94 von 210 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
geht besser mit euren Leuten um.
keine Gute
gibt es nicht
gibt es nicht
Mindestlohn was will man denn von einem Call-Center erwarten
jeder ist sich selbst der nächste
wie mit allen anderen
muss ich nicht viel zu sagen
Null Sterne wären besser
nicht vorhanden/wenn es Null Sterne geben würde wäre es angemessen
nicht vorhanden
das schon aber auf Dauer nicht erfüllend
Die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben, den guten Zusammenhalt im Team sowie die Unterstützung durch direkte Vorgesetzte. Auch Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens habe ich positiv erlebt.
Die teilweise schwierige Vereinbarkeit von Arbeitszeiten und Privatleben. Außerdem fand ich, dass Vergütung und tatsächliche Anforderungen der Tätigkeit nicht immer im passenden Verhältnis standen. Einige Entscheidungen auf Unternehmensebene und Veränderungen bei Benefits habe ich ebenfalls kritisch gesehen.
Mehr Weiterbildungsangebote, eine bessere Work-Life-Balance und mehr Verlässlichkeit bei bestehenden Benefits. Bei größeren Veränderungen wünsche ich mir außerdem mehr Transparenz und eine stärkere Berücksichtigung der Interessen der Mitarbeitenden.
Im Team war die Arbeitsatmosphäre insgesamt sehr gut und angenehm.
Das Image des Unternehmens würde ich insgesamt als durchschnittlich bewerten.
Die Arbeitszeiten waren für mich leider nur schwer mit dem Privatleben vereinbar. Dadurch war die Work-Life-Balance insgesamt nicht zufriedenstellend.
In diesem Bereich habe ich weder besonders positive noch negative Erfahrungen gemacht.
Eine berufliche Weiterentwicklung war möglich. Bei strukturierten Weiterbildungsangeboten sehe ich jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Der Zusammenhalt im Team war gut. Man konnte sich aufeinander verlassen und hat sich gegenseitig unterstützt.
Meiner Erfahrung nach wurden Kolleginnen und Kollegen unabhängig vom Alter respektvoll behandelt.
Meine direkten Vorgesetzten waren unterstützend, fair und ansprechbar.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, hatten aber auch Verbesserungspotenzial.
Im direkten Team hat die Kommunikation meistens gut funktioniert, auf Unternehmensebene gab es aber teilweise Luft nach oben.
Ich habe in diesem Bereich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Ich konnte dabei auch viel Neues lernen.
Die Arbeitszeiten, falls man die monotone Arbeit im Callcenter mag und neu in der Branche ist, ist es definitiv ein guter Einstieg
Bei anstehenden Problemen macht man sich hier über den Mitarbeiter lustig statt für ein besseres Wohlbefinden zu sorgen.
Mehr Transparenz, schon vom Vorstellungsgespräch, bis zu dem ersten Tag in der Schulung.
Es herrscht eine sehr eigenartige Gruppendynamik, da die Altersspanne zwischen den Arbeitskollegen sehr stark schwankt und man das Gefühl bekommen hat, dass einfach jeder hier angenommen wurde.
Die Arbeitszeiten sind mit Abstand des positiv in diesem Job. Klassische Büro Arbeitszeiten und somit auch genügend Freizeit.
Knapp über den Mindestlohn ohne Möglichkeiten mehr zu verdienen.
Trotz der merkwürdigen Gruppendynamik gab es teilweise ein positives Zusammenhalten der Arbeitskollegen.
Ohne Worte… schon in der zweiten Woche wurde man von einem der anwesenden Trainern schikaniert und diskriminiert. Anstatt man das Gespräch mit einem Mitarbeiter sucht, wurden gewisse Dinge einfach totgeschwiegen.
Es wurde von Beginn an nicht offen mit einem kommuniziert. Sobald es dann mit der Schulung los ging, hat man auch kein Wort mehr mit einem gesprochen. Herrschte Unzufriedenheit, wurde man links liegen gelassen.
Typische Call-Center Arbeit… sehr monoton, es wird viel von einem abverlangt und schlecht bezahlt.
Im Moment nichts
Im Moment fals alles überlege dort aufzuhören
Mehr Gleichberechtigung weniger Mobbing Arbeit schätzen
Es wird über Mitarbeiter gelästert, Mobbing von Mitarbeitern sowie von Vorgesetzten, die Alten sollen ausgetauscht werden gegen neue, leere Versprechungen Schulungen und Förderung bekommen nur auserwählte
Aussen hui innen naja
Homeoffice wird nur für auswälte angeboten keine Gleichberechtigung wenn dann pure Kontrolle
Nur für auserwählte
Für das Risiko dort zu wenig
Im der Firma gibt es sowas nicht
Neu und alt reden kaum man hat auch nicht die Möglichkeit dazu . Es gibt halt Unterschiede wer neu ist hat such mehr Rechte
Werden vergrault oder rausgemoppt
Was ist das ...lästern kontrollieren ... druck machen
Lautes Grossraumbüro daher viele Beschwerden vom Kunden am Telefon keine Rücksicht im Sommer stickig und Winter zu kalt da ständig das Fenster im Durchzug aufgerissen wird man soll ja auch krank arbeiten
Was ist das in dem Unternehmen
Gibt es in dem Unternehmen nicht
Kann interessant sein nur man bleibt auf eine Stelle stehen
…
Respektloses Verhalten. Ihm geht es nur um das Geld.
Eine bessere Schulung, fairer Lohn und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern.
Das es die Möglichkeit zu Homeoffice gab während Corona und teilweise noch darüber hinaus
Den Führungsstil, der Mitarbeitern ständig misstraut, trotz nachweislich guten Ergebnissen. Mitarbeitern grundsätzlich zu unterstellen, wenig intelligent zu sein. Das schafft eine unangenehme Arbeitsatmosphäre
Die eigenen Mitarbeiter mehr schätzen, Homeofficemöglichkeiten bei weiteren Wegen belassen, einen vernünftigen wertschätzenden Führungsstil, Mobbingversuche sein lassen
Je nach Projektleiter kann es eine gute Atmosphäre sein oder eine drückende, Menschen verachtende
Auch wieder sehr Projektleiter abhängig, in meinem Fall leider schwierig
Wenn man älter ist, gibt es diese eher nicht, für jüngere gibt es sie
Gehalt immer etwas über Mindestlohn
Schwer zu sagen, der Müll wird getrennt, die Gehaltsabrechnung ist digital
Die Kollegen sind meistens sehr nett, allerdings gibt es fast gar keine gemeinsame Pausenzeiten,
Eher herablassend
Im Fall der Projektleiterin leider weder ehrlich noch fair
Billige Einrichtung, Stühle schnell kaputt und erfüllen nur den Mindeststandard
Projekt- und Arbeitszeitwechsel wird oft nur 1 Tag vorher angesagt, wenn überhaupt. Auch anderes wird oft positiver kommuniziert, als es dann eintritt
Junge Männer werden eindeutig bevorzugt
Üblicher Kundenservice
Wer es mag es gibt eine Prepaid Kreditkarte die aufgefüllt wird wenn man nicht krank wird mit wenig Geld man kann damit nicht überall zahlen.
Wenn es sich um eine Festanstellung handelt wieso macht
man so etwas um dann die unliebsamen Mitarbeiter weg zu loben oder zu mobben um sie aus den Unternehmen zu bekommen. Sie sollten sich mal ihre Mitarbeiter genauer anschauen und daran arbeiten die Stärken hervorzuheben und nicht wie Pralinen auszusortieren.
Unter Kollegen gut
Möchtegern gut sein
Wegen Tee, Kaffee, Obst und Süßen sollte man sich kein Bein ausreißen.
Die Möglichkeit besteht für jeden
Geht schon wieder Richtung Mindestlohn. Die Auflagen um die nächst möglichen Gehaltsstufe zu erreichen sind erschwert. Kein Urlaub - oder Weihnachtsgeld
Man hat als Mitarbeiter die Möglichkeit sich eine vergünstigtes BVG Karte zu erwerben sowie ein Elektrobike sich finanzieren zu lassen.
Garnicht man unterhält sich aber keiner hält zum anderen
Gut, obwohl jetzt schon der Rotstift angesetzt wurde
Es gibt sehr gute Vorgesetzte die aber weg sind und alle die nach kamen ließen zu wünschen übrig. Gehaltserhöhung werden nicht eingehalten, Urlaube dürfen nicht an Brückentage noch an Feiertage geknüpft werden.Es werden Mitarbeiter aus nicht verständlichen Gründen versetzt oder gekündigt. Es gibt keine richtige Erklärung und es wird verheimlicht .
Ist ok
Es wird vieles schön geredet oder die Schuld auf andere geschoben
Es gibt viele Aufgaben die anhand vom Projekt abhängig veranlasst werden ob dies interessant ist,lass ich mal dahingestellt sein
Nichts Lug und Trug.. viele Lügen
Versprochenes wird nicht gehalten
Unmenschlich
Man ist ein Produkt was verkauft wird oder eine Maschine die funktionieren soll
Lernt Gleichberechtigung
Lernt einfach menschlichkeit
Regelmäßige Events
24 Tage Urlaub als Standard sind einfach nicht genug
28 sollten Standard sein
Wenn man Kollegial runter gemacht wird weil Andere ständig krank sind,fehlt die Motivation
Viele Möglichkeiten gibt es nicht
Viel Getuschel und Getratsche
Im Sommer erstickt man im Winter friert man auf den großen Flächen
Neue Kollegen werden mit Expertstatus eingestellt während Kollegen die schon lange dabei sind aber vielleicht etwas länger krank waren praktisch von vorne anfangen um die erforderlichen Ja's zu erhalten.
Kommt auf das Projekt an
Das bisher geschriebene spricht für sich
Mal prüfen ob eure Teamleitung überhaupt an diese Stelle gehört. Aber da ja mit den internen Bewertungen und Mitarbeiterumfragen nie was passiert wird auch hier nichts beachtet. Zudem sollte man aufhören die Mitarbeiter wie Feinde/Kinder zu behandeln. Gibt es ein Problem? Macht den Mund auf und redet normal und nicht von oben herab. Und nochmal: Nicht kranke Menschen verteufeln. Bringt Leute eher dazu zu gehen, als zu bleiben.
Man spürt wie nach und nach der Unmut in jedem Mitarbeiter wächsts. Nur um dann kurz um die Teamleitung bei Laune zu halten die anzulächeln. Was wiederrum für anspannung sorgt. Gut ist was anderes.
Wenn es nach dieser Firma geht wären 10 Arbeitsstunden am Tag wohl normal. Es ist auch nicht hilfreich einfach Spätschichten umzuschmeißen zu Früh am nächsten Tag. Natürlich hat man dann viel Freizeit.
"Aufstieg" ist so gut wie unmöglich. Die zu erreichenden Punkte werden immer genau so gedreht das es nicht passt. Es gibt Menschen die da jahrelang dransitzen. Gebt lieber gleich auf.
Die Kollegen sind nett. Man sitzt im selben Boot mit seinem Unmut. Da weiß man wenigstens das man nicht allein ist.
Überfordert, Überheblich. Man kann natürlich so tun als wäre man eine nette Person, hilft auch nicht wenn man immer wieder das lästern hört. Wenn man dann auch noch mitbekommt wie die Teamleitung über Leute reden die es wagen krank zu sein. Und da soll man Respekt haben? Dafür muss man uns erstmal wie gleichgestellte Menschen behandeln dessen Gesundheit einen Wert hat. Aber das hat es wohl nicht. Vielleicht einmal weniger lautstark sagen das man es nie wagen soll krank zu werden. Dann würden Arbeitnehmer vielleicht auch gerne hier arbeiten. Nur mal eine Idee. Die jetzige Tatik funktioniert bestimmt weniger gut.
Laut. Warm. Keine Luft da drin. Dann sieht man oft nichts weil das Licht immer aus ist.
Teilt uns einen Monat vorher alle Termine vor, oder am besten 2 Monate. Aber wir geben euch eure Schichten eine Woche vor Monatsbeginn.
Dann einfach einen Tag vorher bestimmen das die Schichten am nächsten Tag anders sind.
Gerade so in Ordnung.
Naja. Kundenservice. Je nach Projekt mehr oder weniger kompliziert. Aber Callcenter ist halt Callcenter. Wenn man in einen gearbeitet hat war man überall
So verdient kununu Geld.