54 von 210 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Warum stellt ihr immer so viele Leute ein um die nach 2 Tagen wieder zu feuern?
Unangehmer langer Raum mit fahlem Licht
Im Kfz Projekt wird Homeoffice abgeschafft oder gar nicht erlaubt mit der Begruendung dass man nicht soweit sei
Keine und beförderung auch nicht
Es gibt Kollegen die seit 5 Jahren dabei sind und immer noch knapp ueber dembMindestlohn verdienen
sehr viel ungeduld mit älteren Kollegen
Die Vorgesetzten laestern laut in den Meetings, Micromanaging an jeder Ecke und die sogenannten Experten kiffen vor dem Gebäude in der Raucherpause
Unter aller würde
Keine von den Teamleitern und erst recht nicht von der Fuehrung
Das, obwohl die Auftrag gebenden Firmen dies nicht wollen trotzdem die eigenen Mitarbeiter monatlich bewertet werden. Um zu überprüfen, ob Leistung konstant bleibt oder besser wird oder ob man Ermahnungen wegen weniger Leistung verteilen kann.
Alles erwähnte. Teamleiter und Projektleiter leben ein gutes und ruhiges leben mit Festgehalt während das arbeitende Volk um jeden Cent kämpft und sich bei ganz großartigen 24 Urlaubstagen ausruhen darf.
Führungskräfte prüfen, ob diese für solche Positionen geeignet sind. Mitarbeiter nicht als selbstverständlich sehen. Es sind Menschen und keine Nummern!
Mitarbeiter nicht in komischen Monatsgesprächen überprüfen und Fehler aufzählen ohne Verbesserungsvorschläge.
Kollegen im Team können nett sein. Die meisten achten darauf, ob sich beim verlassend es Arbeitsplatzes auch zur Pause gestochen wird. Und ja, es muss sich auch für Toilettengänge und Wasser holen zur Pause gestochen werden.
Teamleiterin und Projektleiter sind maßlos überfordert, haben Lieblinge und lästern gern über Mitarbeiter (gern auch über psychische Erkrankungen der Mitarbeiter).
Auf Termine wird versucht Rücksicht zu nehmen. Schichten können auch mal getauscht werden.
Nicht möglich. Außer man kriecht sehr tief bei vorgesetzten.
Es gibt kein Festgehalt, man wird nach Stunden bezahlt, knapp über Mindestlohn. Man kann höher steigen, wenn man ein Jahr lang nicht Krank war und über 12 Monate min. 90 % Zielerreichung hat.
Wie überall, gibt nette und nicht so Nette. Es wird viel bei anderen beobachtet.
Nicht beschreibbar. Teamleiterin denkt, sie ist die Chefin und hat Weisheit ohne Ende. Kann sich aber weder organisieren noch kommunizieren. Projektleiter hat keinen Überblick und sagt zu allem, was Teamleiterin sagt, ahmen. Einfach nur peinlich.
Call-Center mit abgetrennten Boxen. Es darf nicht gesprochen werden, keine offenen Getränke am Schreibtisch (auch keine Kaffeetasse). Toilettengänge sind Pausenzeit.
Man erfährt wenn nur das Nötigste. Dienstpläne für die laufende Woche sind meistens ab Montag 10 Uhr vorhanden. Was in den zwei Stunden davor gemacht werden soll, kann man sich aus dem Hut ziehen.
Projekte im Haus sind schon interessant und vielfältig. Am Ende ist es ein Call-Center.
Mein aktuelles Team und die Zusammenarbeit. Die Kommunikation, was dieser Bereich mitbringt und dass ich absolut keine Angst habe auf meinen Kollegin bei Hilfe zuzugehen.
Wie man mit manchen Leuten umgegangen ist bei Kündigungen.
Kommunikation mit den Agenten sollte von allen Führungskräftens auf Augenhöhe erfolgen.
Soweit gut, man sollte sich auf die Arbeit konzentrieren und nicht auf lästern und gossip.
Durch das Verhalten mancher ist das Image vllt nicht so sonderlich.
Durch meinen Projektleiter, welcher uns Vertrauen schenkt ist es kein Thema.
Im Contact Center geht es nur bis auf eine bestimmte Stufe. Ich kann aber aus dem was ich sehe bestätigen, dass man auch in anderen Bereichen eine Chance bekommt und dies finde ich super.
Luft nach oben. Sollte aber langsam an den Qualifikationen und der Arbeitsleistung angepasst werden. Man redet unter einander auch wenn man ja nicht immer alles glauben sollte.
Auch hier nicht perfekt aber es gibt schlimmere Firmen was dies angeht.
Auch im aktuellen Team kann ich mich nicht beklagen. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass man miteinander arbeiten und nicht gegeneinander.
Sehr gut.
Kann mich auch hier aktuell nicht beklagen. Mein direkter Vorgesetzter ist was das angeht sehr emphatisch, weiß aber auch was er von uns direkt erwarten kann. Jeder hat seine Aufgaben und dadurch ist es einfacher im Alltag.
Ist jetzt kein Neubau aber hat seine Reize. Vor allem Geschichtlich hat der Standort was anzubieten.
Bei meinem direkten Vorgesetzten bin ich was das angeht mehr als zufrieden. Sehr transparent und lässt uns auch aktiv mitgestalten.
Absolute Gleichberechtigung .
Es kommt immer was Neues dazu und es ist spannend gestaltet.
Homeofficeoption, sauberes Büro, angenehme Arbeitscomputer mit ausreichender Leistung.
Erneut bitte öfter die Wasserfilter im Büro, ab und zu schmeckts leider immer mal wieder gammlig :(
Die wöchentlichen Bestellungen sollten etwas besser durchdacht werden und besser ausgewählt werden, vieles wird am Ende der Woche weggeschmissen weil viele auch nix mitnehmen wollen.
Gehälter anpassen, vielleicht auch nach Projekt.
Zum Teil werden Gespräche von anderen Mitarbeitern in stark überhöhter Lautstärke geführt, was nicht zwingend notwendig ist.
Mal so mal so
Durch die Homeofficeoption definitv angenehmer aber eben auch ein typischer 9/5 Vollzeitjob.
Wer fachlich gut ist wird definitiv belohnt und kann entsprechend aufsteigen, ob das für einen selbst ausreicht muss jeder selbst wissen. Interne Ausschreibungen kommen auch vor.
Gehalt ist in Ordnung, dennoch gerade so überm Mindestlohn.
Mülltrennung könnte man machen aber da hält sich leider sowieso nur die hälfte dran.
Ob es beim Rauchen, in der Mittagspause im Pausenraum oder einfach auf der Fläche ist, man kann in der Regel mit jedem mal kurz Reden und sich bekannt machen, außer Ausnahmen.
Das kommt vollkommen auf das Projekt an, in manch einem Projekt wird eher auf dir Bearbeitungszeit wert gelegt worunter unter Umständen die Qualität leiden würde.
Hat sich definitiv verbessert.
Prinzipiell ja. Man findet jede Art von Mensch und verschiedene Altersgruppen von 18 bis Rente.
Kommt vollkommen auf die eigene Position an. Als Call-Agent hat man aber definitiv unterschiedliche Bearbeitungsthemen.
Die Vorgesetzten gegen sich immer Mühe mit kleinen Freuden im Arbeitsalltag,ob zur EM mit leckerem Essen und lecker Eis an heißen Tagen.
Den Extra Urlaub und die monatliche 50€ Give Card Beladung bei guter Gesundheit finde ich sehr toll und motiviert mich nicht bei jeder Kleinigkeit den Gang zum Arzt zu wählen.
Sehr angenehm! Freue mich immer wieder über meine Wertschätzung.
Mit Fleiß und Interesse an seiner Arbeit hat jeder Aufstiegschancen
Völlig in Ordnung für unsere Branche
Die größte Teil der Kollegen ist toll;
Ist manchmal in stressigen Situationen etwas herausfordernd aber im großen und ganzen bin ich Happy über meine Vorgesetzten!
Kann ich nichts negatives sagen...alle Kollegen werden immer wieder mit kühlen Überraschungen im Sommer und schöne Teamevents überrascht!
Könnte manchmal etwas offener sein aber ich verstehe das dies nicht immer möglich ist
Es wird nie langsam,man muss immer flexibel nach vorne schauen
Tolle Menschen kennen gelernt
Lug und Betrug, alles muss Geheim bleiben.
Das sollte der Arbeitgeber schon längst wissen, was ihm aber ehh nicht interessiert.
War sehr angenehmes Arbeiten. Leider keine Klimaanlage im Sommer.
Diese Firma schafft sich ab
Gab keine Probleme, wenn man mal eher frei brauchte war das kein Problem.
Willst du aufsteigen sollte dir bewusst sein das du kein Gewissen haben solltest deinen Mitarbeitern gegenüber.
Gehalt war für den Anfang ok. Wenn ich aber sehe das ich meine zahlen für 7 Monate schaffen musste und nur 2 Prozent Krankheit haben durfte um dann 50 Cent mehr pro Stunde zu bekommen dann hätte ich lieber krank gefeiert alle 2 Wochen 14 Tage dann wäre ich erlich gesagt besser weg gekommen
War okay
Ich war sehr gerne mit meinen Kollegen zusammen. Was mir nicht gefallen hat war eine sehr hohe Abwesenheit der Kollegen. War nicht nachvollziehbar in meinen Augen.
Der Umgang mit älteren war voll ok und wurde berücksichtigt
Mit meinem Teamleiter super ausgekommen. Alles was drüber stand nicht von Vorteil. Alles war ein Geheimnis. Standortleiterin hat ja ein Teil der Belegschaft aus der alten Firma mitgebracht und wer selbst denkt noch heute, weiß ja das eine .... der anderen kein Auge aushakt
Okay, Küche alles vorhanden. Entspannung möglich
Ich sag mal es kam drauf an um was es ging. Normale Themen waren kein Problem. Wenn man aber fragte wann denn der Kollege wieder kommt wo man schon selbst wusste das er gekündigt hat oder gekündigt wurde, dann hieß es, keine Ahnung, müsste man mal fragen. Also was das Betrifft, Lug und Betrug. Selbst mir wurde untersagt es zu äußern das ich gekündigt habe.
War ok
Sehr vielseitig
Fangt endlich an etwas zu ändern. Euch rennen die Leute weg und es kommen keine nach, aufgrund des Rufs. Passt die Gehälter an, führt die Provision wieder ein. Schei** auf die Give Card. Genau das ist der falsche Weg. Die, die krank feiern, interessiert die Aufladung nicht und die anderen werden bestraft. Baut in den Telefonanlagen „Toilettenpause“ ein, es ist ein Unding, dass man den Gang zur Toilette in der Bildschirmpause machen muss. Setzt euere Energie in gute Mitarbeiter und fördert diese. Ein Unternehmen steht und fällt mit den Mitarbeitern, das sollte niemals vergessen werden. Und vor allem, hört eueren Mitarbeitern endlich mal zu.
Zeigt nicht immer nur die Fehler bei Coachings auf, sondern lobt auch mal euere Mitarbeiter. Die Endkonsequenz ist Frustration und ein demotivierter Mitarbeiter.
Innerhalb von nicht mal zwei Jahren, ist ein wahnsinnig schlechter Ruf entstanden.
Ich konnte mich nie beschweren. Wenn mal etwas anstand und ich zb eher gehen musste etc. wurde es immer ermöglicht.
Keine Weiterbildungen. Intern werden in regelmäßigen Abständen Stellen für Trainer, Teamleiter oder Projektleiter ausgeschrieben.
Viel zu wenig. Hier muss ein Umdenken stattfinden. Wir haben aktuell einen Arbeitnehmermarkt. Wenn die Gehälter nicht angepasst werden, sitzen sehr bald nur noch die Overheads im Büro.
An sich gut. Der Zusammenhalt war aber auch schon mal besser. Jeder war am Ende frustriert und sich selbst der Nächste.
Von einem Vorgesetzten erwarte ich tatsächlich mehr. Vor allem Respekt. Ihr habt eine Vorbildfunktion.
Keine Klimaanlage! Euere Mitarbeiter zerlaufen im Sommer.
Für ein Call-Center, in der Kommunikation essenziell ist, ist diese unterirdisch. Allerdings wird es auch stark davon abhängig sein, in welchem Projekt man ist.
Es geht nach Nase.
Ich habe bis zuletzt in einem sehr komplexen Projekt gearbeitet, was tatsächlich sehr fordernd war. Nicht jedem hat allerdings diese Thematik gelegen.
Kostenloses Essen und Getränke.
Mischt sich in Privatleben. Lästern finden die da ganz toll. Ständige Diskussionen, wenn es um Unterlagen geht. Versucht offensichtlich Privat und Arbeit zu vermischen. Also wer keine Hobbys oder Freunde hat ist dort bestens aufgehoben. Overheads gehen teilweise herablassend mit Mitarbeitern um.
Lieber auf geschultes und gebildetes Personal setzen. Kollegen die schon länger da sind, mehr schätzen. Krankenrückkehrergespräche lieber als Fehlzeitengespräche benennen, hört sich natürlich nicht so nett an wie Krankenrückkehrgespräch, ... Das Geld was die Führungspositionen fürs Essen gehen ausgibt lieber den Mitarbeitern zukommen lassen. Klare Grenzen zwischen Privatleben und Arbeit.
Wird Jahr zu Jahr schlechter. Da helfen auch die Teamevents nichts.
Wir immer schlechter. Mehr Schein als Sein.
Geht nach Nase. Interessiert auch niemanden, welche Qualifikationen du vor dieser Firma erworben hast.
Für bestimmte Projekte viel zu wenig. Man wird halt als billige Arbeitskraft für große Firmen eingesetzt.
Engagiert sich in der Umgebung.
Wo wenig Bildung ist, wird halt auch viel gelästert.
Alles super.
Geht gar nicht! Werd bloss nicht krank. Zudem wird gelästert. Sehr inkompetent. Nicht alle, aber viele.
Im Sommer schwitzt man. Großraumbüro. Keine Klima. Ständig wechselnder Arbeitsplatz.
In manchen Projekten super, in anderen eine Katastrophe.
Geht nach Nase. Eine Projektleiterin ist besonders auffällig, was dies betrifft.
Kommt auf das Projekt an.
Homeoffice
50€ Aufladung bekommt man nur wenn man nicht krank war im Monat, was ich als ungerecht finde, denn niemand sucht sich aus krank zu werden.
Gerechten Lohn! Ohne uns würde die Firma nicht bestehen! Inflationsausgleich für alle. Mehr Urlaunstage.
Firma stellt sich besser da, als sie in Wirklichkeit ist.
Wird nichts angeboten
Vorgesetzte Bekommen Inflationsausgleich und wir Kundenberater haben nichts bekommen und haben 30 Tage Urlaub und wir nur 24.
In meinem Projekt wollen sie ihre Macht durchsetzen und reden offensichtlich über Mitarbeiter schlecht.
Homeoffice Möglichkeit
Mütter werden immer bevorzugt
Ich bin Glücklich hier arbeiten zu dürfen! In meinem ersten Projekt bin ich nicht klar gekommen....dennoch glaube dir Chefetage an mich und hat mir ein neues angeboren, in diesem bin ich aufgeblüht und auch im jetzigen möchte ich gerne noch weiter kommen.....alles in allem liebe ich meinen Job hier ❤️
Eine Auflistung über plus und oder minus Stunden, wäre schon wine gute Sache, denn dort kommen immer wieder Fragen auf
Mit dem richtigen Team immer eine Freude wert
Ich sage gerne wo ich arbeite
Perfekt für Familien, in diesem Fall ist dann reden doch mehr gold als schweigen
Wenn man sich das dashboard regelmäßig ansieht, dann kann man es schon gut weiter bringen
Es geht immer mehr.....aber das wäre Meckern auf hohem Niveau
Vor allem in unserem Aktuellen Projekt
Ich habe selbst, bisher keine Unterschiede festgestellt
Ich kann mich nicht beklagen
Also wir gerne isst, der ist hier richtig, also hungrig bleiben wird niemand
Gibt's Probleme, oder Ungereimtheiten wird einem immer geholfen so gut es geht
Wenn man in einem Projekt angekommen ist, welches die eigenen Interessen widerspiegelt, sind die Aufgaben jede anstrengend wert
So verdient kununu Geld.