26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl vieles eher negativ ist, gibt es einige Kollegen, die einfach nur Klasse sind.
Vorgesetzte-Ebene. Viel Reden, aber kein Ergebnis. Prozesse werden nicht eingehalten. Versprechungen werden nicht erfüllt.
Dort muss viel aufgearbeitet werden.
Tarifgebundenes Gehalt und ein attraktiver Standort. Positiv war außerdem, dass die vertragliche Kündigungsfrist nach meinem Hinweis letztendlich eingehalten wurde.
Ich wurde bereits nach wenigen Arbeitstagen freigestellt, ohne eine echte Chance zu erhalten, mich einzuarbeiten oder zu beweisen. Im Gespräch konnte ich meine Sicht kaum schildern, da ich häufig unterbrochen wurde. Ich wurde von einem Kollegen direkt als „Kettenraucher“ bezeichnet, was ich als respektlos empfand. Zunächst wurde versucht, eine kürzere Kündigungsfrist anzuwenden als im Arbeitsvertrag vereinbart. Erst nach meinem Hinweis wurde dies korrigiert. Die schriftliche Kündigung erhielt ich zudem deutlich später als angekündigt, wodurch ich lange in Unsicherheit über meine berufliche Zukunft war.
Neue Mitarbeiter sollten fair eingearbeitet und nicht vorschnell beurteilt werden. Entscheidungen sollten auf nachvollziehbaren Fakten statt auf Eindrücken beruhen. Außerdem wünsche ich mir eine professionelle Kommunikation sowie eine korrekte und zeitnahe Abwicklung von Kündigungen entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen
Ich habe mich von Beginn an beobachtet und unter Druck gesetzt gefühlt. Eine offene oder wertschätzende Atmosphäre habe ich nicht erlebt.
Der professionelle Eindruck aus dem Bewerbungsprozess hat sich für mich nach Arbeitsbeginn leider überhaupt nicht bestätigt.
Der Standort war für mich ein großer Vorteil, da ich wegen meiner Familie bewusst einen kürzeren Arbeitsweg gesucht habe. Schade, dass die Zusammenarbeit so schnell beendet wurde.
Nach vier Arbeitstagen hatte ich keinerlei Möglichkeit, mich einzuarbeiten oder Entwicklungsmöglichkeiten kennenzulernen.
Das Gehalt war attraktiv und tarifgebunden. Positiv war auch, dass die vertragliche Kündigungsfrist nach meinem Hinweis letztlich eingehalten wurde, obwohl zunächst eine kürzere Frist genannt wurde.
Dazu kann ich nach vier Tagen keine seriöse Aussage treffen.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass neue Mitarbeiter integriert werden. Statt das Gespräch mit mir zu suchen, hatte ich das Gefühl, dass bereits ein negatives Bild von mir entstanden war.
Ich wurde von einem Kollegen direkt als „Kettenraucher“ bezeichnet. Einen respektvollen Umgang habe ich dadurch nicht empfunden.
Ich empfand das Verhalten als sehr emotional. Entscheidungen wirkten auf mich vorschnell, und im Gespräch hatte ich kaum Gelegenheit, meine Sicht der Dinge vollständig darzustellen.
Die Arbeitsbedingungen konnte ich aufgrund der kurzen Beschäftigungsdauer nicht umfassend bewerten.
Die Kommunikation war widersprüchlich und unkoordiniert. Es wurden unterschiedliche Kündigungsfristen genannt und die schriftliche Kündigung kam deutlich später als angekündigt.
Hierzu habe ich keine ausreichenden Erfahrungen gesammelt.
Die Tätigkeit selbst hätte interessant sein können. Nach vier Tagen kann ich das jedoch nicht abschließend beurteilen.
Katastrophe
Gut geredet wird selten
Hauptsache auf der Arbeit erscheinen, gerne Länger am besten umbezahlt.
Weiterbildung gleich 0,0
Man soll alles können bekommt aber keinerlei zeit um andere Maschinen zu lernen. Ist auch logisch da gesagt wird umso mehr man kann bekommt man dementsprechend mehr Geld. So hält man Mitarbeiter klein.
Gehalt lässt zu wünschen übrig
Zumindest die Kollegen halten einigermaßen zusammen
Respektvoll
Teils Teils. Durch Entlassung einer Großen Führungskraft wird alles auf einen Vorgesetzten abgewelzt, diesem wächst gerade alles übern Kopf.
Es wird sehr auf Arbeitssicherheit geachtet.
Schlechte Kommunikation, Mitarbeiter müssen förmlich um Informationen zum Arbeitsplatz betteln. Teils 5 minuten vor Arbeitsbeginn wird bekommt man erst seinen Arbeitsplatz zugewießen.
Absolut nicht.
Langweilig jeden Tag das selbe, alte Maschinen die Ständig kaputt gehen und den Mitarbeiter wird ständig druck gemacht.
Ebenso gerne dann länger bleiben wenn die Maschine ausfällt, arbeiten müssen erledigt werden bis OPEN END
Toller zusammenhalt der Kollegen.
Arbeitsfortschritte und offene Themen wurden eng verfolgt. Ein etwas größerer Vertrauensvorschuss gegenüber den Mitarbeitenden hätte aus meiner Sicht zu einer positiveren Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Das Image nach außen rettet Jeld-Wen
Es wird viel darüber gesprochen und zelebriert. Im Arbeitsalltag wird es nicht gelebt.
wird nicht aktiv verfolgt und gefördert
in Ordnung aber mehr nicht.
Der Zusammenhalt unter den Angestellten ist gut.
Da kann ich nur von meiner vorgesetzten Person berichten. Es wird einem nichtt immer der Rücken gestärkt.
Die Bedingungen waren an und für sich in Ordnung
Teilweise Meetinghopping ohne wirkliches Outcome.
Teilweise schon. Es herrscht aber ständiger Druck.
Man kommt mit den Chefs gut aus. Lohn geht so einigermaßen. 30 Tage Urlaub. 13. Monatsgehalt, Kantine, Parkplatz.
Es wäre wünschenswert Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten und auf gesundheitliche Probleme Rücksicht zu nehmen. Dann wäre der Krankenstand auch nicht so hoch.
Mehr Gleichbehandlung der Mitarbeiter. Während manche stets am gleichen Arbeitsplatz arbeiten werden andere Mitarbeiter ständig woanders eingesetzt bei gleichem Lohn. Weiterbildungsmöglichkeiten wären ganz gut.
Ist abhängig in welcher Schicht man ist.
Gibt es nicht
Es gibt leider immer noch große Unterschiede zwischen Ostlohn und Westlohn bei gleicher Arbeit.
Eigene Stromerzeugung
Naja. Das ist abhängig in welcher Abteilung und in welcher Schicht man ist.
Auf gesundheitliche Probleme wird keine Rücksicht genommen
Das klappt sehr gut zumindest mit einigen
Immer mehr Schreibkram und Kontrolle. Man hat immer weniger Zeit die eigentliche Arbeit zu erledigen.
Ist Verbesserungswürdig.
Gute deutsche Teams, flexible Arbeitszeiten und Home Office.
Hier herrscht Diktatur und zwar aus England. Dort versucht man alles an sich zu reißen - in allen Bereichen. Für Deutschland bleibt da kein Platz, obwohl hier das Geld verdient wird. Man wirtschaftet die Firma nach und nach herunter ohne Rücksicht auf Verluste. Das Vertrauen in die Führung schwindet zusehends. Rette sich wer kann!
Es gibt zwischen allen Azubis immer eine Austauschmöglichkeit miteinander, bei verschiedenen Seminaren oder sogar Restaurantgängen, welche vom Betrieb bezahlt werden.
Es werden vor allem junge Maschinenführer gesucht, außerdem wird jeder mit bestandener Gesellenprüfung übernommen, falls Interesse besteht.
Durch wieder ein Mal die Industrie sowie Mitglied der IG-Metall, hat man eine 35 Stunden Woche mit humanen Arbeitsbeginn.
Durch die Industrie sowie Mitglied
der IG-Metall, erhält man als Azubi reichlich mehr als andere.
Der Ausbilder hat den ganzen Tag Zeit, ist selbst über 20 Jahre im Bereich Tätig und bildet sich stets weiter.
Wie überall, gibt es auch Tage, an denen es hinziehende Aufgaben gibt.
Tatsächlich wurde nach bereits einem Gespräch eine neue Formatkreissäge sowie eine CNC-Maschine bestellt.
Täglich neue Aufgaben und Ergänzungen zum Schulunterricht.
Sozial engagiert und jeder ist direkt willkommen.
Gleitzeit
Umgang mit Mitarbeiter
Mehr auf die Arbeiter eingehen
Lokal läuft es ganz gut
Das Management in UK
Die neuen Strukturen im Personalbereich funktionieren nicht
Kennt niemand.
Wenn man mehr arbeitet als man muss wird das nicht honoriert
Unteres Mittelfeld
Meine Chefin war unerfahren, schwach und ungerecht
flexible Arbeitszeit
Zu wenig und schlechte Kommuniaktion.
Laute Büros.
Keine Wertschätzung der Arbeit.
Den Mitarbeitern zuhören und auf ihre Vorschläge und Meinungen eingehen.
Mitarbeitergespräche durchführen!
Die Abteitungen schieben sich gegenseitig Arbeit und Schuld bei Fehlern zu.
Die Angestellen beklagen sich am laufeden Band.
Gleitzeit-Regelung ist ausgesetzt. Neues Modell nicht in Sicht. Überstunden werdne ausbezahlt Ganze Freie-Tage sind nicht mehr möglich, dies war vor 2 Jaren noch der Fall.
Interne Aufstiegschancen sind sehr gering. Das Weiterbildungangebot war früher sehr gut jetzt ist die Anmeldung nur noch über ein kompliziertes Internetpotal möglich.
Die Stellen sind nicht richtig gemäß dem Tarifvertrag eingestuft. Die Gehaltsunterschiede zwischen den MA sind stark schwankden obwohl gleiche Tätigkeiten verichtet werden.
Angeblich ist das Ziel ein papierloses Büro zu werden. Intern werden nach wie vor Faxe verschickt. Es wurde auch in neue Drucker investiert.
Innerhalb der Teams ist ein guter Zusammenhalt, zu anderen Abtetilungen ist meist kein guter Draht.
Es wird viel geredet und versprochen und ganz ganz wenig umgesetzt. Und wenn etwas umgestzt wird dann wurden genau diesen Themen nicht kommuniziert.
Es ist viel zu Laut in den Büros. Höhenverstellbare Schreibtisch bekommt man nur wenn der Rücken schon kaputt ist.
Führungskräfte entscheiden ohne Einbindung der Mitarbeiter, mann wird regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kommt auf die Abteilung an.
So verdient kununu Geld.