20 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Lüfter
Toilettengänge sind keine Pausenzeiten, Es ist ein Bedürfnis
einer Notdürftigkeit Ihr bewegt Euch laut
Arbeitsrecht in einer Grauzone.
Urlaupsplanung gut aber es sollten mindestens ein paar Tage mehr über bleiben dürfen für den Notfall. Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern nicht nach der Nase gehen. Förderung für alle nicht nur für ausgewählte man fühlt sich auf abschiebegleis.
Eine Meisterklasse im Personalmanagement… wenn Ihr Vorbild die Titanic ist.
Es fängt traumhaft an: Man lädt Sie zu Gesprächen ein, beglückwünscht Sie, verkündet Ihnen mit Stolz, dass Sie den Job bekommen haben... Was für eine Ehre! Sie fangen schon an, sich einzuarbeiten, sagen „meine künftigen Kolleg\:innen“, sprechen von „unserem Unternehmen“… wie rührend.
Und dann… nichts. Funkstille. Keine E-Mail, kein Anruf, keine Erklärung. Ghosting auf Business-Niveau. Respekt – das ist wirklich hohe Kunst. Selbst die toxischsten Beziehungen bringen noch ein „Es liegt nicht an dir“ zustande. Aber hier? Nö. Totale Ignoranz als Prinzip.
Ein besonderer Gruß geht an die HR-Abteilung: scheinbar absolute Experten im Versteckspiel. Nie erreichbar, nie zuständig, nie informiert. Eine wahre Meisterleistung in „Wie man Menschen nicht behandelt“.
Ein paar Tipps für zukünftige Bewerber\:innen:
– Bloß keine Hoffnung machen, wenn ein Vertrag versprochen wird.
– Träume lieber gut verpackt lassen – hier verbrennen sie schneller als du „Onboarding“ sagen kannst.
– Und vor allem: Erwarte keinen Respekt. Das wäre eine Kompetenz, die hier nicht im Repertoire steht.
Danke für diese Lektion in absoluter Unprofessionalität. Dank euch weiß ich jetzt, wie früh die roten Flaggen eigentlich wehen – man muss nur hinsehen.
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Ich wiederhole es, falls Sie es nicht verstanden haben:
1. Kommunikation üben.
Es ist 2025 – E-Mails beantworten gilt nicht mehr als High-Level-Skill. Ein einfaches „Danke, aber doch nicht“ würde völlig ausreichen.
2. Versprechen mit Verbindlichkeit verknüpfen.
Wer wiederholt betont, dass ein Vertrag kommt, sollte dann nicht plötzlich die Unsichtbarkeitskappe aufsetzen. Kleiner Tipp: Ernst gemeinte Zusagen schaffen Vertrauen – und nicht Frust.
3. HR mit Menschenkenntnis ausstatten.
Vielleicht wäre ein Crashkurs „Wie gehe ich respektvoll mit Bewerbern um?“ hilfreich. Gibt’s bestimmt online. Kostenlos.
4. Prozesse transparent gestalten.
Weniger Chaos, mehr Klarheit: Wenn intern was schiefläuft – sagen. Das ist besser, als Bewerber:innen komplett im Dunkeln stehen zu lassen.
5. Ghosting den Dating-Apps überlassen.
Im beruflichen Kontext wirkt es leider nicht cool oder mysteriös – nur unprofessionell und respektlos.
Ein Arbeitgeber der was für seine Mitarbeiter macht und Wertschätzt..
Villeicht nicht nach Nase gehen und sagen das man quereinsteiger einstellt, diese dann beim Bewerbungsgespräch direkt vor den PC setzen einen test machen lassen und davon dann urteilen ob man eingestellt wird oder nicht. Für solche Fälle sind Schulungen da.
Mehr Transparenz
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Offen und angenehm. Kompetente Vorgesetzt.
Keine Mängel! Das Gespräch lief sehr entspannt und auf einer gleichen Augenhöhe. Sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiter!
Teamfähig, Lösungsorientiert
Alles gut.
-offen bleiben, verstehen dass es gibt auch andere Arte und Weise Deutsch zu sprechen als Berlinerisch und Berliner Schnauze
-mir wurde im Wartebereich nur ganz kurze Fragen mit 1-2 Wörter gestellt, Stil Berliner Schnauze und ich musste um Wiederholung bitten. In Bewerbubgsgespräch wurde darüber gesprochen und gelacht, dass beide die Interviewer und ein Mitbewerberin aus Berlin kommen, ich aber nicht. Es wurde nicht geglaubt, dass meine Deutschniveau C1 ist und mir wurde gesagt, dass es wird mir nicht möglich sein auf Deutsch zu arbeiten, weil die Kunden mich nicht verstehen könnten und ich die Kunden nicht. Das stimmt natürlich nicht, weil ich erfolgreich davor und danach mit Kunden aus deutschsprachigen Ländern gearbeitet habe.
Bei meinen vorherigen und aktuellen Arbeitgeber gibt es Leute aus verschiedene Bundesländer in Deutschland, nicht nur Berlin, und auch Leute wie ich die nicht in Deutschland geboren waren. Es gibt Verständnis dafür, dass auch jemand mit einem nicht-Berliner Akzent gut und professionell auf Deutsch kommunizieren kann. Das hätte ich auch von Ja-Dialog erwartet, war aber enttäuscht.
So verdient kununu Geld.