16 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang auf Augenhöhe, schnelles Umsetzen von bestimmten Wünschen
Die Hitze im Sommer im Büro, wenig Urlaub, komplettes Untersagen im Homeoffice zu arbeiten von jetzt auf gleich
Klimaanlage, neue Stühle, freundlichere farbigere Arbeisplätze
Pünkliche Gehaltszahlung, Möglichkeit Netzwerk zu erweitern, Mitarbeit in Millardenprojekten, Firmenkreditkarte
Kein Urlaubs- und oder Weihnachtsgeld, Sommerfest mitten in der Woche in Würzburg oder München, Überstunden werden nicht ausgezahlt, kaum Weiterbildungsangebote, wenig persönlicher Kontakt zur Firmenzentrale
Intranet auch auf deutsch anbieten. Weniger US-Standards, mehr Anbindung an den deutschen Verhältnissen.
Arbeit findet direkt beim Kunden statt. Je nach Kunde ist die Ausstattung eher schlicht gehalten.
In Deutschland noch relativ unbekannt. Es wird versucht sich in den deutschen Markt zu etablieren. Man lebt von der Bekanntheit des US-Mutterkonzerns.
40 Stunden Woche, wenn man nah am Projektstandort wohnt ist es OK. Viele Kollegen reisen jedoch sehr viel.
Wird vieles versprochen. Nichts eingehalten. Kaum bis gar keine Weiterbildung bewilligt.
Verhandlungssache, wer gut verhandelt hat, ist zufrieden. Kaum vergleichbar, da viele Freelancer mit hohen Stunden oder Tagessätzen.
Mehr Schein als Sein. Viele Projekte innerhalb der Transformation bzw. erneuerbare Energien. Jedoch reisen die Mitarbeiter viel mit dem Auto oder fliegen innerhalb Deutschlands zu den Projekten.
Viele Freelancer und Contraktoren im Projekt. Jeder schaut auf sich selbst. Hohe Fluktuation beim Personal.
Insgesamt gut bis sehr gut
Immer hilfsbereit und ansprechbar. Kann leider keine eigenständigen Entscheidungen treffen, da nächst höhere Instanz die abschließende Entscheidung trifft.
Kundenabhängig. (Büroeinrichtung, Internetverbindung etc.) Gestelltes Material von Jacobs eher Preiswert statt qualitativ hochwertig. Programme sind meistens in der Basis Version und viele Tools oder Programme sind geblockt.
Findet kaum statt. Wenn man im einem Projekt im Einsatz ist hat man gar keinen Draht nach Würzburg oder München. Wirkt eher wie eine Zeitarbeitsfirma, die einen als Arbeitnehmer beim Kunden überlässt.
Offene und diverse Teamstruktur. Viele unterschiedliche Nationen und gute Mischung aus jungen Wilden und alten Hasen.
Täglich grüßt das Murmeltier. Immer wiederholende und einfache Tätigkeiten. Je nach Projekt ist auch Mal gar nichts bis wenig zu tun. Kann sehr deprimieren.
Jacobs gibt vielen Leuten eine Chance, es macht Spaß mit den Kollegen zu arbeiten; man hat die Chance beim Kunden Kontakte zu knüpfen und dorthin zu wechseln (machen viele)
Es wird mehr versprochen als gehalten wird; individuelle Förderung, sowie Weiterbildungsangebote fehlen, wenig soziale Events, es wird wenig in Mitarbeiter investiert (Zeit oder Geld)
Mitarbeiter mehr fördern; Weiterbildungen anbieten, Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven erarbeiten; stärker auf Wünsche und Kritik eingehen; mehr wechselnde Projektarbeit ermöglichen
Grundsätzlich herrscht eine offene Umgebung, in der man sich wohl fühlt; mir macht es immer Spaß auf die Arbeit zu gehen;
Anspruch und Realität klaffen oft auseinander, da ein amerikanischer Stil des Selbstlobes in die Unternehmenskultur ausstrahlt; dies führt bei deutschen Arbeitnehmern teilweise zu Befremdung
Pro: Home-Office möglich; bei Projekten mit Kunden zumindest an 2 Tagen der Woche; Contra: Bei kleinen Projekten oft Wechsel zwischen hoher Arbeitslast und Unterlastung; viele Kollegen warten oft auf Projekte und haben Leerlauf
Jacobs ist sehr knausrig, was bezahlte Weiterbildungen angeht; die Weiterbildung muss für das Projekt oder den Kunden zwingend notwendig sein, damit sie genehmigt wird
Gehalt ist okay, Junior-Mitarbeiter werden jedoch oft im Preis gedrückt;
Umweltbewusstsein ist ein Markenkern der Firma
Das Team ist relativ jung und international; Die Fluktuation ist relativ hoch (bei über 2/3 Jahren ist man lange dabei); teilweise Start-up Feeling, da die Firma in Deutschland noch klein ist; die Kollegen sind i.d.R. sehr hilfsbereit und angenehm; Nachteil: Die Hälfte der Kollegen arbeitet zu 100% direkt beim Projekt eines Kunden, hierdurch fällt es schwierig, Bindung mit der Firma oder den Kollegen aufzubauen, die in anderen Bereichen arbeiten; viele Jacobs-Mitarbeiter identifizieren sich stärker mit den Projekten der Kunden, bei denen sie jahrelang arbeiten
Fortbildungen werden selten bezahlt und man muss stark darum kämpfen, welche genehmigt zu bekommen; die Firma ist bei allen Ausgaben äußerst knausrig; es wird selten auf Kosten der Firma eingeladen; bei sozialen Events bringen die Leute selber Essen mit und es gibt auch keine Weihnachtsfeier; im Sommer gibt es einmal eine große Feier, die von der Firma aus bezahlt wird; Man ist bzgl. stark von der subjektiven Bewertung des Vorgesetzen abhängig, dem Verhältnis zu diesem sowie dessen Einsatz für die eigene Person
Die Kommunikation ist mitunter schönfärberisch und top-down; es wird ein hoher Anspruch verkauft (mental health, etc.), diesem wird die Firma jedoch nicht immer gerecht; es gibt jedoch 2-wöchentliche Meetings, in denen über Neuigkeiten informiert wird
Der Frauenanteil dominiert, ca. 2/3, da im Umweltbereich, ich kenne die internen Gehaltsstrukturen nicht
Es wird in Bewerbungen oft die Arbeit bei mehreren Projekten in Aussicht gestellt; Fakt ist, dass man aus Projekten wie dem SuedLink kaum
rauskommt, da die Firma hier sehr gut mit einem verdient; für mich war es trotz viel Initiative bisher nicht möglich, bei anderen Projekten mitzuarbeiten; Vorteilhaft ist jedoch, dass Jacobs auch Junior-Leuten die Chance gibt in Projekten Kompetenzen aufzubauen; als Sprungbrett eignet sich Jacobs gut, z.B. bei anschließendem Wechsel zum Kunden, hier kann man gute Kontakte aufbauen
Zusammenhalt im Team
kein Kommentar
Wird eh nicht drauf geachtet und die Liste wäre zu lang ... und in der obersten Position wird eh nur geguckt das man RS-Modelle fährt
Jeder hat seinen Arbeitsplatz und das Daily Business
würde man auf die Kunden und Mitarbeiter hören, so könnte einiges verbessert werden!
Gibt es nicht!
Normale VAG-Möglichkeiten
kein Kommentar ... aber man sollte sich vorher erkundigen!
kann ich nicht bewerten ...
Es gibt Kollegen die dich zur Not stützen, aber auch die Kollegen mit "mehr Schein als sein"
Abteilungsleiter sind für ihre Abteilungen da, der Centerleiter eher nicht ... bzw. er arbeitet von 7 bis um 9 und ist dann weg!
Außen hui und innen pfui ...
Nur wenn du fragst wird dir geholfen ...
Lieferst du = erhältst du ... lieferst du nicht = bist du nichts
Gibt es genug ...
Überdurchschnittliche Bezahlung, offene Kultur, flache Hierarchien
Überstundenregelung, Aufstiegschancen verbessern, vermehrte Homeoffice Möglichkeit
Ordentliche Ausstattung , super aufbereitet Lernplattform, an sich der Wunsch alles sozial und fair und divers zu gestalten, schöne Angebote für die mentale Gesundheit, internationales Flair und auch, wie ich finde, super funktionierende internationale Zusammenarbeit
Nicht einhalten der eigenen Werte, äußerst widersprüchliche Kommunikation was Stellenbesetzung angeht, unguter Umgang mit Eltern mit Kindern, kein Wille eigene Unzulänglichkeit und Fehler aufzuarbeiten oder nur einzugestehen, extremer Workload, unter Druck setzen und Einengen der eigenen Mitarbeiter
Das was im Code of Conduct steht auch für die deutsche Niederlassung erst nehmen oder die Maßstäbe einfach von Anfang an nicht so hoch hängen, wenn man sie eh nicht einhalten kann oder will.
Den Line Managern mehr auf die Finger schauen und nicht blind vertrauen. Sie haben mit ihrem teils rigiden und unseriösen Führungsstil sehr viele gute Mitarbeiter vergrault. Während meiner Zeit im Unternehmen haben allein 8 Personen, mit denen ich näher zusammen arbeitete, das Unternehmen oder zumindest die Line verlassen.
Das Firmenbüro ist nicht ganz so schick wie die Kundenprojekbüros, es fehlt dort an Telefonkabinen ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre kollegial und freundlich, es gibt einen Kaffeeautomaten und eine kleine Küche.
Die Firma profitiert vom großen Namen und Erfolg des internationalen Mutterunternehms der Jacobs Engineering Group
Die breite Möglichkeiten zum Home-Office oder hybriden arbeiten für ist super und hilft, der große Arbeitsdruck und die strengen Aufforderungen zur Arbeitszeitdokumtation auch im Krankenstand und im Urlaub vermiesen die Work-Life-Balance aber auch
Es gibt ein großes Portal um sich zu allen möglichen Themen online weiter zu bilden (es fehlt aber die Zeit sich neben der Arbeit wirklich noch intensiv weiter zu bilden )
Zusätzliche Weiterbildungen müssen vom Vorgesetzten i.d.R. abgesegnet werden.
Es ist prinzipiell durch die weltweiten Projekte der Mutterfirma möglich auch mal wo anders tätig zu sein und neue Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Für Karriere in Saudi Arabien wurde immer wieder groß geworden.
Nach der Probezeit gibt es Möglichkeiten von betrieblicher Altersvorsorge. Keine Boni oder Weihnachtsgeld. Überstunden und Resturlaub wurden nicht ausbezahlt.
Jacobs steckt sich sehr hohe Ziele, was Umwelt und Soziales angeht. Alle Mitarbeiter werden dazu auch regelmäßig geschult. Leider wird im eigenen Büro aber nur Restmüll und ich glaube Papier getrennt, die angebotenen Getränke und Essen für Mitarbeiter entsprechen nur manchmal ökofair Standards. Firmengeschenke (Shirt mit Firmenlogo z.B.) fehlte ein Siegel was Herstellung unter fairen oder umweltverträglichen Standards zeigen ließe. Seltsam.
Das Kollegium ist sehr jung an der "ausführenden" Basis
Meine Vorgesetzte Person habe ich nie persönlich kennen gelernt, schon am 1. Tag war die nicht erreichbar und beantworte Fragen zum Ablauf des 1. Tages zu spät oder gar nicht, sie verschob ständig Meetings oder lies diese auch kurzfristig ausfallen, war sehr oft im Urlaub oder wochenlang anders verhindert, hat äußerst widersprüchlich kommuniziert oder gar nicht. Der Vorgescht nie bei der Arbeit anwenden und hat trotzdem mutmaßlich versucht Kollegen oder Konkurrenz gegen einander auszuspielen. Für wichtige Rückfragen stand sie nicht zur Verfügung und hat Informationen zur eigenen Verfügbarkeit auch immer wieder (willentlich?) inkorrekt weiter gegeben. Es fand keine Arbeitsbeurteilung statt und wurde so keine Möglichkeit gegeben sich selbst zu reflektieren oder zu verbessern. Mehrarbeit wurde verlangt aber nicht honoriert sondern angemängelt, dass diese auch noch nachweisbar verbucht würde mit dem Kommentar ob das überhaupt rechtlich in Ordnung wäre. Der Vorgesetzte hat personenbezogenen Daten zu Gesundheit, Kindern und weiteren sensiblen Inhalten des öfteren unkommentiert an obere Führungskräfte und Kollegen weiter gereicht und dadurch für starkeUnwohlsein nicht nur bei mir gesorgt.
Im ersten Moment in Ordnung, aber weil regelmäßig vorkommenden doch schwierig war, das auch nach bekanntem Feierabend oder noch vor Arbeitsbeginn oder am Wochenende Arbeitsaufträge per Mail oder Telefon eingingen. Wer sein Firmenhandy nicht konsequent im Feierabend aus macht, ist nicht sicher vor Anfrage, zumindest hatte ich das so erlebt. Schwierig auch, dass die private Telefonnummer bis zum Erhalt eines Firmenhandys weiter gegeben und auch beim Kunden veröffentlicht wurde.
Die Großraumbüros an denen vor Ort gearbeitet wird sind sehr schick und gut ausgestattet, allerdings bei hoher Besetzung auch laut und schwierig für konzentriertes arbeiten.
Es wurde leider teilweise sehr widersprüchlich kommuniziert
Mir als Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen (in meinem Fall Säugling und Kleinkind) wurde schon in den ersten Tagen im neuen Job vermittelt, dass es äußerst schwierig für das Unternehmen wäre, dass nur in Teilzeit gearbeitet werden könne und wie Schade es sei, dass Abendveranstaltung en nur sporadisch besucht würden. Das hat mich verletzt, nicht nur weil ich in Teilzeit rekrutiert und angestellt wurde sondern auch weil andere Kollegen auch ohne Kinder scheinbar unkomplizierter und wohlwollender in Teilzeit arbeiten durften als ich. Das ist an sich auch nicht mit dem Firmencodex vereinbar, habe ich aber leider so erlebt.
Die Kollegen und die Teamleiter
Absprachen werden nicht eingehalten.
Mehr Respekt den Mitarbeitern gegenüber
Intensiviere Schulungen
Ehrlich gesagt gar nichts
Viel Gelaber und Versprechungen die nicht eingehalten werden.
Z.B.
Mitarbeiter dürfen neue Technik nicht selbst testen aber sollen alles darüber wissen.
„Jeder darf mal mit dem Fahrzeug fahren“ Ende vom Lied : 2 Mitarbeiter durften mal testen der Rest wartet heute noch.
Man muss in den hintern kriechen um Unterstützung zu erhalten.
Der typische Satz „Wir kümmern uns drum“ oder „Da sind wir dran“ zieht sich über Jahre.
Behandelt die Angestellten besser.
Bei irgendwelchen Gerüchten auch mal den Mitarbeiter ansprechen und nicht hinterm Rücken eine Meinung bilden.
4 Marken 1 Team ? 4 Marken 4 Teams trifft es eher
Schon peinlich wenn man mit 3000€ Mitarbeiter anlocken muss
Produktivität ist hier wichtiger
Mehrmals auf Weiterbildung angesprochen, nie eine Rückinfo erhalten.
Wie gesagt, Neulinge verdienen mehr .
Ölbehälter laufen auf dem Hof aus - Werkstattleitung steht daneben und lacht.
Ölfilterbehälter sind voll - dann werden sie eben im Altpapier oder Restmüll entsorgt
Aber nur unter den einzelnen Abteilungen
Ältere Kollegen werden ausgelacht
Eine Ausrede nach der anderen. Kümmert sich nicht um die Mitarbeiter
Erstickungsgefahr in der Werkstatt, da Absauganlage jahrelang defekt und keiner kümmert sich drum
Vom Kunden bis zum Mitarbeiter.
Null. Ein Neuling verdient mehr als jemand der Jahre dabei ist
Wo?
Internationalität, Gehalt, Vorgesetzte
Keine Fortbildung/Weiterbildung,
Viele Überstunden,
Mitarbeiterbeteiligung wurde bisher nie ausgezahlt (freiwillig),
Kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld, bisher auch kein Inflationsausgleich,
Keine Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste (keine Mitarbeiterevents), um Mal andere Kollegen kennen zu lernen
- Echte individuelle Förderung der Mitarbeiter durch gezielte Fortbildung und Weiterqualifizierungen einführen
-Echter Überstundenausgleich
-Reduzierung der Arbeitswochenstunden
-Mehr in Mitarbeiter investieren z.b auch Mal eine Weihnachtsfeier machen oder Gruppenseminare veranstalten
Kommt wohl aufs Projekt an. Derzeit aber sehr schlecht durch den Druck aufs Projekt.
Ist denke ich gut
Könnte besser sein. Ich empfehle echten Überstunden Ausgleich oder eine Reduzierung der Arbeitswochenstunden. Jacobs muss mit den anderen Firmen mitziehen. Bei den Kunden arbeiten die Mitarbeiter 36/37 Stunden die Woche. Die Abwanderung könnte in den nächsten Jahren zunehmen, wenn Jacobs nicht nachbessert.
Gibt's nicht
Welche Sozialleistungen?
In meiner Abteilung gut, aber nach außen hin naja
Wir sind was das Alter betrifft gut durchmischt
Ist gut
Man könnte einen echten Überstundenausgleich einführen (1:1) oder insgesamt eine Reduzierung der Arbeitswochenstunden.
Könnte noch besser sein
Ich habe das Gefühl, dass es ausgeglichen ist
Die Aufgaben sind interessant, man braucht aber eine hohe Frustrationsgrenze
Flache Hierarchien
Eingefahrenes Unternehmen, nicht Digital
Offenere Kommunikation
Zahlt sehr schlecht. Gehalt wird nie pünktlich ausgezahlt.
Die Frauen halten zusammen.
Kontrolle! Steht hier an oberster Stelle.
Kommunikation in diesem Unternehmen ist ein Fremdwort. Hier wird nicht offen kommuniziert, alles wird hinter dem Rücken geregelt.
So verdient kununu Geld.