75 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hmm eigentlich wenig zu sagen
die ganze Organisation allgemein unangenehm
Die Kommunikation und Organisation im Unternehmen sollten dringend verbessert werden. Die Zeiterfassung und das Gehaltssystem funktionieren nicht immer zuverlässig, und auch das Urlaubssystem ist teilweise unübersichtlich.
Die Schulungen sind meiner Erfahrung nach zu kurz und teilweise chaotisch organisiert. Bereits nach einer relativ kurzen Einarbeitungszeit wird erwartet, dass Mitarbeiter die Systeme und den Service weitgehend selbstständig beherrschen. Dadurch entsteht schnell unnötiger Druck.
Insgesamt fehlen aus meiner Sicht klare Abläufe, ausreichende Unterstützung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Auch die Motivation leidet darunter. Die Bezahlung empfinde ich im Verhältnis zu den Anforderungen als zu niedrig. Besonders problematisch finde ich, dass teilweise sogar Arbeitszeit für Toilettengänge abgezogen wird.
Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf – sowohl bei der Organisation und Kommunikation als auch bei den Arbeitsbedingungen und der Mitarbeiterführung.
Transparenz, Fairness, Fürsorge
eigentlich gar nicht. wenn dann geht es um meckern auf hohem Niveau...
weiter so
die nettesten Kollegen weit und breit
Wer hat schon ein gutes Image - das von Google als Arbeitsgeber ist besser
ist halt ein junges Team und ich mit knapp 60 bin manchmal der Dino
sachlich und fürsorglich
tip top
mehr Frauen als Männer
macht jeden Tag Spaß
Die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben, den guten Zusammenhalt im Team sowie die Unterstützung durch direkte Vorgesetzte. Auch Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens habe ich positiv erlebt.
Die teilweise schwierige Vereinbarkeit von Arbeitszeiten und Privatleben. Außerdem fand ich, dass Vergütung und tatsächliche Anforderungen der Tätigkeit nicht immer im passenden Verhältnis standen. Einige Entscheidungen auf Unternehmensebene und Veränderungen bei Benefits habe ich ebenfalls kritisch gesehen.
Mehr Weiterbildungsangebote, eine bessere Work-Life-Balance und mehr Verlässlichkeit bei bestehenden Benefits. Bei größeren Veränderungen wünsche ich mir außerdem mehr Transparenz und eine stärkere Berücksichtigung der Interessen der Mitarbeitenden.
Im Team war die Arbeitsatmosphäre insgesamt sehr gut und angenehm.
Das Image des Unternehmens würde ich insgesamt als durchschnittlich bewerten.
Die Arbeitszeiten waren für mich leider nur schwer mit dem Privatleben vereinbar. Dadurch war die Work-Life-Balance insgesamt nicht zufriedenstellend.
In diesem Bereich habe ich weder besonders positive noch negative Erfahrungen gemacht.
Eine berufliche Weiterentwicklung war möglich. Bei strukturierten Weiterbildungsangeboten sehe ich jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Der Zusammenhalt im Team war gut. Man konnte sich aufeinander verlassen und hat sich gegenseitig unterstützt.
Meiner Erfahrung nach wurden Kolleginnen und Kollegen unabhängig vom Alter respektvoll behandelt.
Meine direkten Vorgesetzten waren unterstützend, fair und ansprechbar.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, hatten aber auch Verbesserungspotenzial.
Im direkten Team hat die Kommunikation meistens gut funktioniert, auf Unternehmensebene gab es aber teilweise Luft nach oben.
Ich habe in diesem Bereich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Ich konnte dabei auch viel Neues lernen.
…
Respektloses Verhalten. Ihm geht es nur um das Geld.
Eine bessere Schulung, fairer Lohn und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern.
- Coaching (sehr netter Coach mit wirklich konstruktiven Verbesserungsvorschlägen)
- Die Verantwortliche für Bewerbungen wirkt sehr sehr nett
- Wenn man schnell einen Job braucht, wird man hier sehr schnell eingestellt
- Man kann Homeoffice bekommen, besonders wenn man gesundheitsbedingt eingeschränkt ist
Alles andere
- Dringend Kommunikationsketten und Informationsdatenbanken verbessern
- Führungskräfte brauchen Führungskraftschulungen
- Krankschreibungen müssen respektiert werden, der Arbeitgeber ist nicht in der Lage medizinische Diagnosen zu stellen, das obliegt dem Arzt!
- Die Steuerung der Hotline muss optimiert werden
- Es bedarf attraktive Aufstiegsmöglichkeiten, vA. wenn man gute Mitarbeiter langfristig binden möchte
- Mehr Ventilatoren
- Kompetenteren Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und gerne auch mit Privilegien belohnen
An sich angenehm, die meisten Kollegen sind nett, aber eine permanente Überwachung der Leistungen bedingt eine gewisse Drucksituation
Ist halt ein Callcenter, in dem jeder aus Gegend mal gearbeitet hat, der mal für paar Monate einen Übergangsjob brauchten, die Missstände fast kriegt jeder mit, der hier mal war
es ist übrigens auch auffällig, dass viele postive bewertungen gerne von Führungskräften geschrieben wurden
Durch regelmäßige Schichtwechsel von Spätschicht auf Frühschicht, hat man oft wenig Freizeit. Die Zeiten sind so knapp bemessen, dass man teilweise seine Frühschicht später anfangen muss, weil sonst die Ruhezeiten nicht gegeben sind
Gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, selbst wenn diese mehrfach versprochen werden
Je nach Projekt werden auch Systeme genutzt, die kein Standard sind, weshalb auch die Praxiserfahrung allein wenig Mehrwert für weitere Stationen bietet
Es gibt zwar ein Aufstiegsmodell, das sieht 4 Stufen vor. Der Aufstieg ist relativ schwierig, da man relativ strenge Vorgaben über einen langen Zeitraum erfüllen muss, um ihn zu erreichen. So ein Aufstieg wird mit mehr Verantwortung belohnt, aber das Gehalt bleibt fast identisch. Es lohnt sich gar nicht, hier Ambitionen zu zeigen. Ein normaler Callcenteragent ist am besten damit beraten, sich keine besondere Mühe zu geben, da es ohnehin nicht ordentlich belohnt wird. Lieber unter dem Radar arbeiten, ohne dass man auffällt.
beginnt gering und hat kein Steigerungspotenzial, teilweise wird zu wenig überwiesen, man muss als Mitarbeiter ganz genau prüfen, ob es Differenzen zwischen Lohnzettel und Überweisung gibt
Bezahlkarte wird aufgeladen nach Anzahl der Krankheitstage im Vormonat - kann cool sein, kann aber auch dazu verleiten, krank auf arbeit zu kommen
gibt auch salate und käse beim grillen, das war's
Sehr gut, auch wenn die Führungsriege gerne versucht, Mitarbeiter untereinander auszuspielen
Kann ich nichts zu sagen, sind aber ältere Kollegen dabei
Vorgesetzte wirken nett und vermitteln den Eindruck, dass individuelle Anliegen ernst genommen werden, jedoch wird viel mit Manipulation und Lügen gearbeitet. Es werden versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden können. Es wird sich in private Themen eingemischt, die die Vorgesetzten nichts angehen. Mitarbeiter werden mit zweierlei Maß bewertet. Es werden Mitarbeiter gekündigt, während andere bleiben dürfen, die deutlich schlechtere Arbeit leisten. Die Privatsphäre bei Krankschreibungen wird nicht geachtet "Was hast du denn", "nimm einfach eine Tablette und passt schon" sind Aussagen, die man regelmäßig hört. Oft wird sogar gänzlich die ärztliche Expertise hinterfragt, obwohl man selbst nicht mal die Kompetenz für die eigenen Aufgaben bestätigen kann. Vorgesetzte wirken zT. überfordert mit simplen Aufgaben, was entweder auf eine schlechte Aufgabenverteilung oder schlechte Besetzung hindeutet. Das einzig gute ist, dass die Vorgesetzten nahbar wirken. Gerade in Anbetracht auf Kompetenzen ist das jedoch auch nicht optimal.
Unklimatisierte Büroräume im Sommer schwer zu ertragen, insbesondere mit Headsets aus Kunststoff / Kunstleder, 2 halbdefekte Ventilatoren pro Reihe helfen nicht
die mindestanforderungen an benefits (wasser & obst) sind gegeben
wegen teilweise schlechter orga, kann es passieren, dass man zT alleine die gesamte Hotline abdeckt, was enormen Stress auslösen kann
Regelmäßig hört man Kollegen nervlich zusammenbrechen
Einer der größten Kritikpunkte ist die Kommunikation. Es gibt zwar kurze Kommunikationswege, jedoch fehlt eine lückenlose Dokumentation. Teamleiter wissen zT. nichts von Absprachen mit anderen Teamleitern, gerade standortübergreifend gehen viele Informationen und Absprachen verloren, man muss sich teilweise sehr oft wiederholen, bis alle Beteiligten bescheid wissen
Politik hat am Arbeitsplatz nix zu suchen, insbesondere dann, wenn diskriminierende Aussagen von Mitarbeitern verteidigt werden, die von anderen Mitarbeitern kritisiert werden
Wenn man zeigt, dass man nicht ganz inkompetent ist, bekommt man schnell neue (Sonder-)Aufgaben verteilt. Das kann sehr motivierend wirken.
Reden ist Gold.
Zu warm in den Räumlichkeiten häufig eine Klimaanlage wäre nice oder mehr ventilatoren
Mehr Förderung an den richtigen Stellen . Gleichberechtigung im Team und innerhalb des Projektes
Es war mal besser
Homeoffice möglich
Muss man sich erkämpfen
Man kann davon leben Luxus nicht drin
Könnte Mehr sein
Es gibt immer Außenseiter
Fair
Der eine so andere so
Mehr Ventilatoren eine Klimaanlage wäre nice
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Es ist interessant... Nur es sollte mehr geschult werden
Homeoffice
Nichts
Alles so beibehalten
Nach oben ist immer Luft
Das, obwohl die Auftrag gebenden Firmen dies nicht wollen trotzdem die eigenen Mitarbeiter monatlich bewertet werden. Um zu überprüfen, ob Leistung konstant bleibt oder besser wird oder ob man Ermahnungen wegen weniger Leistung verteilen kann.
Alles erwähnte. Teamleiter und Projektleiter leben ein gutes und ruhiges leben mit Festgehalt während das arbeitende Volk um jeden Cent kämpft und sich bei ganz großartigen 24 Urlaubstagen ausruhen darf.
Führungskräfte prüfen, ob diese für solche Positionen geeignet sind. Mitarbeiter nicht als selbstverständlich sehen. Es sind Menschen und keine Nummern!
Mitarbeiter nicht in komischen Monatsgesprächen überprüfen und Fehler aufzählen ohne Verbesserungsvorschläge.
Kollegen im Team können nett sein. Die meisten achten darauf, ob sich beim verlassend es Arbeitsplatzes auch zur Pause gestochen wird. Und ja, es muss sich auch für Toilettengänge und Wasser holen zur Pause gestochen werden.
Teamleiterin und Projektleiter sind maßlos überfordert, haben Lieblinge und lästern gern über Mitarbeiter (gern auch über psychische Erkrankungen der Mitarbeiter).
Auf Termine wird versucht Rücksicht zu nehmen. Schichten können auch mal getauscht werden.
Nicht möglich. Außer man kriecht sehr tief bei vorgesetzten.
Es gibt kein Festgehalt, man wird nach Stunden bezahlt, knapp über Mindestlohn. Man kann höher steigen, wenn man ein Jahr lang nicht Krank war und über 12 Monate min. 90 % Zielerreichung hat.
Wie überall, gibt nette und nicht so Nette. Es wird viel bei anderen beobachtet.
Nicht beschreibbar. Teamleiterin denkt, sie ist die Chefin und hat Weisheit ohne Ende. Kann sich aber weder organisieren noch kommunizieren. Projektleiter hat keinen Überblick und sagt zu allem, was Teamleiterin sagt, ahmen. Einfach nur peinlich.
Call-Center mit abgetrennten Boxen. Es darf nicht gesprochen werden, keine offenen Getränke am Schreibtisch (auch keine Kaffeetasse). Toilettengänge sind Pausenzeit.
Man erfährt wenn nur das Nötigste. Dienstpläne für die laufende Woche sind meistens ab Montag 10 Uhr vorhanden. Was in den zwei Stunden davor gemacht werden soll, kann man sich aus dem Hut ziehen.
Projekte im Haus sind schon interessant und vielfältig. Am Ende ist es ein Call-Center.
Mein aktuelles Team und die Zusammenarbeit. Die Kommunikation, was dieser Bereich mitbringt und dass ich absolut keine Angst habe auf meinen Kollegin bei Hilfe zuzugehen.
Wie man mit manchen Leuten umgegangen ist bei Kündigungen.
Kommunikation mit den Agenten sollte von allen Führungskräftens auf Augenhöhe erfolgen.
Soweit gut, man sollte sich auf die Arbeit konzentrieren und nicht auf lästern und gossip.
Durch das Verhalten mancher ist das Image vllt nicht so sonderlich.
Durch meinen Projektleiter, welcher uns Vertrauen schenkt ist es kein Thema.
Im Contact Center geht es nur bis auf eine bestimmte Stufe. Ich kann aber aus dem was ich sehe bestätigen, dass man auch in anderen Bereichen eine Chance bekommt und dies finde ich super.
Luft nach oben. Sollte aber langsam an den Qualifikationen und der Arbeitsleistung angepasst werden. Man redet unter einander auch wenn man ja nicht immer alles glauben sollte.
Auch hier nicht perfekt aber es gibt schlimmere Firmen was dies angeht.
Auch im aktuellen Team kann ich mich nicht beklagen. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass man miteinander arbeiten und nicht gegeneinander.
Sehr gut.
Kann mich auch hier aktuell nicht beklagen. Mein direkter Vorgesetzter ist was das angeht sehr emphatisch, weiß aber auch was er von uns direkt erwarten kann. Jeder hat seine Aufgaben und dadurch ist es einfacher im Alltag.
Ist jetzt kein Neubau aber hat seine Reize. Vor allem Geschichtlich hat der Standort was anzubieten.
Bei meinem direkten Vorgesetzten bin ich was das angeht mehr als zufrieden. Sehr transparent und lässt uns auch aktiv mitgestalten.
Absolute Gleichberechtigung .
Es kommt immer was Neues dazu und es ist spannend gestaltet.
Nichts
Keine Rücksichtnahme auf Bedürfnisse
Oder private Bedürfnisse und Probleme.
Besserer Kommunikation und auf Augenhöhe mit einander umgehen.
Bessere Planung und Abstimmung mit den Kollegen.
Viel zu laut und schlechte Qualität der Planung
Unausgeglichen
Zu wenig für diese Arbeit
Ältere werden bevorzugt behandelt
Keine gleich Stellung
Kaum Absprache bezüglich Planungen
So verdient kununu Geld.