78 von 208 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten, falls man die monotone Arbeit im Callcenter mag und neu in der Branche ist, ist es definitiv ein guter Einstieg
Bei anstehenden Problemen macht man sich hier über den Mitarbeiter lustig statt für ein besseres Wohlbefinden zu sorgen.
Mehr Transparenz, schon vom Vorstellungsgespräch, bis zu dem ersten Tag in der Schulung.
Es herrscht eine sehr eigenartige Gruppendynamik, da die Altersspanne zwischen den Arbeitskollegen sehr stark schwankt und man das Gefühl bekommen hat, dass einfach jeder hier angenommen wurde.
Die Arbeitszeiten sind mit Abstand des positiv in diesem Job. Klassische Büro Arbeitszeiten und somit auch genügend Freizeit.
Knapp über den Mindestlohn ohne Möglichkeiten mehr zu verdienen.
Trotz der merkwürdigen Gruppendynamik gab es teilweise ein positives Zusammenhalten der Arbeitskollegen.
Ohne Worte… schon in der zweiten Woche wurde man von einem der anwesenden Trainern schikaniert und diskriminiert. Anstatt man das Gespräch mit einem Mitarbeiter sucht, wurden gewisse Dinge einfach totgeschwiegen.
Es wurde von Beginn an nicht offen mit einem kommuniziert. Sobald es dann mit der Schulung los ging, hat man auch kein Wort mehr mit einem gesprochen. Herrschte Unzufriedenheit, wurde man links liegen gelassen.
Typische Call-Center Arbeit… sehr monoton, es wird viel von einem abverlangt und schlecht bezahlt.
Im Moment nichts
Im Moment fals alles überlege dort aufzuhören
Mehr Gleichberechtigung weniger Mobbing Arbeit schätzen
Es wird über Mitarbeiter gelästert, Mobbing von Mitarbeitern sowie von Vorgesetzten, die Alten sollen ausgetauscht werden gegen neue, leere Versprechungen Schulungen und Förderung bekommen nur auserwählte
Aussen hui innen naja
Homeoffice wird nur für auswälte angeboten keine Gleichberechtigung wenn dann pure Kontrolle
Nur für auserwählte
Für das Risiko dort zu wenig
Im der Firma gibt es sowas nicht
Neu und alt reden kaum man hat auch nicht die Möglichkeit dazu . Es gibt halt Unterschiede wer neu ist hat such mehr Rechte
Werden vergrault oder rausgemoppt
Was ist das ...lästern kontrollieren ... druck machen
Lautes Grossraumbüro daher viele Beschwerden vom Kunden am Telefon keine Rücksicht im Sommer stickig und Winter zu kalt da ständig das Fenster im Durchzug aufgerissen wird man soll ja auch krank arbeiten
Was ist das in dem Unternehmen
Gibt es in dem Unternehmen nicht
Kann interessant sein nur man bleibt auf eine Stelle stehen
…
Respektloses Verhalten. Ihm geht es nur um das Geld.
Eine bessere Schulung, fairer Lohn und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern.
Das es die Möglichkeit zu Homeoffice gab während Corona und teilweise noch darüber hinaus
Den Führungsstil, der Mitarbeitern ständig misstraut, trotz nachweislich guten Ergebnissen. Mitarbeitern grundsätzlich zu unterstellen, wenig intelligent zu sein. Das schafft eine unangenehme Arbeitsatmosphäre
Die eigenen Mitarbeiter mehr schätzen, Homeofficemöglichkeiten bei weiteren Wegen belassen, einen vernünftigen wertschätzenden Führungsstil, Mobbingversuche sein lassen
Je nach Projektleiter kann es eine gute Atmosphäre sein oder eine drückende, Menschen verachtende
Auch wieder sehr Projektleiter abhängig, in meinem Fall leider schwierig
Wenn man älter ist, gibt es diese eher nicht, für jüngere gibt es sie
Gehalt immer etwas über Mindestlohn
Schwer zu sagen, der Müll wird getrennt, die Gehaltsabrechnung ist digital
Die Kollegen sind meistens sehr nett, allerdings gibt es fast gar keine gemeinsame Pausenzeiten,
Eher herablassend
Im Fall der Projektleiterin leider weder ehrlich noch fair
Billige Einrichtung, Stühle schnell kaputt und erfüllen nur den Mindeststandard
Projekt- und Arbeitszeitwechsel wird oft nur 1 Tag vorher angesagt, wenn überhaupt. Auch anderes wird oft positiver kommuniziert, als es dann eintritt
Junge Männer werden eindeutig bevorzugt
Üblicher Kundenservice
Wer es mag es gibt eine Prepaid Kreditkarte die aufgefüllt wird wenn man nicht krank wird mit wenig Geld man kann damit nicht überall zahlen.
Wenn es sich um eine Festanstellung handelt wieso macht
man so etwas um dann die unliebsamen Mitarbeiter weg zu loben oder zu mobben um sie aus den Unternehmen zu bekommen. Sie sollten sich mal ihre Mitarbeiter genauer anschauen und daran arbeiten die Stärken hervorzuheben und nicht wie Pralinen auszusortieren.
Unter Kollegen gut
Möchtegern gut sein
Wegen Tee, Kaffee, Obst und Süßen sollte man sich kein Bein ausreißen.
Die Möglichkeit besteht für jeden
Geht schon wieder Richtung Mindestlohn. Die Auflagen um die nächst möglichen Gehaltsstufe zu erreichen sind erschwert. Kein Urlaub - oder Weihnachtsgeld
Man hat als Mitarbeiter die Möglichkeit sich eine vergünstigtes BVG Karte zu erwerben sowie ein Elektrobike sich finanzieren zu lassen.
Garnicht man unterhält sich aber keiner hält zum anderen
Gut, obwohl jetzt schon der Rotstift angesetzt wurde
Es gibt sehr gute Vorgesetzte die aber weg sind und alle die nach kamen ließen zu wünschen übrig. Gehaltserhöhung werden nicht eingehalten, Urlaube dürfen nicht an Brückentage noch an Feiertage geknüpft werden.Es werden Mitarbeiter aus nicht verständlichen Gründen versetzt oder gekündigt. Es gibt keine richtige Erklärung und es wird verheimlicht .
Ist ok
Es wird vieles schön geredet oder die Schuld auf andere geschoben
Es gibt viele Aufgaben die anhand vom Projekt abhängig veranlasst werden ob dies interessant ist,lass ich mal dahingestellt sein
Nichts Lug und Trug.. viele Lügen
Versprochenes wird nicht gehalten
Unmenschlich
Man ist ein Produkt was verkauft wird oder eine Maschine die funktionieren soll
Lernt Gleichberechtigung
Lernt einfach menschlichkeit
Das bisher geschriebene spricht für sich
Mal prüfen ob eure Teamleitung überhaupt an diese Stelle gehört. Aber da ja mit den internen Bewertungen und Mitarbeiterumfragen nie was passiert wird auch hier nichts beachtet. Zudem sollte man aufhören die Mitarbeiter wie Feinde/Kinder zu behandeln. Gibt es ein Problem? Macht den Mund auf und redet normal und nicht von oben herab. Und nochmal: Nicht kranke Menschen verteufeln. Bringt Leute eher dazu zu gehen, als zu bleiben.
Man spürt wie nach und nach der Unmut in jedem Mitarbeiter wächsts. Nur um dann kurz um die Teamleitung bei Laune zu halten die anzulächeln. Was wiederrum für anspannung sorgt. Gut ist was anderes.
Wenn es nach dieser Firma geht wären 10 Arbeitsstunden am Tag wohl normal. Es ist auch nicht hilfreich einfach Spätschichten umzuschmeißen zu Früh am nächsten Tag. Natürlich hat man dann viel Freizeit.
"Aufstieg" ist so gut wie unmöglich. Die zu erreichenden Punkte werden immer genau so gedreht das es nicht passt. Es gibt Menschen die da jahrelang dransitzen. Gebt lieber gleich auf.
Die Kollegen sind nett. Man sitzt im selben Boot mit seinem Unmut. Da weiß man wenigstens das man nicht allein ist.
Überfordert, Überheblich. Man kann natürlich so tun als wäre man eine nette Person, hilft auch nicht wenn man immer wieder das lästern hört. Wenn man dann auch noch mitbekommt wie die Teamleitung über Leute reden die es wagen krank zu sein. Und da soll man Respekt haben? Dafür muss man uns erstmal wie gleichgestellte Menschen behandeln dessen Gesundheit einen Wert hat. Aber das hat es wohl nicht. Vielleicht einmal weniger lautstark sagen das man es nie wagen soll krank zu werden. Dann würden Arbeitnehmer vielleicht auch gerne hier arbeiten. Nur mal eine Idee. Die jetzige Tatik funktioniert bestimmt weniger gut.
Laut. Warm. Keine Luft da drin. Dann sieht man oft nichts weil das Licht immer aus ist.
Teilt uns einen Monat vorher alle Termine vor, oder am besten 2 Monate. Aber wir geben euch eure Schichten eine Woche vor Monatsbeginn.
Dann einfach einen Tag vorher bestimmen das die Schichten am nächsten Tag anders sind.
Gerade so in Ordnung.
Naja. Kundenservice. Je nach Projekt mehr oder weniger kompliziert. Aber Callcenter ist halt Callcenter. Wenn man in einen gearbeitet hat war man überall
- Coaching (sehr netter Coach mit wirklich konstruktiven Verbesserungsvorschlägen)
- Die Verantwortliche für Bewerbungen wirkt sehr sehr nett
- Wenn man schnell einen Job braucht, wird man hier sehr schnell eingestellt
- Man kann Homeoffice bekommen, besonders wenn man gesundheitsbedingt eingeschränkt ist
Alles andere
- Dringend Kommunikationsketten und Informationsdatenbanken verbessern
- Führungskräfte brauchen Führungskraftschulungen
- Krankschreibungen müssen respektiert werden, der Arbeitgeber ist nicht in der Lage medizinische Diagnosen zu stellen, das obliegt dem Arzt!
- Die Steuerung der Hotline muss optimiert werden
- Es bedarf attraktive Aufstiegsmöglichkeiten, vA. wenn man gute Mitarbeiter langfristig binden möchte
- Mehr Ventilatoren
- Kompetenteren Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und gerne auch mit Privilegien belohnen
An sich angenehm, die meisten Kollegen sind nett, aber eine permanente Überwachung der Leistungen bedingt eine gewisse Drucksituation
Ist halt ein Callcenter, in dem jeder aus Gegend mal gearbeitet hat, der mal für paar Monate einen Übergangsjob brauchten, die Missstände fast kriegt jeder mit, der hier mal war
es ist übrigens auch auffällig, dass viele postive bewertungen gerne von Führungskräften geschrieben wurden
Durch regelmäßige Schichtwechsel von Spätschicht auf Frühschicht, hat man oft wenig Freizeit. Die Zeiten sind so knapp bemessen, dass man teilweise seine Frühschicht später anfangen muss, weil sonst die Ruhezeiten nicht gegeben sind
Gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, selbst wenn diese mehrfach versprochen werden
Je nach Projekt werden auch Systeme genutzt, die kein Standard sind, weshalb auch die Praxiserfahrung allein wenig Mehrwert für weitere Stationen bietet
Es gibt zwar ein Aufstiegsmodell, das sieht 4 Stufen vor. Der Aufstieg ist relativ schwierig, da man relativ strenge Vorgaben über einen langen Zeitraum erfüllen muss, um ihn zu erreichen. So ein Aufstieg wird mit mehr Verantwortung belohnt, aber das Gehalt bleibt fast identisch. Es lohnt sich gar nicht, hier Ambitionen zu zeigen. Ein normaler Callcenteragent ist am besten damit beraten, sich keine besondere Mühe zu geben, da es ohnehin nicht ordentlich belohnt wird. Lieber unter dem Radar arbeiten, ohne dass man auffällt.
beginnt gering und hat kein Steigerungspotenzial, teilweise wird zu wenig überwiesen, man muss als Mitarbeiter ganz genau prüfen, ob es Differenzen zwischen Lohnzettel und Überweisung gibt
Bezahlkarte wird aufgeladen nach Anzahl der Krankheitstage im Vormonat - kann cool sein, kann aber auch dazu verleiten, krank auf arbeit zu kommen
gibt auch salate und käse beim grillen, das war's
Sehr gut, auch wenn die Führungsriege gerne versucht, Mitarbeiter untereinander auszuspielen
Kann ich nichts zu sagen, sind aber ältere Kollegen dabei
Vorgesetzte wirken nett und vermitteln den Eindruck, dass individuelle Anliegen ernst genommen werden, jedoch wird viel mit Manipulation und Lügen gearbeitet. Es werden versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden können. Es wird sich in private Themen eingemischt, die die Vorgesetzten nichts angehen. Mitarbeiter werden mit zweierlei Maß bewertet. Es werden Mitarbeiter gekündigt, während andere bleiben dürfen, die deutlich schlechtere Arbeit leisten. Die Privatsphäre bei Krankschreibungen wird nicht geachtet "Was hast du denn", "nimm einfach eine Tablette und passt schon" sind Aussagen, die man regelmäßig hört. Oft wird sogar gänzlich die ärztliche Expertise hinterfragt, obwohl man selbst nicht mal die Kompetenz für die eigenen Aufgaben bestätigen kann. Vorgesetzte wirken zT. überfordert mit simplen Aufgaben, was entweder auf eine schlechte Aufgabenverteilung oder schlechte Besetzung hindeutet. Das einzig gute ist, dass die Vorgesetzten nahbar wirken. Gerade in Anbetracht auf Kompetenzen ist das jedoch auch nicht optimal.
Unklimatisierte Büroräume im Sommer schwer zu ertragen, insbesondere mit Headsets aus Kunststoff / Kunstleder, 2 halbdefekte Ventilatoren pro Reihe helfen nicht
die mindestanforderungen an benefits (wasser & obst) sind gegeben
wegen teilweise schlechter orga, kann es passieren, dass man zT alleine die gesamte Hotline abdeckt, was enormen Stress auslösen kann
Regelmäßig hört man Kollegen nervlich zusammenbrechen
Einer der größten Kritikpunkte ist die Kommunikation. Es gibt zwar kurze Kommunikationswege, jedoch fehlt eine lückenlose Dokumentation. Teamleiter wissen zT. nichts von Absprachen mit anderen Teamleitern, gerade standortübergreifend gehen viele Informationen und Absprachen verloren, man muss sich teilweise sehr oft wiederholen, bis alle Beteiligten bescheid wissen
Politik hat am Arbeitsplatz nix zu suchen, insbesondere dann, wenn diskriminierende Aussagen von Mitarbeitern verteidigt werden, die von anderen Mitarbeitern kritisiert werden
Wenn man zeigt, dass man nicht ganz inkompetent ist, bekommt man schnell neue (Sonder-)Aufgaben verteilt. Das kann sehr motivierend wirken.
Reden ist Gold.
Zu warm in den Räumlichkeiten häufig eine Klimaanlage wäre nice oder mehr ventilatoren
Mehr Förderung an den richtigen Stellen . Gleichberechtigung im Team und innerhalb des Projektes
Es war mal besser
Homeoffice möglich
Muss man sich erkämpfen
Man kann davon leben Luxus nicht drin
Könnte Mehr sein
Es gibt immer Außenseiter
Fair
Der eine so andere so
Mehr Ventilatoren eine Klimaanlage wäre nice
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Es ist interessant... Nur es sollte mehr geschult werden
Homeoffice
Nichts
Alles so beibehalten
Nach oben ist immer Luft
So verdient kununu Geld.