25 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und motivierende Kommunikation, man wird gut behandelt
nichts gravierendes habe ich bisher gesehen
Mehr grün im Büro wäre schön
Sehr angenehm und lehrreich
fü
das ist hier ausserordentlich gut, so eine tolle Atmosphäre habe ich sonst nirgends erlebt
ich arbeite direkt für die Geschäftsführerin und werde sehr gut behandelt
angemessen und auf augenhöhe
sehr viele verschiedene Aufgaben, lernen so häufig neue Sachen
Gute Anbindung, gute Benefits mit der Hanse Merkur.
Onboarding - von alten sowie neuen Kolleg*innen gehört, dass das Onboarding nicht gut strukturiert ist.
Beim Betreten des Büros merkt man sofort eine angespannte Atmosphäre und „dicke Luft“.
Die Kühle und Distanz der GE abbauen, damit MA nicht mit Angst in Gespräche gehen.
Sehr angespannte Situation, welche kein angenehmes Arbeitsklima hervorgerufen hat. Unter den Kolleg*innen war es angenehm, jedoch wurde deutlich gesagt, dass es durchaus besser sein könnte.
Zusammenhalt war da, vor allem wenn man frisch angefangen hat, wurde man von den Kolleg*innen herzlich aufgenommen. Starke Hilfsbereitschaft und jederzeit ein offenes Ohr.
Je höher es aber in der Hierarchie ging, desto kühler und distanzierter wurde es.
In der ersten Woche sprach die Chefin kein Wort mit mir.
Wenn man von Kolleg*innen hört, dass sie regelrecht Angst haben, das Gespräch zu suchen, sollte das einem zu denken geben. Da ist Potential nach oben, nicht die unnahbare und kühle GF darzustellen.
Solange der Rubel rollt, kann man gut mitverdienen.
Prägend ist der Satz „Ich mache hier nicht, wofür ich eingestellt worden bin“. Das ging bis hoch zur Geschäftsführerebene. Vorsichtig ausgedrückt könnte man sagen, dass bei der Einstellung die Tätigkeiten ein weinig abweichend dargestellt worden sind.
Am schlimmsten ist jedoch, wie mit Mitarbeitern umgegangen worden ist, die man loswerden wollte. Ich kann nur jedem raten, sich eine gute Rechtschutzversicherung zuzulegen.
Ein weiterer Punkt ist der Datenschutz. Sagen wir es mal so. Ich würde lieber einem blinkenden Äffchen im Internet meine Kreditkartendaten anvertrauen, als diesem Verlag meine E-Mail-Adresse.
Zwischen den Kollegen passt es meistens. Allerdings ist die Arbeitsatmosphäre durch konstanten Verkaufsdruck geprägt. Die Budgets sind teils intransparent und grenzen je nach Geschäftsbereich an Größenwahn.
Einfach die Kundenkommentare auf anderen Plattformen lesen.
Da habe ich tatsächlich schon schlimmeres erlebt. Zwei Tage Home-Office in der Woche sind Standard. Die Mittagspausen können frei gestaltet werden, Hauptsache die Arbeitszeit wird eingehalten. Überstunden abbauen gibt es nicht.
Bei dem Verschleiß an Mitarbeitern läuft es ein bisschen wie bei Starship Troopers. Wenn man lange genug dort ist, kann man schnell mal Squadleader werden. Allerdings meist nicht sehr lange. Geplante Weiterbildungen oder Karriereentwicklung findet nicht statt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Beim Thema Geld/Provision hört die Freundschaft jedoch meist auf. Die Kundenzuordnung ist nicht eindeutig organisiert, was zu Verwerfungen geführt hat.
Bis auf wenige Ausnahmen ist dies das größte Problem in diesem Verlag. Es gibt vielleicht zwei fähige Führungskräfte. Die können auf Grund der Inhaberstruktur wenig beeinflussen. Wichtige Entscheidungen werden auf Inhaberebene getroffen und der Rest hat auszuführen, ob Geschäftsführer oder Sales-Handlanger ist da egal.
Die Ausstattung ist zeitgemäß.
Der Verlag bzw. die Agentur ist nicht besonders groß. Trotzdem wurde es fertiggebracht, dass der Weggang von Kollegen bereits in anderen Abteilungen kommuniziert worden ist, sodass das eigene Team über den Flurfunk davon erfahren musste.
Zumindest eine Zeit lang konnte man hier richtig gutes Geld verdienen.
Das Festival ist spannend.
Der Arbeitgeber vermittelt zunehmend den Eindruck, dass ihm an einer stabilen und transparenten Teamstruktur wenig gelegen ist. Es kommt immer wieder zu Kündigungen, ohne dass die Gründe offen kommuniziert oder nachvollziehbar gemacht werden. Das führt im Team zu großer Verunsicherung und einem Gefühl der Willkür. Gleichzeitig fehlt eine klare Aufgabenverteilung, was zu wiederkehrenden Missverständnissen, Überlastung und ineffizienten Arbeitsabläufen führt. Verantwortlichkeiten sind unklar, sodass Aufgaben oft doppelt erledigt werden oder liegen bleiben.
Die Teamleitung agiert in dieser Situation unprofessionell: Auf konstruktives Feedback wird nicht eingegangen, Arbeitswünsche werden ignoriert oder pauschal abgelehnt. Eine offene Kommunikation findet kaum statt, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert. Mitarbeitende fühlen sich weder gehört noch wertgeschätzt. Das Arbeitsklima leidet spürbar, und viele erleben die Situation als frustrierend und demotivierend.
Hier kann jeder so sein, wie er oder sie möchte - Individualität wird geschätzt! Außerdem ist die zentrale Lage und die super Anbindung unschlagbar.
Ein weiteres Plus sind die regelmäßigen Afterworks, die den Teamzusammenhalt stärken und für eine lockere, freundliche Atmosphäre sorgen. :-)
Es wäre schön, wenn jüngere Talente noch stärker gefördert werden. Hier gibt es Potenzial, um Mitarbeitende gezielter weiterzuentwickeln und langfristig zu binden. Zudem könnte die Geschäftsleitung in manchen Punkten transparenter kommunizieren, insbesondere bei strategischen Entscheidungen. Mehr Einbindung und Offenheit würden das Vertrauen und Engagement im Team weiter stärken.
- Noch mehr interne Workshops & Schulungen
- Mehr Benefits für die Mitarbeiter:innen
- Ein zusätzlicher Bonus wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wäre eine schöne Wertschätzung für die Mitarbeiter:innen
Ich komme wirklich gerne zur Arbeit, weil ich mich wohlfühle und meine Leistung anerkannt wird.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist super - flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten machen es leicht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.
Das Gehalt ist fair!
Der Teamgeist ist außergewöhnlich! Alle ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig. Hier gibt es kein Konkurrenzdenken, sondern echtes Miteinander.
Langjährige Mitarbeiter:innen werden genauso geschätzt wie junge Talente. Wissen und Erfahrung werden weitergegeben und ältere Kolleg:innen sind fester Bestandteil des Teams.
Die Führungskräfte sind nicht nur fachlich stark, sondern auch menschlich top. Sie haben immer ein offenes Ohr und begegnen uns auf Augenhöhe.
Cooles Schanzenbüro, ergonomische Arbeitsplätze und eine gute technische Ausstattung sorgen für ein angenehmes Arbeiten.
Transparente und ehrliche Kommunikation wird hier zwischen den Kolleg:innen großgeschrieben. Regelmäßige Meetings sorgen dafür dass jeder auf dem neuesten Stand bleibt.
Hier zählt die Leistung und nicht das Geschlecht, Alter oder Herkunft. Vielfalt wird hier geschätzt und gefördert.
Die Lage des Büros
Teilweise etwas unfreundliche Mitarbeiter
Etwas freundlicher
Standort, Verbundenheit, familiäres Flair
steht schon bei Verbesserung! Schlecht ist so negativ-endgültig.
Die Kommunikation untereinander, sollte verbessert werden.
98% lächelnde Gesichter und gute Gespräche. In 2% aller Fälle hatte ich bestimmt schlechte Laune. ;o)
Alles angenehm und gut, sicherlich nicht für jede/n gleich. Ich denke aber so!
Als sehr Flexibel von mir empfunden.
separate Papier und Müll Behälter stehen bereit. Leider wirft die Reinigung später alles zusammen weg...
Sieht gut aus. Das sich manche/r nicht riechen kann ist normal, oder?
Ab wann ist man denn alt? ;o)
Keine Starallüren
Alles was ich zum arbeiten benötige, bekomme ich gestellt, natürlich im Rahmen!
Hier müsste noch dran gearbeitet werden, ehrlich!
Ich kann nichts schlechtes berichten, da nichts negatives erlebt.
Sicherlich von Projekt zu Projekt unterschiedlich, aber mit viel Möglichkeit zur Verwirklichung.
- Die Kolleg:innen
- es findet kein Austausch auf Augenhöhe statt und es besteht scheinbar auch keine Interesse seitens der Geschäftsführung daran
- ernsthafte Selbstreflexion der Geschäftsführung, ein Interesse am Feedback der Mitarbeiter:innen und ein Klima in dem man sich sicher fühlt, Feedback zu geben
Die Kolleg:innen sind super und retten manchen Tag. Einstellungen und Umgang der Geschäftsführung sorgen aber selbst bei den engagiertesten Leuten langfristig zu Frustration und Resignation.
Je nach Team und Projekt frisst die Arbeit zumindest Phasenweise das Privatleben. Überstunden werden ohne Ausgleich vorausgesetzt.
Weiterbildungen werden oft abgelehnt. Wenn sie genehmigt werden, dann mit der Bedingung, dass man sich dadurch lange ans Unternehmen bindet. sonst muss man nachträglich selbst zahlen.
Die Kolleg:innen sind das beste hier. Die kann man sehr vermissen, aber es ist leider nicht genug zum Bleiben.
Okay war das Verhalten der Management-Ebene, die aber in diesem Jahr selbst geht.
Die Geschäftsführung allerdings ist wenig am Team interessiert. eigene Interessen werden durchgedrückt. Es besteht scheinbar kein Interesse an einem ernsthaften Austausch darüber, was man verbessern könnte. Die Interessen scheinen sich ohnehin auf den Sales- und sehr wenig auf den inhaltlichen PR-Bereich zu fokussieren.
Es wird viel über New Work geredet und geschrieben auch im eigenen Magazin. Allerdings:
- Nicht mehr als 2 HO-Tage pro Woche und die bitte nicht zu häufig Mo oder FR
- Arbeitszeiten sind nur semi-flexibel
- Arbeitsplätze sind nicht alle gleich ausgestattet (es gibt keine festen Plätze sondern Desk-Sharing)
Die interne Kommunikation läuft meist nicht gut. Absprachen/Versprechen werden nicht eingehalten. Äußert man z.B. einen zu hohen Workload für sich und das Team über einen langen Zeitraum wird verständnisvoll genickt aber nichts geändert.
Wird hart verhandelt und ist trotzdem eher unterdurchschnittlich
Wie so oft in der Branche arbeiten auch hier viele Frauen, gesehen und gefördert werden aber dann doch eher Männer.
Je nach Team und Kund:innen unterschiedlich. Aber sind sehr spannende Projekte dabei.
Die Geschäftsführung
„Branchenüblich“ ist das nicht. Auch nicht das, was hart ausgehandelt werden muss.
Absolut furchtbarer Umgang. Ich wünschte, mir wäre diese Erfahrung erspart geblieben.
Die zentrale Lage, Mix aus Arbeiten mit netten Kollegen vor Ort und Homeoffice, das Elbgold als externer Konfi
Lieblos eingerichtete Büros
Die Gestaltung der Büroräume könnte man optimieren
So verdient kununu Geld.