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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 55 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz konnte man in der Regel immer was finden
Kaffee ist umsonst, die Raucherpausen waren auch ganz nett. Es hat mir gut gezeigt wie eine Firma nicht laufen sollte, danke dafür.
Lage, Lage, Lage
Zusammenhalt unter Kolleg*innen (auch zwischen Vertrieb und Logistik)
Flache Hierarchie
Effizienz ist Trumpf
Pünktliches Gehalt. WE frei. Das war es auch schon.
Das ich dort weggegangen bin
- Keine Überstundenmöglichkeit (alles was mehr als 8 Stunden gearbeitet wird schenkt man der Firma)
- Arbeitsmaterialien sind für die Tonne (Stapler, Kugelschreiber, nur die Zollstöcke sind ok.)
- Räumlichkeiten
- Führungspositionen
- Lästereien und teilweise Mobbing am Arbeitsplatz
- Den Personalchef aus dem Vorstand
- Kleiderordnung (im gebügeltem Hemd verkaufen wir Mörtel an schmutzige Arbeiter. Im Supermarkt steht auch nicht plötzlich ein Anzugträger und verkauft mir ne Schubkarre)
- Das wiederholte Melden von negativen Erfahrungsberichten bei Kununu, nur um ...
Manchmal fehlte es an Struktur und man hat viele unnötige Wege gemacht
Person A wusste nicht was Person B macht, dadurch doppelte Wege und Arbeiten
Diese herablassende Art der Vorgesetzten. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Führung ist sich nicht einig. Behaupten später wurde nie gesagt.
Man wird nicht wertgeschätzt.
Respektiert und schätzt eure Mitarbeiter. Am Image und an der sehr hohen Fluktuation merkt man, dass dort kaum jemand wirklich zufrieden ist. Es wird nur auf Zahlen geschaut, aber kaum auf die Menschen dahinter. Eine kompetente Personalabteilung wäre zum Beispiel auch wichtig so etwas gibt es dort leider nicht wirklich.
Deutlich nach oben angepasste Vergütung für die Logistikkräfte.
Einerseits aufgrund der Verantwortung die dort getragen und übernommen wird und natürlich auch im Hinblick auf die Preisentwicklung, Inflation usw.
Hört auf eure Arbeitnehmer. Tut was für die, schätzt sie mehr wert. Die bringen euch den Umsatz ein, ohne eure Arbeiter wäre der Laden dicht. Kommt runter von eurem hohen Ross und werdet modern. Neue Headsets und Monitore heißt nicht modernisieren, wenn die Leitbilder in der Firma die gleichen alten sind wie zur Gründung. Und schmeißt euren Typen aus dem Vorstand raus der für Personalangelegenheiten da ist. Wenn der nicht erkennt was falsch läuft aber anderen vorwirft die Arbeit nicht ...
Überdenkt das Führungsregime, Führungskräfte wie Niederlassungsleiter und Vorstand sind nicht gleich die großen Herrscher und Meister.
Flacht die Hierarchie ab, gestaltet Kommunikation effektiver und hört den Mitarbeitern zu! Die wissen bekanntlich am besten, wie das Tagesgeschäft „draußen“ läuft.
Langsam mal im Jahr 2025 ankommen und Dinge die andere Arbeitgeber mittlerweile als Standard anbieten (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten) anbieten. Ein obstkorb ist NICHT das Nonplusultra.
Der am besten bewertete Faktor von Jacob Sönnichsen ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,1 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
man muss sich seinen Stellenwert erarbeiten.
Gut, solange die älteren Kollegen geraucht werden.
Untereinander gut
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jacob Sönnichsen ist Vorgesetztenverhalten mit 2,1 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Halten sich für die einzig wahren Götter nach dem Motto: "Jeder sollte Ihnen die Füße küssen und dankbar sein in diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen." - Während die Leute sich den Hintern abarbeiten und Stress pur haben, ergötzt sich die Führungsetage an den tollen Umsatzzahlen an denen die nicht mitgeholfen haben die zu erreichen.
Die Führungsriege besteht aus eigener Erfahrung zumeist aus Personen, deren narzisstische Züge jede Moral und Führungskompetenz vermissen lassen. Vertrauen ist somit nicht gegeben.
Das schlechteste, was ich je erlebt habe. Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter vor dem versammelten Team nieder machen, die laut rumschreien, selbst wenn Kunden im Laden sind.
Meiner Meinung nach absolut unprofessionell, wird aber vom Vorstand so toleriert und wahrscheinlich auch gefördert. Vom Vorstand brauchen wir dementsprechend nicht reden.. „Große Herrscher und Meister“ oder „Gott“
mir wurde an den Kopf geworfen "ob ich nicht richtig Ticke"
Diese stehen über den Gesetz.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Man hat mir nach 5 Monaten Betriebszugehörigkeit eine Stelle als stv. Lagerleiter angeboten. Hatte aber auch damit zu tun das ich gehen wollte da ich bei einem Weltkonzern anfangen konnte. Im nachhinein ein Fehler.
Keine vernünftige oder strukturierte Personalabteilung, daher sind die Weiterbildungsmöglichkeiten beschränkt oder nicht vorhanden. „Karriere“ machen die Personen, die der Führung kritiklos und willfährig folgen.
Hier hat man keine Chance, aufzusteigen. Egal wie hart man arbeitet
Versprochen wurden Fortbildungen - die kriegen die Azubis. Sonst keine Schulungen.
Schulungen etc. werden durchgeführt. Allerdings oftmals am Thema vorbei. Eher Verkaufsshows der Lieferanten als wirklich eine Schulung der Mitarbeiter.