Leider nicht so, wie erwartet
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünkliche Gehaltszahlung, Möglichkeit Netzwerk zu erweitern, Mitarbeit in Millardenprojekten, Firmenkreditkarte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Urlaubs- und oder Weihnachtsgeld, Sommerfest mitten in der Woche in Würzburg oder München, Überstunden werden nicht ausgezahlt, kaum Weiterbildungsangebote, wenig persönlicher Kontakt zur Firmenzentrale
Verbesserungsvorschläge
Intranet auch auf deutsch anbieten. Weniger US-Standards, mehr Anbindung an den deutschen Verhältnissen.
Arbeitsatmosphäre
Arbeit findet direkt beim Kunden statt. Je nach Kunde ist die Ausstattung eher schlicht gehalten.
Image
In Deutschland noch relativ unbekannt. Es wird versucht sich in den deutschen Markt zu etablieren. Man lebt von der Bekanntheit des US-Mutterkonzerns.
Work-Life-Balance
40 Stunden Woche, wenn man nah am Projektstandort wohnt ist es OK. Viele Kollegen reisen jedoch sehr viel.
Karriere/Weiterbildung
Wird vieles versprochen. Nichts eingehalten. Kaum bis gar keine Weiterbildung bewilligt.
Gehalt/Benefits
Verhandlungssache, wer gut verhandelt hat, ist zufrieden. Kaum vergleichbar, da viele Freelancer mit hohen Stunden oder Tagessätzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als Sein. Viele Projekte innerhalb der Transformation bzw. erneuerbare Energien. Jedoch reisen die Mitarbeiter viel mit dem Auto oder fliegen innerhalb Deutschlands zu den Projekten.
Kollegenzusammenhalt
Viele Freelancer und Contraktoren im Projekt. Jeder schaut auf sich selbst. Hohe Fluktuation beim Personal.
Umgang mit älteren Kollegen
Insgesamt gut bis sehr gut
Vorgesetztenverhalten
Immer hilfsbereit und ansprechbar. Kann leider keine eigenständigen Entscheidungen treffen, da nächst höhere Instanz die abschließende Entscheidung trifft.
Arbeitsbedingungen
Kundenabhängig. (Büroeinrichtung, Internetverbindung etc.) Gestelltes Material von Jacobs eher Preiswert statt qualitativ hochwertig. Programme sind meistens in der Basis Version und viele Tools oder Programme sind geblockt.
Kommunikation
Findet kaum statt. Wenn man im einem Projekt im Einsatz ist hat man gar keinen Draht nach Würzburg oder München. Wirkt eher wie eine Zeitarbeitsfirma, die einen als Arbeitnehmer beim Kunden überlässt.
Gleichberechtigung
Offene und diverse Teamstruktur. Viele unterschiedliche Nationen und gute Mischung aus jungen Wilden und alten Hasen.
Interessante Aufgaben
Täglich grüßt das Murmeltier. Immer wiederholende und einfache Tätigkeiten. Je nach Projekt ist auch Mal gar nichts bis wenig zu tun. Kann sehr deprimieren.