19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Kunden , tolle Projekte, Home-Office mit 2 Tagen pro Woche
Interne Kommunikation wer macht was wie warum müsste deutlich besser werden
Arbeitsbeispiele erklären...mehr Aufklärung und Erklärung... Team-Wechsel möglich machen...
alte, schöne Villa... ruhig ... vielleicht mal neue Büromöbel
die Kunden sind fast alle bekannt - die Agentur geht so...
ist ok...
Ja, interne Meetings / Präsentationen Extern nur mit Kostenbeteiligung 50/50
ich denke normal, erfahrende Berater hatten auch Prozent-Vereinbarungen
ok
...gut...
ok -
Man konnte jederzeit Infos einholen / Fragen stellen ...normaler Umgang
tolle, alte Villa ... gute Bedingungen ... Büromöbel sollten neuer sein...
es gibt Info-Mails und Wochen-Meeting wenn alle Mitarbeiter im Office sind
ok
Ja, von PR-Texten über Social Media und Event-Orga ... sehr vielfältig
Man findet immer einen Parkplatz. Schöner Garten mit kleinem Sommerfest und süßen Ideen für dieses (wie Bogenschießen). Vorgesetzte können gut witzige Geschichten aus der Branche erzählen.
Der Chef scheint sich selbst und seine Firma kaum voneinander zu trennen. Dadurch wirkt es für ihn offenbar selbstverständlich, dass Angestellte auch private Aufgaben übernehmen oder beim Sommerfest mit seinen privaten Freunden in Kontakt kommen. Das empfand ich als sehr befremdlich.
Hinzu kommt starkes Mikromanagement auf nahezu allen Ebenen. Es fallen immer wieder grenzüberschreitende Aussagen, und insgesamt hängt die Arbeitserfahrung stark davon ab, in welchem Team man landet.
Außerdem ist Angestellte anschreien und /oder beleidigen einfach nicht okay.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten, weder Basics wie Datenschutz noch KI etc. noch Schulungen für die Trainees
Branchenunterdurchschnittlich, egal ob Anfänger oder Berater, Gehalt recht niedrig, angeblich genormt, aber Gehaltserhöhungen werden nach Leistung vergeben (sehr subjektiv), man darf nicht über das Gehalt reden, Berliner verdienen scheinbar mehr als Kölner
mehr als unangemessen
Kein ergonomischer Arbeitsplatz, im Sommer schlimm: keine Klimaanlage, Heizung wechselhaft, oft sehr kalt.
Kein Aufenthaltsbereich, Pause haben wir am Schreibtisch gemacht.
Es gibt kein Trinkwasser, das muss man selbst zahlen.
Die Arbeitsatmosphäre in mindestens einem der Teams ist sehr toxisch, man ist den Launen der Vorgesetzten ausgesetzt. Fragen seitens der Trainees werden nur durch passivaggressive, süffisante Gegenfragen "beantwortet". ("Was meinst du denn, was es heißt???")
"Dienst nach Vorschrift" wird einem hier zum Verhängnis und zum Vorwurf gemacht.
Kollegin wird in der Probezeit gekündigt, da sie nach einer OP krankgeschrieben zu Hause liegt. Sie wird nicht offiziell darüber informiert, sondern erhält einfach kommentarlos das Kündigungsschreiben.
Auch Absprachen, die im Voraus getroffen werden, werden nicht eingehalten:
- wie viele Tage tatsächlich HO stattfindet (angeblich 3, aber de facto seltenst)
- Gehaltssteigerungen sowie Beförderungen (Abschluss des Traineejahres wird beliebig verschoben)
Die Vorgesetzten haben teilweise keinerlei Sozialkonpetenzen noch sind sie mit Personalangelegenheiten wirklich vertraut (geschweige denn, dass sie Priorität hätten), obwohl sie damit betraut sind.
Schöne alte Villa, jedoch im Sommer wahnsinnig heiß und im Winter viel zu kalt
Dass ich viel lernen konnte, sowohl beruflich, als auch persönlich.
Dass ich an unterschiedlichen Projekten arbeiten durfte - manche waren spannend.
Unterstützung von anderen ArbeiterInnen
Toxische Arbeitsatmosphäre
Verhalten gegenüber ArbeiterInnen
Unterstützung seitens des Arbeitgebers
Kommunikation
Schlechter Gehalt
Alles. Die Geschäftsführung muss komplett neu angestellt werden.
Toxisch! Bis auf eine Person sind die KollegInnen grundsätzlich freundlich, aber das Problem ist, dass diese eine Person fast alles in der Agentur bestimmt und deswegen alle MitarbeiterInnen unter Druck setzt.
Überstunden werden nicht nur dann gemacht, wenn sie notwendig sind, sondern sind erwartet. Wenn man das nicht leistet, gilt man als faul.
Man kann viel lernen, richtig viel.
Super niedrig, alle ArbeiterInnen kaum gefördert über mehrere Monate. Die ganze Zeit wird es nun aufgepasst, wie viel die Agentur gewinnt oder verliert - Merkantilität und Arroganz deutlich spürbar. Für HR ist auch der Arbeitgeber intern zuständig. Also kein Schutz für die ArbeiterInnen, du kannst dich wirklich nirgendwo beschweren.
Dafür dass die Leute "KommunikationsexpertInnen" sind, finde ich es absolut inakzeptabel wie schlecht die interne Kommunikation ist.
Am Anfang wird promotiert, dass deine Meinung zählt. Das stimmt nicht, Kritik wird gar nicht angenommen.
Es schafft den Einstieg in die PR. Die Basics der PR-Arbeit werden vermittelt
Der Umgang mit den Mitarbeitenden. Kein modernes Arbeitsmaterial. Keine Benefits. Gehalt nicht den Aufgaben angepasst. "Haben wir immer so gemacht"-Mentalität. Keine Mitarbeitenden-Förderung
Moderner werden - in allem. Führungsstil, Arbeitsgeräte, Kunden... New Work etablieren
Leider sehr verstaubt
Kaum Aufstiegschancen durch sehr kleines Team. Keine Weiterbildungen. Keine Persönlichkeitsentwicklung möglich
Gehalt entsprach nicht der Verantwortung. Keine Sozialleistungen
Projekte können eigenständigt umgesetzt werden.
Freundschaftlich
Viele tolle Projekte, daher kommt auch mal die Work-Life-Balance zu kurz - Überstunden sind aber im Rahmen
Hängt von der Eigeninitivative ab
entspricht dem Durchschnitt
Mülltrennung ist selbstverständlich
Alle ziehen an einem Strang
Alter spielt hier keine Rolle
Freundschaftliche Zusammenarbeit
Schöne Agenturräume, tolle Umgebung
Viele tolle Projekte, manchmal kommt der Austausch daher zu kurz. Regelmäßige Meetings finden aber statt
Tolle Projekte bieten interessante Aufgaben mit Gestaltungsspielraum.
Traurig, es gab nichtmal eine Weihnachtsfeier.
Die Kunden haben ein gutes Image, Jeschenko ist eher unbekannt.
Während des gesamten Traineeships (!) nicht eine Fortbildungsmaßnahme.
Es gibt fast nur Ü50 Arbeitskräfte.
Schlimmstes Management unter dem ich je arbeiten musste, cholerisch, herabsetzend, gibt nicht viel auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter.
Flackernde Bildschirme, zerfetze Bürostühle, uralte Rechner.
Findet nicht statt, selbst bei Projekten wo sie nötig wäre.
Niedriger als in der Branche üblich, aber okay.
Arbeitsklima
Sozialkompetenz der Führungskräfte
Mehr Fort-/und Weiterbildung
besonders hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kollegen, der Teamleiter steht hinter seinen Mitarbeitern und es wird Hilfestellung angeboten
ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen
ich glaube jeder schimpft ab und an über seinen Arbeitgeber, deshalb würde ich den Ruf mittelmäßig einschätzen, allerdings finde ich den Arbeitgeber gut und kann ihn nur weiterempfehlen
ab und zu musste ich Überstunden machen, war aber alles im Rahmen
ich konnte schnell aufsteigen
gute Teamarbeit, Hilfsbereitschaft
der Teamleiter stand hinter seinen Leuten, hat Interesse gezeigt, unterstützt und hat regelmäßig Mitarbeitergespräche geführt
war alles ok
es gab tägliche Besprechungen und halbjährlich Mitarbeitergespräche
keine Sozialleistungen und das Gehalt könnte auch etwas mehr sein
ich hatte sehr interessante Projekte
Die freundliche Atmosphäre zwischen Kollegen
Schlechte Bezahlung
Aufgaben, die zum übermäßigen Teil nicht der Qualifikation entsprechen
Aufgabenlücken ohne Beschäftigung
Unprofessionelle Verhaltensweisen
Professionelle Verhaltensweisen
Traineeplan zur besseren Wissensvermittlung
Angepasstes Gehalt
Lob kommt vor, allerdings ebenso viel Frust.
Urlaubswünsche werden beachtet. Die Arbeitszeiten werden allgemein auch so eingehalten.
Jährliche Karriereverbesserungen möglich. Bildungsmaßnahmen werden nach mündlicher Absprache zum Teil gefördert.
Eine freundliche und hilfsbereite Zusammenarbeit
Kommt sehr darauf an, in welchem Team gearbeitet wird. Der Umgang war sehr schwankend und unberrechenbar von nett bis sehr unfreundlich und unprofessionell. Fachliche Einwände wurden zum Teil nicht beachtet.
Älteres und auch schönes Villengebäude, allerdings nicht als Arbeitsort geeignet. Erst durch die Hilfe von Kollegen konnte die Heizung im Winter vernünftig eingestellt werden. Die Beleuchtung ist sehr dunkel. Die Technik ist nicht angenehm: Der Computermonitor flackert trotz Einstellungsversuche, das Telefon knackt bei Gesprächen und durch das Großraumbüro ist der Geräuschpegel bei Telefonaten teilweise störend.
Insbesondere am Anfang zusammenhangslose Aufgaben. Im weiteren Verlauf kein hilfreiches Feedback - ständiges Nachfragen notwendig, um Informationen zu erhalten. Fachliche Erklärungen können teilweise nicht gegeben werden. Oft mussten zu technischen Fragestellungen und im Umgang mit bestimmten Arbeitsabläufen selbst Lösungen erarbeitet werden, da keiner Auskunft geben konnte.
Ein sehr geringes Gehalt, das eine Vollzeitstelle mit den Ansprüchen nicht rechtfertigt.
Langweilige Arbeit, oftmals auch nichts zu tun. Die gegebenen Aufgaben entsprachen nur in geringem Maß der Qualifikation. Oftmals frustrierend, wenn viel Arbeit in eine Aufgabe investiert wurde und diese ohne nennenswertes Feedback vollständig geändert wurde.
So verdient kununu Geld.