11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima. Man versteht sich untereinander sehr gut.
Branchen- und Berufsüblich. Durch die Homeoffice-Option und flexible Arbeitszeiten bekommt man auch mal frühere Abendveranstaltungen gut unter.
Ist gut. Die Weiterbildung (bspw. der Fachanwalt) wird gewünscht und aktiv gefördert.
Ist in Ordnung.
Dieser ist gut. Man hält unter den Kollegen zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Moderne Umgebung.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Wertschätzung z.B. durch Aufmerksamkeiten zu Weihnachten, Geburtstag etc. und Planung schöner Events zu Anlässen
Kostenlose Seminare und Fortbildung während der Arbeitszeit wird ermöglicht
Ich habe die Unternehmenskultur als leistungsorientiert, aber gleichzeitig auch gesellig wahrgenommen. Das Motto „Work hard, party harder“ wurde aus meiner Sicht tatsächlich gelebt und bot einen gewissen Ausgleich zum Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbelastung habe ich jedoch persönlich als sehr hoch empfunden, was für mich nicht immer im idealen Verhältnis zum Ausgleich stand.
Aus meiner persönlichen Sicht wirkte die Fluktuation im Unternehmen vergleichsweise hoch. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass es schwierig sein könnte, langfristig nachhaltiges Wachstum zu erzielen.
Mir ist außerdem aufgefallen, dass es nur wenige Kolleg:innen mit sehr langer Betriebszugehörigkeit gab. Viele Teammitglieder, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren eher kürzer im Unternehmen, was für mich Fragen zur langfristigen Perspektive aufgeworfen hat
Mein persönlicher Eindruck war, dass Themen wie Fluktuation oder Unzufriedenheit teilweise generationenbezogen erklärt wurden. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, den Blick stärker nach innen zu richten und Kultur, Kommunikation und Erwartungshaltungen kritisch zu hinterfragen.
Eine solche Selbstreflexion könnte aus meiner Sicht nachhaltiger wirken als pauschale Zuschreibungen.
Dass ich hier selbstständig arbeiten und mich entwickeln kann. Es gibt aber immer die Möglichkeit zur Rücksprache und damit zur Unterstützung.
Diese ist gut. Wir verstehen uns alle und haben Spaß bei der Arbeit. Ich habe das in anderen Kanzleien auch schon ganz anders erlebt.
Ist für eine Anwaltskanzlei auf dem Level üblich. Aber man geht nicht spät nachts nach Hause. Ich kann, und das ist nicht gelogen, jede Abendveranstaltung, wahrnehmen. Wer das nicht will, sollte grundsätzlich sich fragen, ob man für den Anwaltsjob gemacht ist.
Grundsätzlich steht einem alles offen. Aktivitäten, um sein eigenes Geschäft/Mandantenstamm aufzubauen, werden gefördert. Das ist in anderen Kanzleien nicht so.
Ist in Ordnung.
Dieser ist, soweit ich das für München beurteilen kann, sehr gut. Man achtet aufeinander und hilft sich auch mal, wenn es stressig wird. Die Türen sind gedanklich immer offen. Das gilt auch für junge Kollegen. Aber auch gilt - fördern und fordern.
Der ist gut. Ich bin selbst nun schon vier Jahre dabei.
Ist grundsätzlich immer fair.
Sind gut. Luft nach oben gibt es immer.
Ist gibt an sich immer eine direkte Ansprache. Sachen werden klar kommuniziert.
Ich kenne keine Benachteiligen in der Kanzlei.
Für mich persönlich ja.
Lockere Arbeitsatmosphäre, selbst wenn viel zu tun ist. Open-Door-Politik. Gemeinsame Pausen (Kann, kein Muss), schöne Firmenevents wie Betriebsausflüge ins Ausland, schöne Weihnachtsfeiern, Get-together
Durch relativ flexible Arbeitszeiten gute Work-Life-Balance
Weiterbildung ist gewünscht und wird unterstützt
Sehr gut. Man hilft sich gegenseitig,
Es gibt keine "älteren" Kollegen. Wir sind ein junges Team
Jederzeit ansprechbar. Übt wenn es sein muss auch mal Kritik, verträgt aber auch Kritik. Fairer Umgang. Gibt gute und verständliche Arbeitsanweisungen.
Schöne Büros, gute Ausstattung
Durch die kleine Kanzleigröße kurze Wege und angenehme unkomplizierte Kommunikation
Abwechslungsreich, es wird nie eintönig
Man sitzt nicht nur im stillen Kämmerlein und recherchiert, sondern ist von Anfang an Teil des Teams mit direktem Mandantenkontakt. Die Lernkurve zeigt bereits nach kürzester Zeit steil nach oben, insbesondere durch interessante Gespräche mit Vorgesetzten und Kollegen.
Aufgrund des netten Teams und der spannenden Aufgaben kommt man gerne zur Arbeit. Wenn es stressiger wird kann man auf Unterstützung durch das gesamte Team zählen.
Positive Stimmung bei den Kollegen. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist groß und trägt einen wesentlichen Teil zur Stimmung bei.
Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen für eine Kanzlei auf diesem Niveau. Beim Thema Urlaub gibt es keine Probleme - interne Vertretungsregelungen machen es möglich.
Weiterbildung ist erwünscht. Partner halten selbst viele Fachvorträge, die nach Absprache besucht werden können. Fachanwaltstitel wird gefördert/finanziert.
Überdurchschnittlich. GK-Gehalt gibt es aber eben nur in einer GK mit entsprechend längeren Arbeitszeiten.
Junges Team. Man wird von Anfang an in das Team integriert und eingebunden.
Junges Team, daher kann man hierzu eigentlich nicht viel sagen.
Selbstständiges Arbeiten ist von Anfang an möglich. Sobald man Unterstützung braucht, bekommt man sie aber auch. In wöchentlichen Team-Meetings kann jeder Mitarbeiter eigene Themen einbringen. Auch vertrauliche 4-Augen-Gespräche mit Vorgesetzten werden möglich gemacht und ernst genommen.
Helle und moderne Räume/Ausstattung/Software. Es fehlt nichts. Schöne Terrasse mit großzügiger Grünanlage sowie große und moderne Küche für die gemeinsamen Pausen.
Wöchentliche Team-Meetings fördern die Kommunikation auf allen Ebenen. Insgesamt besteht ein vertrautes Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Persönliche Präferenzen werden bei der Aufgabenstellung berücksichtigt. Spannende Mandate rund um die Immobilie - von der Begleitung großer Bauprojekte bis zur Gestaltung und Verhandlung von gewerblichen Mietverträgen ist alles dabei.
Junges motiviertes Team, das sich gegenseitig unterstützt. Neben all dem beruflichen Ernst und dem fachlichen Austausch auch ausreichend Raum für einen Plausch. Neben der Arbeit gemeinsame (sportliche) Aktivitäten. Regelmäßig gemeinsames Mittagessen mit allen. Stimmung ist top.
Kanzlei legt Wert auf Image. Regelmäßige Fachvorträge / Seminare und Veröffentlichungen in der Fachliteratur. Auch regelmäßige Events und Fortbildungsveranstaltungen für Mandanten.
Arbeitspensum vergleichsweise gut, insbesondere keine Arbeit am Wochenende. Nur in absoluten Ausnahmefällen wird es auch mal später. Flexible Arbeitszeit. Möglichkeit private Angelegenheiten während der Arbeitszeit zu erledigen und nachzuarbeiten. Klar aber auch: Der Beruf und das Gehaltsgefüge erfordern eine hohe Leistungsbereitschaft.
Der mögliche Karriere-Track bei der Kanzlei wird transparent kommuniziert und der Aufstieg ist deutlich näher als in Großkanzleien. Es können regelmäßig Fortbildungsseminare zu selbst ausgewählten Themen besucht werden. Fortbildung und Fachanwalt wird forciert und finanziert.
Super Zusammenhalt. Interesse der Kollegen auch an Fällen anderer Sachbearbeiter zur Entwicklung gemeinsamer Ideen und Lösungen. Auch ansonsten keine Ausgrenzung oder Überheblichkeiten, sondern gemeinsames Miteinander.
Guter und kollegialer Umgang im gesamten Team.
Flache Hierarchien und kurze Wege. Rückläufe des Partners innerhalb kurzer Zeit. Auch wenn der Perfektionismus manchmal herausfordert, ist er rückblickend betrachtet stets zielführend und macht alle Bearbeiter besser.
Tolle Räumlichkeiten. Super ausgestatteter Arbeitsplatz und notwendige Kanzlei- und Anwaltssoftware. Firmenhandy wird gestellt.
Türen aller Mitarbeiter stehen für persönliche Nachfragen stets offen. Anfragen / E-Mails werden zügig beantwortet. Regelmäßig gemeinsame Coffee-Meetings um grundsätzliche Anliegen zu besprechen.
Arbeit und Gehalt stehen in einem guten Verhältnis. Je nach Senioritätsstufe auch eine Umsatzbeteiligung möglich.
Keine Vorurteile oder Ablehnungen. Kanzlei ist offen für alles und jeden.
Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei (insb. Bau- und Architektenrecht, Immobilienrecht, Mietrecht) bringt rechtlich per se eine große Vielfalt mit sich. Vom BGB AT, über Schuldrecht, Sachenrecht, Bereicherungsrecht bis zum Deliktsrecht und anderen Nebengebieten ist alles dabei. Auch wirtschaftlich sind Mandate von der überschaubaren Forderung bis zu Millionenangelegenheiten zu bearbeiten. Von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben, regelmäßiger Mandantenkontakt und Teilnahme an Gerichtsterminen.
Anwaltsprogramm vorhanden, strukturiertes Arbeiten, Unterstützung, gute Ausbildungsmöglichkeiten, Fortbildung, gute Bezahlung, Work-Life-Balance, gute Arbeitszeiten, sehr gutes Arbeitsklima
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Überstunden werden nicht gern gesehen
Seminare und Fortbildungen sind vorhanden und werden vom Arbeitgeber unterstützt
gute und gerechte Bezahlung
Alle ziehen am selben Strang
keine Hierarchie, selbstständiges Arbeiten und Unterstützung bei allen Themen
untereinander wird alles kommuniziert und einmal pro Woche Coffee-Meeting um sich zu unterstützen
Ich kann hier selbstständig arbeiten und mich zu einem erfolgreichen Anwalt entwickeln. Rücksprache mit dem Mentor ist aber immer möglich.
Die Büroräume werden zu klein, aber das wird jetzt angegangen.
Die Kanzlei will immer das beste für die Mitarbeiter. Man wird nicht von oben herab behandelt, sonder ist ein Teil des Teams. Tolle Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern. Der Chef und die Büroleitung sind immer ansprechbar.
Take it easy. Querulanten gibt es überall. Mein Vorschlag: Versucht nicht jedem alles Recht zu machen
Es macht mir Spaß hier zu arbeiten. Gute Arbeit wird anerkannt.
Ich war vorher schon in einer spezialisierten Baurechtskanzlei. Aber ich bin stolz darauf, jetzt mit den besten zusammen zu arbeiten.
Man ist recht großzügig. Urlaub kann auch mal spontan genommen werden. Überstunden gibt es in der Regel nicht und wenn, dann kann man diese abfeiern.
Man kann sich immer fortbilden. Wer den Ehrgeiz hat, hat a.uch alle Möglichkeiten
Ich bin sehr zufrieden. Fahrtkostenbeteiligung.
Wir arbeiten dran "green" zu werden
Grundsätzlich gut. Aber schwarze Schafe gibt es immer (zum Glück bei uns jetzt nicht mehr).
Junges Team, die Partner sind die ältesten
Fairer Chef. Findet auch mal den direkten Ton, aber er ist herzensgut und humorvoll.
Zu erst waren wir in einer tollen Altbau-Villa. Als sich die Kanzlei dann vergrößert hat, gab es einen Umzug in ein modernes Gebäude mit toller Terrasse und Garten- und Skylineblick.
Die Führungskräfte als auch die direkten Vorgesetzten sind immer ansprechbar. Es gibt für die Sekretärinnen Qualitätsbesprechungen zur Verbesserung der Abläufe, als auch für die Anwälte regelmäßige Teambesprechungen.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben. Egal ob Mann oder Frau oder Kollegen mit Mitgrationshintergrund. Jeder hat die gleichen Chancen.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Schön ist auch, dass man auch mal herausfordernde Aufgaben bekommt sowie vertrauensvolle.
So verdient kununu Geld.