Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ja-dialog Wolfen GmbH in Bitterfeld-Wolfen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Regelmäßige Events
Verbesserungsvorschläge
24 Tage Urlaub als Standard sind einfach nicht genug 28 sollten Standard sein
Arbeitsatmosphäre
Wenn man Kollegial runter gemacht wird weil Andere ständig krank sind,fehlt die Motivation
Karriere/Weiterbildung
Viele Möglichkeiten gibt es nicht
Vorgesetztenverhalten
Viel Getuschel und Getratsche
Arbeitsbedingungen
Im Sommer erstickt man im Winter friert man auf den großen Flächen
Gleichberechtigung
Neue Kollegen werden mit Expertstatus eingestellt während Kollegen die schon lange dabei sind aber vielleicht etwas länger krank waren praktisch von vorne anfangen um die erforderlichen Ja's zu erhalten.
Wenn seine Nerven verlieren möchte ist man hier richtig
1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ja-dialog Wolfen GmbH in Bitterfeld-Wolfen gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das bisher geschriebene spricht für sich
Verbesserungsvorschläge
Mal prüfen ob eure Teamleitung überhaupt an diese Stelle gehört. Aber da ja mit den internen Bewertungen und Mitarbeiterumfragen nie was passiert wird auch hier nichts beachtet. Zudem sollte man aufhören die Mitarbeiter wie Feinde/Kinder zu behandeln. Gibt es ein Problem? Macht den Mund auf und redet normal und nicht von oben herab. Und nochmal: Nicht kranke Menschen verteufeln. Bringt Leute eher dazu zu gehen, als zu bleiben.
Arbeitsatmosphäre
Man spürt wie nach und nach der Unmut in jedem Mitarbeiter wächsts. Nur um dann kurz um die Teamleitung bei Laune zu halten die anzulächeln. Was wiederrum für anspannung sorgt. Gut ist was anderes.
Work-Life-Balance
Wenn es nach dieser Firma geht wären 10 Arbeitsstunden am Tag wohl normal. Es ist auch nicht hilfreich einfach Spätschichten umzuschmeißen zu Früh am nächsten Tag. Natürlich hat man dann viel Freizeit.
Karriere/Weiterbildung
"Aufstieg" ist so gut wie unmöglich. Die zu erreichenden Punkte werden immer genau so gedreht das es nicht passt. Es gibt Menschen die da jahrelang dransitzen. Gebt lieber gleich auf.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind nett. Man sitzt im selben Boot mit seinem Unmut. Da weiß man wenigstens das man nicht allein ist.
Vorgesetztenverhalten
Überfordert, Überheblich. Man kann natürlich so tun als wäre man eine nette Person, hilft auch nicht wenn man immer wieder das lästern hört. Wenn man dann auch noch mitbekommt wie die Teamleitung über Leute reden die es wagen krank zu sein. Und da soll man Respekt haben? Dafür muss man uns erstmal wie gleichgestellte Menschen behandeln dessen Gesundheit einen Wert hat. Aber das hat es wohl nicht. Vielleicht einmal weniger lautstark sagen das man es nie wagen soll krank zu werden. Dann würden Arbeitnehmer vielleicht auch gerne hier arbeiten. Nur mal eine Idee. Die jetzige Tatik funktioniert bestimmt weniger gut.
Arbeitsbedingungen
Laut. Warm. Keine Luft da drin. Dann sieht man oft nichts weil das Licht immer aus ist.
Kommunikation
Teilt uns einen Monat vorher alle Termine vor, oder am besten 2 Monate. Aber wir geben euch eure Schichten eine Woche vor Monatsbeginn. Dann einfach einen Tag vorher bestimmen das die Schichten am nächsten Tag anders sind.
Gehalt/Sozialleistungen
Gerade so in Ordnung.
Interessante Aufgaben
Naja. Kundenservice. Je nach Projekt mehr oder weniger kompliziert. Aber Callcenter ist halt Callcenter. Wenn man in einen gearbeitet hat war man überall
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei ja-dialog Wolfen GmbH in Bitterfeld-Wolfen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Coaching (sehr netter Coach mit wirklich konstruktiven Verbesserungsvorschlägen) - Die Verantwortliche für Bewerbungen wirkt sehr sehr nett - Wenn man schnell einen Job braucht, wird man hier sehr schnell eingestellt - Man kann Homeoffice bekommen, besonders wenn man gesundheitsbedingt eingeschränkt ist
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles andere
Verbesserungsvorschläge
- Dringend Kommunikationsketten und Informationsdatenbanken verbessern - Führungskräfte brauchen Führungskraftschulungen - Krankschreibungen müssen respektiert werden, der Arbeitgeber ist nicht in der Lage medizinische Diagnosen zu stellen, das obliegt dem Arzt! - Die Steuerung der Hotline muss optimiert werden - Es bedarf attraktive Aufstiegsmöglichkeiten, vA. wenn man gute Mitarbeiter langfristig binden möchte - Mehr Ventilatoren - Kompetenteren Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und gerne auch mit Privilegien belohnen
Arbeitsatmosphäre
An sich angenehm, die meisten Kollegen sind nett, aber eine permanente Überwachung der Leistungen bedingt eine gewisse Drucksituation
Image
Ist halt ein Callcenter, in dem jeder aus Gegend mal gearbeitet hat, der mal für paar Monate einen Übergangsjob brauchten, die Missstände fast kriegt jeder mit, der hier mal war
es ist übrigens auch auffällig, dass viele postive bewertungen gerne von Führungskräften geschrieben wurden
Work-Life-Balance
Durch regelmäßige Schichtwechsel von Spätschicht auf Frühschicht, hat man oft wenig Freizeit. Die Zeiten sind so knapp bemessen, dass man teilweise seine Frühschicht später anfangen muss, weil sonst die Ruhezeiten nicht gegeben sind
Karriere/Weiterbildung
Gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, selbst wenn diese mehrfach versprochen werden Je nach Projekt werden auch Systeme genutzt, die kein Standard sind, weshalb auch die Praxiserfahrung allein wenig Mehrwert für weitere Stationen bietet Es gibt zwar ein Aufstiegsmodell, das sieht 4 Stufen vor. Der Aufstieg ist relativ schwierig, da man relativ strenge Vorgaben über einen langen Zeitraum erfüllen muss, um ihn zu erreichen. So ein Aufstieg wird mit mehr Verantwortung belohnt, aber das Gehalt bleibt fast identisch. Es lohnt sich gar nicht, hier Ambitionen zu zeigen. Ein normaler Callcenteragent ist am besten damit beraten, sich keine besondere Mühe zu geben, da es ohnehin nicht ordentlich belohnt wird. Lieber unter dem Radar arbeiten, ohne dass man auffällt.
Gehalt/Sozialleistungen
beginnt gering und hat kein Steigerungspotenzial, teilweise wird zu wenig überwiesen, man muss als Mitarbeiter ganz genau prüfen, ob es Differenzen zwischen Lohnzettel und Überweisung gibt Bezahlkarte wird aufgeladen nach Anzahl der Krankheitstage im Vormonat - kann cool sein, kann aber auch dazu verleiten, krank auf arbeit zu kommen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
gibt auch salate und käse beim grillen, das war's
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut, auch wenn die Führungsriege gerne versucht, Mitarbeiter untereinander auszuspielen
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nichts zu sagen, sind aber ältere Kollegen dabei
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte wirken nett und vermitteln den Eindruck, dass individuelle Anliegen ernst genommen werden, jedoch wird viel mit Manipulation und Lügen gearbeitet. Es werden versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden können. Es wird sich in private Themen eingemischt, die die Vorgesetzten nichts angehen. Mitarbeiter werden mit zweierlei Maß bewertet. Es werden Mitarbeiter gekündigt, während andere bleiben dürfen, die deutlich schlechtere Arbeit leisten. Die Privatsphäre bei Krankschreibungen wird nicht geachtet "Was hast du denn", "nimm einfach eine Tablette und passt schon" sind Aussagen, die man regelmäßig hört. Oft wird sogar gänzlich die ärztliche Expertise hinterfragt, obwohl man selbst nicht mal die Kompetenz für die eigenen Aufgaben bestätigen kann. Vorgesetzte wirken zT. überfordert mit simplen Aufgaben, was entweder auf eine schlechte Aufgabenverteilung oder schlechte Besetzung hindeutet. Das einzig gute ist, dass die Vorgesetzten nahbar wirken. Gerade in Anbetracht auf Kompetenzen ist das jedoch auch nicht optimal.
Arbeitsbedingungen
Unklimatisierte Büroräume im Sommer schwer zu ertragen, insbesondere mit Headsets aus Kunststoff / Kunstleder, 2 halbdefekte Ventilatoren pro Reihe helfen nicht die mindestanforderungen an benefits (wasser & obst) sind gegeben wegen teilweise schlechter orga, kann es passieren, dass man zT alleine die gesamte Hotline abdeckt, was enormen Stress auslösen kann Regelmäßig hört man Kollegen nervlich zusammenbrechen
Kommunikation
Einer der größten Kritikpunkte ist die Kommunikation. Es gibt zwar kurze Kommunikationswege, jedoch fehlt eine lückenlose Dokumentation. Teamleiter wissen zT. nichts von Absprachen mit anderen Teamleitern, gerade standortübergreifend gehen viele Informationen und Absprachen verloren, man muss sich teilweise sehr oft wiederholen, bis alle Beteiligten bescheid wissen
Gleichberechtigung
Politik hat am Arbeitsplatz nix zu suchen, insbesondere dann, wenn diskriminierende Aussagen von Mitarbeitern verteidigt werden, die von anderen Mitarbeitern kritisiert werden
Interessante Aufgaben
Wenn man zeigt, dass man nicht ganz inkompetent ist, bekommt man schnell neue (Sonder-)Aufgaben verteilt. Das kann sehr motivierend wirken.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ja-DIALOG GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Reden ist Gold.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu warm in den Räumlichkeiten häufig eine Klimaanlage wäre nice oder mehr ventilatoren
Verbesserungsvorschläge
Mehr Förderung an den richtigen Stellen . Gleichberechtigung im Team und innerhalb des Projektes
Arbeitsatmosphäre
Es war mal besser
Work-Life-Balance
Homeoffice möglich
Karriere/Weiterbildung
Muss man sich erkämpfen
Gehalt/Sozialleistungen
Man kann davon leben Luxus nicht drin
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Könnte Mehr sein
Kollegenzusammenhalt
Es gibt immer Außenseiter
Umgang mit älteren Kollegen
Fair
Vorgesetztenverhalten
Der eine so andere so
Arbeitsbedingungen
Mehr Ventilatoren eine Klimaanlage wäre nice
Kommunikation
Könnte besser sein
Gleichberechtigung
Könnte besser sein
Interessante Aufgaben
Es ist interessant... Nur es sollte mehr geschult werden
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ja-DIALOG GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Wer Lust auf Unstrukturiertheit und schlechte Bezahlung hat, ist hier richtig.
2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ja-dialog Wolfen GmbH in Bitterfeld-Wolfen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das, obwohl die Auftrag gebenden Firmen dies nicht wollen trotzdem die eigenen Mitarbeiter monatlich bewertet werden. Um zu überprüfen, ob Leistung konstant bleibt oder besser wird oder ob man Ermahnungen wegen weniger Leistung verteilen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles erwähnte. Teamleiter und Projektleiter leben ein gutes und ruhiges leben mit Festgehalt während das arbeitende Volk um jeden Cent kämpft und sich bei ganz großartigen 24 Urlaubstagen ausruhen darf.
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte prüfen, ob diese für solche Positionen geeignet sind. Mitarbeiter nicht als selbstverständlich sehen. Es sind Menschen und keine Nummern! Mitarbeiter nicht in komischen Monatsgesprächen überprüfen und Fehler aufzählen ohne Verbesserungsvorschläge.
Arbeitsatmosphäre
Kollegen im Team können nett sein. Die meisten achten darauf, ob sich beim verlassend es Arbeitsplatzes auch zur Pause gestochen wird. Und ja, es muss sich auch für Toilettengänge und Wasser holen zur Pause gestochen werden.
Teamleiterin und Projektleiter sind maßlos überfordert, haben Lieblinge und lästern gern über Mitarbeiter (gern auch über psychische Erkrankungen der Mitarbeiter).
Work-Life-Balance
Auf Termine wird versucht Rücksicht zu nehmen. Schichten können auch mal getauscht werden.
Karriere/Weiterbildung
Nicht möglich. Außer man kriecht sehr tief bei vorgesetzten.
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt kein Festgehalt, man wird nach Stunden bezahlt, knapp über Mindestlohn. Man kann höher steigen, wenn man ein Jahr lang nicht Krank war und über 12 Monate min. 90 % Zielerreichung hat.
Kollegenzusammenhalt
Wie überall, gibt nette und nicht so Nette. Es wird viel bei anderen beobachtet.
Vorgesetztenverhalten
Nicht beschreibbar. Teamleiterin denkt, sie ist die Chefin und hat Weisheit ohne Ende. Kann sich aber weder organisieren noch kommunizieren. Projektleiter hat keinen Überblick und sagt zu allem, was Teamleiterin sagt, ahmen. Einfach nur peinlich.
Arbeitsbedingungen
Call-Center mit abgetrennten Boxen. Es darf nicht gesprochen werden, keine offenen Getränke am Schreibtisch (auch keine Kaffeetasse). Toilettengänge sind Pausenzeit.
Kommunikation
Man erfährt wenn nur das Nötigste. Dienstpläne für die laufende Woche sind meistens ab Montag 10 Uhr vorhanden. Was in den zwei Stunden davor gemacht werden soll, kann man sich aus dem Hut ziehen.
Interessante Aufgaben
Projekte im Haus sind schon interessant und vielfältig. Am Ende ist es ein Call-Center.
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ja-DIALOG GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mein aktuelles Team und die Zusammenarbeit. Die Kommunikation, was dieser Bereich mitbringt und dass ich absolut keine Angst habe auf meinen Kollegin bei Hilfe zuzugehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie man mit manchen Leuten umgegangen ist bei Kündigungen.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation mit den Agenten sollte von allen Führungskräftens auf Augenhöhe erfolgen.
Arbeitsatmosphäre
Soweit gut, man sollte sich auf die Arbeit konzentrieren und nicht auf lästern und gossip.
Image
Durch das Verhalten mancher ist das Image vllt nicht so sonderlich.
Work-Life-Balance
Durch meinen Projektleiter, welcher uns Vertrauen schenkt ist es kein Thema.
Karriere/Weiterbildung
Im Contact Center geht es nur bis auf eine bestimmte Stufe. Ich kann aber aus dem was ich sehe bestätigen, dass man auch in anderen Bereichen eine Chance bekommt und dies finde ich super.
Gehalt/Sozialleistungen
Luft nach oben. Sollte aber langsam an den Qualifikationen und der Arbeitsleistung angepasst werden. Man redet unter einander auch wenn man ja nicht immer alles glauben sollte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auch hier nicht perfekt aber es gibt schlimmere Firmen was dies angeht.
Kollegenzusammenhalt
Auch im aktuellen Team kann ich mich nicht beklagen. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass man miteinander arbeiten und nicht gegeneinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Kann mich auch hier aktuell nicht beklagen. Mein direkter Vorgesetzter ist was das angeht sehr emphatisch, weiß aber auch was er von uns direkt erwarten kann. Jeder hat seine Aufgaben und dadurch ist es einfacher im Alltag.
Arbeitsbedingungen
Ist jetzt kein Neubau aber hat seine Reize. Vor allem Geschichtlich hat der Standort was anzubieten.
Kommunikation
Bei meinem direkten Vorgesetzten bin ich was das angeht mehr als zufrieden. Sehr transparent und lässt uns auch aktiv mitgestalten.
Gleichberechtigung
Absolute Gleichberechtigung .
Interessante Aufgaben
Es kommt immer was Neues dazu und es ist spannend gestaltet.
Basierend auf 224 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ja-dialog durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,4 Punkte). 62% der Bewertenden würden ja-dialog als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 224 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 224 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ja-dialog als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.