10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht so gut
Schlechte
Schlechte
Sachliche Leitung und gutes Teamwork in der FV! Der Teamleiter FV ist sehr kompetent im Rüsten der Formen hat jedoch von Lagerwirtschaft keinen Dunst
Der Stapler war im Eimer. Was durchaus passieren kann der Krawall den ich jedoch dafür vom Teamleiter erntete hatte mich aus dem Unternehmen Gejagt. Das der mich öffentlich als Lügner betitelte und mit unschönen Worten (teils beleidigend für mich) anschrie weil ich den Öl Verlust am Stapler meldete war mir dann doch zu Extrem! So sollte ein Teamleiter nicht mit Mitarbeitern die ihre Aufgabe ernst Nehmen umgehen. Schade wäre gern in dem Unternehmen geblieben!
Bessere Kommunikation zwischen der Fertigung und der Formvorbereitung wären gut denn manchmal ändern sich dinge und die FV erfährt es erst Minuten bevor die Fertigung loslegen will.
Zusammenarbeit funktionierte sehr gut bis auf die fehlenden Teile der Kerne! (Abstützungen Schilder etc.) Musste man dann eben suchen. Mein Teamleiter hatte Schwierigkeiten mit mir da wir beide sehr vorlaute Persönlichkeiten sind was ich ihm aber nicht krumm nehme!
Feste Schichten schwierige Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. So weit jedoch angenehm.
Das Unternehmen bietet Finanzierungen für Elektro Fahrräder an und achtet sehr gut auf Mülltrennung insbesondere aus der Produktion auch können die Boxen vollständig wieder verwertet werden.
Am Ende ist eh die Fertigung Schuld! IMMER! xD
Die Alten sind die schlimmsten
Von meinem Teamleiter abgesehen sehr gute Standort und Produktionsleitung.
Sehr gute Kommunikation mit der Planungsabteilung jedoch schwieriger mit der Fertigung Erstens weil viele kein Deutsch können und zweitens weil ein paar dort leider eine "mir doch wurscht" Einstellung Pflegen. Schade sowas.
Betrifft Firma Jacob nicht da ich Zeitarbeiter war.
Im Lager immerwieder Kehrende Aufgaben was natürlich zur Lagerwirtschaft in einem produzierenden Unternehmen dazugehört also keine echte Kritik an dieser Stelle!
Sehr familiäre Atmosphäre.
Die Parkplatzsituation
Mehr Vorbildfunktion von den Abteilungsleitern und mehr Bereitschaft für Veränderungen.
Offene Kultur, in der jederzeit Hilfe gegeben wird.
Hat in der Branche einen super Ruf. Leider gibt es so ein paar Meckerer, für die es personaltechnisch nie genug ist.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst wenige Überstunden anfallen. Auf private Gründe wird Rücksicht genommen.
Sehr gut. Wenn man ein Seminar braucht, bekommt man es. Oft wird von alleine ein Weiterbildungsangebot gemacht. Egal ob das direkt umsetzbar oder für die Persönlichkeitsentwicklung ist.
Liegt in gutem Durchschnitt. Besonders im unteren und mittleren Jobbereich.
Sozial auf jeden Fall. Das lebt schon die Geschäftsführung vor. Für die Umwelt wird noch nicht so viel getan. Da ist noch Luft nach oben.
Jeder, der selbst freundlich ist, bekommt Unterstützung. Man kann zusammen feiern und alle fühlen sich wohl.
Kann jemand seine bisherige Tätigkeit nicht mehr ausführen, so wird nach einer Alternative gesucht.
Sehr entgegenkommend. Die Anforderungen werden erklärt. Individuelle Aufgabenverteilung ist hier üblich!
Helle Büros. Leider im Sommer etwas warm.
Etwas zielgerichtetere emails wären gut
Völlig egal, ob man Mann oder Frau ist. Aufgrund der Branche sind in einigen Bereichen Männer in der Überzahl. Aber auf die Aufstiegsmöglichkeiten oder die Gehälter hat das keine Auswirkung.
Man hat viel Freiraum seine Arbeit zu gestalten. Wer Interesse hat wird sicher nicht gebremst.
familiärer Zusammenhalt und tolle Kollegen. Wenig Faulenzer und viel Wille es richtig zu machen.
Kein Betriebsrat, Personalwesen aber keine Personalpolitik, Bevorzugung der Bürokräfte gegenüber den Fertigungsmitarbeitern.
1. Fertigung und Büro sind nicht nur räumlich weit getrennt. Auch im Kopf.
2. Man stellt kluge Köpfe ein, dann sollte man auch mal auf diese hören
3. 3 Personen der Führungsriege können machen was sie wollen und kontrollieren durch das beharren auf Berichtslinen den Informationsfluss an die Spitze. Dadurch werden falsche Bilder gemalt und entsprechende Prioritäten falsch gesetzt.
Man gehört zusammen und will auch an allen Stellen stehts das richtige tun. Und gut gemeint ist oft schlecht gemacht. Führt zu toxischem Abteilungsdenken
Man nimmt die Arbeit nicht mit nach Hause, außer man will es so. Arbeitszeiten werden eingehalten.
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten. Man ermöglicht auch Bewegung/Aufstieg innerhalb der Firma, durch Leistung oder Qualifikation.
Mittelstand kann nicht zahlen was Konzerne können, aber so bindet/findet man auch keine Fachkräfte. Lohn kommt immer pünktlich.
Umweltbewusstsein seitens des Unternehmens ist gegeben, bei den Mitarbeitern leider nicht so. Sozialbewusstsein muss besser werden. Mitarbeiter der unteren Lohngruppen müssen teils 2 Jobs machen um in diesen Zeiten ihre Familien zu ernähren. Dafür geht es dem Unternehmen meiner Meinung nach zu gut.
Man ist eine Firma Jacob. Gemeinsame Feste werden mit großer Beteiligung gefeiert. Man kennt sich untereinander. Viele sind auch per Du.
Es sind am ende fast alle fleißig und alle wollen das es der Firma gut geht.
Es findet wenig echte Führung statt. Das verhindert Mirkomanagement und ermöglicht Entfaltung und Entwicklung, aber auch Choas in den Zuständigkeiten und Prozessen.
Leider werden Meinungen in der Führungsebene oft von Hörensagen gebildet, gemeinsames Arbeiten mit der Führungsriege beschränkt sich auf Notfallmeetings. Ich denke die Führungsetage sollte öfter zum Ort des Geschehens kommen.
Arbeitsmaterial wird vollumfänglich gestellt. Pausenräume sind gepflegt und mit allem Notwenigen ausgestattet. Man findet immer einen Ansprechpartner für seine Probleme.
Schuldzuweisungen und unfassbar lange Mails mit extra Verteilerkreis gehören zum Alltag. Aber man ist auch bereit sich in Meetings zur Lösungsfindung zusammen zu setzen. Die Firma, sowie die Menschen hier haben sehr viel Persönlichkeit, was schön sein kann, aber auch gerne zu Streit führt.
Frauen und Männer können hier jede Aufgabe gleichermaßen übernehmen. Gute Durchmischung.
Produkt und Aufgaben sind vielfältig und fordernd.
Es wird an den Themen gearbeitet, um am Markt agil sein zu können.
Die Flachen Entscheidungswege machen spaß, da sich jeder am Erfolg des Unternehmens beteiligen kann.
Hier ist keiner eine Personalnummer, sondern jeder noch ein Kollege/-in die als Person gesehen wird.
Eine eigene Entwicklungsabteilung für die vielen Abmusterungen wäre super.
Die Stimmung ist gut und wird auch immer besser. Durch verschiede Workshops wurde z.B. ein sehr gutes Unternehmensleitbild mit allen Mitarbeitern entwickelt.
Das Selbstmarketing könnte besser sein.
Es wird darauf geachtet, dass die Arbeit in der Regelarbeitszeit abgearbeitet werden kann. Dazu wurde auch über die letzten Jahre das Personal deutlich aufgestockt.
Es gibt eine Vielzahl von Mitarbeitern/-innen die intern sich zum Teamleiter oder Schichtführer entwickelt haben. Diese Entwicklung wurde auch durch Schulungen von Unternehmen unterstützt.
Das Gehalt und Löhne sind marktüblich. Bei Geburtstagen gibt es Präsente, Firmenevents werden abgehalten und die Möglichkeit auf ein JobRad ist auch gegeben.
Es wird die Nachhaltigkeit gelebt. Das fängt beim Lieferantenmanagement an, wo zu Bsp. Materialsäcke, Paletten etc. mehrfach verwendet werden, im Energiemanagement wurde in der Energieerzeugung Investiert, um den Verbrauch Storm und Gas reduzieren, was auch gelungen ist.
Bei besonderen Arbeitsspitzen wird zwischen allen Abteilungen zusammen gehalten. Viele treffen sich auch zu unterschiedlichen Anlässen privat, was das Verständnis füreinander deutlich verbessert.
Es wird bei älteren Kollegen darauf geachtet, dass die Aufgaben zum Alter passen.
Es gibt kurze Weg und Vorschläge werden angenommen und geprüft. Es ist durchweg ein respektvoller Umgang von allen Führungskräften gegenüber den Mitarbeitern/-innen zu spüren.
Die EDV und Büroausstattung ist modern und es wird auf einzelne Wünsche eingegangen, dass ist wirklich super.
Es wird auf eine gute Einarbeitung geachtet.
Es finden zu vielen Themen Besprechungen statt, in dem sich die Abteilungen abstimmen und in der Gruppe Maßnahmen festlegen. Die EDV unterstützt dabei auch immer besser.
Es gibt keine unterschiede zwischen Frauen und Männern am Arbeitsplatz.
Wer Vielfalt liebt ist hier richtig. Das Unternehmen ist in vielen Branchen tätig. Es gibt eine hohe Fertigungstiefe und sehr innovative Produkte.
Das Unternehmen befindet sich in ein Wachstumszeit, das bringt eine zahlreiche Projekte und macht die Zeit sehr schnell vergehen und es ist nie langweilig.
Hohe Fluktuation von Personal.
Im Sommer wenn es sehr heiß ist, speziell in der Produktion, der Arbeitgeber sollte einige Maßnahmen ergreifen, eine Klimaanlage ist vielleicht unrealistisch aber eine bezahlte Stunde Pause finde ich machbar.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, es gibt keinen unnötigen Druck von Vorgesetze und die Mitarbeiter können miteinander Beziehungen bauen. Natürlich gibt es auch stressige Tagen, aber den Problemen sind Lösungsorientiert.
Innerhalb der Abteilungen sind die Kollegen in der Regel sehr nett und zeigen Hilfsbereitschaft für einander.
In meiner Abteilung gibt eine agiles Führungskraft, der ein realistisches überblick über die Prozesse und Herausforderungen hat, mit denen die Mitarbeiter täglich betroffen sind. Eine andere Starke ist die emotionale und soziale Intelligenz.
Aufgrund von vielen gleichzeitigen Projekten, kann manchmal Informationen zwischen beteiligten Abteilungen fehlen. Für die Organisation ist das bekannt und die Mitarbeiter bemühen sich die Kommunikation zu verbessern.
Es gibt eine zahlreiche von neuen und spannenden Projekten, die die Mitarbeiter konstant fördern könnten. Es gibt aber auch Aufgaben, die nicht sehr komplex sind, aber eine gute selbst Organisation wichtig und notwendig ist.
Interessantes Produkt.
Veraltet in Abläufen und Ansichten. Jeder ist sich selbst der nächste. Ungleichbehandlung.
Führen. Tatsächlich umsetzen, was die oberste Leitung philosophiert. Vor allem den Umgangston verbessern.
Alteingesessene verteidigen ihre alten Strukturen und ihre Komfortzone. der ein oder andere giert danach, Fehler aufzudecken: "Hallo, ich weiß was."
Nach außen umweltfreundliches Produkt, aber hoher Energieverbrauch. Die Produkte könnten einen höheren Qualitätsstandard vertragen.
Für fast alle gibt es geregelte Arbeitszeiten mit vereinzelten Ausnahmen im Führungsbereich. Trotz Gleitzeit sind die Arbeitszeiten sehr gleichmäßig.
Schulungen sind eher zweckgebunden, meist mit dem Ziel, Arbeit und Verantwortung abzuwälzen.
Beliebig: Gehalt für die Jüngeren unter dem Schnitt, für manche Ältere zum Teil besser als der Schnitt. Keinerlei Sozialleistungen.
Mehr Schein als Sein. Es gibt ein Umweltkonzept, wird aber nicht wirklich gelebt.
In manchen Abteilungen gibt es vereinzelt Zusammenhalt, im großen und ganzen jedoch nicht; dies wird auch nicht gefördert von oben.
An sich gut. Die Diskrepanz zwischen verkrusteten Strukturen und der fortschreiteneden Digitalisierung macht es für Ältere allerdings nicht einfacher.
Es gibt vereinzelt Führungskräfte mit Manieren, aber auch solche, die mal einen Benimmkurs besuchen sollten. Mitarbeiterentwicklung Fehlanzeige.
Zum Teil moderne Arbeitsplätze, aber fehlende Klimatisierung, v.a. in der Produktion.
Alle, auch Produktionsmitarbeiter, schreiben endllos E-Mails mit Riesen-Verteilern. Das kleine Einmaleins der Kommunikation funktioniert hier schon nicht.
Es gibt zwar Frauen, auch in Führungspositionen. Allerdings dominiert "Männer"verhalten, zuweilen auch mal mit verbalen Attacken unter die Gürtellinie.
Bei Interesse gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten und Anlässe, sich einzubringen. Allerdings bremsen starr festgelegte Strukturen ein wenig.
Stetige Weiterentwicklung. Es wird sich ständig an aktuelle Umstände angepasst. Starke Zukunftsvoraussicht
Manchmal wird vielleicht etwas zu "Theoretisch" gedacht
Vielleicht die Planung bis hin zur Umsetzung machmal etwas schneller gestalten
Ab und zu mal etwas stressig aber im Allgemeinen sehr entspannte Atmosphäre.
Man muss mit einer 3-Schichtarbeit klar kommen
Wenn man Interesse Zeigt hat man viele Möglichkeiten
Wenn man Leistung an den Tag bringt wird das in jedem Fall belohnt
Es wird sehr auf den Co2 Verbrauch geachtet
Kollegen Zusammenhalt ist hier Großgeschrieben. Alle arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin zu
Egal ob Produktionsleitung, Personal management oder Technische Leitung, alle haben ein offenes Ohr und sind offen für Vorschläge. Allgemein wird immer alles gegeben um eine zufriedene Atmosphäre zu gestalten
Kommunikation ist immer so eine Sache. Man kann selber viel für eine gute Kommunikation tun. Bei Manchen Bereichen ist auf jeden Fall noch Luft nach oben
Sehr viele verschiedene Herausforderungen mit vielen Tätigkeiten. Es wird nie langweilig.
Die Atmosphäre in der Personalabteilung war entspannt. Trotz vieler Termine hat sich die Vorgesetzte bei anfallenden Fragen viel Zeit genommen. Im Unternehmen im Allgemeinen war die Stimmung schön fränkisch - neue Mitarbeiter werden erstmal angeschaut, nach der ersten Kennenlernphase wird man freundlich aufgenommen und integriert :)
Grundsätzlich war das Arbeitsvolumen in der Abteilung recht hoch. Meine Arbeitszeiten waren ganz gewöhnlich.
Ich bin mit der Vorgesetzten sehr gut klargekommen. Grundsätzlich gibt es - wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen - hier und da Spannungen.
Hier ist mir nichts aufgefallen. Ich kann keine Angaben machen.
Freundlich. Sehr kompetent. Klare und offene Worte.
Es gibt eine Küche und einen großen Bereich in dem man essen kann. Außerdem einen Kaffeeautomaten und Wasserspender. Überall stehen Pflanzen. Die Räume sind offen - alles ist verglast.
Ich habe grundsätzlich keine Probleme in der Kommunikation, so auch hier nicht. Ich schätze bei der Kommunikation kommt es stark auf das eigene Verhalten an. Die Kommunikation war stets offen, respektvoll und freundlich.
Ich habe einen guten Einblick in das Unternehmen bekommen. Der Aufgaben reichten von administrativen zu fachspezifischen Aufgaben. Das Verhältnis war ausgewogen.
Leiharbeitnehmer werden bei guter Leistung übernommen, es wird in die Miatrbeiter investiert. Durch den neuen Produktionsleiter endlich auch der Schwung in der ganzen Firma und spürbare Verbesserungen in der Struktur, Kommunikation, Planung. Hoffentlich schafft er die Firma zu verändern und gibt nicht auf. Dann wird es richtig Spaß machen hier zu arbeiten.
Alte Gewohnheiten, spürbare Rivalitäten unter Führungskräften, fehlende klare Struktur, Planung und Ansprechpartner welche auch Verantwortung tragen. Man wartet noch zu lange auf Entscheidungen und Klärungen. Fehler wiederholen sich.
Mehr Struktur, klare Entscheidungswege, Unterstützung bei Veränderungen.
Ja, eine Weiterbildung wird unterstützt, Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden.
Es gibt solche und solche aber generell unterstützt man sich gegenseitig.
Seit dem der neue Produktionsleiter da ist endlich besser und transparent.
So verdient kununu Geld.