Ihr Unternehmen?

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Jakob 
Wassertechnik
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mitarbeiterumgang unter aller Sau!

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Jakob Wassertechnik GmbH & Co. KG in Thannhausen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Am Standort ganz ok jedoch als Mitarbeiter im Norden nicht vorhanden

Work-Life-Balance

Überstunden werden täglich vorausgesetzt freie Tage werden auch beansprucht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Verpackungsmaterial welches private entsorgt werden muss

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden im Einstellungsgespräch zugesagt jedoch nicht umgesetzt

Kollegenzusammenhalt

Besteht man versucht sich gegenseitig zu helfen wenn Bedarf besteht

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind kaum greifbar verweisen auf Mitarbeiter im Büro die ebenfalls kurz angebunden sind

Arbeitsbedingungen

Man muss seinem Arbeitsmaterial hinterherlaufen, Lieferungen dauern sehr lange, private Lagerungsmöglichkeiten werden vorausgesetzt

Kommunikation

Nur wenn es Arbeitgeber Interesse betrifft, bei Fragen seitens Mitarbeiter wird man allein stehen gelassen

Gehalt/Benefits

Für die tatsächliche Anforderung von Arbeitsleistung finde ich zu wenig Gehalt

Interessante Aufgaben

Meist immer das gleiche man fährt an 3 verschiedenen Tagen zu ein und den selben Kunden für ein Teil der Geräte

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadège JakobGeschäftsführerin

Sehr geehrter Herr K.,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die damit verbundene Bestätigung, dass es die richtige Entscheidung von uns war, das Arbeitsverhältnis mit Ihnen noch vor Ablauf der Probezeit zu beenden. Scheinbar war die Unzufriedenheit auf beiden Seiten so groß, dass eine Weiterführung ohnehin nicht sinnvoll gewesen wäre.

Zu einigen Punkten möchten wir dennoch Stellung beziehen:

1. Arbeitsatmosphäre / Kommunikation

Zunächst einmal waren Sie bei uns als Kundendiensttechniker im Großraum Bremen eingesetzt, nicht im Bereich „Personal / Aus- und Weiterbildung“ in Thannhausen.
Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima und eine sehr offene Kommunikation, wie auch zahlreiche andere Bewertungen hier bestätigen. Das ist jedoch keine Einbahnstraße, sondern muss von allen Parteien mitgetragen werden.

Dass die Kommunikation primär geschäftlicher Art ist, liegt in der Natur der Sache, es handelt sich schließlich um ein Arbeitsverhältnis. Nichtsdestotrotz haben wir Ihnen in der kurzen Zeit Ihrer Beschäftigung hier auch mehrmals bei privaten Themen geholfen und immer ein offenes Ohr gehabt. Dass die Geschäftsführung nicht permanent erreichbar ist, sollte ebenfalls logisch sein.

2. Überstunden

Werden sicher nicht täglich vorausgesetzt, wie auch Ihre zahlreichen Tage mit weniger als 8 Stunden Arbeitszeit oder Überstundenfrei belegen. Selbstverständlich können Überstunden gelegentlich anfallen, freie Tage werden jedoch grundsätzlich nicht beansprucht.

3. Materialbestellungen, Lager, Mehrfache Anfahrt zum Kunden, Müllentsorgung

Materialbestellungen sollten gemäß Arbeitsanweisung schriftlich per Mail an das Lager gesendet werden. Das Lager verschickt nicht auf Verdacht einfach Material. Die Bestellungen sollten dabei auch verständlich sein und nicht nur aus einem Foto bestehen, sonst tut sich das Lager eben entsprechend schwer, es folgen mehrere Rückfragen und es dauert tatsächlich alles länger.

Private Lager werden bei uns weder vorausgesetzt, noch sind sie Standard. Wie Ihnen bekannt ist, waren wir bereits auf der Suche nach einem Lager in Ihrer Nähe, welches auch die Speditionsanlieferungen wesentlich erleichtert hätte. Durch Ihren Umzug war eine Anmietung zunächst aber weder möglich noch sinnvoll. Nur deshalb haben wir auf die von Ihnen angebotene Übergangslösung zurückgegriffen, das Material vorübergehend bei Ihnen einzulagern.

Die mehrfachen Anfahrten sind ganz sicher nicht in unserem Sinn und lagen vielmehr an Ihren mangelnden Materialbestellungen.

Verpackungsmüll ist in der Arbeitszeit korrekt über den Wertstoffhof zu entsorgen. Da hierfür der Dienstwagen genutzt wird, erschließt sich mir nicht, was daran privat sein soll. Auch eventuell anfallende Kosten werden voll übernommen, sie müssen nur eingereicht werden.

4. Gehalt, Weiterbildungen

Im Vorstellungsgespräch sagten Sie uns zu, dass auch mehrtägige Geschäftsreisen kein Problem wären. Dass Übernachtungen zum Job gehören, wussten Sie und haben es in Ihrem Arbeitsvertrag auch unterschrieben.

Die Tatsache, dass nach einigen Wochen Übernachtungen plötzlich aus privaten Gründen nicht mehr möglich waren, machten Fortbildungen und auch eine effektive Tourenplanung natürlich unmöglich.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute.
Nadège Jakob

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