12 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage, Lage, Lage
Zusammenhalt unter Kolleg*innen (auch zwischen Vertrieb und Logistik)
Flache Hierarchie
Effizienz ist Trumpf
Manchmal fehlte es an Struktur und man hat viele unnötige Wege gemacht
Person A wusste nicht was Person B macht, dadurch doppelte Wege und Arbeiten
Deutlich nach oben angepasste Vergütung für die Logistikkräfte.
Einerseits aufgrund der Verantwortung die dort getragen und übernommen wird und natürlich auch im Hinblick auf die Preisentwicklung, Inflation usw.
Hart aber Herzlich. Wer damit ein Problem hat für den ist das nichts in der Logistik. Es geht um Baumaterial. Das ist nunmal Schwer, Rauh und auch mal Schmutzig.
Logistik heißt die richtige Ware, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort in der richtigen Menge und Qualität zu liefern. Hier wird gearbeitet.
Man hat mir nach 5 Monaten Betriebszugehörigkeit eine Stelle als stv. Lagerleiter angeboten. Hatte aber auch damit zu tun das ich gehen wollte da ich bei einem Weltkonzern anfangen konnte. Im nachhinein ein Fehler.
Im Logistikbereich bewegt man sich leider sehr stark am unteren Ende der finanziellen Nahrungskette. Da sind keine großen Sprünge möglich. Dabei trägt man sehr viel Verantwortung z.B. bei der Ladungsssicherung der Wechselbrücken, der Beladung von Kundenfahrzeugen, dem allgemeinen Privatkundenkontakt (Man ist der letzte der gesehen wird bevor der Kunde abfährt)
Gibt immer gute und weniger gute Kollegen, die hat man in jedem Unternehmen.
man muss sich seinen Stellenwert erarbeiten.
Immer respektvoll und manchmal eben auch hart aber herzlich. Man darf halt nicht alles gleich persönlich nehmen.
Die damaligen Toyota-Staplern waren ziemliuch rough und ohne technischen Schnick-Schnack.
Als Branchenfremder angekommen und durch gute Kommunikation und Wissbegerigkeit alles an Input aufgenommen was ging. Das wurde auch von den Kollegen gesehen. Kommunikation mit dem Boss sehr gut, nahbar, menschlich aber auch direkt und auf den Punkt wenn es sein muss.
Von der Ladungssicherung auf den Wechselbrücken bis zur Entladung von Schiffscontainern relativ vielfältig. Die Mischung machts.
Kaffee ist umsonst, die Raucherpausen waren auch ganz nett. Es hat mir gut gezeigt wie eine Firma nicht laufen sollte, danke dafür.
- Keine Überstundenmöglichkeit (alles was mehr als 8 Stunden gearbeitet wird schenkt man der Firma)
- Arbeitsmaterialien sind für die Tonne (Stapler, Kugelschreiber, nur die Zollstöcke sind ok.)
- Räumlichkeiten
- Führungspositionen
- Lästereien und teilweise Mobbing am Arbeitsplatz
- Den Personalchef aus dem Vorstand
- Kleiderordnung (im gebügeltem Hemd verkaufen wir Mörtel an schmutzige Arbeiter. Im Supermarkt steht auch nicht plötzlich ein Anzugträger und verkauft mir ne Schubkarre)
- Das wiederholte Melden von negativen Erfahrungsberichten bei Kununu, nur um das eigene Image zu verbessern und Meinungen von alten Arbeitnehmern zu unterdrücken. Dies spiegelt die Mentalität in der Firma gut wieder. Augen verschließen - Hauptsache nicht das negative sehen.
Hört auf eure Arbeitnehmer. Tut was für die, schätzt sie mehr wert. Die bringen euch den Umsatz ein, ohne eure Arbeiter wäre der Laden dicht. Kommt runter von eurem hohen Ross und werdet modern. Neue Headsets und Monitore heißt nicht modernisieren, wenn die Leitbilder in der Firma die gleichen alten sind wie zur Gründung. Und schmeißt euren Typen aus dem Vorstand raus der für Personalangelegenheiten da ist. Wenn der nicht erkennt was falsch läuft aber anderen vorwirft die Arbeit nicht gut zu machen, dann ist er definitiv fehl am Platz und eine extrem inkompetente Person.
Alle sitzen in einem riesen Raum. Wenn man telefoniert hört man alles und jeden, konzentrieren ist so sehr schwierig. Auch im Lager herrscht ein Stress da zu wenig Arbeiter und die Stapler fallen andauernd aus.
Realtitätsfremdes Image - viele der Mitarbeiter mögen den Laden nicht. Zeigt sich auch in der Kündigungsrate.
Kennt dieses Unternehmen nicht. 0 Sterne. Keine Homeoffice Möglichkeiten, keine Gleitzeit, gar nichts.
Versprochen wurden Fortbildungen - die kriegen die Azubis. Sonst keine Schulungen.
Die "neuen" Kollegen unglaubliche Summen, die alt eingesessenen kriegen n feuchten Händedruck als Gehaltserhöhung. Einer wurde eingestellt der n tausender brutto mehr als ich verdiente. Sagt alles.
Meiner persönlichen Meinung (die durch wiederholtes Melden meiner Bewertung versucht wird einzuschränken) nach ist das Greenwashing. Nach außen ist immer alles toll, aber verballern die unnötig Ressourcen, Energy etc. durch halb-leere Fahrten weil der Kunde es halt unbedingt am nächsten Tag haben möchte. Wenigstens ist das Licht nachts aus. Dafür gibt es den zweiten Stern.
Wenn man nur mit den Arbeitet die man leiden kann dann geht es. Sonst ist es ein riesen Haifischbecken in dem jeder gegen jeden ist. Es wird nur gelästert.
Wie ich mitbekommen habe jetzt nicht so toll. Wertschätzung von treue etc. kennen die nicht.
Halten sich für die einzig wahren Götter nach dem Motto: "Jeder sollte Ihnen die Füße küssen und dankbar sein in diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen." - Während die Leute sich den Hintern abarbeiten und Stress pur haben, ergötzt sich die Führungsetage an den tollen Umsatzzahlen an denen die nicht mitgeholfen haben die zu erreichen.
Stress, Großraum-Büro, zu wenige Leute für zu viel Arbeit, viel Zeitdruck, Perfomancedruck, wer nicht spurtet wird zurück gelassen. Lärm, angeschnauze, kaputte Stapler, schlechte Hallenböden.
Schlecht. Einfach Schlecht. Alles erfährt man nur auf Nachfrage.
Reine Männerführung und auch generell nur Männer in starken Positionen.
Frauen werden meiner persönlichen Wahrnehmung nach benachteiligt (diese persönliche Wahrnehmung wird mir durch wiederholtes Melden versucht zu verbieten - Diese Wahrnehmung habe ich durch Gespräche mit alten Kolleginen erhalten)
Immerhin da wurde es nicht langweilig, weil es so oder so arbeit ohne ende gibt. Meist auch Arbeit die gar nicht in den eigenen Arbeitsbereich fällt.
Ein Betriebsrat ist in diesem Unternehmen dringend notwendig, da derart willkürlich entschieden wird und die Arbeitsatmosphäre von Unsicherheit und schlechter Führung geprägt ist.
Der Ruf ist mittlerweile - auch über die Branche hinaus - ruiniert.
Durch viele Kündigungen und Personalmangel hat man notgedrungen reagiert und die Arbeitszeiten etwas flexibilisiert. Stunden wurden reduziert, doch plötzlich wurde die Regelung gekippt und wieder auf 40 Stunden erhöht, unfassbar.
Keine vernünftige oder strukturierte Personalabteilung, daher sind die Weiterbildungsmöglichkeiten beschränkt oder nicht vorhanden. „Karriere“ machen die Personen, die der Führung kritiklos und willfährig folgen.
Gehaltsstruktur nicht vorhanden, sodass große und ungerechte Unterschiede bei gleicher Tätigkeit.
Lediglich die heutige üblichen Basics wie PV-Anlagen auf den Dächern werden vorgehalten, ansonsten spielt das Thema kaum eine Rolle.
Durch häufige Wechsel und die allgemein schlechte Stimmung, hat sich der Zusammenhalt mit den Jahren drastisch verschlechtert.
Ältere Kollegen werden nicht selten abschätzig behandelt und aufgebraucht, so macht es den Eindruck.
Die Führungsriege besteht aus eigener Erfahrung zumeist aus Personen, deren narzisstische Züge jede Moral und Führungskompetenz vermissen lassen. Vertrauen ist somit nicht gegeben.
Räumlichkeiten und Ausstattung rückständig, keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Kommunikation vollkommen ungenügend.
Durch die patriarchalische Kultur ist das Thema Gleichberechtigung sehr schwierig, Frauen haben daher kaum eine Chance auf eine Führungsrolle.
Mitgestaltung nur in sehr geringem Umfang möglich, gute Initiativen werden oft zerredet oder in weiten Teilen zusammengestrichen, obwohl die Entscheider in den Prozessen und Abläufen gar nicht in Gänze in Kenntnis sind.
Das ich dort weggegangen bin
Dieser Arbeitgeber muss wirklich in allen Punkten deutlich zulegen und offen für jegliche Kritiken sein.
Überdenkt das Führungsregime, Führungskräfte wie Niederlassungsleiter und Vorstand sind nicht gleich die großen Herrscher und Meister.
Flacht die Hierarchie ab, gestaltet Kommunikation effektiver und hört den Mitarbeitern zu! Die wissen bekanntlich am besten, wie das Tagesgeschäft „draußen“ läuft.
Immer sehr angespannt, da jeder gegen jeden arbeitet
Das wichtigste ist das Image nach außen, was innen aber nicht aufrechterhalten werden kann und es wohl auch nicht gewollt ist. In einem Baustoffhandel darf es auch mal rustikaler zugehen, für mich sind dort Verkäufer in gebügelten Hemden nicht ernst zu nehmen. Geschweige denn die sehr strengen und veralteten Vorschriften, was Kleidung, Schuhe, etc. betrifft. Trägt man die Kleidung nicht so wie nach Vorschrift, droht mächtig Ärger.
Jeder hat sich stumpf an seine Arbeitszeiten zu halten, Arbeitszeit wird künstlich in die Länge gezogen, weil zu wenig Personal da ist um die Öffnungszeiten abzudecken. Bei Mitarbeitern die schon länger dort arbeiten, wird auch gerne mal die Pause „geschenkt“, damit diese eine Stunde früher Feierabend machen können. Die Arbeitszeit wird im System nachträglich so geändert, dass es nach außen wirkt, als wurde die Pause gemacht und „normal“ Feierabend, damit keine Minusstunden angesammelt werden. Die neueren Mitarbeiter müssen das ausbaden und für die anderen dann mitarbeiten
Keine Chance
Gehalt war ok. Sozialleistungen nicht vorhanden. (Doch: mit Glück Parkplatz vor der Tür und Obstkorb…)
Nach außen ganz wichtig PV-Anlage, E-Autos und E-Ladesäulen. Intern ist allerdings keinerlei Bewusstsein für Umwelt und soziales. Die Umwelt wird mit falscher Abfallentsorgung zusätzlich belastet, Lkw fahren keine wirtschaftlichen Touren (da spielt Geld dann keine Rolle).
Für soziales wird sich nicht engagiert…
Nicht vorhanden. Wie beschrieben, jeder gegen jeden.
Jeder wird wie Schmutz behandelt
Das schlechteste, was ich je erlebt habe. Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter vor dem versammelten Team nieder machen, die laut rumschreien, selbst wenn Kunden im Laden sind.
Meiner Meinung nach absolut unprofessionell, wird aber vom Vorstand so toleriert und wahrscheinlich auch gefördert. Vom Vorstand brauchen wir dementsprechend nicht reden.. „Große Herrscher und Meister“ oder „Gott“
Katastrophal. „Büros“ veraltet, System in der Nachkriegszeit hängen geblieben, WaWi eher irreführend als eine Erleichterung (neues System sei seit ca 5 Jahren in Arbeit…), neues LVS völlig fehl am Platz, da alles weitere (WaWi, PC, Mitarbeiter) nicht damit arbeiten kann
Sinnvolle Kommunikation findet nicht statt. Es wird immer und immer wieder gefordert, woraufhin man mehr kommunizieren, wird dann aber nur blöd angemacht: man solle gefälligst arbeiten und nicht nur „quatschen“.
Informationsfluss gleich null. Und sich dann wundern warum es nicht „rund“ läuft.
Vorstand und Niederlassungsleiter sind die Götter vor denen wir niederknien müssen
Immer das Gleiche, Abwechslung nicht möglich
Pünktliches Gehalt. WE frei. Das war es auch schon.
Diese herablassende Art der Vorgesetzten. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Redet mit den Mitarbeitern. Und vor Allem: hört ihnen zur Abwechslung auch mal zu!!! Und belächelt diese nicht nur (um nicht zu sagen auslachen zu sagen).
Großraumbüro, extrem laut, Kunden am Tresen, Telefon, und dann die Frage warum die Arbeit nicht geschafft wird.
Siehe Überschrift. Die Oberen glauben allerdings daran der Nabel der Welt zu sein.
Durch die Mo-Fr- Woche. Allerdings wird für (Kunden-)Veranstaltungen auch mal ein 16-Stunden-Tag erwartet.
Schulungen etc. werden durchgeführt. Allerdings oftmals am Thema vorbei. Eher Verkaufsshows der Lieferanten als wirklich eine Schulung der Mitarbeiter.
Dürftig, allerdings pünktlich. Sozial ist da nichts.
Weder noch
Da gibt es die berühmten Ausnahmen, aber die sind sehr selten.
Die Arbeit wird bei Kollegen mit dreißig Jahren Betriebszugehörigkeit in Frage gestellt.
Man wird von oben herab behandelt. "Ich bin Gott".
Uralte WaWi, unbequeme Hemden, die sehen aus wie Busfahrer.
Quasi nicht vorhanden, obwohl man immer wieder hört das wir miteinander reden müssen
Neueinstellungen bekommen nen dicken schein mehr als Mitarbeiter die fünf Jahre und mehr dabei sind. Ansonsten werden alle für gleich doof gehalten.
Es wird alles auf den Verkauf abgewälzt. Wozu es den Posten "Produktmanager" gibt habe ich mich öfter gefragt wenn der kleine Verkäufer mit Lieferanten die Preise verhandeln soll.
mit manchen Leute konnte man gar nicht zusammenarbeiten
mir wurde daraufhin gesagt "wenn Sie mehr Zeit haben wollen" geht das auch anders
nur mit einer Hand voll
einige sitzen seit 20 Jahren auf Ihren Stuhl und können nur diesen ein Ablauf
mir wurde an den Kopf geworfen "ob ich nicht richtig Ticke"
von kein Waschbecken bishin kein WC
"wir müssen miteinander reden" war immer die divise aber jeder hatte sein eigenen Ablauf
jeden einzelne wurde anders behandelt
mehr Schein als Sein
pünktliches Gehalt
keine Samstagsarbeit
Diese völlig überzogene Außendarstellung
veraltete Warenwirtschaft
Für den Rest ist hier kein Platz
Weniger Wert auf Außendarstellung legen,
sondern mehr auf Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse.
Einheitliche Prozesse einführen und überwachen das es umgesetzt wird
Im Großraumbüro ist es sehr laut.
Der Standortleiter sitzt in seinem Glaskasten und brüllt auch gerne mal
durch den Saal.
Konzentriertes Arbeiten ist so nicht möglich.
Sport und Vertriebsveranstaltungen mit Teilnahme Verpflichtung
aber ohne Rückhalt der Mitarbeiter
viel Schein wenig Sein
Im gebügelten Hemd Zementsäcke verkaufen.
"Überstunden gibt es nicht" Aussage von Oben.
Auf Homeoffice oder Gleitzeit besteht keine Chance.
Urlaub muss 1 Jahr vorher geplant und dann nochmal kurz vorher genehmigt werden. ( Druckmittel)
Ein spontaner Arztbesuch z.B. wird aber möglich gemacht.
Weiterbildung gibt es für Auserwählte Mitarbeiter
Die Führungspositionen sind auf Jahre besetzt.
Beruflich eine Sackgasse
Mehr Verantwortung bedeutet nicht gleich mehr Gehalt
Das Gehalt kommt immer pünktlich
Die Höhe ist Verhandlungssache
Gehaltsstruktur nicht nachvollziehbar
Berufsanfändger bekommen mehr als die erfahrenen Kollegen
Greenwashing nach Außen
Solaranlagen und E- Autos für die Eliten
Aber für einen Sack Fliesenkleber 4 DIN A4 Seiten ausdrucken
Wahnsinn. Nachhaltig geht anders
Die Kollegen im Vertrieb verstehen sich gut.
Hilfbereitschaft und Geselligkeit sind vorhanden
Der Tonfall untereinander ist hart aber herzlich.
Es gibt aber auch Sticheleien und Neid.
Gut, solange die älteren Kollegen geraucht werden.
Der Standortleiter teilt gerne aus, Einstecken da gegen nicht so gerne.
Kritik wird gern vor der ganzen Mannschaft geäußert. (erniedrigend)
Gespräche auf Augenhöhe sind selten
Versprechen werden nicht eingelöst ( alles nur schriftlich machen)
Urlaub wird als Druckmittel missbraucht
Es wird mit Jobverlust gedroht usw. Schön ist anders..
Im Großraumbüro ist es sehr laut. Büros gibt es nur für auserwählte MA.
Die Wawi ist veraltet, umständlich und fehleranfällig
Jeder macht die Aufgaben unterschiedlich.
genaue Prozessbeschreibung gibt es nicht. Einarbeitung?? Fehlanzeige!
Informationen werden per e-mail verteilt,
oftmals zu Lang, zu unverständlich, wiedersprüchlich.
Es gibt wiederkehrende Meetings, allerdings oft Ergebnislos
Ost und West werden unterschiedlich bezahlt.
Die Aufgabenbereiche sind vielfältig
Vertrieb, Organisation, Beschaffung
kann aber auch zu viel werden.
Dass ich vieles fürs Leben gelernt habe und nicht mehr so naiv bin.
Falsche Versprechungen obwohl man viele Jahre dabei war. Es dankt einem da keiner !!!
Das Wort Empathie und Personalführung mal googeln!
Unterirdisch
Siehe vorherige Bewertungen
Schlecht bezahlt…
Arroganz und Mobbing ist an der Tagesordnung wenn die eigene Nase jemandem nicht passt.
Die älteren haben das sagen!
Standortleiter völlig fehl platziert.
Solange man mit dem Strom schwimmt ist alles gut aber wehe wenn nicht!
Frauen sind da nicht viel wert.
Überwiegend tolles Kollegium mit schlummernden Potentialen
Verlässliche Auszahlung des Gehalts
Bewertungen sprechen wohl bereits für sich
Man sollte nicht Nachtreten
Das Patriarchat hat ausgedient!
Alte Strukturen und Muster aufbrechen.
zeitgemäße und moderne Strukturen einführen und zulassen
Gilt auch für Ausstattung, Programme etc.
Vorhandene Potentiale erkennen, wertschätzen und nutzen bevor sie weggehen
Unter einem Großteil der Kollegen gut, in Kombination mit Leitung wird’s schwierig und ist Versehen mit altmodischen Sichtweisen
Bei wichtigen Terminen gibt es Möglichkeiten und Räume
In anderen Bereichen viel Luft nach oben
Möglichkeit für wenige vorhanden, leider aber scheinbar mehr aus Prestigegründen, als effektivem und durchdachtem Grund und Nutzen
Sehr individuell - überwiegend aber unterdurchschnittlich
Unternehmerisch schlau: steuer- und sozialversicherungsfreie Prämien werden genutzt und als Gehaltserhöhung „verkauft“
Gehaltszahlungen stets überpünktlich
Viel Schein, wenig Sein
Greenwashing
Auch hier unter einem Großteil sehr gut - in vielen Bereichen ist sich am Ende jedoch jeder selbst der Nächste
Untereinander gut
Nicht mehr zeitgemäß
Nicht mehr zeitgemäß
Eher über- als miteinander
„traditionelle“ Strukturen
Grundsätzlich gibt es sie…
Das Sponsoring vom SG-nicht wirklich.
Die laute und pseudohafte Hipstaraußendarstellung.
Keine Wertschätzung gegenüber der eigenen Mitarbeiter, was sehr schade ist.
Die kleine Hoffnung tanzt in mir, dass man das Geschriebene ernst nimmt.
"Back to the roots"
Sein wie ein hanseatisches Unternehmen, weg von der lauten Außendarstellung, die eher einer Heuschrecke gleicht.
Vielleicht seine Mitarbeiter in den Vordergrund rücken und nicht den SG.
Filmtipp:
Die stille Revolution
Nette Kollegen auf der Arbeitsebene, was man jedoch nicht simultan auf die Vorgesetzten anwenden kann, daher nur zwei Sterne.
Wenn der Vorhang fällt, sieh hinter die Kulissen
Die Bösen sind oft gut und die Guten sind gerissen
Geblendet vom Szenario erkennt man nicht
Die wahren Dramen spielen nicht im Rampenlicht
Ähnlich wie Marktbegleiter daher gilt dieses als neutral zu bewerten.
Zum Zeitpunkt meiner Beschäftigung gab es dieses für Führungskräfte.
Mein Arbeitsvertrag wurde wie auf den Viehmarkt verhandelt, würdelos.
Greenwashing für die Außendarstellung für mich ein absolutes "no go".
Auf der Ebene der Kollegen (Tresensportler) soweit gut, jedoch in keiner Weise übertragbar auf die Führungspersonen.
Leadership - ein Fremdwort
Das ist ok
Sehr an den 1990 festhalten - eben nicht mitgewachsen in den Führungsstrukturen.
Für meinen Geschmack weg von Managertypen (kommt aus dem italienisch maneggiare).
Es braucht hier Menschen, die was von Leadership verstehen.
Großraum Büro 1990 Style und alte Rechner nebst Software.
old-school und ausbaufähig
Das ist ok
Für meinen Geschmack zu viel "Tresensport" und zu eindimensionale Aufgaben.
So verdient kununu Geld.