7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine unbezahlten Überstunden
2 Tage Home Office
Es gibt eine Spenditcard im Wert von 50€ im Monat
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter fand ich sehr gut
Einfach zu wenig Verdienst
keine interessante Aufgaben
mehr Gehalt
Einfach zu wenig Verdienst
keine interessante Aufgaben
- Work Life Balance
- Unternehmenskultur
- Spannende Aufgaben (in meiner Abteilung)
- Unternehmen könnte für meinen Geschmack etwas dynamischer sein, d. H. z.B. schnellere Durchführung von Projekten
- gezielter Talente fördern
- stärker darauf achten, dass Projekte nicht im Sande verlaufen und man sich nicht zu viele Projekte vornimmt
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut und man kann konstruktiv in Projekten zusammen arbeiten.
Es gibt jedoch auch einen sehr aktiven Flurfunk, der meistens harmlos ist, aber manchmal hört man schon heftigere Lästereien.
Das sich Leute die Verantwortung für Fehler gegenseitig in die Schuhe schieben kommt natürlich auch manchmal vor.
Die Marke Jean D'Arcel befindet sich im Premiumsegment und genießt einen sehr guten Ruf unter professionellen Kosmetikstudios. Viele Geschäftsbeziehungen sind über viele Jahre gewachsen.
Die Carecos ist in der Kosmetikindustrie sehr bekannt für die Qualität und die Fähigkeit auch komplexe Hautkosmetik produzieren zu können. Das wissen die vielen namenhaften Kunden zu schätzen.
Wenn man in der Kosmetikindustrie durchstarten will ist die JDA cosmetic group eine sehr gute Adresse.
- 38,5 Stunden Woche
- flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten von 9 Uhr -15 Uhr
- keine unbezahlten Überstunden
- man kann bis zu einem gewissen Level - Minus Stunden und Überstunden haben
- 2 Tage Home Office
- leider kein arbeiten aus dem Ausland möglich, bspw. kann man nicht einfach mal eine Woche aus Spanien arbeiten
Meiner Meinung nach hat man bei der JDA cosmetic group eine sehr gute Work Life Balance.
- mir wurde eine von mir gewünschte Fortbildung bezahlt, diese hat mir fachlich sehr viel gebracht
- mein Vorgesetzter hat sich immer sehr viel Zeit genommen um mich fachlich fortzubilden und zu erklären wie die Zusammenhänge im Unternehmen funktionieren
Mein Gehalt war marktorientiert und ist auch mit zunehmender Verantwortung gestiegen.
Es gibt regelmäßige Gehaltssteigerungen für alle Mitarbeiter.
Es gibt eine Spenditcard im Wert von 50€ im Monat, mit der man eigentlich überall einkaufen kann.
Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist für ein mittleres Unternehmen mit ca. 200 MA überragend. Ich konnte einen Back-Check machen lassen und es wurde festgestellt, dass meine untere Rückenmuskulatur zu schwach ist, was in Zukunft zu Rückenschmerzen führen könnte. Mir wurden Übungen empfohlen um meine Rückenmuskulatur zu stärken, welche ich jetzt auch regelmäßig mache.
Es wurde auch die Teilnahme an einem Firmenlauf organisiert, was auch Spaß gemacht hat.
Das Unternehmen ist im Eigentum der Gründerfamilie und diese hat einen langen Zeit Horizont. Hier steht nicht der kurzfristige Profit im Vordergrund, wodurch dass Unternehmen sich automatisch sozialer/fairer gegenüber den Mitarbeitern verhält. Man will gemeinsam langfristig erfolgreich sein.
Man versucht durch eine genauere Messung des Energieverbrauchs, Energie einzusparen. Allgemein versucht man Ressourcenschonend umzugehen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut, würde ich sagen. Die Ausnahmen sind halt vereinzelte Lästereien von Kollegen über andere Kollegen.
Es gibt eine Weihnachtsfeier und Sommerfest für das gesamte Unternehmen, ein Budget für ein Teamevent. Außerdem gab es Teambuilding Maßnahmen für das ganze Unternehmen. Solche Veranstaltungen führen schon zu einem guten Austausch und Kollegenzusammenhalt.
respektvoll
Mein Vorgesetzter hat sich sehr viel Zeit genommen um mich fachlich einzuarbeiten und mir auch sehr viel Autonomie bei Entscheidungen gegeben. Das war ideal um mich fachlich und sozial weiterzuentwickeln.
Gute technische Ausstattung, moderne Meetingräume und auch ein sehr schöner und großer Pausenraum.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter fand ich sehr gut, da einmal im Quartal ausführlich allen Mitarbeitern über die aktuelle Geschäftslage berichtet wird.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch etwas besser sein, deswegen nur 4 von 5 Sternen.
Ich habe keine Diskriminierung erlebt.
Meine Erfahrung ist, dass es insgesamt jede Menge spannende Projekte in dem Unternehmen gibt. Manche dieser Projekte verlaufen jedoch auch wieder im Sande, was auch schon zu Frust bei Mitarbeitern geführt hat.
Meine Projekte konnte ich teilweise auch selbst wählen und deswegen haben diese sehr gut zu meinen beruflichen Präferenzen gepasst. Umso länger ich in dem Unternehmen war, umso spannender wurden meine Projekte. Gerade im Controlling Bereich bietet dieses Unternehmen sehr vielfältige Aufgaben, da man selbst bis zu einem bestimmten grad steuern kann, ob man seine Expertise eher im Bereich Produktionscontrolling oder Vertriebscontrolling bilden will.
Bis auf die Aufgaben und die Kunden nichts.
Hinterhalt fängt bei den Führungskräften an und lässt sich auf die unteren Ebenen runter brechen. Mobbing und Lästereien sind an der Tagesordnung.
Leitbild auch leben und nicht nur als Marketing Claim verwenden.
Hmmm....naja eben nur der Kollegenzusammenhalt
Zu wenig Gehalt, Überstunden werden sehr sehr gerne gesehen. Aber es gibt kein Respekt dafür.
Einfach Mal fair bezahlen
Wegen den netten Kollegen, unter welchen es einen tollen Zusammenhalt gibt eigentlich 5 Sterne.
2 Sterne muss ich ganz klar abziehen, da die Führungskräfte nicht unbedingt eine tolle Atmosphäre schaffen, bzw. Sich einfach arrogant verhalten.
Nach außen HUI
Zu viel Arbeitszeit, die man reinsteckt, was als super selbstverständlich angenommen wird. Freizeitausgleich, dh Überstundenabbau kaum möglich. Das Arbeitslevel muss quasi gehalten werden. Nimmt man sich Freizeitausgleich heraus, weil's einfach Mal genug ist, wird das noch sehr negativ gesehen von den Führungskräften. Man fühlt sich schon halb schlecht damit....
Naja. Schulungen sollen von Kollegen inhouse gemacht werden.
Ja kein Geld ausgeben.
Einfach zu wenig Verdienst.
Daran wird gearbeitet
Der war hervorragend, bzw. Die Älteren werden respektiert.
Manchmal sogar so sehr, dass es alte Muster beibehalten werden, nur weil ältere Kollegen das gerne so wollen.
Lange gab es keine Laptops, und dann erstmal, wegen Corona, nur für "Ausgewählte"
Soll aber immerhin verbessert werden
Denke Mal Frauen verdienen deutlich weniger, als Männer.
Ja, geht so.
Wenn man Leistung bringt, bekommt man Unmengen an Arbeit. Und oft diese, die sonst niemand machen möchte oder kann.
Ich fand mal gut, dass man (ich) als Angesteller ernst genommen wurde. Meine Abteilung konnte handeln nur grössere Kosten mussten abgesegnet werden.
Teile der Geschäftsleitung klinken sich zu tief in die Themen der Abteilungen ein. Statt leiten, selber machen. Dadurch wurden Arbeiten auch verzögert oder Projekte liefen falsch, weil die Kompetenz der Abteilung nicht genutzt wurde.
Offene Kommunikation, eine klare Linie, Einbeziehen der Mitarbeiter in geplante Umstrukturierungen, kurz die Mitarbeiter abholen und mitnehmen.
Der Vorgesetzte dreht einem die Wörter im Mund herum. Informationen werden nicht weitergegebe.
Aussen hui, innen ...
Wenn man sich durchsetzt, kann es klappen.
Mitarbeiter werden bei Beförderungen oft übergangen. Von Weiterbildung wurde oft gesprochen, aber nicht umgesetzt.
Das Gehalt ist Durchschnitt bei den Büroangestellten. Die Arbeiter bekommen meisst Mindestlohn oder etwas mehr. Monatliches Kontigent für Eigenbedarf.
Das Umweltbewusstsein könnte besser sein.
Nicht durchgängig guter Zusammenhalt, ist abhängig von der Abteilung. Abteilungen arbeiten oft gegeneinander nicht miteinander.
Nicht anders als mit jüngeren Kollegen, allerdings auch nicht besser.
Ist nicht so einfach zu begründen. Wo fängt man an? Abt.-Leiter oder GL
Im Sommer über 30°C im Büro. Auch dann keine kostenlose Getränke, obwohl gesetzlich vorgeschrieben. Private Kaffeemaschinen wurden verboten um den Umsatz der firmeneigenen Kaffeeautomaten zu erhöhen.
Betroffene Abteilungen werden in Projekt nicht mit einbezogen, sondern als Erfüllungsgehilfen gesehen.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen benachteiligt werden.
War mal interessant, als Ideen und Visionen noch gewürdigt wurden. Jetzt wird alles abgeblockt.
Weiterbildungen können durchaus angesprochen und diskutiert werden, ebenso wie das Thema Gehalt engesporchen werden kann.
Kommunikation
fehlendes Vertrauen
Buschfunk
mangelnde Entscheidungen
Dringend die Kommunikation verbessern um dem Buschfunk und Gerüchten zukünftig vorzubeugen.
Der Buschfunk und viele Gerüchte zerstören das Vertrauen untereinander.
Man wird oft allein gelassen.
Hire & Fire Mentality - Don't Care US driven concepts
never covered his employees - no management skills