24 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- agiles, diverses Team
- viele Entfaltungsmöglichkeiten
- Vereinbarkeit wird hier gelebt
- Lage auf der Schanze
- gute Kaffee und gesunde Snacks (Obst & Gemüse)
- konkrete Fortbildungsmaßnahmen verankern
- regelmäßige Reflexion und daraus entwickelte Maßnahmen
- begonnen Veränderungen stringent zu Ende führen
Meist gut, gerade in High-Pressure-Phasen naturgemäß angespannt. Es wird aber daran gearbeitet.
Es gibt verschiedene Geschäftsbereich, die naturgemäß unterschiedlich auftreten und agieren. Da oft alles aber "unter einem Dach" wahrgenommen wird, müssen bei 1:1 Kontakt im eigenen Bereich mitunter Vorbehalte abgebaut werden, was aber gut gelingt.
Gerade im Agentur-Kontext sehr gut.
Karrierechance sind definitiv vorhanden und interne Weiterentwicklung wird gefördert. In Sachen Weiterbildung ist allerdings noch Luft nach oben.
Im Rahmen.
Erwartbarer Standart, aber nicht darüber hinaus aktiv.
Das Team ist eine der größten Stärken des Unternehmens, trotz oder gerade auch wegen der Diversität.
Respektvoll. Altersmischung selten für eine Agentur, aber für mich ein großes Plus.
Insgesamt gut, mit offenem Ohr für Veränderung. Vereinzelt ungute Schnell-Reaktionen.
Open Desk Prinzip. Mitunter etwas unruhig und voll. Nötige Technik, Programme etc. werden bei Bedarf angeschafft. Diensthandys wären vereinzelt sinnvoll.
Luft nach oben, auch bei den Profis selbst. Wie oft.
Wird hier auf allen Ebenen gelebt.
Sehr dynamisch. Das ist auch herausfordernd, birgt aber vor allem die Chance, viel Neues zu lernen.
Sehr fair, alle werden gleich behandelt. Man legt Wert auf die Meinung der Mitarbeiter
- Besserer Kaffee :)
- Workation wäre schön
Sehr kollegiales Umfeld
Keiner muss sich hier tot arbeiten
Muss man sich selbst drum kümmern
Der Branche entsprechend
Sehr solidarisch
Kollegen bleiben selbst nach Renteneintrittsalter
Sehr fair
Modern
Kommunikationsagentur in der Schanze, sehr kommunikativ
Wird aktiv gelebt
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Die Vielfalt der Projekte, die crossmediale Arbeit sowie die tollen Kollegen unterschiedlichen Alters plus die unterhaltsamen Teamevents
Raum zur Persönlichkeitsentwicklung
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Gehälter entsprechen vermutlich dem Branchendurchschnitt
Meine Teamleitung hat ein Händchen dafür junge Talente zu fördern
Es gibt regelmäßige Updates
Ich kann mich in allen Aufgabenbereichen weiterentwickeln, in denen ich mich weiterentwickeln möchte
Solange der Rubel rollt, kann man gut mitverdienen.
Prägend ist der Satz „Ich mache hier nicht, wofür ich eingestellt worden bin“. Das ging bis hoch zur Geschäftsführerebene. Vorsichtig ausgedrückt könnte man sagen, dass bei der Einstellung die Tätigkeiten ein weinig abweichend dargestellt worden sind.
Am schlimmsten ist jedoch, wie mit Mitarbeitern umgegangen worden ist, die man loswerden wollte. Ich kann nur jedem raten, sich eine gute Rechtschutzversicherung zuzulegen.
Ein weiterer Punkt ist der Datenschutz. Sagen wir es mal so. Ich würde lieber einem blinkenden Äffchen im Internet meine Kreditkartendaten anvertrauen, als diesem Verlag meine E-Mail-Adresse.
Zwischen den Kollegen passt es meistens. Allerdings ist die Arbeitsatmosphäre durch konstanten Verkaufsdruck geprägt. Die Budgets sind teils intransparent und grenzen je nach Geschäftsbereich an Größenwahn.
Einfach die Kundenkommentare auf anderen Plattformen lesen.
Da habe ich tatsächlich schon schlimmeres erlebt. Zwei Tage Home-Office in der Woche sind Standard. Die Mittagspausen können frei gestaltet werden, Hauptsache die Arbeitszeit wird eingehalten. Überstunden abbauen gibt es nicht.
Bei dem Verschleiß an Mitarbeitern läuft es ein bisschen wie bei Starship Troopers. Wenn man lange genug dort ist, kann man schnell mal Squadleader werden. Allerdings meist nicht sehr lange. Geplante Weiterbildungen oder Karriereentwicklung findet nicht statt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Beim Thema Geld/Provision hört die Freundschaft jedoch meist auf. Die Kundenzuordnung ist nicht eindeutig organisiert, was zu Verwerfungen geführt hat.
Bis auf wenige Ausnahmen ist dies das größte Problem in diesem Verlag. Es gibt vielleicht zwei fähige Führungskräfte. Die können auf Grund der Inhaberstruktur wenig beeinflussen. Wichtige Entscheidungen werden auf Inhaberebene getroffen und der Rest hat auszuführen, ob Geschäftsführer oder Sales-Handlanger ist da egal.
Die Ausstattung ist zeitgemäß.
Der Verlag bzw. die Agentur ist nicht besonders groß. Trotzdem wurde es fertiggebracht, dass der Weggang von Kollegen bereits in anderen Abteilungen kommuniziert worden ist, sodass das eigene Team über den Flurfunk davon erfahren musste.
Zumindest eine Zeit lang konnte man hier richtig gutes Geld verdienen.
Das Festival ist spannend.
Ein noch stärkerer Fokus auf strukturierte interne Weiterbildung und Wissensaustausch wäre wünschenswert. Außerdem könnten Benefits ausgebaut werden, um neben dem Gehalt zusätzliche Anreize zu schaffen.
Ich habe die letzten Bewertungen hier gelesen und möchte eine weitere Perspektive teilen. Im PR-Team erlebe ich ein forderndes, gleichzeitig aber wertschätzendes Umfeld, bei dem sich jede:r einbringen darf und alle das Gefühl haben, einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg beizusteuern.
Die Agentur arbeitet mit langjährigen, namhaften Kund:innen zusammen und erhält regelmäßig sehr gutes Feedback zu Projekten und Zusammenarbeit.
Für eine Agentur ist die Work-Life-Balance außergewöhnlich gut. Regelmäßige Überstunden gehören nicht zum Alltag. In intensiveren Projektphasen wie rund um das Festival steigt der Einsatz, und Ausgleichstage können in Abstimmung mit den Führungskräften unkompliziert genommen werden.
Weiterbildungen lassen sich projektbezogen beantragen und werden soweit ich weiß auch genehmigt. Zusätzlich gibt es interne Schulungen, die hilfreich sind und aus meiner Sicht gern häufiger stattfinden könnten.
Mit meinem Gehalt bin ich sehr zufrieden. Bei den Benefits gibt es aus meiner Sicht noch deutlich Luft nach oben.
Im Team herrscht ein echtes „jede:r gönnt jede:m“-Mindset. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und bleibt auch in intensiven Phasen verlässlich füreinander da.
In den einzelnen Units erlebe ich eine sehr gute und nahbare Führung. Meine direkte Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr und Kolleg:innen schildern die gleiche Erfahrung in ihren Teams. Seitens des Geschäftsleitung würde ich mir etwas bessere Kommunikation wünschen.
Durch die Aufteilung der Kunden in übergeordnete, thematische Units sind die Entscheidungswege kurz und Absprachen finden schnell und unkompliziert statt, weil man direkt mit den richtigen Ansprechpartner:innen im Austausch ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und durch die enge Verzahnung mit anderen Abteilungen bekommt man Einblicke in viele Themen und kann an ganz verschiedenen Projekten mitwirken.
Während meiner Zeit durfte ich eine gute Arbeitsatmosphäre erleben, mit motivierten Kollegen und Vorgesetzten. Persönlich habe ich immer einen wohlwollenden Austausch erlebt.
Vielleicht nicht die erste Adresse in Hamburg, aber zu meiner Zeit ein solider Mittelständler mit ein paar Leuchtturmkunden.
In einer Agentur steht die Wirk-Life-Balance nie an erster Stelle. Größtenteils konnte ich aber meine Aufgaben in meiner geregelten Arbeitszeit erledigen und pünktlich Feierabend machen.
Soweit ich das beurteilen kann, wurden die Weiterbildungsangebote stark heruntergefahren und auch Bildungsurlaube nicht so gern gesehen. Wie die Situation aktuell ist, kann ich nicht sagen.
Deutschlandweit würde ich sagen, dass die Gehälter durchschnittliche Agenturstandard entsprachen. Für Hamburg eher etwas unterdurchschnittlich. Mein Eindruck war, dass man im Bewerbungsprozess gut verhandeln musste. Danach waren deutliche Gehaltssteigerungen kaum möglich.
Es wurde nach bestem Wissen und Gewissen Müll getrennt. Aber sicherlich nicht perfekt.
Ich erinnere mich an sehr zugewandte und hochmotivierte Kollegen. Der Kunde war König, aber das Team war Kaiser. Ich habe nie erlebt, dass irgendjemandem die Bitte um Hilfe abgeschlagen wurde.
Zu meiner Zeit ganz es eine gesunde Altersmischung umd ich habe den Austausch immer genossen. Ob die älteren Kollegen noch besondere Unterstützung erfahren haben, weiß ich allerdings nicht.
Ich erinnere mich, dass es während der Zeit, in der ich bei JDB war, unterschiedliche Wahrnehmungen im Team über das Vorgesetztenverhalten gab. Ich hatte aber nicht den Eindruck, dass sich die Vorgesetzten besser oder schlechter als in anderen Firmen verhalten würden.
Zu meiner Zeit gab es feste Arbeitsplätze mit Macbooks, die man sich persönlich nach seinen Bedürfnissen einrichten konnte. Soweit ich weiß, hat sich dies aber mittlerweile geändert und es gibt ein Rotationsprinzip. Ansonsten gab es eine gut ausgestattete Küche und die Räume waren hell und zentral im Quartier Sternschanze gelegen.
Die interne Kommunikation war zu meiner Zeit nicht immer optimal und auch widersprüchlich. Aber auch nicht schlimmer, als ich es von anderen Arbeitgebern kannte.
Im Flurfunk hieß es, dass schwangere Kolleginnen gedrängt würden, nach der Elternzeit nicht wiederzukommen. Ob das der Realität entsprach, kann ich nicht sagen. Zu meiner Zeit gab es einige berufstätige Mütter in der Firma.
Ich habe die Arbeit mit meinen Kunden und dem Team sehr genossen. Ich konnte meine Skills in verschiedenen Bereichen auch noch weiter ausbauen. Ich fühlte mich positiv gefordert.
Die interne Struktur der Agentur weiter und nachhaltig festigen, externe Sichtbarkeit (Eigen-PR) erhöhen, Digitalisierung weiter vorantreiben
Kollegial und kooperativ. Tolle Kolleg:innen!
Generell könnte die externe Sichtbarkeit von JDB als innovatives Unternehmen höher sein – daran wird gearbeitet. Das Image von JDB bei Kunden ist sehr gut.
Bisher meine beste Agentur-Erfahrung. Projektbezogene Überstunden kommen vor, aber generell ein gutes Work-Life-Balance Modell – flexibel, familienfreundlich und mit fairer Home-Office-Regelung.
Weiterbildung wird angeboten, Ideen und Anregungen werden berücksichtigt. Auch Tickets für Konferenzen wie OMR werden zur Verfügung gestellt. Die Herausforderung ist eher, im Arbeitsalltag Zeit für Weiterbildung zu finden.
Wettbewerbsfähige Gehälter
Konstruktiv und wertschätzend.
Gut, aber ausbaufähig. Es wird viel Wert auf einen offenen und transparenten Austausch gelegt. Dies funktioniert nicht immer lückenlos, aber wer aktiv nachfragt, bekommt meist auch eine Antwort. Die Mitarbeitenden werden zudem regelmäßig in verschiedenen Formaten (wöchentliche Meetings, MS Teams Calls) über aktuelle und anstehende Themen informiert.
Aus meiner Sicht modern und zeitgemäß. Elternzeit bei Müttern sowie Vätern ist kein Problem. Das Team ist sehr heterogen. Zwei GmbHs werden von Geschäftsführerinnen geführt.
Breites Kunden-Portfolio, viele spannende Themenfelder und Projekte. Natürlich fallen auch mal weniger interessante Jobs an – aber generell gibt es vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten
Flache Hierarchien, man kann viel bewegen, gute und vertrauensvolle Teamarbeit, es wird aber auch Einsatz erwartet.
Es gibt gute Möglichkeiten für Homeoffice, Urlaub kann recht flexibel gestaltet werden, die Arbeitszeiten sind in Ordnung, außerordentliches Engagement wird aber auch sehr gerne gesehen.
Es gibt für engagierte Mitarbeiter sehr gute Karrieremöglichkeiten, Weiterbildung könnte ausgebaut werden. Aber wenn man selbst aktiv wird, gibt es auf jeden Fall Potenzial.
Das Gehalt ist in Ordnung, es gibt Möglichkeiten für gute Bonifizierungen. Ist aber nicht oberste Liga.
Das Unternehmen ist dran an dem Thema, hier kann aber immer mehr getan werden...
Die Kollegen sind wunderbar, Teamspirit und Zusammenhalt werden groß geschrieben.
Junge und ältere Mitarbeiter arbeiten hier wunderbar in Teams zusammen.
Man wird als Führungskraft-Mitarbeiter gut in Entscheidungen einbezogen, es gibt viel Freiraum für das eigene Wirken. Bei verschiedenen Standpunkten können Diskussionen manchmal anstrengend sein. Bei sehr guten Erfolgen fehlen aber Lob und Bonifizierungen nicht. Die Ziele sind ambitioniert, doch in einem realistischen Rahmen.
Schöne Büroräume, gute technische Ausstattung, kleinere und größere Räume, Besprechungszimmer, Tischkicker & Co: Hier kann man sich bezüglich des Umfeldes sehr wohl fühlen. Auch die Schanze mit Gastronomie und Geschäften als Arbeitsumfeld ist natürlich prima für die Mittagspause.
Es gibt regelmäßige Meetings, Kommunikation und Austausch sind sehr gut. Manchmal hilft es aber auch, aktiv nachzufragen, wenn man zu anderen Geschäftsfeldern mehr wissen möchte.
Auch als Frau in ambitionierter Teilzeitarbeit kann man führende Tätigkeiten übernehmen.
Ein agiles Unternehmen in einer sehr interessanten Branche. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich - von Redaktion und PR über Marketing bis zum Eventmanagement. Gerade wenn man Verantwortung übernimmt, kann man auf vielen Feldern tätig sein. Die Arbeit macht großen Spaß, man bewegt sich in einem Umfeld mit tollen Kunden und anregenden Geschäftspartnern.
- Die Kolleg:innen
- es findet kein Austausch auf Augenhöhe statt und es besteht scheinbar auch keine Interesse seitens der Geschäftsführung daran
- ernsthafte Selbstreflexion der Geschäftsführung, ein Interesse am Feedback der Mitarbeiter:innen und ein Klima in dem man sich sicher fühlt, Feedback zu geben
Die Kolleg:innen sind super und retten manchen Tag. Einstellungen und Umgang der Geschäftsführung sorgen aber selbst bei den engagiertesten Leuten langfristig zu Frustration und Resignation.
Je nach Team und Projekt frisst die Arbeit zumindest Phasenweise das Privatleben. Überstunden werden ohne Ausgleich vorausgesetzt.
Weiterbildungen werden oft abgelehnt. Wenn sie genehmigt werden, dann mit der Bedingung, dass man sich dadurch lange ans Unternehmen bindet. sonst muss man nachträglich selbst zahlen.
Die Kolleg:innen sind das beste hier. Die kann man sehr vermissen, aber es ist leider nicht genug zum Bleiben.
Okay war das Verhalten der Management-Ebene, die aber in diesem Jahr selbst geht.
Die Geschäftsführung allerdings ist wenig am Team interessiert. eigene Interessen werden durchgedrückt. Es besteht scheinbar kein Interesse an einem ernsthaften Austausch darüber, was man verbessern könnte. Die Interessen scheinen sich ohnehin auf den Sales- und sehr wenig auf den inhaltlichen PR-Bereich zu fokussieren.
Es wird viel über New Work geredet und geschrieben auch im eigenen Magazin. Allerdings:
- Nicht mehr als 2 HO-Tage pro Woche und die bitte nicht zu häufig Mo oder FR
- Arbeitszeiten sind nur semi-flexibel
- Arbeitsplätze sind nicht alle gleich ausgestattet (es gibt keine festen Plätze sondern Desk-Sharing)
Die interne Kommunikation läuft meist nicht gut. Absprachen/Versprechen werden nicht eingehalten. Äußert man z.B. einen zu hohen Workload für sich und das Team über einen langen Zeitraum wird verständnisvoll genickt aber nichts geändert.
Wird hart verhandelt und ist trotzdem eher unterdurchschnittlich
Wie so oft in der Branche arbeiten auch hier viele Frauen, gesehen und gefördert werden aber dann doch eher Männer.
Je nach Team und Kund:innen unterschiedlich. Aber sind sehr spannende Projekte dabei.
In Hamburg wird man schon bedauert, mal bei JDB gearbeitet zu haben.
Sehr unterschiedlich, je nach Position und Teamzugehörigkeit. Überstunden werden aber tendenziell eingefordert statt sie zu vermeiden oder den Arbeitnehmern auszugleichen.
Weiterbildungen kosten Geld, Beförderungen erst recht. Da aber alle Nummern ersetzbar sind, so der Eindruck aus der Führungsetage, wäre beides verschwendetes Geld
Eher im unteren Mittelfeld
Wenn es der Außendarstellung dient, wird mal so getan als ob.
Innerhalb der jeweiligen Teams greift man sich unter die Arme. Von anderen Teams braucht man aber Unterstützung nicht zu erwarten.
Wenn man sich als Nummer fühlt und das auch im persönlichen Gespräch untermauert wird, ist eigentlich alles klar.
Man lässt sich intern feiern, dass alle mit Mac-Geräten ausgestattet werden, aber für Höhenverstellbare Tische braucht man ein Attest. Und ein Laptop braucht ja auch nicht jeder.
Dass Kommunikationsagenturen zu oft ein Problem mit interner Kommunikation haben, ist leider bekannt. Hier ist man aber weit über den Status Problem hinaus.
Hatte schon viele spannendere Aufgaben. In der PR ist JDB eben eher Prinzip "verlängerte Werkbank".
So verdient kununu Geld.