung
Es wird jedem auch bei privaten Problemen geholfen!
schlecht Aufstiegschancen
mehr Transparenz
Die Vorgesetzten
Die Kollegen
Die Aufgaben
Die Work Life Balance
Ab und an etwas umständlich
Kommunikation läuft nicht immer optimal
Arbeitsmaterial könnte upgedatet werden
Bessere Kommunikation
Parkplätze
Bahnanbindung
gute Lage in Mainz
siehe oben genannte Punkte.
Mitarbeiter bei mehr Prozessen mitnehmen
Mitarbeiter fair bezahlen und vor allem auch Zeitgemäß
Mitarbeiter viel mehr Wertschätzung zeigen (natürlich den richtigen, viele sitzen wirklich nur 9 std Zeit ab)
Mitarbeitern ein Gleichberechtigungsgefühl geben, die GF findet den weg oft nur bis zur Ausstellung - manchmal ist es einfach nur ein "Hallo", was vielen reichen würde
Vorgesetze sollten sich monatlich mit Ihren Mitarbeitern zusammensetzen - Feedback Gespräche / wo drückt den Mitarbeitern evtl. der Schuh
Samstagsdienste für jeden aus den Baustoffen und nicht Primär nur für die armen Kerle an der Theke.
Kleiner tipp:
Mitarbeiter die Firmenwagen erhalten sollten sich im Außendienst befinden, ansonsten könnte es sein, dass der ein oder andere GUTE Innendienst sich auf den Schlipps getreten fühlt.
Mal so mal so, die meisten Abteilungen können die jeweiligen anderen nicht leiden und lachen sich vorne rum an, aber hintenrum wird viel geredet
Vor einigen Jahren war Köbig gefühlt der Händler schlecht hin in der Umgebung, dieses Gefühl habe ich nicht mehr
Normal 9 to 5 gibt längere und kürzere tage
Kann man eigentlich vergessen. Die Vorgesetzen bleiben (Alle ziemlich Jung und da kommt man auch nicht vorbei.) Bei Weiterbildungen wird einem mit Geduld und viel Druck ein wenig entgegengekommen.
Man sollte sich was das reine Gehalt angeht definitiv anderweitig umschauen, ich denke man findet weniger Unternehmen die schlechter bezahlen
Man tut was man kann
Unter den einzelnen Abteilungen teilweise nicht verkehrt, schaut man auf alle Gemeinsam katastrophal
Gilt dasselbe, wie bei der Gleichberechtigung
Solange nichts fest entschieden ist, erfährt man als Mitarbeiter auch nichts - kurz gesagt kein Mitrederecht wenig bis keine kommunikation
Keine Klimas in den Büroräumen, nur in der Ausstellung - Büros teilweise veraltet
Jeder für sich, keiner für den anderen
Entweder du wirst gemocht oder du hast verloren
Baustoffe/Fliesen/Heizung denke ist bei jedem Händler dasselbe, wem es gefällt super, wem es nicht gefällt ist in der falschen Branche
Mensch sein dürfen.
Mancher Ü60er hält Nachwuchs klein. Zudem sollten alte Zöpfe in Hinblick alter Gewohnheiten abgeschnitten werden. Nur weil etwas 20 Jahre gut war, sollte es in Stein gemeißelt werden.
Modernisierungen zulassen. Nicht an Raumpflege sparen.
Lockerer und familiärer Umgang von Oben bis ganz nach unten, trotz definierter Ziele.
Bei Kunden ok. Bei potentiell neuen Mitarbeiter eher schlecht.
40h Woche mit Gleitzeitkonto.
Wer will darf.
Man wird nicht reich doch überlebt ganz gut. Benefit werden ausgeteilt
Man achtet auf die Umwelt.
Innerhalb der Fachabteilung, übergreifend oftmals schwierig, aber nicht unüberwindbar.
Ganza nach dem Motto: "von denen kann man was lernen!"
Stehen in aktuell schwierigen Zeiten unter Strom, würdigen Einsatz hart arbeitender Mitarbeiter und erkennen diesen an.
Teilweise in die Jahre gekommene Ausstattung und unsaubere Büros/Sanitäranlagen.
Offen und detailliert. Rückfragen jederzeit möglich.
Oberste Priorität unter Kolleg:innen
Jeder Tag ist anders gut oder schlecht.
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Keine Führung
Mehr auf die Azubis eingehen.
Ganz gut
Über die Firma wird nicht gut geredet
Keine Angabe
Gehalt könnte mehr sein, bei einer 40 Std. Woche
Gut
Super gut
Sehr gut
Steht nicht hinter den Mitarbeitern
Gut
Schlecht
Gut
So verdient kununu Geld.