6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiäre Atmosphäre.
Die Parkplatzsituation
Mehr Vorbildfunktion von den Abteilungsleitern und mehr Bereitschaft für Veränderungen.
Offene Kultur, in der jederzeit Hilfe gegeben wird.
Hat in der Branche einen super Ruf. Leider gibt es so ein paar Meckerer, für die es personaltechnisch nie genug ist.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst wenige Überstunden anfallen. Auf private Gründe wird Rücksicht genommen.
Sehr gut. Wenn man ein Seminar braucht, bekommt man es. Oft wird von alleine ein Weiterbildungsangebot gemacht. Egal ob das direkt umsetzbar oder für die Persönlichkeitsentwicklung ist.
Liegt in gutem Durchschnitt. Besonders im unteren und mittleren Jobbereich.
Sozial auf jeden Fall. Das lebt schon die Geschäftsführung vor. Für die Umwelt wird noch nicht so viel getan. Da ist noch Luft nach oben.
Jeder, der selbst freundlich ist, bekommt Unterstützung. Man kann zusammen feiern und alle fühlen sich wohl.
Kann jemand seine bisherige Tätigkeit nicht mehr ausführen, so wird nach einer Alternative gesucht.
Sehr entgegenkommend. Die Anforderungen werden erklärt. Individuelle Aufgabenverteilung ist hier üblich!
Helle Büros. Leider im Sommer etwas warm.
Etwas zielgerichtetere emails wären gut
Völlig egal, ob man Mann oder Frau ist. Aufgrund der Branche sind in einigen Bereichen Männer in der Überzahl. Aber auf die Aufstiegsmöglichkeiten oder die Gehälter hat das keine Auswirkung.
Man hat viel Freiraum seine Arbeit zu gestalten. Wer Interesse hat wird sicher nicht gebremst.
familiärer Zusammenhalt und tolle Kollegen. Wenig Faulenzer und viel Wille es richtig zu machen.
Kein Betriebsrat, Personalwesen aber keine Personalpolitik, Bevorzugung der Bürokräfte gegenüber den Fertigungsmitarbeitern.
1. Fertigung und Büro sind nicht nur räumlich weit getrennt. Auch im Kopf.
2. Man stellt kluge Köpfe ein, dann sollte man auch mal auf diese hören
3. 3 Personen der Führungsriege können machen was sie wollen und kontrollieren durch das beharren auf Berichtslinen den Informationsfluss an die Spitze. Dadurch werden falsche Bilder gemalt und entsprechende Prioritäten falsch gesetzt.
Man gehört zusammen und will auch an allen Stellen stehts das richtige tun. Und gut gemeint ist oft schlecht gemacht. Führt zu toxischem Abteilungsdenken
Man nimmt die Arbeit nicht mit nach Hause, außer man will es so. Arbeitszeiten werden eingehalten.
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten. Man ermöglicht auch Bewegung/Aufstieg innerhalb der Firma, durch Leistung oder Qualifikation.
Mittelstand kann nicht zahlen was Konzerne können, aber so bindet/findet man auch keine Fachkräfte. Lohn kommt immer pünktlich.
Umweltbewusstsein seitens des Unternehmens ist gegeben, bei den Mitarbeitern leider nicht so. Sozialbewusstsein muss besser werden. Mitarbeiter der unteren Lohngruppen müssen teils 2 Jobs machen um in diesen Zeiten ihre Familien zu ernähren. Dafür geht es dem Unternehmen meiner Meinung nach zu gut.
Man ist eine Firma Jacob. Gemeinsame Feste werden mit großer Beteiligung gefeiert. Man kennt sich untereinander. Viele sind auch per Du.
Es sind am ende fast alle fleißig und alle wollen das es der Firma gut geht.
Es findet wenig echte Führung statt. Das verhindert Mirkomanagement und ermöglicht Entfaltung und Entwicklung, aber auch Choas in den Zuständigkeiten und Prozessen.
Leider werden Meinungen in der Führungsebene oft von Hörensagen gebildet, gemeinsames Arbeiten mit der Führungsriege beschränkt sich auf Notfallmeetings. Ich denke die Führungsetage sollte öfter zum Ort des Geschehens kommen.
Arbeitsmaterial wird vollumfänglich gestellt. Pausenräume sind gepflegt und mit allem Notwenigen ausgestattet. Man findet immer einen Ansprechpartner für seine Probleme.
Schuldzuweisungen und unfassbar lange Mails mit extra Verteilerkreis gehören zum Alltag. Aber man ist auch bereit sich in Meetings zur Lösungsfindung zusammen zu setzen. Die Firma, sowie die Menschen hier haben sehr viel Persönlichkeit, was schön sein kann, aber auch gerne zu Streit führt.
Frauen und Männer können hier jede Aufgabe gleichermaßen übernehmen. Gute Durchmischung.
Produkt und Aufgaben sind vielfältig und fordernd.
Es wird an den Themen gearbeitet, um am Markt agil sein zu können.
Die Flachen Entscheidungswege machen spaß, da sich jeder am Erfolg des Unternehmens beteiligen kann.
Hier ist keiner eine Personalnummer, sondern jeder noch ein Kollege/-in die als Person gesehen wird.
Eine eigene Entwicklungsabteilung für die vielen Abmusterungen wäre super.
Die Stimmung ist gut und wird auch immer besser. Durch verschiede Workshops wurde z.B. ein sehr gutes Unternehmensleitbild mit allen Mitarbeitern entwickelt.
Das Selbstmarketing könnte besser sein.
Es wird darauf geachtet, dass die Arbeit in der Regelarbeitszeit abgearbeitet werden kann. Dazu wurde auch über die letzten Jahre das Personal deutlich aufgestockt.
Es gibt eine Vielzahl von Mitarbeitern/-innen die intern sich zum Teamleiter oder Schichtführer entwickelt haben. Diese Entwicklung wurde auch durch Schulungen von Unternehmen unterstützt.
Das Gehalt und Löhne sind marktüblich. Bei Geburtstagen gibt es Präsente, Firmenevents werden abgehalten und die Möglichkeit auf ein JobRad ist auch gegeben.
Es wird die Nachhaltigkeit gelebt. Das fängt beim Lieferantenmanagement an, wo zu Bsp. Materialsäcke, Paletten etc. mehrfach verwendet werden, im Energiemanagement wurde in der Energieerzeugung Investiert, um den Verbrauch Storm und Gas reduzieren, was auch gelungen ist.
Bei besonderen Arbeitsspitzen wird zwischen allen Abteilungen zusammen gehalten. Viele treffen sich auch zu unterschiedlichen Anlässen privat, was das Verständnis füreinander deutlich verbessert.
Es wird bei älteren Kollegen darauf geachtet, dass die Aufgaben zum Alter passen.
Es gibt kurze Weg und Vorschläge werden angenommen und geprüft. Es ist durchweg ein respektvoller Umgang von allen Führungskräften gegenüber den Mitarbeitern/-innen zu spüren.
Die EDV und Büroausstattung ist modern und es wird auf einzelne Wünsche eingegangen, dass ist wirklich super.
Es wird auf eine gute Einarbeitung geachtet.
Es finden zu vielen Themen Besprechungen statt, in dem sich die Abteilungen abstimmen und in der Gruppe Maßnahmen festlegen. Die EDV unterstützt dabei auch immer besser.
Es gibt keine unterschiede zwischen Frauen und Männern am Arbeitsplatz.
Wer Vielfalt liebt ist hier richtig. Das Unternehmen ist in vielen Branchen tätig. Es gibt eine hohe Fertigungstiefe und sehr innovative Produkte.
Interessantes Produkt.
Veraltet in Abläufen und Ansichten. Jeder ist sich selbst der nächste. Ungleichbehandlung.
Führen. Tatsächlich umsetzen, was die oberste Leitung philosophiert. Vor allem den Umgangston verbessern.
Alteingesessene verteidigen ihre alten Strukturen und ihre Komfortzone. der ein oder andere giert danach, Fehler aufzudecken: "Hallo, ich weiß was."
Nach außen umweltfreundliches Produkt, aber hoher Energieverbrauch. Die Produkte könnten einen höheren Qualitätsstandard vertragen.
Für fast alle gibt es geregelte Arbeitszeiten mit vereinzelten Ausnahmen im Führungsbereich. Trotz Gleitzeit sind die Arbeitszeiten sehr gleichmäßig.
Schulungen sind eher zweckgebunden, meist mit dem Ziel, Arbeit und Verantwortung abzuwälzen.
Beliebig: Gehalt für die Jüngeren unter dem Schnitt, für manche Ältere zum Teil besser als der Schnitt. Keinerlei Sozialleistungen.
Mehr Schein als Sein. Es gibt ein Umweltkonzept, wird aber nicht wirklich gelebt.
In manchen Abteilungen gibt es vereinzelt Zusammenhalt, im großen und ganzen jedoch nicht; dies wird auch nicht gefördert von oben.
An sich gut. Die Diskrepanz zwischen verkrusteten Strukturen und der fortschreiteneden Digitalisierung macht es für Ältere allerdings nicht einfacher.
Es gibt vereinzelt Führungskräfte mit Manieren, aber auch solche, die mal einen Benimmkurs besuchen sollten. Mitarbeiterentwicklung Fehlanzeige.
Zum Teil moderne Arbeitsplätze, aber fehlende Klimatisierung, v.a. in der Produktion.
Alle, auch Produktionsmitarbeiter, schreiben endllos E-Mails mit Riesen-Verteilern. Das kleine Einmaleins der Kommunikation funktioniert hier schon nicht.
Es gibt zwar Frauen, auch in Führungspositionen. Allerdings dominiert "Männer"verhalten, zuweilen auch mal mit verbalen Attacken unter die Gürtellinie.
Bei Interesse gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten und Anlässe, sich einzubringen. Allerdings bremsen starr festgelegte Strukturen ein wenig.
Stetige Weiterentwicklung. Es wird sich ständig an aktuelle Umstände angepasst. Starke Zukunftsvoraussicht
Manchmal wird vielleicht etwas zu "Theoretisch" gedacht
Vielleicht die Planung bis hin zur Umsetzung machmal etwas schneller gestalten
Ab und zu mal etwas stressig aber im Allgemeinen sehr entspannte Atmosphäre.
Man muss mit einer 3-Schichtarbeit klar kommen
Wenn man Interesse Zeigt hat man viele Möglichkeiten
Wenn man Leistung an den Tag bringt wird das in jedem Fall belohnt
Es wird sehr auf den Co2 Verbrauch geachtet
Kollegen Zusammenhalt ist hier Großgeschrieben. Alle arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin zu
Egal ob Produktionsleitung, Personal management oder Technische Leitung, alle haben ein offenes Ohr und sind offen für Vorschläge. Allgemein wird immer alles gegeben um eine zufriedene Atmosphäre zu gestalten
Kommunikation ist immer so eine Sache. Man kann selber viel für eine gute Kommunikation tun. Bei Manchen Bereichen ist auf jeden Fall noch Luft nach oben
Sehr viele verschiedene Herausforderungen mit vielen Tätigkeiten. Es wird nie langweilig.
Leiharbeitnehmer werden bei guter Leistung übernommen, es wird in die Miatrbeiter investiert. Durch den neuen Produktionsleiter endlich auch der Schwung in der ganzen Firma und spürbare Verbesserungen in der Struktur, Kommunikation, Planung. Hoffentlich schafft er die Firma zu verändern und gibt nicht auf. Dann wird es richtig Spaß machen hier zu arbeiten.
Alte Gewohnheiten, spürbare Rivalitäten unter Führungskräften, fehlende klare Struktur, Planung und Ansprechpartner welche auch Verantwortung tragen. Man wartet noch zu lange auf Entscheidungen und Klärungen. Fehler wiederholen sich.
Mehr Struktur, klare Entscheidungswege, Unterstützung bei Veränderungen.
Ja, eine Weiterbildung wird unterstützt, Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden.
Es gibt solche und solche aber generell unterstützt man sich gegenseitig.
Seit dem der neue Produktionsleiter da ist endlich besser und transparent.